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Canon EF 70-300mm 1:4-5,6 L IS USM Objektiv (67 mm Filtergewinde)
 
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Canon EF 70-300mm 1:4-5,6 L IS USM Objektiv (67 mm Filtergewinde)

von Canon
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
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Produktmerkmale

  • EF 70-300 mm : Brennweitenbereich, exzellente Abbildungsqualität und kompakt-robuste Bauform
  • Optischer Aufbau (Linsen/Glieder) : 19/14, Blende : 32-45
  • Bildstabilisator : für eine bis zu 4 Stufen längere Verschlusszeit , Filterdurchmesser : 67 mm
  • Gegenlichtblende : ET-73B
  • Keine Ergebnisse

Produktinformation

  • Artikelgewicht: 1 Kg
  • Produktgewicht inkl. Verpackung: 1,6 Kg
  • Modellnummer: 4426B005AA
  • ASIN: B0040Y83X8
  • Im Angebot von Amazon.de seit: 26. August 2010
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang:

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Canon EF 70-300mm 1:4-5,6 L IS USM Objektiv (67 mm Filtergewinde)

Das EF 70-300 mm 1:4-5,6L IS USM ist ein leistungsstarkes Telezoomobjektiv der professionellen Canon L-Serie. Es überzeugt durch einen großen Brennweitenbereich, exzellente Abbildungsqualität und kompakt-robuste Bauform. Vielseitiges Telezoom mit großem Brennweitenbereich und hoher Abbildungsleistung.

Features 
  • Leistungsstarkes Telezoomobjektiv
  • Objektiv der professionellen Canon L-Serie 
  • Optischer 4-Stufen-Bildstabilisator 
  • Zwei UD-Linsen
  • Spritzwasser- und staubgeschützt 
  • Kreisrunde Blende mit 8 Lamellen 
  • Schneller, geräuscharmer Autofokus 
  • Geeignet für Stativhalterung (optional) 
Leistungsstarkes Telezoomobjektiv 

Das EF 70-300 mm 1:4-5,6L IS USM mit einem Brennweitenbereich von 70-300 mm ist ein kompaktes und vielseitiges Telezoomobjektiv, das durch außergewöhnliche Abbildungsqualität überzeugt. Es ist ideal für Tier- und Sportfotografen, aber auch für Fotojournalisten und Porträtfotografen. 

Bewährte Canon L-Qualität 

Die Modelle der professionellen L-Serie sind die leistungsstärksten Objektive von Canon und stehen für präzisionsgefertigte EF-Optik der Spitzenklasse. Sie bieten exzellente Abbildungsleistung, erstklassiges Handling und sind außerdem hervorragend vor Staub und Spritzwasser geschützt. 

Optischer 4-Stufen-Bildstabildsator

Der optische Bildstabilisator für bis zu 4 Stufen längere Verschlusszeiten wurde konsequent auf den besonderen Brennweitenbereich des Objektivs ausgerichtet. Er minimiert Verwacklungsunschärfen, die zum Beispiel beim Einsatz ohne Stativ bzw. beim Fotografieren mit einer langen Verschlusszeit auftreten. Die automatische Erkennung von Kameraschwenks sorgt dafür, dass gezielte Schwenks bei der Motivnachführung nicht versehentlich als Verwacklungen interpretiert werden. Da der Bildstabilisator in das Objektiv integriert ist, kann der Fotograf die letztliche Bildqualität beim Blick durch den Sucher sehen und prüfen. 

Zwei UD-Linsen 

Durch die Einbeziehung zweier UD-Linsen werden chromatische Aberrationen fast vollständig minimiert – für exzellente Abbildungsqualität und Bildschärfe. 

Attraktive Hintergrundunschärfe 

Die kreisrunde Blende des EF 70-300 mm 1:4-5,6L IS USM mit acht Lamellen ist ideal für gezieltes Arbeiten mit attraktiver Hintergrundunschärfe; dadurch kommt das Hauptmotiv noch besser zur Geltung. 

Schneller, leiser Autofokus 

Der ringförmige USM (Ultraschallmotor) ermöglicht eine ungemein schnelle und geräuscharme automatische Scharfstellung. Eine schnelle CPU und optimierte AF-Algorithmen tragen ebenfalls zur hohen AF-Geschwindigkeit bei. Dank dem ausgezeichneten Haltemoment werden Ungenauigkeiten vermieden. Auf Wunsch lässt sich die Scharfstellung jederzeit auch manuell vornehmen, ohne dass man hierzu den AF-Modus verlassen muss.

Produktbeschreibungen

Canon EF 70-300MM L IS USM, EF 70-300mm f/4-5.6L IS USM. Lens system: 19/14, 4 - 5.6, 70 - 300 mm, 32 - 45. Weight & dimensions: 67 mm, 1050 g, 143 mm, 89 mm. Colour: Black,White

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
28 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Einstiegsdroge 30. Juli 2011
Ich hatte seit einigen Jahren das EF 70-300 IS USM (ohne L) an meiner EOS 350D im Einsatz. Nach langem Überlegen und Lesen sämtlicher Test- und Vergleichsberichte, v.a. auch gegenüber dem 70-200/f4 IS USM, habe ich mich schließlich dazu entschlossen das 70-300 zu bestellen.
Es ist mein erstes L überhaupt und ich war skeptisch ob es das schon recht gute 70-300 IS USM wirklich deutlich übertreffen würde - insgesamt muss ich nun sagen dass das wirklich der Fall ist und das Objektiv die Wirkung einer Einstiegsdroge hat. Einstiegsdroge deshalb weil das Preis-/Leistungsverhältnise für ein L-Objektiv meiner Meinung nach wirklich gut ist.

Leider spielt das Wetter momentan nicht mit und somit konnte ich nur unter schwierigen Lichtbedingungen (Wolken, Regen) testen - das Mehr an Details, das die L-Version auflöst ist aber in so gut wie allen Brennweitenbereichen zu erkennen. Mal mehr, mal weniger, aber tendentiell immer wahrnehmbar. Sehr angenehm ist die akkurate Farbwiedergabe der L-Version. Bei identischen Lichtverhältnissen lieferte das Objektiv eine deutlich neutralere aber auch kontrastreichere Farbwiedergabe als die Version ohne L.

Das Killer-Feature schlechthin ist aber der Autofokus. Ich hatte mir eine Verbesserung zum - sowieso schon guten - Autofokus des 70-300 IS USM erhofft. Dennoch bin ich völlig überrascht worden. Der Autofokus rast akustisch fast nicht wahrnehmbar von einem Brennweitenende zum anderen und bleibt fix und exakt dort stehen, wo er hinsoll. Das Ganze geht nicht nur schneller sondern deutlich (!) exakter als mit der Nicht-L-Version. Unter identischen (schwierigen) Bedingungen fuhr die alte Version mehrmals die Brennweite komplett ab, um dann mit einer Quote von 50% zu treffen. Im selben Szenario trifft das L-Objektiv zu 90%, und das mit einer Geschwindigkeit die mir nur noch ein Grinsen aufs Gesicht zaubert.

Man muss sich im Klaren sein dass 4.0-5.6 natürlich nicht wirklich lichtstark ist, für schnelle Actionaufnahmen wo es auf kurze Verschlusszeiten ankommt ist das Objektiv also nicht unbedingt geeignet - da ist man sicherlich beim 70-200/f4 oder eben besser beim 70-200/f2.8 oder einer Festbrennweite besser aufgehoben. Bei wenig Licht hilft sonst der sehr gute Bildstabilisator noch ein gutes Stück weiter, aber irgendwann ist natürlich Schluss.

Zu Bedenken ist dass das 70-200/f4 bei Einsatz eines 1.4x Telekonverters (-> Brennweite bis 280) ebenfalls eine Blendenstufe einbüßt und ggf. der Autofokus negativ beeinflusst wird. Außerdem relativiert sich der Preisunterschied zwischen dem hier bewerteten Objektiv und dem 70-200/f4 recht schnell wenn man noch den Preis des Telekonverters einrechnet. Wer also wirklich Wert auf Brennweite legt und mit der Lichtempfindlichkeit leben kann, ist mit diesem Objektiv super bedient.

Größe und Gewicht gehen absolut klar, im Vergleich zur Nicht-L-Version ist das Objektiv einfach bauchiger aber nicht länger. Sehr Vorteilhaft ist der Innenfokus, d.h. die Frontlinse dreht sich beim Fokussieren nicht mit. Das ist von Vorteil wenn öfters mal Polfilter o.ä. eingesetzt werden sollen.

Warum aber nur 4 statt 5 Punkte? Ich finde es unverzeihlich dass Canon bei einem Objektiv dieser Preisklasse und einem Gewicht von über einem Kilogramm keine Stativschelle beiliegt und für das Originalteil nochmal 130 EUR (!) fällig werden. Für eine lächerliche Metallschelle. Das drückt das Preis-Leistungsverhältnis und die Freude über den Kauf doch um einiges.
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139 von 144 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Nicolas1965 TOP 500 REZENSENT
Ich besitze bereits das 100-400, welches ich hier rezensiert habe. Und obwohl ich mit der Qualität des Canon EF 100-400mm L sehr zufrieden bin, habe ich mir dann doch das 70-300 L IS bestellt. Warum? Der Hauptkaufgrund für das 100-400 ist bei meinen fotografischen Aktivitäten stark in den Hintergrund getreten. (Inzwischen unternehme ich viele Fotoreisen von 2-10 Tagen.) Das 70-300 L wurde von vielen Besitzern und in verschiedenen Tests als kompakt und sehr gut im Handling beschrieben. Da ich die 400mm außer bei Sportaufnahmen (und die mache ich so gut wie nicht mehr) kaum brauche und das 70-300L wohl etwas weniger Platz in meinem Lowepro Pro Trekker 400 AW benötigt als das 100-400L, habe ich das 70-300L bestellt und es einer gewissenhaften Prüfung im Vergleich zum 100-400L unterzogen.

Im direkten Gewichtsvergleich per 'Handwaage' ist der Unterschied zwar wahrnehmbar - ich halte ihn in der täglichen Praxis für nicht oder kaum relevant. Das 70-300L ist mit umgekehrter Geli ('Transportstellung') etwas schmäler. Da das 100-400L mit umgekehrter Geli schon mächtig aufträgt, halte ich diesen Punkt für durchaus erwähnenswert.
Das 70-300L passt noch in eine große Mantel- oder Jackentasche, wo man das 100-400 nicht mehr auf diese Weise mitnehmen möchte.

Wegen des Schiebezoom empfiehlt es sich, beim 100-400L den Feststellring zu benutzen. Nimmt man das Objektiv ungesichert aus der Tasche, kann es sonst zu einem ungewollten Auszug kommen. Die Lösung beim 70-300 gefällt mir besser. Die Verriegelung kann mittels eines kleinen Schalters mit einer Hand bequem vorgenommen werden.

Ich möchte nochmals auf das Gewicht zurück kommen. Im Unterschied zum 100-400L hat das 70-300L keine Stativschelle beigepackt. Ich war sehr skeptisch bezüglich der Hebelkräfte bei Stativmontage. (Das Objektiv wird an einer 5DII ohne BG mit RRS-Winkel betrieben. Ich verwende den ClassicBall 5 - Stativkopf und die Novoflex Q=Mount.) Es hält alles tadellos. Bei Montage des LEE-Filterhalters mit einem Filter und einem 105mm-POL wird es bei 300mm aber langsam eng (Vibrationen). Zum Vergleich habe ich das 100-400 L ohne Stativschelle benutzt (bei 300mm). Auf Dauer gehört nach meiner Meinung eine Stativschelle an das 70-300 - wenn man das Objektiv häufig vom Stativ und mit gewichtigen Filtern einsetzt. Wer nur hin und wieder vom Stativ und dann mit üblichen Einschraubfiltern arbeitet, kann sich die Ausgabe sparen.

Interessantes Detail: Die Geli des 70-300L ist mit der gleichen Oberfläche ausgestattet wie die des Canon EF 100mm 2,8 Macro IS. Sie ist also weit weniger anfällig gegenüber Gebrauchsspuren.

Bevor ich auf den Vergleich der optischen Leistung eingehe, einige Worte zum Bestellvorgang: Erstmals habe ich etwas bei Warehouse Deals bestellt. Die Lieferung erfolgte zusammen mit Artikeln des regulären Amazon-Sortiments. Für das Objektiv war nur ein Lieferschein, jedoch keine Rechnung enthalten. Online im Konto nachgesehen, wird keine MwSt. ausgewiesen. In Summe halte ich diese Vorgehensweise für kritisch. Es gibt keinen Eigentumsnachweis bei Einreisen aus dem EU-Ausland. Es gibt keinen Wertnachweis ggü. einer Fotoversicherung. Die juristischen Unterschiede zwischen Käufen von Warehouse Deals und regulärer Ware war im Vorfeld nicht zu finden - ein Schelm wer Böses denkt. Natürlich wird dieser Umstand nicht in die Bewertung des Objektivs eingehen. Es ist nur als Hinweis gedacht für Kaufinteressenten, die diese Fakten ähnlich bewerten wie ich. Zurück zum Objektiv.

Wie bei meinem Test des 100-400L habe ich mehrere Objektive genommen und Vergleichsfotos gemacht, keine Testcharts fotografiert. Zum Vergleich diente das 100-400L und das 24-105L bei vergleichbaren Brennweiten.
Aufgenommen wurde bei Brennweiten 70mm, 100mm, 200mm und 300mm.
Je Brennweite werden Motive in 2m, 5m und 15m aufgenommen.
Vergleiche finden statt in LR3 ohne weitere Korrekturen, Vollbild auf 22-Zoll Monitor (entspricht ca. Din A3, also meiner Druckausgabe).

Bereits zu Beginn der Testreihe fällt auf, dass bei eingeschaltetem IS auf dem Stativ das Bild beim 70-300L nicht wandert - beim 100-400L hingegen schon. Auch braucht der IS beim 70-300L keine warnehmbare Einschwingzeit, beim 100-400 tut es immer einen kleinen Ruck bevor das Bild dann aber ebenso ruhig steht.
Wenn einige Zeit freihand hantiert wird, fällt der Unterschied zwischen den IS-Versionen schon auf. Bei 300mm verglichen, steht das Bild beim 70-300 einfach noch ruhiger. Im Grenzbereich kann das entscheident sein. Jedoch muss ich an dieser Stelle auch dem IS des 100-400L sehr gute Funktion bestätigen. Bei der Recherche in meinen Bildern habe ich Aufnahmen mit 400mm und 1/50 gefunden, die an Schärfe nichts zu wünschen übrig ließen.

Doch nun zu meinen Ergebnissen:

Vignettierung des 70-300L bei 70mm bis Blende 5,6, jedoch recht moderat.
Schärfenvorteil ggü. 24-105L bei 70mm. Das 70-300L ist bereits bei Offenblende im Zentrum sehr scharf, durch Abblenden habe ich kaum Schärfegewinn. In den Ecken bei Offenblende schon gute Schärfe, nimmt durch Abblenden noch etwas zu. Die Schärfe des 70-300L bei 70mm Offenblende erreicht das 24-105 bei kurzen Entfernungen erst ab Blende 8, ab 15 Metern ab ca. Blende 6,3. (eigentlich hielt ich mein 24-105L für scharf - das soll keine Abwertung dieser tollen Linse sein).
Die 70mm des 70-300L sind etwas länger als 70mm des 24-105L

Auch 100mm sind nicht überall gleich. Am längsten sind 100mm am 100-400L, am kürzesten am 24-105L (Lightroom sagt mir jedesmal 100mm, die Bildausschnitte sind jedoch merklich unterschiedlich). Was ich ungewöhnlich finde - jedoch nicht weiter bewerten will - ist, dass beim 70-300L der Bildausschnitt bei gleicher Brennweite in Abhängigkeit von der eingestellten Blende verändert - vielleicht kann jemand die Erklärung hierfür in einen Kommentar posten.
Der Schärfeunterschied zwischen 24-105L und 70-300L wiederholt sich bei 100mm. Im Nahbereich erreicht das 70-300L in der Ecke bei Blende 5,6 die Schärfe wie das 24-105 bei Blende 11. Allerdings ist der Schärfezugewinn beim 70-300L durch Abblenden sehr gering.
Das 100-400L greift erstmals ein und lässt aufhorchen. Bezogen auf die Schärfe sehe ich 100-400L und 70-300L eigentlich gleichauf (auch in den Ecken) - wenn überhaupt, dann hat das 100-400L ganz ganz gering die Nase bei der Schärfe vorn. Jedoch erscheint mir das 70-300L erkennbar besser im Kontrast zu sein und auch bezüglich CA's besser korrigiert zu sein. In Summe kann sich nach meiner Beurteilung keine der beiden 'langen' Linsen von der anderen absetzen. Die Unterschiede der Linsen sind sicherlich viel weniger relevant für ein gekonntes Foto, als die individuellen Kenntnisse über EBV oder gar das individuelle fotografische Können.
Die Ergebnisse bestätigen sich bei 15m Entfernung zum Objekt.
Übrigens: Die analysierten Unterschiede sind in 100%-Ansicht nach mehrmaligem Vergleich der Bilder erkennbar geworden - insbesondere die Unterschiede zwischen 70-300L und dem 100-400L. Eigentlich wollte ich auf eine Analyse bei 100%-Ansicht aber verzichten, da eine Vollbildansicht an meinem Monitor einem Ausdruck in A3 entspricht. In der Vollbildansicht konnte ich faktisch aber kaum Unterschiede ausmachen - das gilt auch für den Rest des Vergleichs.

Bei 200mm verlässt das 24-105L den Ring - das 70-300L und das 100-400L sind unter sich.
Wieder ist das 70-300L bei nominell gleicher Brennweite geringfügig kürzer.
Nahe der Naheinstellgrenze erscheint das 70-300L geringfügig im Vorteil zu sein - bei 10% sind nur geringste Unterschiede auszumachen. Bei 5m Objektentfernung - und auch wieder bei 100%-Ansicht - nur ein ganz leichter Vorsprung für das 70-300L in den Ecken. Im Zentrum führe ich die Unterschiede nicht auf die Schärfe sondern auf den besseren Kontrast des 70-300L zurück.
Die Vignettierungsfreiheit des 70-300L ab Blende 8 bestätigt sich auch bei 200mm.
Ich empfinde die beiden mir vorliegenden Optiken bei 200mm als absolut vergleichbar.

300mm zeigen im Nahbereich ein etwas differenzierteres Bild. Beim 70-300L verbessert sich die Abbildungsleistung in den Ecken durch abblenden auf Blende 11 gut erkennbar, während die Qualität im Zentrum bereits bei Offenblende sehr gut sind.
Bei Offenblende gerät das 100-400L ggü. dem 70-300L etwas ins Hintertreffen - insbesondere in den Ecken. Abgeblendet verlieren sich die Unterschiede aber fast vollständig. Allerdings kommt der Sprung in der Abbildungsleistung beim 70-300L bereits bei Blede 8, während das 100-400L bei Blende 11 richtig greift.
Bei Ausdrucken bis A3 sind die Unterschiede jedoch kaum sichtbar und in der Praxis nicht relevant, da zahlreiche Faktoren wie Wind und Qualität des Stativs nach meiner Erfahrung einen deutlich größeren Einfluss auf die Bildschärfe haben. Lesen Sie weiter... ›
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45 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Endlich was Ordentliches! 16. Dezember 2010
Von Christopher K. TOP 1000 REZENSENT
Da ist Canon eine schöne Überraschung gelungen. Für diesen attraktiven Brennweitenbereich haben sie sich etwas besonderes einfallen lassen: Es ist ein L-Objekt geworden und somit das erste L-Objektiv in diesem Bereich. Das bedeutet aber auch alle Vor- und Nachteile dieser Luxusklasse. Als erstes zu beachten, der relativ hohe Preis, wer diese Anschaffung nicht abschreckt, der bekommt das derzeit auflösungsstärkste 70-300mm Zoomobjektiv von Canon.

Die Auflösungsleistung liegt selbst für Zoom-L-Objektive auf sehr hohem Niveau. Andere Objetkive wie das Canon EF 70-300 1:4-5,6 IS USM und das EF 70-300 IS DO USM sind jetzt klare Aussenseiter geworden. An Festbrennweiten in diesem Telebereich kommt es jodoch nicht heran. Erstaunlich das Canon hier ein kleines Kuststück gelungen ist. Die Offenblendleistung ist bereits so hoch, dass man durch - wie üblich - Abblenden keine signifikante Auflösungssteigerung erreicht!

Die andere Seite der Medaillie: Die chromatische Aberration ist bei Offenblende deutlich sichtbar (Bei Motiven mit sehr stark ausgeprägten Dunkel-Hell Übergängen). Und auch leichte tonnenförmige Verzeichnungen bei 70mm, die bei 135mm in kissenförmige Verzeichnungen übergehen bleiben nicht unendeckt. Die Offenblende vignettiert das 70-300'er in der Anfangsbrennweite um eine Blende, bei 135mm mildert sich die Randabdunkelung dann auf unbedeutende 0,2 EV ab und steigert sich wieder in der Endbrennweite auf knapp über einer Blende. Das ist im Testlabor herausgekommen! Meine persönlichen Erfahrungen, nach vielen Wochen in der Praxis zeigen mir, dass das Objektiv damit anscheinend nur im Nahbereich zu kämpfen hat, ab mehreren Metern scheint dies unerhbelich zu sein! Die Autofokusleistung liegt mit 100% fast auf Topniveau!

Canon hat ein richtigs L-Objektiv (L= Luxus, lt. Canon) konstruiert, Massiv gebaut, kein billiges Plastik und nichts klappriges am Objektiv, sowie ein umfassenden Staub- und Spritzwasserschutz. Das hat allerdings auch ein erhöhtes Gewicht zu Folge. Fast ein Kilo Gewicht gilt es zu halten (optional ist eine Stativschelle "C" W erhältlich). Wie bei L-Objektive üblich wird eine Streulichtblende und ein sehr hochwertiger und praktischer Lederbeutel mitgeliefert.

Acht Blendenlamellen sorgen für ein weiches Bokeh im Unschärfebereich. Den Tubus eingefahren bei 70mm, kann eine Sperre (Lock) arretiert werden, so dass der Tubus nicht hinausfahren kann. Aber auch wenn das Objektiv mit ausgefahrenem Tubus noch oben gehalten wird, fährt es nicht ein und umgekehrt wenn es eingefahren zum Boden geneigt wird, fährt es nicht heraus. Das Objektiv hat den neuesten vierstufen Bildstabilisator, der auch im EF 70-200mm 1:2,8L IS II USM eingebaut wurde. Bis dato der leiseste, der bisher in Canon Objektiven verbaut wurde.

Das Canon 70-300 1:4-5,6L IS USM ist eines der leistungsstärksten Zoom-Objektive in der Canon Welt. Noch kompakt genug und nicht zu teuer. Der Fotograf, ob ambitioniert oder Profi, wird seine Freude dran haben. Und trotzdem, ich durch mein 50'er 1,4 und mein 85'er 1,8 sehr lichtstarke Objektive gewöhnt bin, dass neue 70-300 ist jetzt schon mein Lieblingsobjetkiv!
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Wow, besser als erwartet.
Moin, ich habe mich sehr lange damit beschäftigt ob ich das 70-300L oder doch lieber das allgemein bekannte und seid vielen Jahren sehr beliebte 70-200 F4 nehmen soll. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Tagen von C. Gerlach veröffentlicht
Oberklasse
Ich nutze das Objektiv an meiner Canon EOS 7D. Ich fotografiere schon viele Jahre und besitze auch andere
L-Objektive. Lesen Sie weiter...
Vor 22 Tagen von CanisPhotography veröffentlicht
Sehr gute optischer Leistung
Hallo,
kann mich meinen Vorrednern nur anschliesen. Ich habe das Objektiv jetzt gerade mal drei Wochen und kann nur Gutes sagen. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von W. Kistner veröffentlicht
Tolle teure Optik
Zu diesem Objektiv ist schon viel gesagt worden, daher beschränke ich mich auf meine Erfahrungen mit hoffentlich knappen aber verständlichen Sätzen. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von T. Bolm veröffentlicht
selber testen
zunächst will ich sagen dass der versand erstklassig und schnell, wie gewohnt bei amazon funktioniert hat, die paar euros mehr gegenüber einiger onlineportale kann man... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von camei veröffentlicht
Ausgezeichnetes Reisetele mit umwerfender Bauqualität
Seit etwa zwei Monaten befindet sich das Canon EF 70-300 1:4-5,6 L IS USM nun in meinem Besitz. Viel Lob ist an dieser Stelle schon völlig zu Recht für dieses Objektiv... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Lichtmaler veröffentlicht
Canon EF 70-300mm 1:4-5,6 L IS USM Objektiv (67 mm Filtergewinde)
echte Profiqualität, entsprechende Rezensionen liegen bereits vor ich kann mich denen nur anschließen. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Bernhard Seifert veröffentlicht
Gutes Objektiv aber ...
leider mit einem ärgerlichen Nachteil: Obwohl es ein professionelles L-Objektiv ist, lässt es sich nicht mit einem Canon Extender EF 1,4x III nutzen, da dieser mechanisch... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Babelfisch veröffentlicht
EF 70-300 L IS
Absolutes Topprodukt!
Ich hatte im Gegensatz zu einigen anderen Kunden mit dem Objektiv keinerlei Verarbeitungsprobleme. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von mk veröffentlicht
Sehr gutes Zoomobjektiv mit leichten Schwächen am Vollformat
Habe das Objektiv nun einige Wochen und bin damit sehr zufrieden. Verwende es am Vollformat (1DsIII und 5DII). Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Aichbus veröffentlicht
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