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Canon EF 70-300mm 1:4-5,6 L IS USM Objektiv (67 mm Filtergewinde)

von Canon
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  • EF 70-300 mm : Brennweitenbereich, exzellente Abbildungsqualität und kompakt-robuste Bauform
  • Optischer Aufbau (Linsen/Glieder) : 19/14, Blende : 32-45
  • Bildstabilisator : für eine bis zu 4 Stufen längere Verschlusszeit , Filterdurchmesser : 67 mm
  • Gegenlichtblende : ET-73B
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Produktinformation

  • Größe und/oder Gewicht: 14,3 x 8,9 x 8,9 cm ; 1 Kg
  • Produktgewicht inkl. Verpackung: 1,5 Kg
  • Modellnummer: 4426B005AA
  • ASIN: B0040Y83X8
  • Im Angebot von Amazon.de seit: 26. August 2010
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (43 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Canon EF 70-300mm 1:4-5,6 L IS USM Objektiv (67 mm Filtergewinde)

Das EF 70-300 mm 1:4-5,6L IS USM ist ein leistungsstarkes Telezoomobjektiv der professionellen Canon L-Serie. Es überzeugt durch einen großen Brennweitenbereich, exzellente Abbildungsqualität und kompakt-robuste Bauform. Vielseitiges Telezoom mit großem Brennweitenbereich und hoher Abbildungsleistung.

Features 
  • Leistungsstarkes Telezoomobjektiv
  • Objektiv der professionellen Canon L-Serie 
  • Optischer 4-Stufen-Bildstabilisator 
  • Zwei UD-Linsen
  • Spritzwasser- und staubgeschützt 
  • Kreisrunde Blende mit 8 Lamellen 
  • Schneller, geräuscharmer Autofokus 
  • Geeignet für Stativhalterung (optional) 
Leistungsstarkes Telezoomobjektiv 

Das EF 70-300 mm 1:4-5,6L IS USM mit einem Brennweitenbereich von 70-300 mm ist ein kompaktes und vielseitiges Telezoomobjektiv, das durch außergewöhnliche Abbildungsqualität überzeugt. Es ist ideal für Tier- und Sportfotografen, aber auch für Fotojournalisten und Porträtfotografen. 

Bewährte Canon L-Qualität 

Die Modelle der professionellen L-Serie sind die leistungsstärksten Objektive von Canon und stehen für präzisionsgefertigte EF-Optik der Spitzenklasse. Sie bieten exzellente Abbildungsleistung, erstklassiges Handling und sind außerdem hervorragend vor Staub und Spritzwasser geschützt. 

Optischer 4-Stufen-Bildstabildsator

Der optische Bildstabilisator für bis zu 4 Stufen längere Verschlusszeiten wurde konsequent auf den besonderen Brennweitenbereich des Objektivs ausgerichtet. Er minimiert Verwacklungsunschärfen, die zum Beispiel beim Einsatz ohne Stativ bzw. beim Fotografieren mit einer langen Verschlusszeit auftreten. Die automatische Erkennung von Kameraschwenks sorgt dafür, dass gezielte Schwenks bei der Motivnachführung nicht versehentlich als Verwacklungen interpretiert werden. Da der Bildstabilisator in das Objektiv integriert ist, kann der Fotograf die letztliche Bildqualität beim Blick durch den Sucher sehen und prüfen. 

Zwei UD-Linsen 

Durch die Einbeziehung zweier UD-Linsen werden chromatische Aberrationen fast vollständig minimiert – für exzellente Abbildungsqualität und Bildschärfe. 

Attraktive Hintergrundunschärfe 

Die kreisrunde Blende des EF 70-300 mm 1:4-5,6L IS USM mit acht Lamellen ist ideal für gezieltes Arbeiten mit attraktiver Hintergrundunschärfe; dadurch kommt das Hauptmotiv noch besser zur Geltung. 

Schneller, leiser Autofokus 

Der ringförmige USM (Ultraschallmotor) ermöglicht eine ungemein schnelle und geräuscharme automatische Scharfstellung. Eine schnelle CPU und optimierte AF-Algorithmen tragen ebenfalls zur hohen AF-Geschwindigkeit bei. Dank dem ausgezeichneten Haltemoment werden Ungenauigkeiten vermieden. Auf Wunsch lässt sich die Scharfstellung jederzeit auch manuell vornehmen, ohne dass man hierzu den AF-Modus verlassen muss.


Kunden Fragen und Antworten

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

21 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jule am 24. Februar 2014
Vorab: Ich bin kein Profi und sollte ich hier Fachausdrücke oder technische Zusammenhänge falsch darstellen bitte ich dies zu entschuldigen. Die Bewertung beruht auf meinen subjektiven Eindrücken aus 6 Monaten mit "meinem" 70-300L.

Generell sollte sich zunächst jeder selbst Fragen welche Motive und Einsatzzwecke für das betreffende Objektiv Priorität haben.
Meine bevorzugten Motive bewegen sich und im ungünstigsten Fall habe auch ich selbst keinen festen Stand. Streetfotografie auf Reisen und spielende Kinder sind meine klares Ziele bezogen auf das Tele. Auch wollte ich auf Reisen nicht zu häufig das Objektiv wechslen müssen und natürlich spielt gerade auf Reisen das Gewicht eine entscheidende Rolle. Das Objektiv ist als Ergänzung zu meinem "Immerdrauf" 24-105/4 und meine beiden lichtstarken Festbrennweiten (50/1,4 und 85/1,8) gedacht. Ich forografiere im Vollformat mit der Canon 6D.

Ich hatte mir zunächst das Canon 70-300 Non-L gekauft, das von der Abbildungsleistung her für mich zufriedenstellende Ergebnisse lieferte. Unglücklich war ich nur mit dem Autofokus der bei ungünstigen Lichtverhältnissen mehrfach pumpen musste bevor er richtig saß. Auf der Suche nach Alternativen war das 70-200 4 bzw. 2,8 in der engeren Auswahl. Gewicht und der größere Brennweitenbereich waren für mich entscheident, die Wahl fiel daher auf das 70-300L.

Das 70-300 L hat mich dann zusammen mit dem 24-105 im Herbst 2013 auf einer mehrwöchigen Indien-Nepal Reise begleitet. Von den knapp 1600 Bildern sind etwa die Hälfte mit dem 70-300 L entstanden.
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279 von 292 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nicolas1965 am 15. April 2011
Ich besitze bereits das 100-400, welches ich hier rezensiert habe. Und obwohl ich mit der Qualität des Canon EF 100-400mm L sehr zufrieden bin, habe ich mir dann doch das 70-300 L IS bestellt. Warum? Der Hauptkaufgrund für das 100-400 ist bei meinen fotografischen Aktivitäten stark in den Hintergrund getreten. (Inzwischen unternehme ich viele Fotoreisen von 2-10 Tagen.) Das 70-300 L wurde von vielen Besitzern und in verschiedenen Tests als kompakt und sehr gut im Handling beschrieben. Da ich die 400mm außer bei Sportaufnahmen (und die mache ich so gut wie nicht mehr) kaum brauche und das 70-300L wohl etwas weniger Platz in meinem Lowepro Pro Trekker 400 AW benötigt als das 100-400L, habe ich das 70-300L bestellt und es einer gewissenhaften Prüfung im Vergleich zum 100-400L unterzogen.

Im direkten Gewichtsvergleich per 'Handwaage' ist der Unterschied zwar wahrnehmbar - ich halte ihn in der täglichen Praxis für nicht oder kaum relevant. Das 70-300L ist mit umgekehrter Geli ('Transportstellung') etwas schmäler. Da das 100-400L mit umgekehrter Geli schon mächtig aufträgt, halte ich diesen Punkt für durchaus erwähnenswert.
Das 70-300L passt noch in eine große Mantel- oder Jackentasche, wo man das 100-400 nicht mehr auf diese Weise mitnehmen möchte.

Wegen des Schiebezoom empfiehlt es sich, beim 100-400L den Feststellring zu benutzen. Nimmt man das Objektiv ungesichert aus der Tasche, kann es sonst zu einem ungewollten Auszug kommen.
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80 von 84 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von T. Kastner am 30. Juli 2011
Verifizierter Kauf
Ich hatte seit einigen Jahren das EF 70-300 IS USM (ohne L) an meiner EOS 350D im Einsatz. Nach langem Überlegen und Lesen sämtlicher Test- und Vergleichsberichte, v.a. auch gegenüber dem 70-200/f4 IS USM, habe ich mich schließlich dazu entschlossen das 70-300 zu bestellen.
Es ist mein erstes L überhaupt und ich war skeptisch ob es das schon recht gute 70-300 IS USM wirklich deutlich übertreffen würde - insgesamt muss ich nun sagen dass das wirklich der Fall ist und das Objektiv die Wirkung einer Einstiegsdroge hat. Einstiegsdroge deshalb weil das Preis-/Leistungsverhältnise für ein L-Objektiv meiner Meinung nach wirklich gut ist.

Leider spielt das Wetter momentan nicht mit und somit konnte ich nur unter schwierigen Lichtbedingungen (Wolken, Regen) testen - das Mehr an Details, das die L-Version auflöst ist aber in so gut wie allen Brennweitenbereichen zu erkennen. Mal mehr, mal weniger, aber tendentiell immer wahrnehmbar. Sehr angenehm ist die akkurate Farbwiedergabe der L-Version. Bei identischen Lichtverhältnissen lieferte das Objektiv eine deutlich neutralere aber auch kontrastreichere Farbwiedergabe als die Version ohne L.

Das Killer-Feature schlechthin ist aber der Autofokus. Ich hatte mir eine Verbesserung zum - sowieso schon guten - Autofokus des 70-300 IS USM erhofft. Dennoch bin ich völlig überrascht worden. Der Autofokus rast akustisch fast nicht wahrnehmbar von einem Brennweitenende zum anderen und bleibt fix und exakt dort stehen, wo er hinsoll. Das Ganze geht nicht nur schneller sondern deutlich (!) exakter als mit der Nicht-L-Version. Unter identischen (schwierigen) Bedingungen fuhr die alte Version mehrmals die Brennweite komplett ab, um dann mit einer Quote von 50% zu treffen.
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