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Canon EF 35mm 1:2,0 Objektiv (52 mm Filtergewinde)

von Canon
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (29 Kundenrezensionen)
Unverb. Preisempf.: EUR 315,00
Preis: EUR 259,90 Kostenlose Lieferung. Details
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Lieferung bis Freitag, 24. Mai: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.
  • Brennweite und Öffnungsverhältnis: 35 mm 1:2
  • Naheinstellgrenze: 0,25 m
  • Fokussierung: Schneckengang mit Geradf³hrung und AFD
  • Optischer Aufbau: 7 Linsen in 5 Gliedern
  • Lieferumfang: EF 35mm 1:2,0 Objektiv
Weitere Produktdetails
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Preis für alle drei: EUR 305,74

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Produktinformation

  • Größe und/oder Gewicht: 4,2 x 6,7 x 6,7 cm ; 100 g
  • Produktgewicht inkl. Verpackung: 200 g
  • Modellnummer: 2507A009AA
  • ASIN: B00007EE8P
  • Im Angebot von Amazon.de seit: 30. Juli 2005
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (29 Kundenrezensionen)

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibung

Canon EF 35mm 1:2,0 Objektiv

Lichtstarkes Weitwinkelobjektiv. Die kurze Naheinstellgrenze von 25 cm erschließt zahllose attraktive Einsatzmöglichkeiten. Die hohe Lichtstärke ermöglicht das Arbeiten mit selektiver Schärfe.

Features
  • Brennweite und maximale Blende: 35 mm 1:2
  • Objektivkonstruktion: 7 Elemente in 5 Gruppen
  • Diagonaler Bildwinkel: 63°
  • Fokussierung: Vollständig lineares Erweiterungssystem mit AFD
  • Kleinster Fokussierabstand: 0,25 Meter/0,8 Fuß, 0,23x-Vergrößerung V Filtergröße: 52 mm
  • Max. Durchmesser x Länge, Gewicht (Gramm/Unzen): ø 67,4 x 42,5 mm, 210 Gramm/2,7" x 1,7", 7,4 Unzen
35 mm: Eine Brennweite mit einer Perspektive und einer natürlichen Bildwiedergabe, die weitgehend dem Leistungsvermögen des menschlichen Auges gleichkommen.
EF 35 mm 1:2
Die einfache Objektivkonstruktion aus 7 Elementen und 5 Gruppen mit einem kurzen Zoomobjektivdesign sorgt bei kompakter Bauweise für eine Helligkeit von 1:2. Diese effiziente Objektivkonstruktion wird durch eine Mehrschichtvergütungsbehandlung ergänzt, um eine gestochen scharfe Bildwiedergabe zu erreichen, bei der Geisterbilder oder Gegenlichtreflexe praktisch ausgeschlossen werden. Der Mindestfokussierabstand beträgt 0,25 Meter/0,8 Fuß. Dies ist der kürzeste Mindestfokussierabstand dieser Objektivklasse. Er ermöglicht es, trotz des weiten Winkels des Objektivs Nahaufnahmen in 0,23x-Vergrößerung zu machen.

Von diesem Objektiv werden Motive fast wie von einem Standardobjektiv auf natürliche Weise wiedergegeben. Wenn Sie jedoch Ihren Fotos durch eine größere Breite und Tiefe in der visuellen Ebene ein wenig mehr „Präsenz“ verleihen möchten, ist dazu ein 35-mm-Objektiv ideal geeignet. Zu den Ausdrucksmöglichkeiten dieser Objektive gehören ein scharf definierter Vorder- und Hintergrund, wobei bei weit geöffneter Blende oder bei Nahaufnahmen ein Unschärfeeffekt genutzt wird, eine Tongebung, die sich von der mit Standardweitwinkelobjektiven erzielbaren Tongebung unterscheidet, sowie hyperfokale Effekte, bei denen der Blendenwert so weit wie möglich reduziert wird, um visuelle Spannung in das Foto einzubringen. Der etwas weitere Bildwinkel und die Helligkeit der maximalen Blendenwerte sind ebenfalls wertvolle Pluspunkte für die Landschaftsfotografie bei natürlichen Lichtverhältnissen. Diese Objektive sind insbesondere für Aufnahmen in schwachen Lichtverhältnissen nützlich, bei denen Zoomobjektive an Effektivität verlieren würden. Diese Weitwinkelobjektive mit fester Brennweite können in vielen verschiedenen Situationen eingesetzt werden, angefangen bei Innenaufnahmen mit unkomplizierter Perspektive bis hin zu Porträtaufnahmen und Schnappschüssen.

Produktbeschreibungen

EF - Weitwinkelobjektiv - 35 mm

Kundenrezensionen

4.7 von 5 Sternen
4.7 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
208 von 218 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Alexander I. TOP 500 REZENSENT
Wer ambitioniert fotografieren will, steht irgendwann sicherlich auch vor dem Kauf einer Standard-Festbrennweite. Noch immer machen Festbrennweiten die schärfsten Bilder (für weniger Geld als ausgefeilte Zooms) und fordern zugleich nicht unwesentlich (durch die Beschränkung auf eine einzige Brennweite) die Kreativität bei der Bildgestaltung. Auch ich stand schließlich vor der Qual der Wahl und habe die 3 naheliegendsten (und preisgünstigsten) Canon Objektive getestet: Das Canon 28mm f/2.8, 35mm f/2 und 50mm f/1.8 II.

In der analogen Fotografie sind 50mm der typische Standardbereich der Fotografie, hier stellt sich der dem menschlichen Auge am ehesten entsprechende Bildausschnitt ein. Und gleich vorneweg lässt sich hier auch sagen, dass das 50 f/1.8 das mit Abstand schärfste aller 3 Objektive ist. Auch Kontrast und Farbe sind hier am besten. Und schließlich ist auch die Verarbeitung nicht ganz so schlecht wie man immer hört, allerdings ist der Fokusring eine Katastrophe! Doch noch etwas spricht gegen das 50 f/1.8: An einer modernen Crop-DSLR wie einer 500D oder 50D entsprechen 50mm durch den kleinen Sensor einem Bildausschnitt von 80mm. Das ist schon eher der Tele-Bereich und beschränkt den Einsatz des 50mm Objektivs zwangsläufig auf Portraits oder eng begrenzte Landschaftsaufnahmen. Wer mit seiner DSLR nur Letzteres fotografieren will, der möge jetzt direkt zum 50 f/1.8 Objektiv gehen und hier aufhören zu lesen. Wer näher an die klassische Fotografie heran will, dem stellt sich eher die Wahl zwischen 28 oder 35mm Objektiv. (Dank des extrem günstigen Preises kann man das 50mm allerdings trotzdem zusätzlich anschaffen - ich konnte auch nicht widerstehen.)

28mm entsprechen 45mm Bildauschnitt, 35mm entsprechen 56mm. Beides entspricht eher dem klassischen Fotografie-Standard. Beide Objektive sind von außen baugleich und gleich verarbeitet - bei beiden passt auch die selbe Gegenlichtblende. Lediglich das Glas-Innenleben ist anders. Bei beiden ist der Fokusring etwas "knirschig", aber durchaus annehmbar. Der Autofokus findet bei beiden schnell und gut sein Ziel, ist allerdings überraschend laut (wirklich laut) dabei. Prinzipiell nehmen sich beide Objektive aber von außen und der Verarbeitung nichts. Beide wirken stabiler als das 50mm f/1.8 und haben ein Metallbajonett. Die Bildqualität ist schließlich verschieden: Das 28mm f/2.8 überrascht bei Offenblende zuerst mit knackiger Schärfe. Das 35mm bleibt hier deutlich zurück. Bbenso überraschend lässt die Schärfe des 28mm mit kleinerer Blende nach, um bei ca. f/4 wieder anzusteigen. Das 35mm erreicht erst hier seine maximale Leistung. Bei f/4 und kleiner hat das 35mm durchgehend dann etwas die Nase vorn in Schärfe und Farbe. Aber das 28mm liegt die ganze Zeit dicht dahinter. Beide sind sichtbar nicht so scharf oder kontrastreich wie etwa das 50mm f/1.8, aber immer noch besser oder genauso gut wie jedes Zoomobjektiv in der dreistelligen Preisklasse. Das 35mm Objektiv verzerrt praktisch überhaupt nicht, das 28mm Objektiv dagegen minimal an den Bildrändern, in der Praxis fällt dies jedoch praktisch nicht auf und dürfte kaum relevant werden.

Am Ende muss das Duell der Bildausschnitt, Verwendungszweck und vielleicht auch der Preis entscheiden. Das 35mm ist fast schon wieder etwas zu "nah" für manche Motive (wenn z.b. viele Menschen aufs Bild sollen), hier punktet das 28mm mit deutlich mehr Bildfläche. Dazu ist das 28mm prädestiniert für low-light Einsätze - seine maximale Schärfe erreicht es direkt mit Offenblende von f/2.8! Für ähnliche Schärfe muss man das 35mm auf mindestens f/4 abblenden. Auch preislich ist es schließlich gut 1/3 günstiger als das 35mm bei gleicher Verarbeitung. Wer also mit wenig Licht, in Innenräumen oder Menschenansammlungen fotografiert, der kann und soll bedenkenlos zum 28mm f/2.8 greifen. Wer jedoch auf wirklich maximale Schärfe wert legt (vom 50mm f/1.8 abgesehen) und mit einem etwas kleineren Bildausschnitt leben kann, der sollte zum 35mm greifen. Bei kleineren Blenden sind die Bilder hier überzeugender. Ihr Geld sind alle 3 Objektive allemal wert, bessere Bilder wird man in dieser Preisklasse sonst nirgends bekommen.
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32 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen kleines Schätzchen 30. April 2010
Auf der Suche nach einer Festbrennweite für eine 1,6 Crop-SLR (50d) habe ich so einiges ausprobiert. Angefangen hat meine Suche nachdem ich feststellen musste, dass das 50mm 1,4 USM nicht genug auf den Sensor brachte. In Foren und auf Testseiten stieß ich bereits sehr früh auf das 35mm 2,0 Objektiv, jedoch erweckte ein Voigtländer 40mm Ultron 2,0 meine Aufmerksamkeit. Ich dachte, dass mir der manuelle Fokus schon bald keine Probleme mehr machen würde. Dem war aber nicht so. Somit ging das Voigtländer wieder retour und das Canon 35mm 2,0 kam mir ins Haus.

Zu den Vorzügen des Objektivs:

-super Bildqualität ab f3,2 bis f11 (f2,0 durchaus brauchbar, wenn auch etwas weniger scharf und mit CA`s an kontrastreichen Stellen)
-schneller Autofokus (kommt mir schneller vor als der des 50mm 1,4 USM)
-Metallbajonett
-stabile Konstruktion und gute Verarbeitung (wirkt fast schon hochwertiger und stabiler als das 50mm 1,4 USM)
-sehr kompakt (eins der kleinsten Canon-Objektive der EF-Reihe)

Nachteile:

-sehr "weiche" Ergebnisse unter f3,2
-etwas lauterer Autofokus (stört mich zwar nicht, weil er so schnell ist, dass man ihn kaum hört, könnte aber so manchen stören)

Fazit:

Mein neues Immer-drauf, das ich so schnell nicht hergeben werde. Macht auch nach über 20 Jahren fast jedem Zoom Konkurrenz und glänzt vor allem durch seine kompakte Bauweise.
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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Amazon bestätigter Kauf
Das Canon EF 35mm 1:2,0 ist in meinen Augen das mit Abstand am stärksten unterschätzteste Objektiv von Canon. Schuld daran ist nicht zuletzt das alles andere als eindrucksvolle Datenblatt: Das Objektiv ist nach heutigen Maßstäben uralt (Entwicklungsjahr 1990!), hat keinen Ultraschallmotor, keinen Bildstabilisator und nur fünf Blendenlamellen. Ein eher chaotisch anmutendes Bokeh (Hintergrundunschärfe) ist also vorprogrammiert. Außerdem vignetiert es extrem stark und hat zum Rand hin einen deutlich wahrnehmbaren Schärfeabfall. Das seit kurzem auf dem Markt befindliche Canon EF 35mm Objektiv 1:2 IS USM hat demgegenüber rein technisch alle Trümpfe in der Hand: Entwicklungsjahr 2012, Ultraschallmotor, ein topmoderner Bildstabilisator und acht Blendenlamellen - Fotografenherz, was willst Du mehr! Ich möchte Ihnen nun kurz schildern, warum ich mich trotzdem für den Methusalem von 1990 entschieden habe:
Punkt 1: BILDQUALITÄT. Offen gesagt waren meine Erwartungen an das alte 35 mehr als übersichtlich. Als Dozent im Bereich Fotografie empfehle ich meinen Studenten jedoch regelmäßig den Kauf eines 35ers und habe deshalb einfach mal zugegriffen. Das Resultat ist mehr als verblüffend. In der Mitte ist das alte 35er selbst bei Offenblende sehr scharf - am Rand an der Vollformatkamera indes nicht. Da schneidet das mir ebenfalls vorliegende neue Canon am Testchart oder dem flachen Bücherregal deutlich besser ab. Nur: Die Wirklichkeit ist selten flach und bildwichtige Elemente sind selten am äußersten Rand zu finden. Für mich fällt dieser Unterschied außerhalb des Labors also nicht ins Gewicht.
Punkt 2: ULTRASCHALLMOTOR. Wenn das alte 35er scharfstellt, geht dies mit einem amüsanten Knarzen und Summen einher. Das wirkt zugegebenermaßen technisch etwas rückständig. Aber: Der Fokus sitzt, und das besser und schneller als etwa bei meinem Canon EF 50mm/ 1,4/ USM Objektiv (58 mm Filtergewinde). Das neue 35er fokussiert hier weitaus leiser, aber von meinem subjektiven Eindruck her nicht schneller.
Punkt 3: BILDSTABILISATOR. Dies ist der eigentliche Knackpunkt im direkten Vergleich. Wenn Sie mit dem Objektiv filmen wollen, ist das neue 35er erste Wahl. Videos gelingen aus der Hand spürbar besser - eine feine Sache. Ich filme jedoch nur zu Anschauungszwecken mit meinen Spiegelreflexen, privat fotografiere ich. Da kam es noch nie vor, dass ich in einem moderaten Weitwinkelobjektiv einen Bildstabilisator vermisst hätte. Zeiten von jenseits der 1/40 Sekunde halte ich auch unstabilisiert ziemlich problemlos, länger mit Anlehnen auch. Da selbst langsame Bewegungen spätestens dann unweigerlich verwischen, sind die Einsatzmöglichkeiten für den Stabilisator eher überschaubar.
Punkt 4: BLENDENLAMELLEN. Ich will Ihnen nichts vormachen. Das Bokeh bei diesem Objektiv sieht irgendwie wild und disharmonisch aus. Dazu kommt eine brachiale Vignetierung am Rand bei Offenblende. Auf beiden Feldern sieht das Nachfolgemodell deutlich besser aus. Subjektiv mag ich aber Vignetierungen und bin entzückt, wenn ich ohne Bildbearbeitung das Auge mit einem Lichtpunkt in der Mitte lenken kann. Für mich hat das alte Objektiv Charakter. Sogar Makros von zigarettenschachtelgroßen Gegenständen gelingen - umgeben von einem tollen Freistellungseffekt.
Punkt 5: PREIS. Wo ich es brauche, investiere ich nicht zuletzt aus beruflichen Gründen in hochpreisige Objektive. Doch hier bekomme ich für etwa 500 Euro Aufpreis lauter Funktionen, die ich im Fotoalltag nicht abrufe. Außerdem ist das neue Objektiv schwerer, verlangt nach größeren Filtern, zieht bei eingeschaltetem Bildstabilisator mehr Strom und ist nach meinen Maßstäben etwa 25 Prozent zu teuer.
FAZIT. Das Uraltcanon ist federleicht, zuverlässig und zeichnet satte Farben. Die Liste seiner Schwächen ist lang - aber jedes dieser Defizite kann mit Erfahrung umgangen werden oder in eine Stärke verwandelt werden. Es wird einen festen Platz in meiner Tasche bekommen, was wahrlich nicht auf viele Linsen zutrifft. Es hat einen exzellenten Preis-Leistungs-Faktor - und ist mir deshalb fünf Sterne wert.
Sollten Sie Fragen haben oder Ihre Eindrücke mit mir teilen wollen, freue ich mich auf Ihren Kommentar!
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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen Auch an DSLR mit APS-C Sensor ziemlich gut
Ich verwende das EF 35mm 1:2,0 sowohl an einer analogen SLR und an einer DSLR mit APS-C Sensor (EOS 600D). An beiden Kameras habe ich sehr gute Erfahrungen gemacht. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Tag von Andreas K. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Mein neuer Liebling
Preis Leistung TOP!

Da ich viel im Filmischen Bereich arbeite und daher auch immer auf der Suche nach Objektiven bin, die zum einen Lichtstark sind, eine nicht allzu... Lesen Sie weiter...
Vor 23 Tagen von Klammi veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Tolles Preis-Leistungs-Verhältnis
Sehr empfehlenswert! Vor allem der Fokusring ist bei diesem Objektiv ein großes Plus im Vergleich zum günstigen 50mm Objektiv. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Liz veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Immerdrauf Festbrennweite für Crop-Sensoren
Ich hab einige Objektive für meine Canon DSLR mit 1.6x Cropsensor, darunter auch das EF50/1.8 und das Tamron 28-75/2.8. Das Tamron ist bei 2. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von AMGaida veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen besser spät als nie
Zur allerersten Spiegelreflex habe ich, weil so günstig, die 50er Festbrennweite mit erstanden zum Canon Kit. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Sternsinger veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Uneingeschränkt empfehlenswert
Ich habe mir die 35er für meine APS-C geholt, weil ich eine günstige Canon-Linse für Indooraufnahmen haben wollte und prinzipiell nicht blitze und kein Stativ... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von B. Grabowsky veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
Das 35mm / 1:2 nutze ich an einer EOS 60D mit APS-C Sensor und damit als "Normalobjektiv". Es ist eine deutliche Verbesserung zu dem Zoom 18-55/3,5-5,6, das ich vorher an... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Juergen Fischer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen alt aber gut
Ich habe das EF F2.0 f35mm seit über fünf Jahren im Dauergebrauch und möchte nicht mehr darauf verzichten (400D 5D 5D²). Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Peter Paul ZEHNER veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Perfektes Objektiv für Einsteiger
Für mich die Mutter aller Objektive: Draufschrauben, P-Modus, Fokuspunkt in die Mitte, knipsen und glücklich sein. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von no name veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen brauchte ich
in etwa hat man den mittelwart an bildausschnitt zwischen 50mm und 24mm.
und 2.0f sind auch gut

*** ****** ******** ****** ***** ***** ******
Vor 6 Monaten von Liedtke Jeffrey veröffentlicht
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