Ratgeber Objektive

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  • Canon EF 35mm 1:2,0  Objektiv (52 mm Filtergewinde)
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Canon EF 35mm 1:2,0 Objektiv (52 mm Filtergewinde)

von Canon
37 Kundenrezensionen

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  • Brennweite und Öffnungsverhältnis: 35 mm 1:2
  • Naheinstellgrenze: 0,25 m
  • Fokussierung: Schneckengang mit Geradf³hrung und AFD
  • Optischer Aufbau: 7 Linsen in 5 Gliedern
  • Lieferumfang: EF 35mm 1:2,0 Objektiv

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  • Modellnummer: 2507A009AA
  • ASIN: B00007EE8P
  • Im Angebot von Amazon.de seit: 30. Juli 2005
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (37 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Canon EF 35mm 1:2,0 Objektiv

Lichtstarkes Weitwinkelobjektiv. Die kurze Naheinstellgrenze von 25 cm erschließt zahllose attraktive Einsatzmöglichkeiten. Die hohe Lichtstärke ermöglicht das Arbeiten mit selektiver Schärfe.

Features
  • Brennweite und maximale Blende: 35 mm 1:2
  • Objektivkonstruktion: 7 Elemente in 5 Gruppen
  • Diagonaler Bildwinkel: 63°
  • Fokussierung: Vollständig lineares Erweiterungssystem mit AFD
  • Kleinster Fokussierabstand: 0,25 Meter/0,8 Fuß, 0,23x-Vergrößerung V Filtergröße: 52 mm
  • Max. Durchmesser x Länge, Gewicht (Gramm/Unzen): ø 67,4 x 42,5 mm, 210 Gramm/2,7" x 1,7", 7,4 Unzen
35 mm: Eine Brennweite mit einer Perspektive und einer natürlichen Bildwiedergabe, die weitgehend dem Leistungsvermögen des menschlichen Auges gleichkommen.
EF 35 mm 1:2
Die einfache Objektivkonstruktion aus 7 Elementen und 5 Gruppen mit einem kurzen Zoomobjektivdesign sorgt bei kompakter Bauweise für eine Helligkeit von 1:2. Diese effiziente Objektivkonstruktion wird durch eine Mehrschichtvergütungsbehandlung ergänzt, um eine gestochen scharfe Bildwiedergabe zu erreichen, bei der Geisterbilder oder Gegenlichtreflexe praktisch ausgeschlossen werden. Der Mindestfokussierabstand beträgt 0,25 Meter/0,8 Fuß. Dies ist der kürzeste Mindestfokussierabstand dieser Objektivklasse. Er ermöglicht es, trotz des weiten Winkels des Objektivs Nahaufnahmen in 0,23x-Vergrößerung zu machen.

Von diesem Objektiv werden Motive fast wie von einem Standardobjektiv auf natürliche Weise wiedergegeben. Wenn Sie jedoch Ihren Fotos durch eine größere Breite und Tiefe in der visuellen Ebene ein wenig mehr „Präsenz“ verleihen möchten, ist dazu ein 35-mm-Objektiv ideal geeignet. Zu den Ausdrucksmöglichkeiten dieser Objektive gehören ein scharf definierter Vorder- und Hintergrund, wobei bei weit geöffneter Blende oder bei Nahaufnahmen ein Unschärfeeffekt genutzt wird, eine Tongebung, die sich von der mit Standardweitwinkelobjektiven erzielbaren Tongebung unterscheidet, sowie hyperfokale Effekte, bei denen der Blendenwert so weit wie möglich reduziert wird, um visuelle Spannung in das Foto einzubringen. Der etwas weitere Bildwinkel und die Helligkeit der maximalen Blendenwerte sind ebenfalls wertvolle Pluspunkte für die Landschaftsfotografie bei natürlichen Lichtverhältnissen. Diese Objektive sind insbesondere für Aufnahmen in schwachen Lichtverhältnissen nützlich, bei denen Zoomobjektive an Effektivität verlieren würden. Diese Weitwinkelobjektive mit fester Brennweite können in vielen verschiedenen Situationen eingesetzt werden, angefangen bei Innenaufnahmen mit unkomplizierter Perspektive bis hin zu Porträtaufnahmen und Schnappschüssen.


Kunden Fragen und Antworten

Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

77 von 80 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lichtmaler am 18. März 2013
Verifizierter Kauf
Das Canon EF 35mm 1:2,0 ist in meinen Augen das mit Abstand am stärksten unterschätzteste Objektiv von Canon. Schuld daran ist nicht zuletzt das alles andere als eindrucksvolle Datenblatt: Das Objektiv ist nach heutigen Maßstäben uralt (Entwicklungsjahr 1990!), hat keinen Ultraschallmotor, keinen Bildstabilisator und nur fünf Blendenlamellen. Ein eher chaotisch anmutendes Bokeh (Hintergrundunschärfe) ist also vorprogrammiert. Außerdem vignetiert es extrem stark und hat zum Rand hin einen deutlich wahrnehmbaren Schärfeabfall. Das seit kurzem auf dem Markt befindliche Canon EF 35mm Objektiv 1:2 IS USM hat demgegenüber rein technisch alle Trümpfe in der Hand: Entwicklungsjahr 2012, Ultraschallmotor, ein topmoderner Bildstabilisator und acht Blendenlamellen - Fotografenherz, was willst Du mehr! Ich möchte Ihnen nun kurz schildern, warum ich mich trotzdem für den Methusalem von 1990 entschieden habe:
Punkt 1: BILDQUALITÄT. Offen gesagt waren meine Erwartungen an das alte 35 mehr als übersichtlich. Als Dozent im Bereich Fotografie empfehle ich meinen Studenten jedoch regelmäßig den Kauf eines 35ers und habe deshalb einfach mal zugegriffen. Das Resultat ist mehr als verblüffend. In der Mitte ist das alte 35er selbst bei Offenblende sehr scharf - am Rand an der Vollformatkamera indes nicht. Da schneidet das mir ebenfalls vorliegende neue Canon am Testchart oder dem flachen Bücherregal deutlich besser ab. Nur: Die Wirklichkeit ist selten flach und bildwichtige Elemente sind selten am äußersten Rand zu finden.
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228 von 240 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alexander I. TOP 500 REZENSENT am 13. April 2010
Wer ambitioniert fotografieren will, steht irgendwann sicherlich auch vor dem Kauf einer Standard-Festbrennweite. Noch immer machen Festbrennweiten die schärfsten Bilder (für weniger Geld als ausgefeilte Zooms) und fordern zugleich nicht unwesentlich (durch die Beschränkung auf eine einzige Brennweite) die Kreativität bei der Bildgestaltung. Auch ich stand schließlich vor der Qual der Wahl und habe die 3 naheliegendsten (und preisgünstigsten) Canon Objektive getestet: Das Canon 28mm f/2.8, 35mm f/2 und 50mm f/1.8 II.

In der analogen Fotografie sind 50mm der typische Standardbereich der Fotografie, hier stellt sich der dem menschlichen Auge am ehesten entsprechende Bildausschnitt ein. Und gleich vorneweg lässt sich hier auch sagen, dass das 50 f/1.8 das mit Abstand schärfste aller 3 Objektive ist. Auch Kontrast und Farbe sind hier am besten. Und schließlich ist auch die Verarbeitung nicht ganz so schlecht wie man immer hört, allerdings ist der Fokusring eine Katastrophe! Doch noch etwas spricht gegen das 50 f/1.8: An einer modernen Crop-DSLR wie einer 500D oder 50D entsprechen 50mm durch den kleinen Sensor einem Bildausschnitt von 80mm. Das ist schon eher der Tele-Bereich und beschränkt den Einsatz des 50mm Objektivs zwangsläufig auf Portraits oder eng begrenzte Landschaftsaufnahmen. Wer mit seiner DSLR nur Letzteres fotografieren will, der möge jetzt direkt zum 50 f/1.8 Objektiv gehen und hier aufhören zu lesen. Wer näher an die klassische Fotografie heran will, dem stellt sich eher die Wahl zwischen 28 oder 35mm Objektiv. (Dank des extrem günstigen Preises kann man das 50mm allerdings trotzdem zusätzlich anschaffen - ich konnte auch nicht widerstehen.
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44 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von JamesTKirk am 30. April 2010
Auf der Suche nach einer Festbrennweite für eine 1,6 Crop-SLR (50d) habe ich so einiges ausprobiert. Angefangen hat meine Suche nachdem ich feststellen musste, dass das 50mm 1,4 USM nicht genug auf den Sensor brachte. In Foren und auf Testseiten stieß ich bereits sehr früh auf das 35mm 2,0 Objektiv, jedoch erweckte ein Voigtländer 40mm Ultron 2,0 meine Aufmerksamkeit. Ich dachte, dass mir der manuelle Fokus schon bald keine Probleme mehr machen würde. Dem war aber nicht so. Somit ging das Voigtländer wieder retour und das Canon 35mm 2,0 kam mir ins Haus.

Zu den Vorzügen des Objektivs:

-super Bildqualität ab f3,2 bis f11 (f2,0 durchaus brauchbar, wenn auch etwas weniger scharf und mit CA`s an kontrastreichen Stellen)
-schneller Autofokus (kommt mir schneller vor als der des 50mm 1,4 USM)
-Metallbajonett
-stabile Konstruktion und gute Verarbeitung (wirkt fast schon hochwertiger und stabiler als das 50mm 1,4 USM)
-sehr kompakt (eins der kleinsten Canon-Objektive der EF-Reihe)

Nachteile:

-sehr "weiche" Ergebnisse unter f3,2
-etwas lauterer Autofokus (stört mich zwar nicht, weil er so schnell ist, dass man ihn kaum hört, könnte aber so manchen stören)

Fazit:

Mein neues Immer-drauf, das ich so schnell nicht hergeben werde. Macht auch nach über 20 Jahren fast jedem Zoom Konkurrenz und glänzt vor allem durch seine kompakte Bauweise.
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20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lothar Adamczyk am 23. April 2012
Ich bin Berufsfotograf und benutze dieses Objektiv für fast alle Bildmotive

Am Vollformat-Sensor der 5d Mark II gibt dieses Objektiv einen interessanten
Bildwinkel.
An einer Kamera mit APS-C Sensor decken sie mit diesem Objektiv fast ein 50mm
Objektiv ab.
Es ist ein leichtes Weitwinkel-Objektiv das viel in das Bild
mit einbezieht, jedoch noch nichts stark verzerrt. Zudem ist es leicht und
man hat es gerne auf seiner Kamera sitzen.
Aufgrund der hohen Lichtstärke kann man schön mit der Schärfentiefe spielen.
Die Verarbeitung ist meines Erachtens in Ordnung.
Ich halte dieses kleine und leichte Objektiv deshalb für ein kleines Wunder,
weil ich wür wenig Geld, ein sehr scharf abbildendes, leichtes, unauffälliges
Objektiv bekomme.

Was ist gut?

- hohe Lichtstärke

- schöner Bildwinkel

- geringer Mindestabstand zum Objekt (gut für Nahaufnahmen)

- sehr scharf schon ab Offenblende, allerdings leichte Farbsäume
bei f2.0, die erst ab ca. f2.8 verschwinden, allerdings nicht sonderlich stören!

- leicht

- sehr vielseitig einsetzbar

Was ist nicht gut?

- starke Vignettierung (Randabschattung) bei Offenblende um ca 1-2 Blenden!

>> Ich finde diese Vignettierung jedoch schön und entferne sie nicht aus meinen Bildern,
da es dem Bild eine gewisse Romanze bzw. Dramatik verleiht. Weniger gut ist das
jedoch für Architekturfotografen aufgrund der Helligkeitsunterschiede!

- Ab einer gewissen Distanz zeichnet dieses Objektiv einen seltsamen Bokeh. Aufgrund
der nur 5 Blendenlamellen kein butterweiches Bokeh!
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