Ratgeber Objektive

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  • Canon EF 300mm 1:4,0 L IS USM Objektiv (77 mm Filtergewinde)
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Canon EF 300mm 1:4,0 L IS USM Objektiv (77 mm Filtergewinde)

von Canon

Unverb. Preisempf.: EUR 1.389,00
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  • Canon EF 300mm 1:4,0 L IS USM Objektiv (77 mm Filtergewinde)
  • Brennweite und Öffnungsverhältnis: 300 mm 1:4
  • Optischer Aufbau: 15 Linsen in 11 Gliedern, Diagonaler Bildwinkel: 8°-15°
  • Fokussierung: Hintergliedfokussierung mit USM
  • Lieferumfang: Canon EF 300mm 1:4,0 L IS USM Objektiv (77 mm Filtergewinde)
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Produktinformation

Technische Details [179 KB PDF]
  • Größe und/oder Gewicht: 22,1 x 9 x 9 cm ; 1,2 Kg
  • Produktgewicht inkl. Verpackung: 1,9 Kg
  • Modellnummer: 2530A017AA
  • ASIN: B00005QF6R
  • Im Angebot von Amazon.de seit: 8. Oktober 2001
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)

Produktbeschreibungen

Canon EF 300mm 1:4,0 L IS USM Objektiv

Features
  • Brennweite und maximale Blende: 300 mm 1:4
  • Objektivkonstruktion: 15 Elemente in 11 Gruppen (Schutzglas inbegriffen)
  • Diagonaler Bildwinkel: 8° 15'
  • Fokussierung: Ring-USM, Hintergliedfokussierungssystem, jederzeitige manuelle Fokussierung
  • Kleinster Fokussierabstand: 1,5 Meter/4,9 Fuß, 0,24x-Vergrößerung
  • Filtergröße: 77 mm
  • Max. Durchmesser x Länge, Gewicht (Gramm/Pfund): ø 90 x 221 mm, 1.190 Gramm/3,5" x 8,7", 2,6 Pfund
Die Ausdruckskraft einer stark komprimierten Perspektive. Ein Superteleobjektiv, das jedem Bild Leben verleihen kann.
EF 300 mm 1:4L IS USM

Zusätzlich zu seiner unerreichten optischen Leistung zeichnet sich dieses 300-mm-Objektiv dank des Bildstabilisierungsmechanismus durch eine überragende Mobilität aus. Im IS-Modus hat der Fotograf zwei Optionen: Modus 1, der sich gut für Aufnahmen stationärer Objekte eignet, und Modus 2 zum Aufnehmen bewegter Objekte. Das optische System enthält zwei UD-Glaselemente, die das sekundäre Spektrum gründlich eliminieren. Mit einem kleinsten Fokussierabstand von 1,5 Metern/4,9 Fuß können Sie so nahe an das Motiv herangehen, wie dies nur mit einem Makro-Objektiv möglich ist. Der Image Stabilizer (Bildstabilisierung) funktioniert auch, wenn ein Extender EF 1,4x II oder ein Extender EF 2x II verwendet wird, um diese schwierigen 600-mm-Aufnahmen zu ermöglichen.

Die Fähigkeit dieser Objektive, über die Perspektive des menschlichen Auges hinauszugehen, ermöglicht Fotos, die dem Betrachter eine stark komprimierte Perspektive bieten. In diesem Punkt bildet auch das 300-mm-Objektiv keine Ausnahme, da es alle diese Eigenschaften besitzt. Aufgrund seines leichten, kompakten Designs ist es zugleich aber auch in der Lage, selbst Motive einzufangen, die sich schnell bewegen. Dieses Objektiv eignet sich hervorragend dazu, frische, ausdrucksstarke Bilder aufzunehmen, zum Beispiel aus größerer Entfernung aufgenommene Porträts, die natürlicher wirken, weil es dem Modell leichter fällt, die Kamera zu vergessen, oder zauberhaft wirkende Nahaufnahmen von Blumen, die abhängig davon, wie der Unschärfeeffekt genutzt wird, eine wilde oder eine dezente Farbenpracht zeigen können.


Kunden Fragen und Antworten

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

42 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Fotos-Unterwegs am 13. Juni 2009
Verifizierter Kauf
Das auch schon gute EF 70-300mm IS USM wurde u.a. durch diese 300-er Festbrennweite ersetzt. Ich hatte sie vor dem Kauf nie in der Hand gehabt und die Wahl aufgrund von Testergebnissen getroffen. Erfreut bin ich darüber, dass das Objektiv unerwartet klein und so leicht ist, dass ich es auch als Frau nicht als belastend empfinde, damit herum zu laufen. Der AF ist ganz leise, schnell und ausgesprochen treffsicher. Die Fotos sind "out of the cam" scharf und hoch aufgelöst, die 15 Megapixel der EOS 50D bringen das Objektiv nicht an die Auflösungsgrenze. Der Stabilisator hat zwar "nur" zwei Stufen, funktioniert aber einwandfrei so dass auch Fotos aus der Hand absolut kein Problem sind. Die integrierte Gegenlichtblende ist perfekt - sie ist absolut robust, die Vorderkante durch einen Gummiring geschützt. Das Objektiv ist für den gedachten Zweck eine perfekte Wahl.
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89 von 92 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nachtpfauenauge TOP 1000 REZENSENT am 13. Juli 2009
Dieses Profi-Objektiv ist zwar teuer, aber jeden Cent wert. Die Bilder sind schon bei Offenblende knackscharf, da deckt sich meine Erfahrung mit den einschlägigen Tests in Fachblättern. Das Bokeh (Hintergrundunschärfe) ist wundervoll harmonisch, Festbrennweite ist hier einfach besser als Telezoom.

Der Autofokus arbeitet blitzschnell und absolut präzise. Ich habe als Test sogar Schwebfliegen vor wild bewegtem Pflanzenhintergrund aus 2 m Abstand scharf ablichten können - mit den meisten Objektiven ein hoffnungsloses Unterfangen. Die geringe Nahgrenze von 1,5 m erweitert den Einsatzbereich ungemein.

Das sehr kompakte Objektiv ist also ideal für schnell bewegte Objekte, und zwar für Schüsse aus der Hand. In dieser liegt es sehr gut, das Gewicht entspricht mit einem guten Kilo einer vollen Wasserflasche. Sogar mit einer kleinen Kamera (bei mir die EOS 450 D) ist es sehr gut ausbalanciert, der Arm ermüdet nicht allzu schnell.

Der Autofokus lässt sich zwischen "1,5 m bis Unendlich" oder "3 m bis Unendlich" umschalten - er reagiert dann jeweils im Nah- oder Fernbereich optimal flott. Die Bildstabilisierung lässt sich ebenfalls zwischen zwei Modi umschalten (und für die Stativmontage abschalten). Im Normalmodus gleicht sie Verwackler in allen drei Raumdimensionen effizient aus und bringt zwei Blendenstufen (man hat also ein 1:2,0-Objektiv ohne Stabi!). Im zweiten Modus arbeitet sie zweidimensional optimiert, um horizontale oder vertikale Mitzieher zu unterstützen (Sport, vorbei laufende oder fliegende Tiere etc.). Die gelegentlich in Foren geäußerte Kritik, die Stabi wäre laut, kann ich absolut nicht teilen - ein dezentes Klacken und Summen ist alles. Wilde Tiere schreckt das nicht auf.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian Lenz am 22. Januar 2013
Wieder ein "bestes" Beispiel, das nicht alles was Neu, auch besser ist.
Das seit 1997 am Markt befindliche 300mm f/4 L IS, löste die seit 1991 erzeugte Version ohne IS ab.
Seit nunmehr 16 Jahren am Markt, erlebt diese Linse bereits die dritte Version des 300mm f/2,8.
Wenn man nicht unbedingt auf Sportfotografie unterwegs ist - z.b extrem schnell bewegte Motive, ist das 300mm f/4 L IS
sicher eine sehr gute Wahl.

Die Vorteile liegen klar auf der Hand.
.)Bei guten Lichtverhältnissen, Freihand kein Problem / wenn nicht, einfach ISO etwas rauf.
.)Geringes Gewicht - nur 1190g
.)Integrierte/Ausziehbare Sonnenblende
.)Naheinstellgrenze 150cm - dadurch nutze ich dieses Objektiv sehr häufig für Makroaufnahmen,
da allerdings mit Stativ. (40D & 7D, bei der 5D Mark II montiere ich den 1,4x Extender dazu)
Das Ergebnis sind knackscharfe Motive (Insekten & Blumen) mit traumhaften Bokeh bei offener Blende.

Ansonsten nutze ich es, wenn mir das 70-200mm f/2,8 (ohne IS) zu "kurz" wird.

Als Nachteil könnte ich den etwas langsamen AF & den geräuschvollen IS werten - mach ich aber nicht,
da es keine Auswirkung auf die Bildqualität hat.

Fazit:
Habe es seit über einen Jahr in Gebrauch und möchte es nicht missen - einfach toll!
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46 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tranquillius am 14. April 2009
Ich habe das Objektiv in einem Zusammenhang gekauft, als ich von Zoom-Objektiven auf Festbrennweiten umgestiegen bin. Ich kenne also das EF 70-200 F2.8L ohne Bildstabilisator (hatte ein sehr scharfes und justiertes Exemplar). Die Leistung von dem Ef 300 F4 L IS USM ist dem Zoom nicht nur in Sachen Brennweite (blöder Vergleich!), sonder vor allem in der Schärfeleistung leicht und im Bokeh deutlich überlegen. Ich hatte bei dem 300er noch nie diese hässlichen Bokeh-Fälle gehabt, die manchmal das Zoom produziert hat. Der Bildstabilisator ist eine ältere Generation, trotzdem doch schon hilfreich, besonders auch deshalb, da das Sucherbild Canon- und Nikon-Typisch (IS im Objektiv!) mit stabilisiert wird. Die Anfangsblende von 4 ist etwas gering und man merkt schon deutlich den Unterschied in der Autofokus-Geschwindigkeit zum Zoom mit 2.8er Blende. Der Autofokus ist aber immer noch merklich schneller als das EF 70-300 IS USM. Die Verarbeitung würde ich objektiv sogar noch ein Tick höher einschätzen, als das Zoom, auch wenn wir hier auf überdurchschnittlich hohen Niveau sind. Der Fokusring ist einfach noch eine Idee besser eingefasst und läuft noch feinfühliger. Sehr toll finde ich die eingebaute Gegenlichtblende, die man bei Bedarf nur hochschiebt und leicht festschraubt. Geht kinderleicht und flüssig und wenn man sie nicht braucht, kann man die Gegenlichtblende zurückgeschobenen Zustand mit als großen Fokus-Ring verwenden. Was Besitzer des Großen Bruders EF 300 F2.8L IS USM manchmal missen würden, ist die Geringe Naheinstellgrenze von 1,5 Meter. Mit dem Canon EF TK 1.4 II Telekonverter, welcher die Qualität nur geringfügig verschlechtert, hat man schon ohne Crop 420mm Brennweite inkl. Bildstabilisator.Lesen Sie weiter... ›
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