Ratgeber Objektive

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  • Canon EF 17-40mm/1:4,0 L USM Objektiv (77 mm Filtergewinde)
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Canon EF 17-40mm/1:4,0 L USM Objektiv (77 mm Filtergewinde)

von Canon

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  • Hervorragende Abbildungsleistung über den gesamten Brennweitenbereich
  • Sehr hohe AF-Geschwindigkeit seiner Klasse (wie EF 16-35 mm 1:2,8L USM)
  • Abgedichtet gegen das Eindringen von Staub und Feuchtigkeit
  • Naheinstellgrenze 28 cm bei allen Brennweiten, 7 Blendenlamellen

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Canon EF 17-40mm/1:4,0 L USM Objektiv (77 mm Filtergewinde) + Hoya HD UV Filter 77mm
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Produktinformation

  • Größe und/oder Gewicht: 9,7 x 8,4 x 8,4 cm ; 798 g
  • Produktgewicht inkl. Verpackung: 839 g
  • Modellnummer: 8806A007AA
  • ASIN: B0000C4GAM
  • Im Angebot von Amazon.de seit: 30. Juli 2005
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (91 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Canon EF 17-40mm/1:4,0 L USM Objektiv

Das EF 17-40 mm 1:4L USM ist ein leichtes Superweitwinkel-Zoomobjektiv. Es eignet sich insbesondere für digitale EOS-SLR-Kameras.

Features
  • Brennweite und maximale Blende: 17-40 mm 1:4
  • Objektivkonstruktion: 14 Elemente in 10 Gruppen
  • Diagonaler Bildwinkel: 108° 10'-63°
  • Fokussierung: Ring-USM, Innenfokussierungssystem, jederzeitige manuelle Fokussierung
  • Kleinster Fokussierabstand: 0,28 Meter/ 0,9 Fuß, 0,22x-Vergrößerung
  • Zoomsystem: Rotationstyp
  • Filtergröße: 77 mm
  • Max. Durchmesser x Länge, Gewicht (Gramm/Pfund): ø 83,5 x 103 mm, 600 Gramm/3,3" x 4,1", 1,3 Pfund
Mit einem Weitwinkelzoomobjektiv können Sie ganz dicht an das Motiv herangehen und die Breite und Tiefe seiner Einzigartigkeit sichtbar machen.
EF 17-40 mm 1:4L USM

Dieses Superweitwinkelzoomobjektiv erlaubt Ihnen, selbst mit digitalen Spiegelreflexkameras, die eine Mattscheibengröße unter 35 mm besitzen, Weitwinkelaufnahmen zu machen, die den Bereich zwischen einem Superweitwinkelobjektiv von 17 mm und einem Standardobjektiv von 40 mm abdecken. Drei asphärische Linsenelemente, die in zwei Typen vorliegen, sorgen für eine weite Zoomreichweite bei hoher Bildqualität, während die Super-UDLinsenelemente eine ausgezeichnete Korrektur der für Vergrößerungen typischen chromatischen Aberrationen gewährleisten. Gegenlichtreflexe und Geisterbilder wurden minimiert, um optische Eigenschaften zu erreichen, die denen des Objektivs EF 16-35 mm 1:2,8L USM entsprechen. Bei der Komposition helfen Ihnen die kreisförmige Blende, die für eine nuancierte Unschärfe sorgt, und die Errungenschaft eines kleinsten Fokussierabstands von 0,28 Metern über die gesamte Zoomreichweite. Zusätzlich machen ein leiser, sehr schneller Autofokus und die überragende Konstruktion, die Schutz gegen Staub und Feuchtigkeit* bietet, dieses Objektiv äußerst mobil. Da sich die vordere Filterhalterung beim Fokussieren nicht dreht, entstehen keine Probleme, wenn kreisförmige PL-Filter oder andere Filter verwendet werden, und in Verbindung mit dem Objektiv EF 70-200 mm 1:4L IS USM können Sie fast überall, wo Sie sich gerade aufhalten, genau die gewünschte Aufnahme machen.

Die Verwendung des weiten Bildwinkels eines Zoomobjektivs bei kurzen Brennweiten macht es möglich, nicht nur Landschaften, sondern auch enge Innenräume sowie große Menschengruppen einzufangen – ein wahrhaft vielseitiges Objektiv. In engen Innenräumen, in denen Sie sich nicht weit genug vom Motiv entfernen können, können Sie den Vorteil des weiten Bildwinkels nutzen, um nicht nur große Menschengruppen zu fotografieren, sondern auch die Umgebung im Bild festzuhalten. Um Schnappschüsse sich bewegender Objekte zu machen, können Sie dem Motiv bei kürzester Brennweite folgen und anschließend mit dem Zoom an es heranfahren, um es im richtigen Moment abzulichten. Sie können natürlich auch einen Kontrast zwischen dem Motiv und seiner Umgebung herausarbeiten, indem Sie den Effekt der kurzen Brennweite voll ausnutzen. Bei Porträtaufnahmen kann dieser Effekt dazu genutzt werden, einem Motiv Präsenz zu geben, indem es aus nächster Nähe fotografiert wird. Den Möglichkeiten sind wirklich keine Grenzen gesetzt. Sie sollten allerdings darauf achten, keine Fotos im weitesten Winkel zu machen, die sich hinterher als „motivlos“ entpuppen und nichts enthalten, das die Aufmerksamkeit auf sich zieht. Sie dürfen sich nicht zu sehr auf die Weite des Bildwinkels verlassen, sondern sollten stets auf die drei Elemente achten, die Ihren Fotos Inhalt geben: Breite, Tiefe und Thema.

Superweitwinkelobjektiv für analoge EOS-SLR-Kameras

Das EF 17-40 mm 1:4L USM wendet sich als Superweitwinkel-Zoomobjektiv an die Besitzer von EOS-SLR-Kameras im Bereich der engagierten Amateurfotografie bis zur professionellen Fotografie.


Standard-Zoomobjektiv für digitale EOS-SLR-Kameras

Neben seiner hervorragenden Eignung für den Einsatz mit analogen SLR-Kameras ist das EF 17-40 mm 1:4L USM besonders gut für die Verwendung mit digitalen SLR-Kameras geeignet, deren Bildsensor kleiner ist als das Kleinbildformat. An derartigen digitalen SLR-Kameras kann der Brennweitenbereich des Objektivs wirksame Bildwinkel ergeben, die etwa denen eines Objektivs 28-70 mm an einer Kleinbildkamera entsprechen, wodurch es zum idealen Standard-Zoomobjektiv wird.


Überlegene optische Leistung

Das EF 17-40 mm 1:4L USM besteht aus 12 Linsen in neun Gliedern. Super-Spectra-Mehrschichtenvergütung der Linsen ergibt hervorragendes Farbgleichgewicht und verringert Streulicht und Reflexe. Zur Erzielung hoher Abbildungsleistung über den gesamten Brennweitenbereich von 17 bis 40 mm ist das Objektiv mit drei asphärischen Linsen ausgerüstet. Super-UD-Glas mit anomaler Teildispersion minimiert die Farbfehler, die oft zu Unschärfen führen.


Anspruchsvolle Features

Die Naheinstellgrenze liegt über den gesamten Brennweitenbereich bei nur 28 cm.

Dank einer Zentraleinheit mit verbessertem Algorithmus arbeitet der Autofokus leise und schnell. Auch bei AF ist manuelle Fokussierung möglich.

Das EF 17-40 mm 1:4L USM besitzt eine elektromagnetische Blendeneinheit. Seine Blendenöffnung ist kreisrund, was zur harmonischen Darstellung im Unschärfenbereich führt.

Die Frontlinse dreht sich bei der Fokussierung nicht, was zum Beispiel den Einsatz von Polfiltern erleichtert. An der Rückseite des Objektivs befindet sich ein Folien-Steckfilterhalter.

Durch wirksame Abdichtung gegen Feuchtigkeit und Staub ist das EF 17-40 mm 1:4L USM auch für den Einsatz in unwirtlicher Umgebung geeignet. Es wird ausschließlich aus umweltfreundlichem, bleifreien Glas gefertigt.


Kunden Fragen und Antworten

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

41 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ralf Klein am 9. August 2013
Verifizierter Kauf
Um mir einen Überblick zu verschaffen habe ich das EF 17-40mm/1:4,0 L und das EF 16-35mm/1:2,8 II L mit einigen Bildserien über alle Brennweiten mit allen Blenden an meiner EOS 6D (Vollformat) verglichen.
Vielleicht hatte ich ein 16-35 mit einer leicht negativen serienbedingten Schwankungen erwischt, aber im direkten Vergleich konnte ich bei dem 17-40mm gegenüber dem 16-35 keine nennenswerten Schwächen feststellen. Im Gegenteil! Die Fotos mit dem 17-40 waren zum Teil schärfer... zumindest nach meinem visuellen Eindruck.
Das 16-35 hatte weniger Verzeichnung bei 17mm Brennweite, dagegen verzeichnet das 17-40 ab 24mm weniger. Beim 16-35 waren die Bildränder bei Offenblende unscharf. Durch Abblenden verbessert sich die Randschärfe, dann brauche ich aber auch keine 2,8. Beim 17-40 und Blende 4 sind die Ecken ebenfalls unscharf geworden, aber in Bildfläche gemessen nur ein Bruchteil der Fläche als beim 16-35 und Blende 2,8 und auch nicht mehr Bildfläche als beim 16-35 und Blende 4. Natürlich lässt sich ein Objekt mit dem 16-35 bei Blende 2,8 etwas besser freistellen zumal dann die Randbereiche in den meisten Fällen auch nicht so wichtig sind da man dort ja dann die Unschärfe wünscht. Für Fotos von Landschaften und Gebäuden bin ich mit dem 17-40 sehr zufrieden und freue ich mich über die Gewichtsersparnis und die Kompaktheit gegenüber dem 16-35mm… und das auch noch zum halben Preis. Wer die 2,8 nicht für extreme Lichtverhältnisse benötigt (z.B. auf Konzerten oder dergleichen) und nicht so viel Wert auf die Freistellung legt, ist bei dem EF 17-40mm/1:4,0 L sehr gut aufgehoben.
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35 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Strudeltaucher TOP 1000 REZENSENT am 1. Mai 2011
Hallo Foto-Freunde

Seit einer Woche teste ich nun mein neues Lieblings-Objektiv, das Canon 17-40mm 1:4 L USM

Wunderschön in Farbe, Kontrast und Bildwirkung - so sehen die Fotos damit aus.
Ich benutze es an einer EOS 5D Mark II am Vollformat.

Und ja, die Ecken sind sehr matschig bei 17mm und F4.
Bei schnellen Action-Shots stört mich das nicht besonders, da ist meist das Hauptmotiv scharf.
Und scharf ist es immer - und schnell der punktgenaue Autofokus.
Bei solchen Szene-Schnappschüssen gibt die deutliche Vignette bei Offenblende den Bildern
einen gewissen Extra-Charme. Da lohnt es sich die Vignetten-Korrektur auch mal auszuschalten.
(oder RAW-Daten zu verwenden)

Ich bin aber eher Langzeitbelichter, gerne Abends mit dem Stativ unterwegs, oder in dunklen Kirchen und Tempeln.
Architektur und City ist mein liebstes Ding!

Zwischen 19 und 24mm sind dann bei Blende 8 sogar die Ecken scharf genug für ein Poster!
Und bei dieser Blende ist die Vignettierung sehr mild.
Flares sind sehr kontrolliert, und bei 20-24mm gibt es gar keine Verzeichnungen! (Posterdruck mit Lineal kontrolliert!!!)

Auch bei 17mm werden die Ecken abgeblendet etwas besser. Verzeichnung ganz ganz wenig "Tonne".
Farbsäume violett bei offener Blende nur ca. 3 Pixel im Randbereich. Auch das ist L-Typisch!

Um es zu Vergleichen:
Aufnahme mit dem 24-105 F4 L IS USM bei 24mm offene Blende deutlich schlechter in allen Belangen!
(Hier dann starke Tonne, starke Vignette, matschige Ecken, weniger Farbe/Kontrast/Lebendigkeit)
Diese Optik ist hingegen superb zwischen 50 und 90mm!
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124 von 137 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nicolas1965 am 24. Mai 2009
Wir haben das Objektiv jetzt etwas mehr als 2 Jahre im Einsatz und fotografieren viel damit. Wir benutzen es nämlich, um damit Innenräume zu dokumentieren - regelmäßig ein bis zweimal die Woche. Als Kamera haben wir eine 5D daran.

Die Überschrift nimmt das Resumee schon vorweg. Im Einzelnen können wir bestätigen, dass das Objektiv durch Größe, Gewicht und Finish ein gut bis sehrgut in der Handhabung/ im Handling verdient.

Die optische Leistung ist nicht vollkommen unumstritten, die Meinungen gehen auseinander. Das Thema Schärfe erhitzt die Gemüter. Dazu meine Meinung/ Feststellung: Die zwischen 17 und etwa 22 mm aufgenommenen Bilder zeigen Schärfeabfall bei den am Bildrand befindlichen Bildgegenständen. Dieser Schärfeabfall ist nach meinem Ermessen vertretbar und hängt auch von der Blendeneinstellung ab. Im genannten unteren Brennweitenbereich treten aber gleichzeitig signifikante Vignetierungen auf. Diese können mit aktuellen RAW-Entwicklern zwar weggerechnet werden, hinterlassen bei unseren Innenraumaufnahmen dann aber deutliches Farbrauschen (könnte bei Outdoor durch aus anderst sein). Diese Vignetierung nimmt z.B. bei 20 ggü. 17 mm bereits erkennbar ab, ebenso von Blende 4 nach Blende 5,6. Für mich ist deshalb 20mm bei Blende 5,6 im Standard der "Anschlag". Unterschreite ich diese Grenze, entsteht die Aufnahme im Bewusstsein, dass sie technische Fehler enthalten wird. Um des Fotos Willen tolleriere ich diese aber und bin auch nicht "bleidigt" wenn die Aufnahme in den Papierkob geht.
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