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Canon EF 17-40mm/1:4,0 L USM Objektiv (77 mm Filtergewinde)

von Canon
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (62 Kundenrezensionen)
Unverb. Preisempf.: EUR 819,00
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  • Hervorragende Abbildungsleistung über den gesamten Brennweitenbereich
  • Sehr hohe AF-Geschwindigkeit seiner Klasse (wie EF 16-35 mm 1:2,8L USM)
  • Abgedichtet gegen das Eindringen von Staub und Feuchtigkeit
  • Naheinstellgrenze 28 cm bei allen Brennweiten
Weitere Produktdetails
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Canon EF 17-40mm/1:4,0 L USM Objektiv (77 mm Filtergewinde) + Canon EW-83E Gegenlichtblende für EF-Objektive + Hoya HD UV Filter 77mm
Preis für alle drei: EUR 802,91

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Produktinformation

  • Artikelgewicht: 798 g
  • Produktgewicht inkl. Verpackung: 798 g
  • Modellnummer: 8806A007AA
  • ASIN: B0000C4GAM
  • Im Angebot von Amazon.de seit: 30. Juli 2005
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (62 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang:

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Produktbeschreibungen

Produktbeschreibung

Canon EF 17-40mm/1:4,0 L USM Objektiv

Das EF 17-40 mm 1:4L USM ist ein leichtes Superweitwinkel-Zoomobjektiv. Es eignet sich insbesondere für digitale EOS-SLR-Kameras.

Features
  • Brennweite und maximale Blende: 16-35 mm 1:2,8
  • Objektivkonstruktion: 14 Elemente in 10 Gruppen
  • Diagonaler Bildwinkel: 108° 10'-63°
  • Fokussierung: Ring-USM, Innenfokussierungssystem, jederzeitige manuelle Fokussierung
  • Kleinster Fokussierabstand: 0,28 Meter/ 0,9 Fuß, 0,22x-Vergrößerung
  • Zoomsystem: Rotationstyp
  • Filtergröße: 77 mm
  • Max. Durchmesser x Länge, Gewicht (Gramm/Pfund): ø 83,5 x 103 mm, 600 Gramm/3,3" x 4,1", 1,3 Pfund
Mit einem Weitwinkelzoomobjektiv können Sie ganz dicht an das Motiv herangehen und die Breite und Tiefe seiner Einzigartigkeit sichtbar machen.
EF 17-40 mm 1:4L USM

Dieses Superweitwinkelzoomobjektiv erlaubt Ihnen, selbst mit digitalen Spiegelreflexkameras, die eine Mattscheibengröße unter 35 mm besitzen, Weitwinkelaufnahmen zu machen, die den Bereich zwischen einem Superweitwinkelobjektiv von 17 mm und einem Standardobjektiv von 40 mm abdecken. Drei asphärische Linsenelemente, die in zwei Typen vorliegen, sorgen für eine weite Zoomreichweite bei hoher Bildqualität, während die Super-UDLinsenelemente eine ausgezeichnete Korrektur der für Vergrößerungen typischen chromatischen Aberrationen gewährleisten. Gegenlichtreflexe und Geisterbilder wurden minimiert, um optische Eigenschaften zu erreichen, die denen des Objektivs EF 16-35 mm 1:2,8L USM entsprechen. Bei der Komposition helfen Ihnen die kreisförmige Blende, die für eine nuancierte Unschärfe sorgt, und die Errungenschaft eines kleinsten Fokussierabstands von 0,28 Metern über die gesamte Zoomreichweite. Zusätzlich machen ein leiser, sehr schneller Autofokus und die überragende Konstruktion, die Schutz gegen Staub und Feuchtigkeit* bietet, dieses Objektiv äußerst mobil. Da sich die vordere Filterhalterung beim Fokussieren nicht dreht, entstehen keine Probleme, wenn kreisförmige PL-Filter oder andere Filter verwendet werden, und in Verbindung mit dem Objektiv EF 70-200 mm 1:4L IS USM können Sie fast überall, wo Sie sich gerade aufhalten, genau die gewünschte Aufnahme machen.

Die Verwendung des weiten Bildwinkels eines Zoomobjektivs bei kurzen Brennweiten macht es möglich, nicht nur Landschaften, sondern auch enge Innenräume sowie große Menschengruppen einzufangen – ein wahrhaft vielseitiges Objektiv. In engen Innenräumen, in denen Sie sich nicht weit genug vom Motiv entfernen können, können Sie den Vorteil des weiten Bildwinkels nutzen, um nicht nur große Menschengruppen zu fotografieren, sondern auch die Umgebung im Bild festzuhalten. Um Schnappschüsse sich bewegender Objekte zu machen, können Sie dem Motiv bei kürzester Brennweite folgen und anschließend mit dem Zoom an es heranfahren, um es im richtigen Moment abzulichten. Sie können natürlich auch einen Kontrast zwischen dem Motiv und seiner Umgebung herausarbeiten, indem Sie den Effekt der kurzen Brennweite voll ausnutzen. Bei Porträtaufnahmen kann dieser Effekt dazu genutzt werden, einem Motiv Präsenz zu geben, indem es aus nächster Nähe fotografiert wird. Den Möglichkeiten sind wirklich keine Grenzen gesetzt. Sie sollten allerdings darauf achten, keine Fotos im weitesten Winkel zu machen, die sich hinterher als „motivlos“ entpuppen und nichts enthalten, das die Aufmerksamkeit auf sich zieht. Sie dürfen sich nicht zu sehr auf die Weite des Bildwinkels verlassen, sondern sollten stets auf die drei Elemente achten, die Ihren Fotos Inhalt geben: Breite, Tiefe und Thema.

Superweitwinkelobjektiv für analoge EOS-SLR-Kameras

Das EF 17-40 mm 1:4L USM wendet sich als Superweitwinkel-Zoomobjektiv an die Besitzer von EOS-SLR-Kameras im Bereich der engagierten Amateurfotografie bis zur professionellen Fotografie.


Standard-Zoomobjektiv für digitale EOS-SLR-Kameras

Neben seiner hervorragenden Eignung für den Einsatz mit analogen SLR-Kameras ist das EF 17-40 mm 1:4L USM besonders gut für die Verwendung mit digitalen SLR-Kameras geeignet, deren Bildsensor kleiner ist als das Kleinbildformat. An derartigen digitalen SLR-Kameras kann der Brennweitenbereich des Objektivs wirksame Bildwinkel ergeben, die etwa denen eines Objektivs 28-70 mm an einer Kleinbildkamera entsprechen, wodurch es zum idealen Standard-Zoomobjektiv wird.


Überlegene optische Leistung

Das EF 17-40 mm 1:4L USM besteht aus 12 Linsen in neun Gliedern. Super-Spectra-Mehrschichtenvergütung der Linsen ergibt hervorragendes Farbgleichgewicht und verringert Streulicht und Reflexe. Zur Erzielung hoher Abbildungsleistung über den gesamten Brennweitenbereich von 17 bis 40 mm ist das Objektiv mit drei asphärischen Linsen ausgerüstet. Super-UD-Glas mit anomaler Teildispersion minimiert die Farbfehler, die oft zu Unschärfen führen.


Anspruchsvolle Features

Die Naheinstellgrenze liegt über den gesamten Brennweitenbereich bei nur 28 cm.

Dank einer Zentraleinheit mit verbessertem Algorithmus arbeitet der Autofokus leise und schnell. Auch bei AF ist manuelle Fokussierung möglich.

Das EF 17-40 mm 1:4L USM besitzt eine elektromagnetische Blendeneinheit. Seine Blendenöffnung ist kreisrund, was zur harmonischen Darstellung im Unschärfenbereich führt.

Die Frontlinse dreht sich bei der Fokussierung nicht, was zum Beispiel den Einsatz von Polfiltern erleichtert. An der Rückseite des Objektivs befindet sich ein Folien-Steckfilterhalter.

Durch wirksame Abdichtung gegen Feuchtigkeit und Staub ist das EF 17-40 mm 1:4L USM auch für den Einsatz in unwirtlicher Umgebung geeignet. Es wird ausschließlich aus umweltfreundlichem, bleifreien Glas gefertigt.

Produktbeschreibungen

EF - Weitwinkel-Zoom-Objektiv - 17 mm

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
93 von 99 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wir sind zufrieden und würden es wieder kaufen. 24. Mai 2009
Von Nicolas1965 TOP 500 REZENSENT
Wir haben das Objektiv jetzt etwas mehr als 2 Jahre im Einsatz und fotografieren viel damit. Wir benutzen es nämlich, um damit Innenräume zu dokumentieren - regelmäßig ein bis zweimal die Woche. Als Kamera haben wir eine 5D daran.

Die Überschrift nimmt das Resumee schon vorweg. Im Einzelnen können wir bestätigen, dass das Objektiv durch Größe, Gewicht und Finish ein gut bis sehrgut in der Handhabung/ im Handling verdient.

Die optische Leistung ist nicht vollkommen unumstritten, die Meinungen gehen auseinander. Das Thema Schärfe erhitzt die Gemüter. Dazu meine Meinung/ Feststellung: Die zwischen 17 und etwa 22 mm aufgenommenen Bilder zeigen Schärfeabfall bei den am Bildrand befindlichen Bildgegenständen. Dieser Schärfeabfall ist nach meinem Ermessen vertretbar und hängt auch von der Blendeneinstellung ab. Im genannten unteren Brennweitenbereich treten aber gleichzeitig signifikante Vignetierungen auf. Diese können mit aktuellen RAW-Entwicklern zwar weggerechnet werden, hinterlassen bei unseren Innenraumaufnahmen dann aber deutliches Farbrauschen (könnte bei Outdoor durch aus anderst sein). Diese Vignetierung nimmt z.B. bei 20 ggü. 17 mm bereits erkennbar ab, ebenso von Blende 4 nach Blende 5,6. Für mich ist deshalb 20mm bei Blende 5,6 im Standard der "Anschlag". Unterschreite ich diese Grenze, entsteht die Aufnahme im Bewusstsein, dass sie technische Fehler enthalten wird. Um des Fotos Willen tolleriere ich diese aber und bin auch nicht "bleidigt" wenn die Aufnahme in den Papierkob geht.

Eine mögliche weitere Ursache für erkannte Unschärfe ist der Umstand, dass oftmals im Bildrand erfasste Gegenstände duetlich näher am Kamerastandpunkt liegen als Objekte im Bildmittelpunkt und damit nicht mehr in der fokusierten Schärfenebene.

Für absolut beachtlich halte ich die weitestgehende Verzeichnisfreiheit. Wenn ich im Sucher bereits Verzeichnung erkennen kann, dann ist das Objektiv für mich gelaufen. Für mich wiegt Verzeichnung wesentlich schwerer als ein moderater Schärfeabfall (wir reden noch lange nicht von Unschärfe) zum Bildrand. Deshalb hier wirklich großes Lob.

Und eines sollten wir auch nicht vergessen: Noch vor einigen Jahren hätte man von so einer Linse überhaupt und dann zu diesem Preis nicht zu träumen gewagt.

Aufgrund des häufigen Einsatzes und der damit verbundenen häufigen Verschmutzung der Frontlinse haben wir jetzt vor einigen Wochen einen Protect-Filter gekauft. Wi wollen einfach vermeiden, das sich im Laufe der Zeit Putzspuren auf der Frontlinse ergeben. Die häufigere Verschmutzung der Frontlinse hat sicherlich mit deren Größe (77mm) und auch mit der sehr kurzen Streulichtblende zu tun. Das ist aber einfach den 17mm geschuldet.

Wieso ist es überhaupt dieses Objektiv geworden? In der Vergangenheit hatte ich bei zwei von zwei Käufen von Fremdobjektiven Pech mit der Mechanik. Und das jeweils bereits innerhalb von 4 Wochen nach Kauf. Deshalb habe ich mich grundsätzlich für Originalobjektive entschieden. Vom grundsätzlichen Preis-Leistungsverhältnis und den Meinungen die in Foren vertreten wurde war es einfach das Objektiv der Wahl. Das 16-35 ist wesentlich teurer (da hätten wir einfach nochmal etwas sparen müssen) und einem Nicht-L wollte ich diesen Brennweitenbereich an einer sog. Vollformat-Kamera nicht anvertrauen. Eigentlich mache ich es mir bei der Objektivauswahl immer recht leicht: Gibt es ein passendes L von Canon, das ich mir leisten kann und das in den Foren nicht verissen wird? Dann her damit. Auf diese Weise blieb ich von Entäuschen verschont.

Übrigens: Bis etwa 2 Jahre nach dem Kauf sink der Gebrauchtwert eines L - um dann weitgehend stabil zu bleiben. Ja nach Begehrtheit liegt der Abschlag vom Neuwert dann bei 20 - 30 %.

Zusammenfassung:

Schwachpunkte: Verschmutzungsneigung der Frontlinse (bauartbedingt), Vignetierung
Positiv: Faktisch keine Verzeichnung (finde ich beachtlich), preiswerte Extrembrennweite für Vollformat, wertstabil für Verkauf

Hinsichtlich der Schärfe gebe ich keine Beurteilung ab - ich habe noch nicht größer als A4 von diesen Aufnahmen gedruckt - und der Ausdruck sollte der Maßstab sein, nicht die 100%-Ansicht am Bildschirm. Ich finde die Schärfe sehr gut (nein, die Grundschärfe reicht nicht für ein ausgezeichnet - aber das rechne ich zu den bauartbedingten handicaps die zutragen sind).
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22 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Auch an APS-C eine Überlegung wert 15. April 2012
Von Tafkas
Ich kann dieses durchweg ordentliche Objektiv mit dem ähnlich teuren EF-S 15-85 mm vergleichen. Auch das ist keine schlechte Linse und den doppelten Preis verglichen mit dem EF-S 17-85 jederzeit wert. In der Preisklasse um 700 Euro konkurriert das dezidierte APS-C Objektiv mit der L-Linse.

Das EF 17-40 L ist überlegen verarbeitet. Am 15-85 stören mich vor allem der bei hängender Kamera selbst ausfahrende Tubus und die bei ausfahrenden Tuben nicht vermeidbare Neigung, Staub zu ziehen. Bei widrigen Außenbedingungen, etwa Wind am Strand, lässt sich das 15er objektivschonend nur ganz eingefahren auf 15 mm einsetzen. Das 17-40 L ist staubgeschützt, ändert seine Länge nicht und hält über einen schönen Einstellring fest seine Brennweite. Leichter ist es auch noch. Dazu kommt der gegenüber dem bereits guten USM des EF-S der nochmals deutlich schnellere Autofokus. Die Bedienung macht einfach nur Spaß.

Die Bildqualität des 17-40 L ist, wenn man nur nach Messungen geht, besser. Ich schieße allerdings RAW-Bilder an einer 60D und bearbeite über Adobe Lightroom 3. Die dort installierte Objektivkorrektur (das kann auch die bei der Kamera mitgelieferte Software DPP, allerdings kann ich über dessen Effizienz nicht viel sagen, weil mir die Erfahrungen fehlen) verbessert die deutlich schlechter startenden Bilder des EF-S 15-85 mm durch einfachen Klick auf ein Niveau, das dem 17-40 zumindest gleich kommt, soweit Aberrationen und Verzeichnungen betroffen sind. Farbtreue und Kontrast macht die L-Linse schöner, "Geisterauren" zeigt sie dafür sogar etwas mehr.

Das ist vor allem ein Strukturnachteil in LR3, der für das 17-40 nur ein APS-H und APS Profil, aber kein auf einen APS-C Sensor zugeschnittenes Profil installiert hat. Das APS-H Profil auf ca. 40% Verzeichnung und Vignettierung, dafür aber 145% CA modifiziert trifft den APS-C Sensor aber meiner Einschätzung nach ganz gut.

Dann zeigt sich auch die bereits bei offenerer Blende und über den ganzen Brennweitenbereich überlegene Schärfe und Abbildungstreue des L-Objektivs. Das ist allerdings kein allzu großer Erfolg, ist doch der Brennweitenbereich kürzer.

Trotzdem: Das 15-85mm ist bei 24mm und Blende zwischen 5,6 und 7 in der Bildmitte am schärfsten und muss gegen das 17er bei gleicher Einstellung und auch fast allen anderen die Segel streichen. Ab Blende 9 wird der Unterschied noch stärker. Ab 50 mm Brennweite wird das 15-85 mm recht weich, so dass ich für Bilder mit höherem als "Schnappschuss"-Anspruch immer bei 24 oder 35 mm geblieben bin. Da ist das 17er im direkten Vergleich farbtreuer, schärfer, verzeichnungsfreier und hat ein klein bisschen schöneres Bokeh.

FAZIT:
Das EF-S 15-85 mm ist - nur bei RAW-Bildern mit Korrektur - ein besseres "Immerdrauf", allein weil es 45mm mehr Brennweite liefert. Die besseren Bilder macht durchweg, auch im "Sahnebereich" des EF-S, der die Brennweiten des EF 17-40 mm nur um zwei Millimeter unten übersteigt, die L-Linse. Ich habe noch eine alte 1000D, die mit dem EF-S jetzt wieder für "Immerdrauf-Situationen" zum rumknipsen dienen soll. Für anspruchsvolle Fototouren mit Rucksack und anderen Objektiven kommt das 17er auf die 60D. Die Abbildungsvorteile des L-Objektivs zeigt der Sensor der 1000D ohnehin so gut wie überhaupt nicht. Bilder im längeren Brennweitenbereich mache ich dann eh mit dem umwerfenden 70-200 f/4 L.

Für's gleiche Geld ist das 17-40 also das bessere Objektiv, aber weniger flexibel. Der Vorsprung vor dem 15er schmilzt, wenn aus RAW-Dateien die Bildfehler rausgerechnet werden. Wer also nicht vor hat, sich mehrere Objektive zuzulegen oder sie jedes mal mitzunehmen, ist mit dem leicht schwächeren 15-85mm vielleicht besser beraten. Sonst ist das 17-40 mm eine sehr solide Arbeitslinse auch für widrigere Bedingungen, deren (Rand-)Schärfe und Farbtreue hervorsticht.

(Das 17-55 EFS soll sogar noch besser sein als das 17-40, aber das kann ich nicht bestätigen. Auch dieses fährt aber aus und saugt somit früher oder später mehr oder weniger Staub ein. Außerdem ist es teurer. Mit dem EF 16-35mm kann kein Objektiv konkurrieren, aber auch nicht mit dessen Preisschild.)
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150 von 163 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wenn Sie nicht gerne Kompromisse machen... 4. August 2006
...ist dieses Objektiv in der Liga der Weitwinkel Objektive eine absolute Empfehlung.

Ich fotografiere beruflich breite Motive in engen Räumen bei schlechtem Licht - eine denkbar schwierige Umgebung, oder? Nicht für dieses Objektiv. Das Canon EF-L USM 4.0 17-40 wird bei mir an einer Canon Eos 1D Mark II N betrieben und hat damit eine Brennweitenverlängerung von 1,3-fach. Das Objektiv hat damit immer noch eine effektive Brennweite von 22,1 bis 52 mm. Damit kann man auch auf kleinstem Raum noch alle herausholen. Die Abbildungsleistung ist unübertroffen. Ich habe das Sigma 12-24 mm ausprobiert, netter Weitwinkel, aber unscharf. Ich habe das Sigma 17-35 probiert, auch nicht so toll. Ich habe das Canon 18-50 probiert (damals noch an der EOS 10D), gute Bilder, gute Schärfe, aber an der 1D nicht zu gebrauchen - eine Vignetierung tritt bei ca. 18 bis 24 mm auf.

Das 17-40 L wird seiner L voll und ganz gerecht. Das Objektiv ist kompakt, sehr hochwertig verarbeitet (aus Metall), trotzdem nicht zu schwer. Die Abbildungsleistung entspricht über den ganzen Brennweitenbereich meiner Vorstellung von perfekter Schärfe.

Fazit: Nicht wie ich lange probieren - sofort das richtige Objektiv kaufen. Das ist teuer, aber immer noch billiger als drei Mal das Falsche.
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5.0 von 5 Sternen Hammer
Es gibt immer Menschen, die auf Dinge Wert legen, welche die menschlichen Sinne überhaupt nicht wahrnehmen. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Tagen von Landru veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Entweder - eine Gurke erwischt, oder: Mein erstes No Go - Canon !
Verpackung und Sendung:
Pünktlich - Die Sendung war lediglich mit einem geknüllten Packpapier nach EINER Seite hin geschützt, absolut unzureichend und das erste... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Tagen von Irina T. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen fantastisches WW....
Eine Glanzleistung mit wirklich glänzenden Ergebnissen. Ich bin beeindruckt wieviel WW 17mm am VF wirklich sind. Wahnsinn... Lesen Sie weiter...
Vor 11 Tagen von O. Krüger veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Preis-wert. definitiv.
Nach meinem Umstieg von Nikon zu Canon und von APS-C zu Vollformat musste ich einmal komplett neu ins Regal greifen. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von rudimedo veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen alles ok...kaufempfehlung
jaaaa hier gibts schon sehr viel...

ich habe das objektiv als gebraucht deklariert bei Amazon für 490 euro erworben...Das objektiv ist schlicht und einfach NEU. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von GH veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein Weitwinkel mit erwarteter Qualität
Nach langen hin und her und lesen der unzähligen Rezensionen auf Amazon habe ich mich entschlossen dieses Produkt zu bestellen ich kann nur sagen dass alles super funktioniert... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von m veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Sehr gute Leistung für den Preis, aber...
... das erste Exemplar das mir geschickt wurde war dezentriert, was offenbar bei den 17-40L Objektiven öfter vorkommen soll. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von amiataro veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Mehr braucht man einfach nicht!
Seit ich meine 60D gekauft habe, habe ich ein Objektiv gesucht, das meinen Anforderungen entspricht. Ich habe lange bei den EF-S und den billigeren normalen Objektiven geschaut. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von J.F.K. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Top Objektiv
Habe das Objektiv schon seit fast einem Jahr.
Landschafts- und Reisefotografie sind meine Hauptthemen. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Thomas Neumann veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Canon EF 17-40mm/1:4,0 L USM Objektiv (77 mm Filtergewinde) Canon
ICh bin Sehr zufriedenCanon EF 100mm 2,8 L IS USM Macro Objektiv (67 mm Filtergewinde...
Canon

Canon EF 17-40mm/1:4,0 L USM Objektiv (77 mm Filtergewinde)... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Biagio La Cognata veröffentlicht
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