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am 7. Mai 2012
Lange habe ich hin- und herüberlegt: Soll ich das Canon EF 100mm/1:2,8 USM Macro Objektiv (58 mm Filtergewinde) oder das Canon EF 100mm 2,8 L IS USM Macro Objektiv (67 mm Filtergewinde, bildstabilisiert) bestellen? Der Preisunterschied beträgt aktuell ca. 325 Euro, aber macht sich das auch entsprechend bei der Ausstattung, Verarbeitung und Qualität der Fotos bemerkbar?

Ein Kollege besitzt das entsprechende L-Objektiv und hat es mir für ein Wochenende ausgeliehen. Die Fotos sind toll geworden, aber ich habe mich wegen des niedrigeren Preises dann doch für die Variante ohne L entschieden. Nun, da auch das bestellte "Nicht-L"-Objektiv angekommen ist und ich beide Objektive jeweils ein Wochenende getestet habe, konnte ich folgendes feststellen:

- Das "L" kommt mit einer Sonnenblende, bei dem normalen "EF" muss sie wieder einmal extra gekauft werden (ca. 30 Euro zusätzlich).
- Das "L" hat zusätzlich einen Bildstabilisator. Dieser bringt bei Makroaufnahmen jedoch keinen so großen Vorteil, zumal wenn man ohnehin ein Stativ benutzt.
- Beide Objektive sind prima verarbeitet, das Gehäuse des "L" wirkt jedoch etwas wertiger und haltbarer.
- Dafür ist das normale EF-Objektiv leichter und handlicher.
- Der Autofokus ist bei beiden als USM ausgeführt. Er ist im Zusammenspiel mit der 50D schnell, leise und treffsicher.
- Das Bokeh erschien mir bei der "L" Variante vielleicht um kleine Nuancen besser, aber auch beim günstigeren Objektiv ist es sehr schön.
- Die Schärfe ist bei beiden Objektiven hervorragend.
- Vignettierungen traten bei beiden Objektiven an der 50D keine auf.

Die größte Überraschung war bei beiden Objektiven die Objektivkorrektur unter Lightroom. Egal ob der Haken für die Profilkorrektur gesetzt ist oder nicht: Man sieht im Bild keinen Unterschied! Mit anderen Worten, da gibt es nichts Nennenswertes zu korrigieren. Beeindruckend...

Welches Objektiv soll man nun kaufen? Wer Wert auf kompromisslose Qualität, gute Haptik und einen Bildstabilisator legt, greift zur L-Variante. Alle anderen bestellen dieses Objektiv und eine Sonnenblende, und freuen sich über gesparte 300 Euro. Deutliche Nachteile in der Bildqualität sind nicht zu befürchten, die Fotos begeistern auch ohne "L" auf dem Gehäuse. Ich stelle bei Gelegenheit noch ein paar Beispielbilder ein.
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am 23. Dezember 2005
Es gibt immer wieder Objektive die man kauft und dann entäuscht ist von den optischen Leistungen. Oder man hinterfragt später ob es wirklich sinnvol war es überhaupt gekauft zu haben. Bei Canon`s 100 mm usm Macro frage ich mich öfter wie ich jemals ohne fotografieren konnte. Bei allen Bildern die ich mit diesem Objektiv gemacht habe sticht immer wieder diese imense Schärfe heraus. Es wundert mich warum es kein L Objektiv ist. Der Ultraschallmotor stellt sehr schnell und zuverlässig scharf und erlaubt somit Action-Bilder von Insekten die mich immer wieder überraschen. Man lernt eine andere Welt kennen und dank diesem Objektiv auch sie zu visualisieren.
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am 20. August 2003
Trotz der Vielzahl der Canon-Objektive, die ich besitze, ist dieses doch immer wieder mein liebstes, denn seine Abbildungsqualität sucht seinesgleichen. Ich kann auch noch nach Jahren anhand der Dias erkennen, welches ich mit dem 100 macro gemacht habe, seine Schärfe ist absolut knackig und das auch schon bei nur geringem Abblenden. Ab Blende 8 ist sowieso alles perfekt. Die hohe Lichtstärke von 2,8 lässt aber auch hervorragende Porträt-Aufnahmen mit selektiver Schärfentiefe zu, die ebenfalls mit dem Objektiv sehr gut gelingen, was für seine Vielseitigkeit spricht. Viele Tests - u.a. in Color Foto - haben immer wieder belegt, dass die 100mm-Makro-Objektive die beseren Porträtobjektive sind und dazu eben vielseitiger. Es ist sehr solide gearbeitet und liegt gut und schwer in der Hand. Soviel Qualität hat natürlich ihren Preis, aber das Objektiv ist jede Mark wert.
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am 17. Juli 2010
Seit einiger Zeit besitze ich nun dieses Objektiv. Es ist das Beste was meine Canon 450D je gesehen hat. Der Autofokus arbeitet sehr schnell, präzise und nahezu lautlos. Innenfokussierung! Das bedeutet die Länge des Objektives bleibt unverändert.

Schärfe und Kontrast sind bereits bei voller Öffnung 2.8 sehr gut und zweimal abgeblendet bei 5.6 hervorragend. Ab Blende 16 geht Auflösung und Kontrast (das ist eh das gleiche) beugungsbedingt zurück. Blende 32 ist daher mit Vorsicht einzusetzen. Chromatische Fehler sind nicht zu erkennen. Geometrische Fehler sind sehr gering im Vergleich mit DxO Korrigierten Aufnahmen.

Im Nahbereich ist der Autofokus ohnehin nicht mehr sehr sinnvoll da es um Zehntelmillimeter geht. Daher: Autofokus aus, und Kamera auf einem Schlitten mit Feintrieb setzen.
Vergleichbare Objektive von Fremdherstellern haben im Wesentlichen einen deutlich langsameren und lauteren Autofokus ohne Innenfokussierung.

Der Einsatz als 100mm Normalobjektiv ist aber etwas eingeschränkt, da
Baulänge und Gewicht höher und Blendenöffnung geringer als vergleichbare Festbrennweiten wie das z.B. Canon EF 100mm f2.0 USM.
Fazit: Pflichtkauf für jeden ernsthaften Canon Makrofotograf!
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am 21. Dezember 2012
Canon bietet im Bereich zwischen 60 und 100 mm drei Macro-Objektive. Die zwei 100mm-Linsen
- (Canon EF 100mm 2,8 L IS USM Macro Objektiv (67 mm Filtergewinde, bildstabilisiert)
Canon EF 100mm/1:2,8 USM Macro Objektiv (58 mm Filtergewinde))
sind am Vollformat und Crop geeignet, das
Canon EF-S 60mm/ 2,8/ USM Macro Objektiv (52 mm Filtergewinde) kann nur an Crop-Kameras eingesetzt werden.

Ich hatte die Möglichkeit, alle drei im Vergleich zu testen. Der Fokus liegt hier auf der Nutzung am Crop.

Schärfe:
++ für alle. Alle Macros liefern eine fantastische Bildschärfe. Keines kann sich klar absetzen.

Autofokus:
Alle drei Objektive fokussieren treffsicher und präzise. Dennoch
++ für EF 100/2,8L. Es bietet die Möglichkeit, den Bereich, der vom Autofokus durchfahren wird, mit drei Stufen zu begrenzen. 0,3-0,5m; 0,5m - unendlich; FULL. Die Eingrenzung ermöglicht schnellere Fokussierung. Wer sich nicht mit damit auseinandersetzen möchte, kann den kompletten Bereich wählen.
+ für EF 100/2,8. Hier sind zwei Bereiche wählbar. 0,3m - unendlich; 0,48m - unendlich. Eine Eingrenzung auf den kurzen Bereich gibt es nicht. Aber hier kommt zumeist sowieso manueller Fokus zum Einsatz.
o für 60mm 2,8. Eine Eingrenzung des Autofokus ist nicht möglich.

Bokeh:
- für 60: Der Unscharfebereich ist etwas unruhiger als bei den 100mm Varianten. Durch die nur 7 Blendenlamellen sind die Lichter etwas eckig.
+ für EF 100/2,8L. 9 Blendenlamellen schaffen ein weiches, ruhiges Bokeh mit kreisrunden Lichtern.

Ausstattung:
++ für EF 100/2,8L: Bei den "L"-Objektiven sind standesgemäß Sonnenblende und Köcher enthalten. Hinzu kommt aber noch, dass bei diesem Objektiv ein Bildstabilisator (Hybrid-IS) eingebaut ist. Wer also ab und zu mal einen Freihand-Schnappschuss - auch unter etwas schlechteren Lichtbedingungen - machen möchte, wird dies sehr zu schätzen wissen. Natürlich darf auch der Staub- und Spritzwasserschutz nicht vergessen werden...

Sonstiges:
+ für EF 100/2,8 u. EF 100/2,8L am Crop. Durch die größere Brennweite kann man weiter vom Motiv entfernt bleiben. Das mag bei Blumen nicht allzu relevant sein (die laufen nicht so schnell weg). Bei Insekten o. ä. hilft es aber durchaus.
+ für EF-S 60 am Crop. Durch die 60 mm Brennweite ist das Objektiv am Crop auch sehr gut als Portrait-Linse geeignet. Es ist zwar auch bei f2,8 fast zu scharf für Portraits, aber da kann die Bildbearbeitung ja ihren Anteil zutun. Wäre also ein perfektes 2 in 1 Objektiv (Macro / Portrait)

Fazit:
Nun, ich kann alle drei Objektive ohne Bedenken empfehlen. Wer für moderates Geld viele Einsatzmöglichkeiten haben möchte, ist mit dem EF-S 60 für Portrait und Macro am Crop gut bedient. Die 100 mm-Varianten erhöhen die Entfernung vom Motiv und sind daher für Macro und kleine Tiere in Sachen Fluchtdistanz besser geeignet. Durch die höhere Anzahl der Blendenlamellen sorgen sie für ein gleichmäßigeres Bokeh. Wer das Rundum-Sorglos-Paket haben möchte und das entsprechende Kleingeld hat, ist mit dem EF 100/2,8L perfekt bedient. Ansonsten ist auch das EF 100/2,8 eine gute Wahl und in Preis-Leistung durchaus empfehlenswert.
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am 3. Juni 2007
Es gibt immer Objektive, die man mehr oder weniger mag: Das Canon 100 mm Marko zählt zu den Objektiven, die ich liebe, und ich freue mich über jede Gelegenheit es nutzen zu können.
Neben der eigentlichen Makrofotographie setze ich es auch für Produktfotographie und Reproarbeiten ein.
Da das Objektiv ein sehr schönes Bukeh hat (Abbildung unscharfer Bereiche; für die Experten: sphärisch unterkorrigiert ist) eignet es sich auch hervorragend für Portraitaufnahmen.
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am 24. Mai 2011
Eigentlich kann ich nichts mehr zu diesem Objektiv hinzufügen, was nicht bereits genannt wurde ;)

Ich habe dieses wunderbare Stück vor ca. 2 Wochen hier bei Amazon erworben.
Wie meine zahlrechen Vorrezensenten bereits angeführt hatten, besticht dieses Objektiv durch seine Abbildungsqualität, die seinesgleichen sucht!
Ich besitze noch 2 andere Objektive, aber dieses ist ihnen in allen Punkten überlegen.
Die Fotos sind gestochen scharf und das Objektiv macht einen sehr wertigen Eindruck!

Um jetzt jedoch nicht noch einmal alles zu wiederholen, was schon gesagt wurde, beschränke ich mich hier auf einige Dinge, die mir negativ aufgefallen sind, es jedoch nicht rechtfertigen, einen Stern abzuziehen :D

1. Der Autofokus ist sehr unzuverlässig. Dass er das gewünschte Objekt bei einem Maßstab von 1:5 scharfstellt, ist mehr oder weniger Glückssache.
Dass der Autofokus bei einem Maßstab von 1:1 nicht zu gebrauchen ist, ist mir aber völlig klar ;) Insekten fokussiere ich generell immer manuell.
Bei einigen anderen Aufnahmen, bei denen die Objekte weiter entfernt sind und man sich nicht die Mühe mit dem manuellen Fokus machen möchte, ist die Unzuverlässigkeit des Autofokus jedoch etwas lästig ;)
Darüber kann ich aber hinwegsehen, da ich ihn nicht sehr oft benutze :)

Ja, das war eigentlich schon der negative Aspekt :D

Zum Schluss möchte ich noch auf eine Sache hinweisen, die ich als sehr wichtig erachte (da sie mich zur Zeit auch betrifft) und von der ich auch schon des öfteren im Internet gelesen habe!

Bitte prüft das Objektiv auf etwaige "Baufehler"! Mein Exemplar klappert - Okay, das könnte der USM oder das Canon-eigene "schwimmende System" sein, aber lasst es lieber bei einer von Canon verifizierten Werkstatt abklären, solange ihr euch noch in der Garantiespanne bewegt!
Prüft außerdem die hintere Linsengruppe des Objektivs, also die, die zum Kamerabajonett zeigt!
Dazu könnt ihr ganz einfach mit dem Fingernagel gegen den dort befindlichen Filz drücken (aber bitte aufpassen, dass ihr die Elektronik nicht beschädigt ;))
Bei mir gab es dort ein leichtes - wirklich nur ein ganz leichtes - Spiel, die Linsengruppe lässt sich folglich minimal bewegen. Dies führt zu Unschärfen, da sich die Linsengruppe wegen der Schwerkraft in die jeweiligen Bereiche verschiebt.
In meinem Fall habe ich diese Unschärfe gar nicht wahrnehmen können, allerdings war dies dem Canon-Techniker bei diversen Schärfetests möglich.

Ich empfehle daher, das Objektiv dahingehend zu prüfen und gegebenenfalls eine Werkstatt aufzusuchen, die das Objektiv neu justiert, wenn sich der Mangel nicht mehr in der Fertigungstoleranz des Herstellers bewegt.
Bei mir ist das zur Zeit der Fall, es wird auseinandergebaut und repariert.

Dennoch ziehe ich dafür keinen Stern ab, da sich der Fehler in meinem Fall nicht sichtbar auf die Qualität ausgewirkt hatte und ich anscheinend eines der Montagsgeräte o.ä. erhalten habe ;)

Dieses Objekiv ist absolut spitzenmäßig, es macht Spaß, damit zu fotografieren und ich bereue es absolut gar nicht, es gekauft zu haben :)
Würde es jedem empfehlen, der sich für die Makrofotografie interessiert und nicht auf Nahlinsen etc. zurückgreifen, sondern ein echtes Makroobjektiv haben möchte :)
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22 Kommentare| 18 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. Juni 2008
Ich habe mir vor einigen Wochen dieses traumhafte Objektiv von Canon gekauft. Vor dem Kauf schwankte ich zwischen dem Canon und den "billigeren" vergleichbaren Objektiven von Tamron und Sigma. Letztendlich entschied ich mich aber für das Canon USM aus folgenden Gründen:

+ schnellerer AF (USM)
+ Obektivlänge fix, also ändert sich nicht beim fokusieren
+ 50€ Cashback, was den Preisunterschied etwas reduziert
+ leise

Als Nachteil dieses Objektivs im Vergleich zu den anderen sehe ich vor allem:
- Das höhere Gewicht
- und eben der Preis, wenn einem die obigen Punkte nicht wichtig sind.

Also wie gesagt, ich habe das Obejektiv jetzt mal einige Wochen ausprobiert und bin noch sehr zufrieden. Es ist mein erstes AF-Objektiv, da ich zuvor immer ein altes “Leica APO-Macro-Elmarit-A 1:2.8/100” Objektiv + “Leica Elpro 1:2-1:1 for A 2.8/100” Converter verwendete und kann es daher nicht mit anderen "gleichwertigen" Objektiven vergleichen.

Aber dieses Obejktiv eignet sich hervorragend für Makro-Aufnahmen, als auch für Porträts und. z.T.: Landschaftsaufnahmen.

Photos, die damit gemacht wurden, sind auf meiner Homepage bzw. auf meinem Photoblog zu sehen (Link zur Homepage in meinem Profiel)
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am 17. März 2009
Wie die "Vorredner" bereits schrieben, zeichnet sich dieses Objektiv unter anderem durch phantastisch scharfe Abbildungen aus. Für den Makrobereich ist es einfach wunderbar: ob Insekten, Blumen oder andere kleine Objekte, bei ausreichend Licht und entsprechend kleiner Blende wird jedes Detail sichtbar. Ich habe aber auch bei verhältnismäßig schmuddeligem Wetter und mit weit offener Blende tolle Ergebnisse erzielt. Der scharfe Bereich ist bei Blenden ab 1/5,6 natürlich stark begrenzt, was aber unter Umständen zu wunderschönen Effekten führt. So kann man dieses lichtstarke Objektiv optimal ausnützen. Das Bokeh dieses Objektivs ist ohnehin ein absoluter Traum. Wie schon von einem anderen Rezensenten erwähnt, lässt sich dies auch prima für Portraits nutzen.
Das Gewicht des Objektivs finde ich nicht problematisch; überhaupt habe ich mit dem Handling, obwohl Spiegelreflex-Anfängerin, keine Probleme. Der USM-Motor funktioniert bestens. Mit dem Autofokus hat das gute Stück manchmal Probleme, wenn allzu viele Details in allzu vielen Ebenen dicht beieinander liegen, aber das ist mit Sicherheit kein Problem speziell dieses Objektivs. Das manuelle Fokussieren bringt Abhilfe mit durchaus erfreulichen Resultaten.
Ich benutze das Objektiv mit einer EOS 50D und würde es jederzeit wieder kaufen!
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TOP 50 REZENSENTam 16. September 2015
-- seit 2011 in regelmäßiger Nutzung an APS-C und KB --

Mich hat der Bereich schon immer fasziniert und wollte daher ein "richtiges" Makro-Objektiv um nicht mit verlustbehafteten Nahlinsen, Achromaten, Zwischenringen oder gar Umkehrringen zu hantieren.

[Wieso EF 100/2,8 USM Macro]

Der Vorteil von diesem Objektiv ist, dass der Autofokus und die Blendensteuerung im Gegensatz zu manch eben genannter Lösung elektronisch und ohne Qualitätsverlust funktioniert und noch freihändig zu bedienen ist. An einer APS-C Kamera sind 100mm schon sehr telelastig, hat jedoch den Vorteil, noch kleinere Objekte in Originalgröße abzulichten (1:1 = bei 31cm Abstand kann das zu fotografierende Objekt formatfüllend abgelichtet werden; bei APS-C ca. 22x15mm, bei KB ca. 36x24mm).

[Lieferumfang]

Das Objektiv, kurze Anleitung, Gehäusedeckel.
Die Streulichtblende muss typischerweise separat erworben werden (außer bei der L-Serie)

[Verarbeitung / Bildqualität]

Verarbeitet ist es trotz fehlender Gummilippe am Bajonett solide und dicht.
Es ist zwar aus Kunststoff, fühlt sich wertig an und hält auch "rauhere" Bedienung stand.
Es besitzt einen Schalter für den Fokusbereich von 31cm ab, oder auf 48cm verkürzt, damit der Fokusweg kürzer ist, wenn man nicht die Naheinstellgrenze benötigt.
Der Fokus ist natürlich primär für den Nahbereich entwickelt und abgestimmt, sodass die Verstellwege gerade zwischen 31-100cm lange dauern, da es für Makros auf wenige mm ankommt. Abblenden lässt es sich auf max. F32. Der Schärfebereich ist bei Makros extrem gering.

Die Bildqualität ist über jeden Zweifel erhaben, es ist wie alle Makro-Objektive auf Schärfe im Nahbereich konzipiert, und das macht es tadellos. Auch das Bokeh ist durch die 8 Blendenlamellen mit Offenblende F2,8 gut, sodass es sich auch für Portraits (an KB, für APS finde ich es zu eng) eignet.

[Anwendungsgebiete]

Ganz klar ein Spezialist für Makros, und bedingt Portraits / leichtes Tele.

[Empfehlung / Alternativen / Fazit]

Für jeden empfehlenswert, wer sich mit Makros beschäftigten und keine umständliche Lösungen wie Zwischenringe etc. verwenden möchte. Freihandaufnahmen sind je nach Bedingungen trotz fehlendem IS möglich. Auf einem Stativ für Still-Leben erübrigt sich das ohnehin.

Alternativen mit 1:1 Maßstab gibt es von anderen Herstellern (u.a. Sigma 105/2.8 EX Makro DG OS HSM / Tamron SP 90 Di VC USD jeweils mit Bildstabilisator für den ähnlichen Preis).

Für ausschließlich APS-C gibt es alternativ das ähnlich wirkende EF-S 60/2.8 USM
Ansonsten für alle das kürzere 50/2.5 (allerdings nur mit 1:2 Maßstab), oder aber das optisch(!) gleichwertige, jedoch mit einem äußerst hilfreichen Bildstabilisator und besseren Verarbeitung ausgestattete "Canon EF 100/2.8 L IS USM Macro", welches allerdings 60% mehr kostet.

Fazit:
Absolut empfehlenswert, seit Jahren auch im Außeneinsatz ohne Ausfall in Betrieb, solide verarbeitet, optisch absolut spitze. Im AF-Betrieb lässt sich jederzeit auch manuell eingreifen. Inkl. Streulichtblende ist es ca. 18cm lang.

Tipp: Unterstützt die Kamera AI-Servo-AF (dynamischer Autofokus), schalten Sie es für Freihandaufnahmen ein, da der AF permanent versucht den Schärfepunkt zu halten.

Beispielbilder - Amazon akzeptiert sie diesmal nicht. Mit Klick auf mein Profil unter Website sind einige Beispiele.
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