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  • Canon CanoScan 9000F Mark II Film und Negative Scanner (9600x9600 dpi, 35mm Film, 120 Format Film, USB 2.0) schwarz
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Canon CanoScan 9000F Mark II Film und Negative Scanner (9600x9600 dpi, 35mm Film, 120 Format Film, USB 2.0) schwarz

von Canon
| 22 beantwortete Fragen

Unverb. Preisempf.: EUR 229,00
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  • Premium-Scanner für Dias, Negative, Fotos und Dokumente
  • Hohe Scanqualität: max. 9.600 x 9.600 dpi (Filmscan), max. 4.800 x 4.800 dpi (Fotos und Dokumente)
  • Schnelle Scans von Fotos und Dokumenten: ca. 7 Sekunden für ein A4-Farbdokument bei 300 dpi
  • Schnelle Scans von Filmen: ca. 18 Sekunden für ein KB-Negativ bei 1.200 dpi
  • Lieferumfang: Scanner CanoScan 9000F Mark II, Netzkabel, USB-Kabel, Filmhalter für KB-Filmstreifen, Halter für Dias, Filmhalter für 120er Rollfilm, CD-ROM mit Software und Treibern, Garantiekarte
Weitere Produktdetails

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Canon CanoScan 9000F Mark II Film und Negative Scanner (9600x9600 dpi, 35mm Film, 120 Format Film, USB 2.0) schwarz + 3 Jahre GARANTIE-VERLÄNGERUNG für Scanner von 100,00 bis 199,99 EUR + Hama Handschuhe Baumwolle Gr. 9-10
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Produktinformationen

Technische Details
MarkeCanon
Modell/SerieCanoscan 9000F MARK II
Artikelgewicht4,6 Kg
Produktabmessungen27 x 48 x 11,1 cm
Modellnummer6218B009AA
Farbeschwarz/silber
Watt20 Watt
Hardware PlattformScanGear, Scan Utility, My Image Garden
  
Weitere technische Informationen
Zusätzliche Produktinformationen
ASINB00BPBFEC2
Amazon Bestseller-Rang Nr. 227 in Computer & Zubehör (Siehe Top 100)
Produktgewicht inkl. Verpackung6 Kg
Im Angebot von Amazon.de seit6. März 2013
  
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Produktbeschreibungen

CanoScan 9000F Mark II: Top-Scanner mit Durchlichteinheit und neuerSoftware

Der CanoScan 9000F Mark II ist als leistungsstarker 9.600 dpi CCD-Scanner mit Durchlichteinheit sowie innovativer Software das Flaggschiff des CanoScan Portfolios und eine Empfehlung für den professionellen, schnellen und hochwertigen Scan von Dias, Negativen, Fotos und Dokumenten.


Topmoderne Software

An Bord des leistungsstarken CanoScan 9000F Mark II ist die neue Software My Image Garden für die bequeme Navigation zwischen den Scanfunktionen und mit interessanten Features, darunter auch eine innovative Gesichtserkennung, für die Organisation und Verwaltung von Bildersammlungen. Für einfaches Dokumentenhandling beinhaltet My Image Garden die Texterkennung OCR und eine Funktion zur PDF-Generierung mit der Möglichkeit, vertrauliche Dokumente bereits beim Scan-Vorgang mit einem Passwort zu sichern.

Mit der neuen Canon Scan-to-Cloud-Funktion lassen sich Scans mit nur einem Tastendruck in einen Evernote oder Dropbox Cloud-Service transferieren – ideal für den Datenzugang und -zugriff unterwegs.  Die Funktion Stitch Assist ist ideal für große Dokumente oder Fotos bis zum Format A3. Diese können in zwei Teilen gescannt und im Anschluss zusammengefügt werden.

Zeitgemäß optimierte Energieeffizienz

Mit Auto Power Off erfolgt eine automatische Stromabschaltung des Scanners nach einer gewissen Zeitspanne der Inaktivität – so wird keine Energie verschwendet, wenn das System nicht im Einsatz ist. Zudem scannt der CanoScan 9000F Mark II mit einer weißen LED als Lichtquelle, die sowohl für Aufsicht- als auch Durchlichtvorlagen keine Aufwärmzeit benötigt, um die korrekte Farbtemperatur zu erreichen. Gegenüber herkömmlichen Leuchtstoffröhren bedeutet dies einen erheblich reduzierten Stromverbrauch.

Scans par excellence

Dank CCD-Sensor und einer maximalen Abtastauflösung von 9.600 x 9.600 dpi bei Durchlicht- und 4.800 x 4.800 dpi bei Aufsichtsvorlagen erreicht der CanoScan 9000F Mark II für beide Vorlagentypen mit außergewöhnlich detailreichen Scans eine Scanqualität der Spitzenklasse.
Auto Document Fix sorgt ganz automatisch für Scans mit randscharfer Textdarstellung und hervorragend optimierter Farbtonwiedergabe und Kontrast.

Die Durchlichteinheit des CanoScan 9000F Mark II ist für jeweils bis zu zwölf Kleinbild-Aufnahmen, vier gerahmte Diapositive oder Negative und auch 120er Rollfilm bis maximal 6 x 22 Zentimeter ausgelegt. Dank der innovativen Bildoptimierung FARE Level 3 (Film Automatic Retouching Enhancement) entstehen durch eine zusätzliche Infrarot-Abtastung herausragende Scans auch bei Originalen, die durch Staub oder Kratzer, verblasste Farben oder durch Gegenlicht bei der Aufnahme beeinträchtigt sind.

So einfach kann schnell sein

Der neue CanoScan 9000F Mark II hat viele Funktionen für eine besonders komfortable Bedienung. Sieben praktische Scanbuttons sind an der Vorderseite des Scanners platziert.

Sie können gemäß eigenen Anforderungen individuell belegt werden und bieten damit vorkonfigurierte Scanmöglichkeiten auf Knopfdruck. Im Auto Scan Modus wird automatisch die Art der Scan-Vorlage analysiert und mit optimalen Einstellungen über nur einen Tastendruck als Foto- oder Dokumentenscan erfasst.

Der CanoScan 9000F Mark II ist ideal, wenn es um gesteigerte Produktivität geht: Das Scan-Tempo ist schnell und beträgt nur zirka 7 Sekunden für ein A4-Farbdokument beim Scannen mit 300 dpi und nur zirka 18 Sekunden für ein Kleinbildnegativ bei einer Auflösung von 1.200 dpi.


Kunden Fragen und Antworten

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

179 von 185 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Klaus am 4. April 2013
Verifizierter Kauf
Mit dem Scanner 9000F MK II ist Canon meiner Meinung nach ein wirklich großer Wurf gelungen. Und das zu einem erfreulichen Preis.

Dies ist mein zehnter Scanner. Irgendetwas hat mich bei den anderen Scannern wahnsinnig gestört.

Die bezahlbaren reinen Diascanner sind extrem langsam und meist sehr unpraktisch.
Der Rollei 190SE Standalone-Scanner liefert zwar brauchbare Ergebnisse, hat aber keine Staubentfernung und verdreckt selber sehr schnell, was zu noch mehr Staub auf den Scans führt.
Die Flachbettscanner können zwar Bilder gut einscannen, haben aber meist keine Staubentfernung für Diascans. Negative gehen gar nicht. Flecken von Staub oder Fingerabdrücke sind nicht wegzubekommen.

Der Canon hier macht alles sehr gut. Er arbeitet extrem schnell, ist sehr leise, der Deckel läßt sich dank einer Feder bequem anheben. Einzig der Negativhalter läßt zu Wünschen übrig.

Dia- und Negativscans mache ich mit 1800 dpi. Experten werden zwar die Nase rümpfen, bei denen geht nichts unter echten 4800 dpi, aber ich sehe da keinen Vorteil. Selbst bei 5facher Vergrößerung ist kein Unterschied feststellbar.

Die 1800dpi Scans brauchen pro Dia ca. 70 Sekunden mit Staub- und Kratzerentfernung in höchster Stufe! Wahnsinn!

Alle 4 Dias mit Vorscan brauchen 5 Minuten!

Der 4800dpi Scan dauert ca. 290 Sekunden,
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87 von 90 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von mdietric am 5. März 2014
Verifizierter Kauf
Ich habe sehr viele der untenstehenden Rezensionen vor dem Kauf des Scanners gelesen. Und mein Fazit nach 2 Wochen Intensiv-Test:

* Einsatzgebiet:
Ausschliesslich Dia und KB-Scans

* Der Scanner
an sich ist gut. Mir erschliesst sich zwar nicht, warum man Geräte mit schwarzer Glanzoberfläche bauen muss, denn Staub sieht man nirgends besser - und der Gutschein für die Putzfrau oder den Putzmann ist nicht mit im Karton. Aber sonst macht der Scanner macht einen guten und schnellen Eindruck. Man muss sich aber beim Scannen von Dias und Kleinbildfilmen gewahr sein, dass der Scanner nur maximal 17% der Bildinformationen aus einem Negativ oder Positiv rausholen kann. Die 9600 dpi sind eine fiktive Auflösung, die Bilddateien, die man damit erzeugt, sind bei einem Dia über 300MB gross (als TIFF) und enthalten viele Pixeldoubletten, also deutlich weniger reine Bildinformation. Damit kann ich aber leben, weil ich meine Dias eh nicht mehr ansehe und eigentlich nur die wichtigen Erinnerungen in halbwegs annehmbarer Qualität konservieren will. Die Kratherentferung funktioniert übrigens erstaunlich gut, macht aber eine separate Infratot-Scan-Durchlauf erforderlich. Es dauert also länger.

* Ausstattung
Eigentlich alles mit an Bord. Wenn da nur nicht dieser super frikelige und wackelige, wenig durchdachte und in der Bedienung echt eine Qual darstellende Filmstreifenhalter wäre. Wer sich den ausgedacht hat, müsste eine Woche lang dazu verdonnert werden, Filmstreifen in den "Halter" einzulegen und versuchen, sie exakt zu platzieren. Das hätte man mit sehr wenig Aufwand viel leichter machen können, ja müssen.
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86 von 89 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von zebulon am 1. Oktober 2013
Verifizierter Kauf
Das Gerät wurde als Zweitscanner angeschafft, um neben dem Filmscanner für Dias (Plustek 7600i) ein Gerät für große Mengen von Negativstreifen einsetzen zu können. Erstes Kopfschütteln nach dem Auspacken: Der fragile Negativhalter grenzt an eine Unverschämtheit. Zweiter Eindruck beim Probescan mit 2400 dpi: Mit Blick auf Schärfe und Rauschen Lichtjahre vom Filmscanner entfernt. Dann eher zufällig (Scrollen im ScanGear-Fenster erforderlich!) die optionale Einstellung "Hohe Qualität" entdeckt - und den Scanner danach kaum wiedererkannt. Sehr farbtreu, wenig Rauschen, bessere Schärfe bei einer nur unwesentlich längeren Scanzeit. Anschließend versuchsweise Dias gescant mit einem unerwartet guten Ergebnis bezüglich der Dichte. Staub- und Kratzerentfernung mit FARE funktioniert besser als alle anderen bislang von mir getesteten Verfahren. Bei 50 Jahre alten und rundum verklebten Hinterglas-Dias wurden erstmals die aufgrund chemischer Reaktion zahlreich zwischen Film und Glasplatte enstandenen Flecken zuverlässig erkannt und entfernt. Weniger zuverlässige Ergebnisse bei Verwendung von Vuescan. Insgesamt: Vor allem bei Nachbearbeitung mit Photoshop werden bei richtiger Konfiguration für einen Flachbettscanner erstaunlich gute Ergebnisse erreicht.
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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von S. Schlette am 24. Januar 2015
Verifizierter Kauf
Ich habe mir den Scanner nicht zum Dauergebrauch zugelegt, sondern um einmal meine analoge Vergangenheit in das Digitalzeitalter herüber zu retten. Das ist nun passiert, hier mein Fazit zu dem Gerät:

Software
ImageGarden habe ich nicht installiert, da kann ich also nichts zu sagen. Das wichtige IJ Scan Utility benutzt man, um den Scanner zu steuern. Die Automatikmodi habe ich links liegen gelassen, da fehlen mir wichtige Teile der Kontrolle über den Scanvorgang. Ich habe nur unter dem Modus ScanGear mit erweiterten Einstellungen gearbeitet. Die Software 1.0.2 ist Copyright 2012, gefühlt aber noch älter und etwas unübersichtlich. Für die Windows 7-Anpassung wurde wohl nicht viel Zeit investiert, unter Windows 7 "vergisst" sie auch gerne mal eine Einstellung von einer Sitzung zur Nächsten. Also die wichtigsten Parameter immer kurz checken. War aber auch nur anfangs bei mir so. Ich habe diese dann im XP SP2 Kompatibilitätsmodus gestartet, damit kommt die Software meiner Meinung nach besser zurecht.

Negative scannen
Ich habe meine Kleinbildnegative mit 2400dpi gescannt, das entspricht etwa 7 Megapixel bei einer Digicam. Das reicht für meine Zwecke aus. Wichtig sind die Einstellungen für FARE (Staub und Kratzer entfernen) und Hohe Qualität=EIN. Das Setting ist etwas versteckt unter "Belichtungs/Farbtoneinstellungen" zu finden aber sehr wichtig für das Ergebnis. Unklar, warum der Standard "Aus" ist. Über den beigelegten Halter mit zwei parallelen Klammern kann man die Negative einspannen. Die sind ja üblicherweise in Streifen zu je vier Bildern geschnitten, so dass man immer zwei Streifen gleichzeitig einlegen kann.
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