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TOP 1000 REZENSENTam 9. November 2013
Farbe: Schwarz|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Die Kamera ist nicht perfekt - warum sie trotzdem 5 Sterne von mir bekommt, erkläre ich gerne.

Es sind schon einige sehr gute und übersichtliche Rezensionen über die Kamera hier geschrieben worden, und sie gehen sehr anschaulich auf die technischen Features ein. Daher möchte ich den Part hier nicht besonders vertiefen und nur einige, für mich wichtige Eckpunkte, benennen.

Eine Kamera für Alles - gibt es nicht.

So wie es auch nicht das eine Paar Schuhe für alle Situationen gibt, gibt es auch nicht die eine Kamera für alle Situationen. Die Antwort nach der besten Lösung ergibt sich immer aus der Frage was ich mit der Kamera machen möchte.

Was willst Du?
Du willst einen vollwertigen Camcorder mit allen HD-Funktionen und vor allem maximalen Zoom?
Lass die Finger von der Legria.

Du willst eine robuste Full-HD Action-Cam, inklusive Bildstabilisator und wasserdichten Gehäuse mit vielfältigen Befestigungsmöglichkeiten?
Dann ist die Legria nicht die richtige Wahl.

Du willst nur ab und zu ein paar Clips machen und hast ein Video- und Foto Handy?
Spar' Dir das Geld für die Legria.

Jetzt habe ich die Frage beantwortet, was die Legria nicht ist, aber wo und für wen zeigt sie nun ihre Stärken?

Ich bin gerade im Urlaub am Meer und habe die Kamera dabei und ich bin begeistert. Warum sieht man heute so wenig Leute mit "echten" Camcordern?
Weil es unpraktisch ist, die Teile rumzuschleppen. Die Legria passt mit ihren Maßen von ca 10 mal 7 cm und einer Höhe von gerade mal 2,5 cm buchstäblich in jede Hosentasche.
ACHTUNG: Keinen Schlüssel oder Sonstiges dazu stecken, sonst kann es Kratzer geben. Ich habe an meinem Träger vom Rucksack eine kleine Tasche, da ist die Kamera sicher untergebracht und sofort griffbereit.

Um sofort Aufnahmen zu machen braucht es noch nicht einmal den Blick in die Schnellstartanleitung, die ausgedruckt dabei ist. Die Grundbedienung ist sehr einfach und intuitiv.
Eine Gebrauchsanweisung auf der beigelegten CD geht weiter in die Bedientiefen.

ACHTUNG: Ihr braucht eine Mini-SD Karte mindestens Class 10. Macht hier keine Kompromisse, investiert direkt in was Ordentliches.

Den Akku kennt man aus der kleinen Ixus. Die Laufzeit ist mit rund einer Stunde nicht gerade üppig aber man kann leicht einen Ersatzakku mitnehmen, der günstig zu bekommen ist.
Dafür meine ganz klare Empfehlung, damit nicht im falschen Moment "der Saft" ausgeht.
Da macht es auch Sinn, dass man das Ladegrät mitnehmen muss, damit man den Ersatzakku laden kann, während man filmt (Kamara lädt nicht über USB).

Die Kamera lässt sich intuitiv bedienen, es gibt wenig Knöpfe, das meiste läuft über den Touch-Monitor.
Der Weitwinkel von 160° bei Video und 170° bei Fotos lässt einen irren Bildauschnitt zu. Die Aufnahmen erscheinen praktisch so, als ob man das Gefilmte mit eigenen Augen sehen würde. Ein toller Effekt, der die Aufnahmen viel lebendiger und dynamischer wirken lässt.
Handykameras verlieren hier im Vergleich dramatisch.

Unser "Set":
Am Strand, tiefstehende Sonne, jagende Wolken, extremes Gegenlicht und viel Wind. Das Bild: perfekt. Satte Farben, der Sensor regelt die Belichtung trotz extremer Umgebung sehr schnell und korrekt, so dass durchgängig überzeugende Aufnahmen gelingen. Die Rauschunterdrückung im Mikrofon geht bei Windstärke 6 in die Knie, funktioniert bis dahin aber wirklich gut.
Schade: Die Legria hat keinen Zoom, das ist bei der Bauart zwar verständlich, aber fehlt eben manchmal. Dann muss man eben immer schön dicht dran gehen...

Ja es stimmt, bei schlechten Lichtverhältnissen in Räumen und bei Dämmerung baut die Bildqualität sichtbar ab, aber das ist bei dem kleinen Sensor auch angemessen. Dank elektronischer Regulierung durch "Low-light-Programme" sind die Aufnahmen aber für mein Empfinden in Ordnung.

Die Kamera kann aber noch mehr, was hier den Rahmen sprengen würde. Durch die verschiedenen Setups inkl. den Programmen Zeitraffer, bis zu 4 fach Zeitlupe, "Malfunktion", mit der man direkt in den Aufnahmen etwas hineinschreiben kann, hat man alle Möglichkeiten, kreative Aufnahmen zu machen und echt witzige Clips zu erstellen. Hier zeigt die Legria den Handy-Kameras wieder, was eine Harke ist.

Beispiele:
Zeitraffer:
Lass die Kamera in doppelter oder vierfacher Geschwindigkeit filmen, wie Papa 1 Stunde lang das Auto belädt. Was sich langweilig anhört, wird im Zeitraffer zu einem unterhaltsamen Event, das mit der richtigen Musikuntermalung Papa wie einen Hampelmann aussehen lässt.
Zeitlupe:
Für nachträgliche Zeitlupe braucht man schon ein gutes Schnittprogramm (das ist nicht habe). Toll, dass die Legria diese Funktion direkt bei der Aufnahme kann. Beiläufige Szenen wie das Brechen der Meereswellen werden so zu einem stimmungsvollen Bilderlebnis
Malfunktion:
Einfach ein Foto der Familie am Strand (natürlich per Smartphone Fernbedienungs-App) und einen kurzes "Schöne Grüße aus dem Urlaub" per Malfunktion eingefügt, schon ist die elektronische Postkarte fertig.

Apropros Kreativität: Für mich ist die Handlichkeit der Kamera ein absolutes "Winner-Kriterium". Keine statischen Endlos-Schwenks sondern ungewöhnliche Perspektiven, extreme Bewegungen, witzige Close-Ups, rasante Kamerafahrten....das bringt echten Filmspass und garantiert unterhaltsame Videos.

Keiner will mehr 2,5 Stunden Urlaubsvideos gucken, wir wollen Erlebnisse "miterleben". Das schafft die Legria.
Dass man die Videos direkt streamen kann, unterstreicht den "real-live" Charakter der Kamera.

Ein weiterer Vorteil der unauffälligen Bauart: Die Leute reagieren nicht so "gefrostet", wie es bei Camcodern häufig der Fall ist. Die Legria wirkt so undercover, dass man sie schnell ignoriert und dann gelingen eben die besten und natürlichsten Aufnahmen.

Ich hoffe, ich konnte Euch ein Bild vermitteln, welche Erwartungen mit 5 Sternen erfüllt werden. Wer etwas anderes möchte, muss eben ein anderes Produkt kaufen. Die Kamera ist nicht billig, da muss schonmal die Entscheidung entweder "großer" Camcorder oder Legria getroffen werden. Wer aber mehr Wert legt auf "leichtes Gepäck", spontane und witzige Aufnahmen und auf den Zoom verzichten kann, der wird an der Legria viel Freude haben.
22 Kommentare| 101 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
VINE-PRODUKTTESTERam 12. Oktober 2013
Farbe: Schwarz|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Wem der Camcorder zu unhandlich und das Smartphone qualitativ nicht hochwertig genug ist, findet in der LEGRIA mini die Alternative, denn Canon springt genau in diese Lücke. Einerseits eine echte Kamera, andererseits unwesentlich größer als ein Handy bietet die LEGRIA mini zahlreiche Funktionen und ein ungewöhnliches Feature. Das kleine Touchdisplay lässt sich nämlich auch in Richtung des Benutzers drehen. So kann man nicht nur klassische Videos, sondern endlich auch gelungene Selbstportraits aufnehmen. Das Bild auf dem Display wird dabei entsprechend gekippt. Endlich den Freunden zeigen, dass man tatsächlich auch live dabei war.

Wie sieht die Praxis aus? Lässt man als engagierter Laie, der Spaß an schnellen Videoaufnahmen oder Fotos hat, den gesamten technischen Aspekt einfach außen vor, steht hier unter dem Strich ein unkompliziertes, aber hochwertiges Multitalent in Sachen Video und Foto. Die Bedienung ist dabei trotz zahlreicher Funktionen kinderleicht und geht bis auf wenige Ausnahmen fast intuitiv von der Hand. Ist der Akku aufgeladen und die Mikro-SD Karte eingelegt, steht ungewöhnlichen Aufnahmen nichts mehr im Weg. Das Display zeigt nach dem Anschalten und der Ersteinrichtung die vorerst benötigten Informationen wie Akkustand oder Modus und bietet am unteren Bildschirmrand vier Buttons für alles Weitere.

Der Druck auf den Home-Button öffnet das Untermenü für alle Funktionen und Einstellungen. Hier kann man im ersten Reiter die Video- und Fotoqualität anpassen, die Gesichtserkennung aktivieren und etliche andere persönliche Einstellungen vornehmen. Der zweite Reiter bietet die passenden Audioeinstellungen zur Aufnahme, sei es Musik, im Wald oder die Rauschunterdrückung bei Straßenverkehr. Aber erst die Spezial-Aufnahme-Modi sorgen für ein rundum-sorglos-Paket bei der kleinen LEGRIA mini. Hier gibt es Intervall-Aufnahmen, die in einem festgelegten Abstand eine kurze Aufnahme erstellen, sowie eine anpassbare Zeitlupen- und Zeitrafferfunktion. Allerdings ist bei diesen Modi keine gleichzeitige Tonaufnahme möglich.

Selbstverständlich verfügt die kleine Cam auch über verschiedene Aufnahmefunktionen. So sind Nacht- oder Sportaufnahmen, sowie automatische Einstellungen für Strand oder Schnee völlig normal, auch wenn der Weißabgleich zusätzlich auch manuell justiert werden kann, aber einen Modus „Lebensmittel und Mode“ für besonders intensive Farben zu bezeichnen, ist dann doch eher ungewöhnlich. Eine weitere durchdachte Funktion ist das Spiegeln von Aufnahmen. So sollen zum Beispiel Tänzer ihre eigene Technik verbessern können. Ist der Selbstauslöser noch eine Standardfunktion, kommt der Fernbedienung hier schon eine besondere Bedeutung zu.

Mit der Apple- oder Android-App CameraAccess kann man nämlich die LEGRIA mini aus der Ferne bedienen. Vorbei die Zeiten, in denen man den Selbstauslöser aktivierte und sich hektisch selbst ins Bild brachte. Auch hier kommen der Cam wieder ihre kleinen Abmaße und die damit ungeahnten Möglichkeiten zugute. Entweder man positioniert die LEGRIA mini über den ausklappbaren Standfuß oder man verwendet ein Stativ, bringt sich in die gewünschte Ausgangsposition und startet die Aufnahme einfach über das iPad oder Smartphone. Auf den Boden gelegt oder an unüblichen Orten aufgestellt, kommen somit ungeahnte Aufnahmen zustande. Ich persönlich vermisse eigentlich nur eine Zoom-Funktion. Es sind aber Aufnahmen ab einem Abstand von 40 Zentimetern möglich.

Damit aber nicht genug. Obendrein kann man seine erstellten Filme direkt im Gerät schneiden, zusätzlich mit einigen Effekten aufhübschen und dank WiFi sofort ins Netz laden. Trotz mitgelieferter Software kann somit der Umweg über den PC vollständig entfallen. Wer nichts hochladen möchte, streamt die Filme auf das iPad oder schließt die Cam per HDMI an seinem TV an. Dank der beiden in der Front untergebrachten Mikrofone genießt man hier neben einem glasklaren Bild mit natürlichen Farben auch einen naturgetreuen Sound. Einzig bei Aufnahmen mit wenig Licht muss man einige Abstriche machen. Hier verblassen die Farben zunehmend und ein Rauschen ist nicht zu übersehen.

Wo allerdings so viel Licht erstrahlt, muss es auch zwangsläufig ein wenig Schatten geben. Mit nur 76 x 22 x 96 Millimetern Größe und einem Gewicht von knapp 200 Gramm inklusive Akku passt die Cam in fast jede (Hosen-)Tasche. Aber genau dies sollte man auch entgegen des Canon-eigenen Trailers zur LEGRIA mini nicht tun, denn zumindest meine schwarze Kunststoffoberfläche in Klavierlackoptik ist äußerst sensibel. Neben ständig sichtbaren Fingerabdrücken sorgte bereits der einmalige Transport in meiner Jackentasche für die ersten hässlichen Kratzer im Gehäuse.

Zu verschmerzen wäre die geringe Akkulaufzeit von ca. einer Stunde je nach Aufnahmequalität, wenn dieser zum Laden nicht immer in die mitgelieferte Ladestation müsste. Ein Aufladen über USB ist nämlich nicht möglich. Und auch als Action-Cam ist die LEGRIA mini nicht zu verwenden, denn die fehlende Verwackelungsautomatik macht schon Aufnahmen im Gehen zu keinem wirklichen Hingucker.

Fazit:

Der Canon Trailer zur LEGRIA mini zeigt fröhliche, sich selbst filmende Menschen beim Tanzen, Gitarre Spielen, Schminken und Kochen. Auf der eigenen Website sortiert Canon selbst die Kamera in die Rubrik Lifestyle Video. Und damit ist der Einsatzbereich der kleinen Kamera schon hinreichend beschrieben. Sie bietet bei Weitem mehr als nur eine Webcam oder das Smartphone, aber eben auch weniger als ein klassischer Camcorder. Der drehbare Bildschirm und der ausklappbare Standfuß eröffnen völlig neue Perspektiven und somit Möglichkeiten. Allerdings kann man die LEGRIA mini aufgrund des fehlenden Schutzes gegen Verwackelungen nicht als Action-Cam für das Bike und andere Sportarten benutzen.

Die Bild- und Tonqualität ist überzeugend. Farben sind naturgetreu, solange eine ausreichende Lichtquelle vorhanden ist. Das Touchscreen-Display, die aufgeräumten Menüs, das Streamen an mobile Endgeräte und das direkte Hochladen von Filmen per WLAN sind weitere Pluspunkte der LEGRIA mini, ebenso wie der integrierte HDMI und USB-Anschluss. Bei so viel Qualität ist es umso ärgerlicher, dass das empfindliche Kunststoffgehäuse den hohen Standard nicht halten kann. Kratzer nur vom Transport sind einfach unnötig.
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TOP 1000 REZENSENTam 15. Oktober 2013
Farbe: Schwarz|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Als "Lifestyle Video" bezeichnet Canon selbst den Legria Mini Camcorder und trifft
damit voll ins Schwarze.
Der Legria ist mit einem regulären Camcorder nicht zu vergleichen. Sowohl Einsatzbereich,
als auch das Handling des Geräts sind neu und ermöglichen ganz neue Einsatzgebiete.

Per Standfuß kann das Gerät beispielsweise einfach auf dem Boden platziert werden um
von hier aus in ganze neuen Winkeln zu filmen. Das drehbare Display ermöglicht zum
Beispiel gelungene Eigen-Portrait-Aufnahmen.
Der Kreativität beim Filmen sind mit dem Mini Camcorder kaum Grenzen gesetzt.

Auch die Flexibilität des Geräts ist überzeugend. Dank seiner geringen Größe passt der
Camcorder in jede Hosen- oder Jackentasche.
Einsatzbereit ist das Gerät innerhalb von Sekunden.

Leider bringt die geringe Größe des Geräts auch das größte Manko mit sich - der Akku.
Bei Aufnahmen in Full-HD (1080p) ist maximal eine Aufnahmestunde möglich, was für einen
Camcorder nicht wirklich viel ist. Weiterer Nachteil, das Aufladen des Akkus ist
ausschließlich über die mitgelieferte Docking-Station möglich. Schnelles Laden per USB
am PC, beispielsweise, ist somit nicht möglich.
In der Praxis stört die geringe Akkulaufzeit enorm.

Beeindruckend hingegen ist der zusätzliche Funktionsumfang. Die Kamera kann einfach per
App mit dem Smartphone oder Tablet ferngesteuert werden. Gerade wenn man die Kamera
platziert hat und sich selbst vom Gerät entfernt, um eine Aufnahme zu starten, ein enormer
Vorteil.
Außerdem gibt es die Möglichkeit die fertigen Videos sofort per WLan hochzuladen oder
per App direkt aufs Smartphone oder Tablet zu laden.
Diese Funktionen sind nicht nur absolut zeitgemäß, sie funktionieren auch tadellos und
sparen viel Zeit.

Warum also nur drei Sterne?
Nun ja, die Bildqualität ist nicht so überzeugend wie erhofft.
Zwar sehen die Full-HD-Aufnahmen bei guten Lichtverhältnissen gestochen scharf aus,
sobald jedoch die Lichtverhältnisse nachlassen oder die Kamera gar bewegt wird, geht
dies deutlich zu Lasten der Bildqualität.
Einmal ist der Sensor einfach zu klein, was zu geringer Lichtaufnahme führt und die
schnell abfallende Bildqualität zur Folge hat.
Hinzu kommt der zu schlechte Bildstabilisator. Filmt man wenn die Kamera in Bewegung ist,
verwackeln die Bilder sehr stark und verlieren deutlich an Schärfe.
Für eine Actionkamera ein großer Nachteil, da wiederrum das Einsatzgebiet eingeschränkt
wird.

Insgesamt ist der Canon Legria Mini Camcorder nur bedingt zu empfehlen. Zwar glänzt er
durch kreative Aufnahmemöglichkeiten und praktischen Funktionsumfang, dennoch stören die
schwache Akkulaufzeit und Bildqualität das Gesamtergebnis.
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am 24. April 2015
Die Cam ist von der Sache an sich sehr gut und wärmstens zu empfehlen.

Klein handlich und schick.
Einfache Bedienung und auch nicht zu schwer.

Was mir nicht gefällt:
- Display ist immer aussen, was in der Tasche leicht zu Kratzern führt. Also immer Schutzfolie oder Etui dabei haben!
- Batterielaufzeit ist sehr begrenzt. Max 1 Stunde. Daher unbedingt Zusatzakkus kaufen!
- Kein laden der Akkus über USB. Somit kann die Cam selbst am USB Kabel hängend nicht mehr als 1 Std. genutzt werden ohne Akku zu wechseln.

Qualität der Bilder und Videos ist supi und erfüllt komplett seinen Zweck.
64 GB SD läuft ohne Probleme und Ergebnis lässt sich sehen.

Das FishEye Objektiv ist gewöhnungsbedürftig und vielleicht nicht jedermanns Sache.

Aber rundum eine gute Cam mit für unsere Zwecke ausreichender Qualität und Funktion.
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am 30. April 2015
Dieser CamCorder ist echt ein kleiner Allrounder! Er kann Zeitrafferaufnahmen, Zeitlupenaufnahmen und normale Aufnahmen machen und man kann zwischen Weitwinkel und normalen Aufnahmen "schalten". Die Audio Qualität ist auch richtig gut (besser als ich erwartet hatte) und er ist auch sehr handlich (er eigenet sich dadurch gut als Vlog Cam). Für den Preis kann ich nur sagen, dass ich mich wirklich nicht beschweren kann und ich kann diese Kamera jeden empfehlen, der Vlogs oder so machen will. :)
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am 2. Oktober 2015
Das Gerät ist erstmal überraschend klein. Nach der Abbildung und Beschreibung hätte ich es etwas grösser erwartet. Die Bed.-Anleitung ist verwirrend. So kompliziert ist die Bedienung garnicht. Einfach ausprobieren. Die beigefügte CD habe ich in meinem Labtop nicht verwenden können, wegen Linus - nicht Windows. Das Bildausschnitt ist rechteckig sehr schmal, besonders in der Höhe zu gering und praktisch nur für Nahaufnahmen geeignet. Stellt man das Gerät hochkant, ist die Bildhöhe OK, aber die Bildbreite zu schmal. Der beigelegte Akku ist zu wenig. Man sollte noch zusätzlich das Angebot von 2er Paket Akku bestellen. Denn das Aufladen braucht seine Zeit. Das Aufladegerät ist im Lieferumfang enthalten. Ich würde diesen Camcoder nicht noch einmal kaufen. Stattdessen lieber ein Action-Cam.
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am 15. Januar 2016
Gehäuse hat gute Qualität, Display ist solide zu schwenken. Aufbau der Kamera ist interessant. Der Foto-Auslöser ist etwas schwergängig, so dass man bei wenig Licht leicht verwackelt, zumal er seitlich ist. Aber für Selfies ist das schon die passende Position.

Die Kamera startet langsam (ein paar Sekunden). Was man besser machen könnte, ist das Betrachten der Bilder. Dazu gibt es einen Hardware-Knopf und dann muss man sich durch ein Menü drücken bis man die Bilder betrachten kann. Videos und Fotos sind in getrennten Ordnern. Sowas geht bei Handys viel einfacher und schneller. Die Cam hat kein Multitouch beim Display, d.h. es wird nur ein Finger erkannt. Dadurch kann man z.B. nicht so intuitiv zoomen, aber geht auch mit den Soft-Buttons Plus und Minus.

Weißabgleich ist sehr träge, dann aber gut. Die ersten Schüsse werden bei Kunstlicht zu gelb. Die Cam braucht Zeit, sich passend einzustellen. Am besten, man fotografiert einmal, dann geht es evtl. schneller mit dem Weißabgleich. Das zu gelbe erste Bild kann man dann ja löschen.

Bildqualität ist für 1/2,3"-Sensor gut. Trotz Fischauge sollte man ruhig halten. Die Cam hat keinen Bildstabi. Dadurch kann das Kamerabild im Video unruhig sein, z.B. wenn man geht. Den Crop-Modus (entspricht wohl KB 35 mm) haben wir bisher noch nicht näher probiert, aber er ist drin (im Gegensatz zur Legria mini X aber ohne Bildstabi). Das Fischaugenobjektiv ist toll, macht Spaß. Meine Tochter wollte die Cam unbedingt (zu Weihnachten) haben, weil auch andere Blogger so eine haben (obwohl die Bildquali ihrer Sony A5000 mit dem großen Sensor eigentlich deutlich besser ist, aber da findet man nicht so ein Fisheye, zumal die Cam größer ist). Die Legria mini ist wirklich mini. Zwar dicker als Handys (ca. 2 cm), aber in Länge und Breite kompakter.

Der Schutzschieber vorm Objektiv ist eine gute Sache. Auch gut: Mit Android braucht man keine App, um auf die Bilder zu kommen, sondern kann einfach mit dem Browser eine bestimmte URL aufrufen und sieht die Thumbnails dort. So kann man die Bilder auch anderen schnell geben (iOS braucht aber wohl eine App). Es wäre jedoch noch schön, wenn es eine Option gäbe, die Bilder in kleinerer Auflösung zu übertragen. NFC hat die Kamera nicht. Man muss von Hand das WLAN wechseln, wenn man in einem drin ist.

Habe zwischen 3 und 4 Sternen geschwankt und dann doch 4 gegeben, weil die Cam mir auf dem Markt im Vergleich (neben der Legria mini X) recht einmalig erscheint, d.h. so ein kleines, geniales Gehäuse mit Fischauge ist schon sehr cool.
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am 6. Mai 2016
Ich bin weit aus den Alter raus, in dem man noch youtube-Filmchen macht. Ich brauche sie einfach für mich selber. Um meine Enkel zu filmen, beispielsweise. Dafür ist die Legria mini ideal, denn man muss nicht ständig hektisch hin und her schwenken, um die Racker in Aktion zu filmen. Durch den Super-Weitwinkel kommt alles ins Bild.

Die Bedienung ist einfach und intuitiv. Fernbedienung durch Tablet habe ich ausprobiert, funktioniert einwandfrei, brauche ich aber nicht. Für ein paar Clips beim Nachmittagsbesuch reicht der Akku dicke aus, und für den Notfall habe ich für'n schmalen Euro einen Zweitakku bei Amazon gekauft. Zusammen mit der 32GB-Karte bin ich für alle Eventualitäten gerüstet.

Auch das Fehlen eines Verwackelschutzes ist für mich nicht maßgebend. Durch den extremen Weitwinkel muss man die Kamera kaum bewegen. Deshalb wird man auch beim Betrachten der Filme nicht schwindelig. Hinzu kommt das Fehlen eines Autofokus. Die Kamera arbeitet mit einem Fixfokus, sodass immer alles scharf ist, was weiter als - na sagen wir mal - 20cm entfernt ist. Bei anderen Kameras hatte ich hier das Problem, dass der Autofocus ständig nachkorrigieren wollte, wodurch unscharfe Bilder und störende Geräusche (vom Stellmotor) entstanden.

Im Freien produziert die Legria mini ausgezeichnete Aufnahmen mit kräftigen, aber natürlichen Farben. Im Innenraum sind die Farben etwas blasser, aber auch bei schwächeren Lichtverhältnissen kann man gute Aufnahmen damit machen. Der Ton ist in allen Fällen hervorragend. Die eingebaute Stütze ist genau wie das Stativ-Gewinde sehr brauchbar. Die ganze Kamera macht einen sehr soliden Eindruck.

Die Tonnenverzeichnung ist bei diesem extremen Weitwinkel natürlich zum Rand hin übertrieben stark. Aber ich nehme das gerne in Kauf – ja sogar als Stilmittel. Will ich geradere Kanten, dann schalte ich in den Zoom-Modus, wodurch die Ränder abgeschnitten werden, und nur die Bildmitte aufgezeichnet wird. Wie gesagt: alles läuft einfach und intuitiv.

Schade ist nur, dass man nicht während der Aufnahme den Zoom-Modus zu- bzw. abschalten kann. Dann wäre sie wirklich perfekt. Auch das ganze Animations- und Bilderschmuckgedöns ist meiner Meinung nach total überflüssig. Blöd ist auch der Mini-USB-Anschluss zum Auslesen der Karte ohne Kartenleser. Mittlerweile gibt es überall nur noch Micro-USB – jetzt habe ich schon wieder ein weiteres Kabel herumliegen. Das war's aber auch schon mit den Minuspunkten.

Ich habe mir auch den Nachfolger, die Legria mini X angeschaut: Die ist in allen Belangen besser und größer geworden – vor allem in den Außenmaßen. Und das gefällt mir überhaupt nicht. Meine Legria mini kann ich in die Hosen- oder Hemdtasche stecken. Sie ist einfach überall dabei. Die X ist deutlich größer und zum Überall-mit-Hinschleppen zu groß und zu schwer. Ich habe mich deshalb bewußt für dieses Modell, die Legria mini in weiß, entschieden. Die Farbe weiß ist – neben den günstigeren Anschaffungskosten – auch vorteilhaft in Bezug auf sichtbare Fingerabdrücke und (wie man hier in anderen Rezensionen lesen kann) auch wesentlich kratzunempfindlicher. Meine sieht jedenfalls nach einigen harten Einsätzen noch aus wie neu.

Also, Best-Ager: Lasst euch nicht von den Youtubern verdrängen. Die Legria mini ist auch für unsere Generation durchaus mehr als brauchbar. Kaufen! Ausprobieren!
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am 2. September 2015
Die Canon Legria Mini ist meiner Meinung nach eine wirklich sehr gute Kamera, vor allem für YouTube Vloger (wie mich :-D)! Durch das "Fisheye"-Objektiv kann man auch große Räume und Orte ganz leicht Filmen. Zu dem ist die Kamera auch sehr kompakt und leicht. Spitzenmäßig :-)!
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am 3. November 2015
Meine Frau hat sich lange damit befasst sich eine Kamera für VLogs anzuschaffen. Nach langer Suche haben wir uns für die Legria entschieden. Die Akkus sind leider nicht sehr "Langlebig" sodass man von vornherein Zusatzakkus mit anschaffen sollte. Haben hierzu das:
Ladegerät + 2 Akkus NB-4L für Canon IXUS 110 IS, 115 HS, 120 IS, 130, 220 HS +weitere angeschafft. Zuhause wird das Ladegerät von Canon benutzt und das andere ist zur Reserve im Auto da dort ein Auto-Ladestecker für den Zigarettenanzünder dabei war. Somit ist immer genug "Saft" vorhanden. Die Kamera macht super Aufnahmen auch bei "Dämmerlicht" - Also Absolute Kaufempfehlung!
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