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Canon EF 50mm/ 1,4/ USM Objektiv (58 mm Filtergewinde)

von Canon
| 3 beantwortete Fragen

Unverb. Preisempf.: EUR 429,00
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  • Brennweite und Öffnungsverhältnis: 50 mm 1:1,4 Optischer Aufbau: 7 Linsen in 6 Gliedern Diagonaler Bildwinkel: 46
  • Fokussierung: Schneckengang mit Geradführung und USM Naheinstellgrenze: 0,45 m Filterdurchmesser: 58mm

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Canon EF 50mm/ 1,4/ USM Objektiv (58 mm Filtergewinde) + Canon ES-71 II Gegenlichtblende für das Canon EF 50mm 1:1,4 USM Objektiv + Hoya HD UV Filter 58mm
Preis für alle drei: EUR 365,23

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Produktinformation

  • Größe und/oder Gewicht: 5,1 x 7,4 x 5,1 cm ; 290 g
  • Produktgewicht inkl. Verpackung: 290 g
  • Versand: Dieser Artikel wird, wenn er von Amazon verkauft und versandt wird, nur in folgende Länder versandt: Deutschland
  • Modellnummer: 2515A003
  • ASIN: B00009XVCZ
  • Im Angebot von Amazon.de seit: 30. Juli 2005
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (263 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang:

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibung

Canon EF 50mm/ 1,4/ USM Objektiv

Kompaktes Normalobjektiv mit hervorragender Leistung. Zwei Linsen aus hochbrechenden Gläsern und eine Neurechnung des Gauss-Typs führen zur hochgradigen Korrektion des Astigmatismus. Selbst bei voller Öffnung ergeben sich weitgehend streulichtfreie, gestochen scharfe Bilder.

Features
  • Brennweite und maximale Blende: 50 mm 1:1,4
  • Objektivkonstruktion: 7 Elemente in 6 Gruppen
  • Diagonaler Bildwinkel: 46°
  • Fokussierung: Micro USM, vollständig lineares Erweiterungssystem, jederzeitige manuelle Fokussierung
  • Kleinster Fokussierabstand: 0,45 Meter/1,5 Fuß, 0,15x-Vergrößerung
  • Filtergröße: 58 mm
  • Max. Durchmesser x Länge, Gewicht (Gramm/Unzen): ø 73,8 x 50,5 mm, 290 Gramm/2,9" x 2", 10,2 Unzen
Natürliche Bilder, die der Perspektive des menschlichen Auges nahe kommen. Ein Standardobjektiv, das sich jeder Situation gewachsen zeigt, sobald Sie richtig damit umzugehen wissen.
EF 50 mm 1:1,4 USM
Mit einer optimalen Spannungsverteilung durch ein an Gaußschen Prinzipien orientiertes Design sowie zwei Linsen aus Glas mit hoher Brechzahl wird die Entstehung von Reflexionsflecken bei maximaler Blende minimiert und Astigmatismus weitgehend reduziert. Darüber hinaus werden auch Verbesserungen der Qualität des scharf eingestellten Bildes und der herrlichen, natürlich wirkenden Unschärfe des Hintergrunds erreicht. Die Verwendung eines Micro USM (Mikroultraschallmotor) ermöglicht eine schnelle, lautlose automatische Scharfeinstellung sowie eine jederzeit vornehmbare manuelle Fokussierung. Die Farbbalance ist mit den empfohlenen ISO-Richtwerten praktisch identisch.

Produktbeschreibungen

Canon EF 50MM/1:1.4 USM, EF 50mm f/1.4 USM

Kunden Fragen und Antworten

Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

829 von 855 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christopher K. auf 11. Februar 2008
Das Standardobjektiv (zumindest bei KB Kleinbild/Vollformat, an APS-C Sensoren ein wenig länger), Klein und fein präsentiert es sich. Und mit 1:1,4 der preisgünstigste 'Lichtriese'.

50 mm eigenen sich im Wesentlichen für Quer-Oberkörper- oder Ganzkörperaufnahmen. Für reine Gesichtsportraits ist es eher ungeeignet da es hier zu leichten sichtbaren Verzeichnungen führt. Je größer der Abstand zum Motiv desto weniger fällt dies auf. Doch brauchen sie sich nicht damit einzugrenzen, mit 50mm haben Generationen vor dem Erscheinen von Zoom alles fotografiert; und es ist immer noch der Standard. Mit einer Festbrennweite ist man gezwungen, sich etwas mehr mit dem Motiv auseinander zu setzen. Da man nicht einfach zoomen kann, muss man sich bewegen um das Motiv entsprechend im Sucher zu haben.

Unschlagbar sind Festbrennweiten in Sachen Lichtstärke, doch nicht mit jedem Motiv kann man diese Lichtstärke nutzen. Prinzipiell sind Festbrennweiten bei Ihrer größten Blende schwächer in Bezug auf Auflösung, Schärfe und chromatische Abberationen. Deshalb muss man, wenn absolute Qualität gewünscht wird, abblenden. Und das Objektiv wird Objektiv ab Blende 4 immer besser. In Situationen mit wenig Licht, kann im Gegensatz dazu ruhig die Offenblende von 1:1,4 genutzt werden, da Auflösung, Schärfe und chromatische Abberationen, bei solchem Umgebungslicht nicht so gravierend in Erscheinung treten.

Es hat ein Metallbajonett (im Gegensatz zur 1,8 Version das Plastik benutzt) und acht Blendenlamellen (wichtig für schöne runde Formen im Bokeh).
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208 von 215 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Peter Silie auf 30. Mai 2011
Das Objektiv ist bein Stößen oder Druck von vorn gegen den Objektivtubus sehr empfindlich, es kann zum Ausfall des Fokussiertriebs führen! Hier genügt schon, wenn das Objektiv unter leichtem Druck in der Fototasche gelagert wird. Dieses Problem tritt häufig auf, wie die einschlägigen Internetforen zeigen.
Die Reparatur hat mich 120 Euro gekostet!

Die Lösung: Gegenlichtblende Canon ES-71 II Gegenlichtblende für das Canon EF 50mm 1:1,4 USM Objektiv mitbestellen und immer drauf lassen. Da die Streulichtblende bei diesem Objektiv nicht am Tubus, sondern am Gehäuse befestigt wird, hält sie die Stöße vom Tubus ab und verbessert nebenbei erheblich den Kontrast und die Farbbrillanz.
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287 von 303 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Zetti TOP 500 REZENSENT auf 11. Februar 2007
Das EF 50mm f/1.4 USM ist eine stark verbreitete Standard*-Festbrennweite aus dem Canon Programm und somit in zahlreichen Fotokoffern von Fotografen und ambitionierten Amateuren zu finden.

Festbrennweiten enthalten weniger Linsen und sind deshalb einfacher zu konstruieren und besser zu optimieren als Zoom-Objektive. Daher erhalten sie mit dem EF 50mm f/1.4 USM eine Spitzenoptik zu einem vergleichsweise günstigen Preis.

An einer Kamera mit Crop-Sensor (EOS 400D, EOS 30D) wird das EF 50mm f/1.4 USM zu einem wunderbaren Portrait-Objektiv adäquat zu 75mm. Die extrem große Offenblende von 1.4 erlaubt Aufnahmen mit minimalstem Licht, wo andere Objektive längst die Flügel strecken. Außerdem können insbesondere bei Portraits traumhaft mit der Tiefenschärfe spielen.

Die Bildqualität des EF 50mm f/1.4 USM ist so gut, dass es oft als Referenz genutzt wird, zum Beispiel, um heraus zu finden, was die neue, zunächst nur mit dem Kit gekaufte dSLR, wirklich kann. Aber auch bei professionellen Tests von Canon dSLRs taucht immer wieder dieses 50mm-Objektiv auf --> Gehen sie zum Beispiel auf die Seite DpReview.com von Phil Askey und überzeugen sie sich selbst. Dort wurden unter anderem die folgenden Kameras mit dem EF 50mm f/1.4 USM getestet: EOS-1Ds Mark II, EOS 5D, EOS 30D, EOS 20D und so weiter.

Über die optische Qualität wurde nun genug geredet. Was bleibt, ist zu erwähnen, dass das EF 50mm f/1.4 über einen relativ schnellen USM-Autofokusmotor verfügt. Das heißt, die Fokussierung geht ziemlich zügig und ein zusätzliches manuelles Scharfstellen ist im AF-Modus grundsätzlich erlaubt - ebenfalls eine Spezialität von USM-Objektiven.
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70 von 76 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Adrian auf 6. April 2009
Zusammen mit der Canon EOS 450D war das EF 50mm f/1.4 mein erstes Spiegelreflex System.

Nachdem ich mich mit den technischen Finessen von Kamera und Objektiv vertraut gemacht hatte, kamen mir bei meinen Foto Trips schon sehr bald Zweifel, ob eine Fest-Brennweite eine gute Investition war.

Also kaufte ich mir ein 17-50mm Tamron dazu. Dies gab mir nun mehr Spielraum, zeigte aber gleichzeitig auf, welch herausragende Eigenschaften das 50mm f/1.4 bietet.

Dieses ist inzwischen wieder mein "Immerdrauf". Die weite Blende und herausragende Mittel- und Randschärfe suchen ihresgleichen. Auch ohne IS kann man bei mäßigen Lichtverhältnissen mit ISO800 und f/1.4 aus der Hand noch scharfe Fotos schießen. Gerade für Portraits ist das Objektiv ideal, und zaubert tolle Bokeh Effekte im Hintergrund. Das sieht einfach lebendig und professionell aus.

Es ist durchaus bei ganz offener Blende zu gebrauchen, vorausgesetzt man bekommt sein Ziel in den schmalen Fokus. Ab f/2.0 wird es so richtig scharf. Von f/3.5 bis f/5.6 scheint die Schärfe am höchsten zu sein (interessant für Architektur, Sterne usw.) und nimmt darüber hinaus langsam ab.

Bei sehr kontrastreichen Szenen, z.B. mit Objekten im Gegenlicht, zeigen sich deutlich chromatische Abberationen. Meistens sind diese aber beherrschbar.

Der Fokus Ring geht schwerer als bei allen anderen Objektiven, die ich in der Hand hatte. Dies fällt aber nur bei manueller Fein-Justierung auf. Der AF ist schnell und genau.

Ich kann das Objektiv absolut empfehlen, auch für den DSLR Neuling, der vielleicht schon mit einem Zoom Erfahrung gesammelt hat. Der Preis scheint, wenn man die rein optischen Eigenschaften betrachtet, ein Schnäppchen.
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