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Cannibal
 
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Cannibal

19. November 2010 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 19. November 2010
  • Erscheinungstermin: 19. November 2010
  • Label: RCA Records Label
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 31:59
  • Genres:
  • ASIN: B004AOIWS4
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 58.479 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

3.7 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Kinder-Rezension am 11. Dezember 2010
Format: Audio CD
Anfang des Jahres 2010 veröffentlichte Ke$ha ihr Debut Album "Animal" mit der dazugehörigen weltweiten Erfolgssingle "Tik Tok". Dabei war es nur eine Frage der Zeit bis die 23 jährige das nächste Release vorbereitet hatte, welches mit "Cannibal" seit dem 19. November parat steht. Allerdings ist "Cannibal" kein wirklich neues Album, sondern mit 9 Tracks nur eine EP, die ursprünglich als Bonus Disc für den Re-Release bzw. die Deluxe Edition von "Animal" geplant war, nun aber auch einzeln ihren Weg in die Plattenläden gefunden hat. Natürlich waren hier u. a. wieder Dr. Luke, Benny Blanco, Max Martin und Co. am Werk um die EP mit den notwendigen Instrumentalen auszustatten.

Ke$ha legt zu Beginn gleich mal los wie die Feuerwehr. Der Titeltrack "Cannibal" hämmert mit harten Beats auf uns ein und erinnert teilweise so ein wenig an Kelis's "Accapella", wohingegen die Single "We R who we R" einen eingängigen, bestens zum mitgröllen geeigneten Track darstellt. "Sleazy" wuchtet sich mit mörderischen Bässen seinen Platz frei und könnte von seinem Stile her in Richtung Rap charakterisiert werden. Weiter geht es mit "Blow", einem typischen Electropop Song, der zwar durchaus zum tanzen einläd, aber im ganzen Mainstream Einheitsbrei nicht besonderlich heraussticht. Bei "The Harold Song" lässt die Sängerin ein wenig "ruhigere" Töne angehen. Zwar bumpt der langsamer Beat dennoch kraftvoll, aber die gut ausgewählten Melodien sowie Ke$ha's gefühlvollere Seite geben dem Track einen relaxten Ausgleich. Vollgepackt mit vielen schrägen Synthes und bunten Computerspielmelodien trabt "Crazy beautiful life" voran, allerdings fehlt dem Song einiges an Power und Pepp.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von domii am 26. November 2010
Format: Audio CD
Zu Beginn MUSS erst einmal der Begriff "Extended Play" erklärt werden, einige haben das hier offensichtlich nicht verstanden: Eine Extended Play (kurz EP) ist weder ein Album noch eine Maxi Single, sondern eine mit bis zu 9 Titeln erreichende Weiterführung bzw Anknüpfung an ein älteres Album, in diese Fall an Keshas Debuet "Animal".
Mit der erste Singleauskopplung "We R who We R", hat Kesha wohl einer ihrer bisher besten Songs herausgebracht. Schon von der ersten Minute möchte man mittanzen und der Chorus erweist sich als echter Ohrwurm.
Die anderen Songs der Platte sind durchschnittlicher Mainstream, mit Einflüssen von High-School bzw Cheerleadermusik, die sich nach mehrmaligem Hören als echte Partysongs erweisen.
Auch wenn diese EP durchauss nicht schlecht ist, rate ich wenn man sich nicht als echter Keshafan erweist doch lieber zum Kauf der "We R Who We R" Single.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Music-Killer am 12. Dezember 2010
Format: Audio CD
Ich kannte Animal noch nicht, habe mir aber "Cannibal" gekauft. Und ich muss sagen, das mir das Album zusagt, mehr aber nur Musik zum Nebenbeihören ist. Favoriten würde ich auch keinen nennen - die Songs sind alle gut, aber keine Highlights. Mal schauen, ob Kesha mit "Cannibal" noch einmal so ein Erfolg gelingt wie ihr Debütalbum. Wünschen würde ich ihr es. Kesha Fans kann ich die EP empfehlen, anderen würde ich empfehlen, vorher mal reinzuhören.

Fazit: Keine verpatzte EP, der Hammer aber auch nicht. Solide 3 Sterne wert.
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Von MusicFan_27 am 29. April 2011
Format: Audio CD
Ke$has Welthit Tik Tok dürfte ja jedem bekannt sein und auch der Nachfolger aus ihrer ersten CD "Animal" war ein weltweiter Erfolg. Ich stand ihr immer skeptisch entgegen, da sie bei Live-Auftritten (z.B. beim Echo) nicht sonderlich gut gesungen und mir ihre Lieder auch auf die Nerven gegangen sind. Als dann aber Ende 2010 ihre Single "We R Who We R" erschien, musste ich mir Ke$ha mal etwas genauer anschauen. Im folgenden wird die EP "Cannibal" genau betrachtet:

1. Cannibal: Mit dem Titellied legt die Amerikanerin los und das nicht schlecht. Ich finde den Beat interessant und vor allem die Fauch-Geräusche cool. Der Refrain ist zwar eintönig, jedoch ein Ohrwurm. Gleich einmal ein Highlight.
2. We R Who We R: Dazu muss man wohl wenig sagen. Einfach geniale Nummer, guter Beat, Ohrwurm-Refrain, Mega-Hit und natürlich Highlight. Für mich sogar der beste Song der EP. Schade, dass sie damit in Deutschland keinen Erfolg gefunden hat.
3. Sleazy: Dieses Lied hebt sich von den anderen deutlich ab, es hat wenig mit Elektropop zu tun, eher mit HipHop. Für mich das schwächste Lied, allerdings heißt das nicht, dass es schlecht ist. Der Refrain ist cool, mir ist vor allem das Intro viel zu lang, sonst wäre es besser.
4. Blow: Die zweite Single vom Album. Wie Ke$ha gleich sagt, ist es was zum Tanzen. Und der Refrain ist cool und auch ein Ohrwurm. Das Lied ist vielleicht etwas zu langsam geraten, aber doch ziemlich gut.
5. The Harold Song: Die Ballade des Albums. Schön, dass nach diesen ganzen doch schnellen Nummern was ruhiges kommt. Am Anfang hört man ein Keyboard, das sich teilweise akustisch anhört, dann setzt zwar ein Beat ein, der allerdings gut passt.
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Format: Audio CD
und enttäuscht auch nicht.Zwar ist dieses Album echt überteuert für diese paar Lieder,jedoch geht es ja hier um das Album welches echt gelungen ist.
Nun ist es ja schon das zweite Album von ihr und ich denke jeder weiß auf welche Musikart sie sich konzentriert: Dance und Partymusik und es gelingt ihr.Die meisten ihrer Lieder gehen sofort ins Ohr weil sie anders sind. Besondere Anspieltipps sind Cannibal,We R who we R und Blow. Man merkt einfach dass sie anders sein will und sich von den anderen abheben will und es gelingt ihr auch wenn natürlich nicht vollkommen. Jedoch tun ihre Lieder nicht weh, im Gegenteil man kann super zu ihren Liedern tanzen. Somit ist dieses Album zwar kein überragendes Meisterwerk,dennoch eine gelungene zweite LP,bei der man nicht viel nachdenken sollte sondern einfach den Beinen folgen sollte ;)
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