Dieser Inhalt ist eine Zusammensetzung von Artikeln aus der frei verfügbaren Wikipedia-Enzyklopädie. Seiten: 65. Nicht dargestellt. Kapitel: Cannes-Preisträger - Beste Regie, Luis Buñuel, David Lynch, François Truffaut, Werner Herzog, Martin Scorsese, Jules Dassin, Pedro Almodóvar, Ingmar Bergman, Andrei Arsenjewitsch Tarkowski, Wim Wenders, Terrence Malick, Emir Kusturica, Robert Altman, Nanni Moretti, John Boorman, Ethan und Joel Coen, Im Kwon-taek, Leopold Lindtberg, David Lean, Wong Kar-Wai, Pino Solanas, Liviu Ciulei, Costa-Gavras, Bertrand Tavernier, Mike Leigh, Ettore Scola, Christian-Jaque, Alf Sjöberg, Pawel Semjonowitsch Lungin, Vojtěch Jasný, René Clément, Nagisa Ōshima, Michel Brault, Miklós Jancsó, Mathieu Kassovitz, Paul Thomas Anderson, André Téchiné, Robert Bresson, Sergei Iossifowitsch Jutkewitsch, Edward Yang, Glauber Rocha. Auszug: David Keith Lynch (* 20. Januar 1946 in Missoula, Montana) ist ein US-amerikanischer Regisseur, Schauspieler, Maler, Fotograf, Komponist und Animationskünstler. Lynchs Vater war Agrarwissenschaftler im Landwirtschaftsministerium der Vereinigten Staaten. Weil dieser häufig versetzt wurde, war die Familie zu einem Wanderleben gezwungen. Ab 1966 besuchte Lynch die Pennsylvania Academy of the Fine Arts in Philadelphia. Seine Werke umfassten damals vor allem den Bereich der Malerei, Skulpturen und Fotografien. In einem Kurs für experimentelle Kunst animierte er Zeichnungen und realisierte 1967 als Abschlussarbeit seinen ersten Kurzfilm Six Figures Getting Sick. Mit Minimalbudget und -ausstattung drehte er anschließend den Kurzfilm The Alphabet, der auf einem Traum der Nichte seiner damaligen Frau Peggy Lynch basierte. Peggy spielte die Hauptrolle, „das Mädchen". Anders als im reinen Animationsfilm Six Figures Getting Sick kombinierte Lynch in diesem vierminütigen Kurzfilm Animationen mit echten Aufnahmen. Zu dieser Zeit hatte Lynch bereits länger an einem Drehbuch zu einem Projekt namens The Grandmother gearbeitet. Er er...