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Candyman's Fluch


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Produktinformation

  • Format: DVD-Video
  • Sprache: Deutsch (Dolby Surround), Englisch (Dolby Surround)
  • Untertitel: Englisch, Deutsch, Griechisch, Hindi, Arabisch, Polnisch, Tschechisch, Ungarisch
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 18 Jahren
  • Studio: Sony
  • Produktionsjahr: 1992
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00004TZUA
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 16.940 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)


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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Heiko Kauffeld on 21. November 2006
Die Wissenschaftlerin Helen (Virginia Madsen) und ihre Kollegin Bernadette (Kasi Lemons) versuchen in ihrer Dissertation dem Mythos Candyman (Tony Todd) auf rationale Weise anzugehen. Als in einem Stadtteil von Chicago 21 Morde verübt wurden, geht das Gerücht um der Candyman sei der Täter. Nach einem Besuch in der Wohnung des letzten Opfers und weiteren Recherchen, kann sich Helen dem Bann vom Candyman nicht mehr entziehen. Als Babyräuberin und Einbrecherin in die Nachbarwohnung des letzten Opfers verhaftet, wobei der Wachhund getötet wurde gerät sie auch in Mordverdacht ihre Freundin Bernadette getötet zu haben.
Von ihrem Mann (Xander Berkeley)in die Psychatrische Anstalt eingewiesen gelingt ihr von dort die Flucht. Mehr sei hier nicht verraten, nur soviel, dass es ihr gelingt den verschwundenen Säugling zu retten.

Vor dem ausleihen hatte ich keinerlei Ansprüche an den Film.
Es ist einer von den Horrorfilmen bei dem Cliver Barker sein Werk "The Forbidden" selber produziert. Dabei hat er mit Bernard Rose, einen guten Drehbuchautor und Regisseur, eine gute Wahl getroffen. Auch die Musik von Philip Glass ist hervoragend und verfolgt einem noch nach dem Film.
Die simple Story vom bösen Mann ( der erscheint wenn man sein Name fünf mal in einen Spiegel spricht und dieser anschließend Leute abmurkst) gleitet bei der Umsetzung nie ins triviale ab. Die Morde sind nicht zu sehen sondern nur die blutverschmierten und verstümmelten Opfer.
Die Schauspieler sind hervorragend und auch die Nebendarsteller bieten eine sehr gute Leistung.
Das einzige Manko das ich finden konnte waren die Streifen zu Beginn des Films. Der Rest war, wie der Ton, einwandfrei.
Wenn jemand auf guten Horror steht, also kein sinnloses Gemetzel, wird mit diesem Film hervorragend bedient.(10/10)
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ray TOP 1000 REZENSENT on 20. November 2009
Gemeinsam mit ihrer besten Freundin Bernadette Walsh (Kasi Lemmons) schreibt die Doktorandin Helen Lyle (Virginia Madsen) eine Dokumentation über städtische Legenden der Metropole Chicago.
Bei einem Abendessen mit ihrem Mann, dem Dozenten Trevor Lyle (Xander Berkeley) und einigen seiner arroganten Kollegen hört Bernadette die Geschichte des Candymans (Tony Todd). Wenn man fünf Mal vor dem Spiegel seinen Namen ausspricht, soll dieser Candyman erscheinen und mit seinem Handersatz, einem Haken, das Opfer aufschlitzen.
Dieser Candyman wurde vor langer Zeit vor den Toren der Stadt, dort wo jetzt eine halb zerfallene Hochhaussiedlung steht, von der Menge grausam gequält.
Bald steigert sich Helens Wissensdurst und mit Bernadette besucht sie diese heruntergekommenen Wohnungen im Ghetto, wo das Verbrechen damals stattfand.
Interessanterweise gabs in dieser Gegend 21 abscheuliche Morde, der Täter auf freiem Fuß. Unter den Bewohnern regiert die Angst.
Tatsächlich glaubt man dort an die Rückkehr dieser Legende, der aus dem Jenseits zurückgekehrt sein soll. Während sie engagiert ihre Fotosafari in den Wohnruinen und umliegenden öffentlichen Toiletten weiterführt, begibt sie sich arglos in eine grosse Gefahr...
Regisseur Bernard Rose drehte "Candymans Fluch" im Jahr 1992. Der Film basiert auf Clive Barkers Kurzgeschichte "The Forbidden". Barker hat mehrere Klassiker des Horrorgenres geschrieben, viele (darunter Hellraiser, Cabal) wurden auch erfolgreich verfilmt. In vielen Fällen nahm er die Regie selbst in die Hand, was seinen guten Ruf noch verstärkte.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von OnceBitten on 12. Dezember 2008
Candyman ist einer der wenigen Filme die den Zuschauer das Blut in den Adern gefrieren lässt. Die Geschichte um einen Candyman der Rache für seine Vergangeheit nimmt ist einfach so unglaublich gruselig, dass man es eigentlich kaum glauben kann. Die Effekte großartig ebenso wie der Hauptdarsteller, ein Klassiker des genres und neben Hellraiser, die beste Verfilmung einer Clive Barker Idee!!!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von theKingOFtob on 16. Juni 2013
Ich sah den Film schon mit jungen Jahren und habe daher eine besondere Bindung zum Film. Aber auch heute macht mir der Film Angst. Als Kind hatte ich tageland Albträume und das zurecht. Zu verstörend und unangenehm ist der Film. Für mich einer der besten Horrorfilme aller Zeiten.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hank Schrader on 12. August 2007
Clive Barker, legendärer Horrorschreiberling der solche wegweisenden Romane wie "Cabal, Hellraiser " oder "Die Bücher bes Blutes" schrieb hatte bei seinen verfilmungen seiner Bücher nicht immer Glück.
"Hellraiser,Cabal" und "Lord of Illusions" hat er daher selbst verfilmt.
Seine Geschichte "The Forbidden" verfilmte Bernard Rose, der bereits mit dem düsteren "Paperhouse" einen gelungenen einstand als regisseur gab.
Rose setzte BarkerŽs teils philosophische Horror Mär sehr gekonnt um und tauchte die Story in düstere Bilder und garnierte den Film mit perfekt eingesetzten Schock Sequenzen.
Somit ist diese Barker Verfilmung einer der besten und gehört in jede gute Horrorfilmsammlung!

Die DVD ist so la la - das Bild ist lediglich nur solide und der Ton ebenfalls. Ausser einen Trailer gibt es hier nichts an Extras.

Film:*****
Bild:***
Ton:***
Extras:*
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