Candy 2005

Amazon Instant Video

In HD erhältlich
(29)

Am Anfang hängt für Dan und Candy der Himmel voller Geigen. Sie haben nur Augen füreinander. Bis Candy, von Dan neugierig gemacht, an der Nadel hängt. Jetzt wird nur noch von Schuss zu Schuss gelebt. Ihr gemeinsamer Freund und Mentor Casper, Chemieprofessor und selbst süchtig, wird zum wichtigsten Kontakt. Aus nie eingestandenem Verlangen nach Dan versorgt er sie stets wieder mit Geld und Stoff.

Darsteller:
John Lee,Tim McKenzie
Laufzeit:
1 Stunde, 47 Minuten

Verfügbar auf unterstützten Geräten

Candy

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Details zu diesem Titel

Genre Drama
Regisseur Neil Armfield
Darsteller John Lee, Tim McKenzie
Nebendarsteller Patricia Lemon, Jason Chan, Paul Blackwell, Damon Herriman, Sandy Winton, Nathaniel Dean, John McNeill, Abbie Cornish, Heath Ledger, Geoffrey Rush, Tony Martin, Noni Hazlehurst
Studio TMG
Altersfreigabe Freigegeben ab 16 Jahren
Verleihrechte 48 Stunden Nutzungszeitraum. Details
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen und auf zwei Geräte herunterladen Details
Format Amazon Instant Video (Streaming und digitaler Download)

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

24 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bücherwurm am 14. Mai 2007
Format: DVD
Dan verliebt sich in die begabte Malerin Candy. Für beide ist es Liebe auf den ersten Blick: Die Welt ist rosarot, jedoch wohl nicht genug. Denn um noch mehr zu spüren, sind regelmäßige Heroindosen nötig. Aber bald vergisst Candy die Kunst, ihre Eltern machen beiden Vorwürfe und als das Geld knapp wird, geht sie anschaffen - mit Dans Zustimmung. Ihre letzte Hoffnung ist eine Hochzeit und ein Baby.

Der in Australien sehr bekannte Regisseur Neil Armfield zeigt schonungslos, wie Drogen Menschen und Gefühle zerstören können. Man liebt und leidet mit den Hauptdarstellern: erst himmelhochjauchzend, dann zu Tode betrübt ... Zu Recht wurde er für den Goldenen Bären nominiert.
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20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christina Menichini am 5. September 2008
Format: DVD
In den ersten 45 min. ist der Film eine Art witzig / tragisches Liebesspiel, es gibt diese witzigen Momente, wie zum Beispiel als sich Candy darüber beschwert das Dan nachts fern sieht, sie meinte das Licht würde sie stören, also nimmt sich Dan eine Decke und versteckt sich mit samt dem Fernseher darunter, das ist wirklich niedlich. Die zwei sind unglaublich lieb zueinander und man merkt richtig wie die Liebe zwischen den beiden hin und her springt. Heath Ledger und Abbie Cornish wirken so unglaublich echt zusammen, man hat in manchen Momenten das Gefühl man schaut zwei Junkies beim Leben zu, wie eine Art Drogen Big Brother, so makaber sich das auch anhört. In dieser ersten Zeit schaut man einfach einem Paar zu das sich unglaublich liebt, sich irgendwie kriminell durch den Alltag schlägt und ab und an Drogen nimmt, die beiden heiraten sogar um sich doch irgendwie an ein normales Leben ran zu wagen, bis hier hin sind die Drogen zwar da, aber sie dominieren den Film nicht.
Bis zu dem Moment an dem Candy schwanger wird, und ab hier nimmt der Film eine tragische Wendung, die beiden entschließen sich zu einem Entzug. Die Liebe ist vorhanden aber tritt nur noch in Stress Situationen wirklich zum Vorschein, der Film entwickelt sich nun zu einem richtigen Drogendrama, man leidet mit den beiden so wie man am Anfang ihre Liebe genossen hat.
Sowohl Heath Ledger als auch Abbie Cornish liefern eine schauspielerische Glanzleistung ab, hier merkt man schon lange vor Batman was Heath Ledger für ein riesen Talent war.
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27 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M.R. am 27. Januar 2008
Format: DVD
Ohne auf voyeuristische Art und Weise - wie man es von der Boulevardpresse im Umgang mit drogensüchtigen Stars gewohnt ist - wird die Geschichte zweier drogensüchtiger junger Menschen erzählt.
Besonders gut hat mir daran gefallen, dass hier nicht versucht wurde eine zwanghafte Demaskierung der Sucht darzustellen und den Zuseher mit drastischen Szenen zu schocken, sondern die emotionale Seite der Situation in der das junge Paar steckt und die unaufhaltsame Dynamik eines Suchtproblems zu zeigen.

Dieser Film ist kein "typisches" Drogen-Drama, sondern einer der einfühlsamsten und besten Filme (Regie, Schnitt, Drehbuch), die ich seit langem gesehen habe.

Großes Kino, das leider viel zu unbeachtet geblieben ist.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Corinna Krämer am 8. April 2013
Format: DVD Verifizierter Kauf
auch ich möchte mich den positiven Rezensionen anschliessen.

Die Geschichte ist bildgewaltig erzählt, so gewaltig, dass man mit leidet und mit in eine Tiefe gezogen wird, der man sich so im "normalen" täglichen Leben nicht bewusst ist.

Viele Drogenabhängige haben den Wunsch, die Hoffnung, die Überzeugung alleine aufhören zu können, doch wer diesen Film gesehen hat weiss, warum sie oder er es aus eigener Kraft ab einem bestimmten Punkt nicht (mehr) können und welche Wege sie oder er gehen, sich den Stoff zu beschaffen.

Wege die er in nüchternem Zustand wohl nicht ertragen würde. Candy als Malerin versucht ihre Farben zu verkaufen, Prostituiert sich, ihr Baby kommt zu früh und überlebt nicht... allein das machte mir als Frau lange zu schaffen.

Auch die Tatsache dass sie nur von ihrem selbst drogenabhängigen Casper Hilfe erhalten, Hilfe die auch mit der Beschaffung von Drogen einher geht. Das übrige soziale Netz bricht so schnell weg, dass es einem den Atem verschlägt, denn das Tagesablauf wird nur von der Beschaffung der Drogen bestimmt.

Alleine durch eine Film versteht der Zuschauer von aussen natürlich nicht um was es wirklich geht, doch alleine mit dem Gedanken daran, wie nahe nicht nur Schauspieler diesen Erfahrungen selbst kommen können, ist es wert sich diesen Film anzuschauen.

Abbie Cornish, Heath Ledger und Geoffrey Rush spielen einfach ergreifend.
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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lothar Hitzges am 11. August 2007
Format: DVD
Candy und Dan sind ein junges verliebtes Paar. Zunächst nimmt man leichte Drogen. Doch Menge und Stärke der Glücksbringer nehmen zu. Ehe man sich versieht sind beide abhängig. Die Geldbeschaffung lässt die beiden kreativ werden. Man pumpt sich bei jedermann Geld, trägt alles was man hat ins Pfandhaus und auch Prostitution wird gebilligt, solange es dazu dient Stoff zu beschaffen. Freundschaftliche Kontakte zu dem alten Chemieprofessor Caspar, der selbst süchtig ist, verhelfen den beiden zu Geld und Stoff.

Mit der Zeit siegt die Einsicht, das dies kein Leben ist und die beiden beschließen eine Entziehung. Diese Zeit verlangt den beiden viel ab. Candy wird durch einen Nachbarn rückfällig und fällt tief zurück in den Drogenalltag. Auch Dan hat mit Rückschlägen zu kämpfen. Candy wird in eine geschlossene Anstalt eingewiesen und Dan versucht weiterhin alleine von den Drogen wegzukommen. Als auch Candy es geschafft hat und Dan besucht, müssen beide erkennen, dass es für sie keine gemeinsame Zukunft gibt.

Der Film kommt recht authentisch daher. Er zeigt die leichte Bereitschaft stärkere Drogen zu nehmen und die Findigkeit der Geld- und Stoffbeschaffung. Lebensgefährliche Situationen schrecken die Beteiligten nicht davon ab mit ihrer Sucht weiter zu machen. Der Weg aus der Sucht, ist ein Weg des Leidens und ein einsamer Weg.
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