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Canaris [VHS]

9 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: O. E. Hasse, Martin Held, Adrian Hoven, Wolfgang Preiss, Barbara Rütting
  • Regisseur(e): Alfred Weidenmann
  • Format: PAL
  • Sprache: Deutsch
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: STUDIOCANAL
  • Erscheinungstermin: 2. September 1999
  • Spieldauer: 109 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00004RMDG
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 4.741 in VHS (Siehe Top 100 in VHS)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

s/w
Als Chef der deutschen Abwehr hat Admiral Canaris seine Spitzel überall. Hinter ihm steht ein mächtiger Spionageapparat, der Gefahren von außen schnell effektiv aufzuspüren weiß. Trotz seines hohen Postens ist Canaris' Loyalität zum Hitler-Regime nicht bedingungslos. Immer wieder warnt er vor den Expansionsplänen der Nazis. Seinem Gegenspieler Heydrich, dem Chef des SS-Nachrichtendienstes, kommt die wankende Ergebenheit sehr gelegen, am liebsten würde er sich Canaris' Abteilung einverleiben und wenn er von Canaris' Beteiligung an den Attentatsplänen gegen Hitler erfahren würde, ständen nicht nur Canaris' Posten sondern auch dessen Leben auf dem Spiel.

VideoMarkt

Deutschland 1938. Admiral Wilhelm Canaris, Chef der deutschen Abwehr von 1937 bis 1944, hat Adolf Hitlers politische Pläne längst durchschaut. Doch der Zweite Weltkrieg ist nicht mehr aufzuhalten. Als Hitlers Machtgier immer mehr Menschen das Leben kostet, entschließt sich der Admiral zu handeln: Er beteiligt sich an der Konspiration zur Tötung des Führers. Doch das Sprengstoffattentat schlägt fehl, wie durch ein Wunder überlebt der Diktator. Am 20. Juli werden Canaris und seine Mitstreiter hingerichtet.

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Kundenrezensionen

4.1 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

35 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von J. Schwejk am 12. Mai 2007
Format: DVD Verifizierter Kauf
O.E Hasse spielt die Rolle des Admiral Cararis, des Chefs der Abwehr, in gewohnter Souveränität. Man sollte meinen die wichtigsten Gegenspieler seien die Geheimdienste der anderen also der feindlichen Mächte. Weit gefehlt. Der wichtigste Gegenspieler war Reinhard Heydrich und mit ihm das Reichssicherheitshauptamt. Admiral Canaris bezeichnete Heydrich beizeiten als gefährlichsten Gegner der Abwehr.

Heydrich wird sehr überzeugend von Martin Held dargestellt. Aber auch Adrian Hoven als Hauptmann Althoff und Charles Regnier als Baron Trenti sind eine sehr gute Besetzung.

Der Film Canaris ist ein zwar teils episodenhafter aber dennoch spannender Film. Er gibt Einblick in die damaligen Ereignisse. So hat es den Plan eines Militärputsches 1938 tatsächlich gegeben.

Die Versuche von Admiral Canaris den Frieden zu retten schlugen fehl. Hierzu reichte sein Einfluss denn doch nicht. Hin und hergerissen zwischen seinen Pflichten dem Dienst aber auch seinem Gewissen gegenüber reibt sich Canaris auf. Dies wird im Film auch sehr gut dargestellt. Aber was kann ein Einzelner in einer derartigen Situation machen?

Bitte beachten, dass es sich um einen Spielfilm von 1954 handelt und nicht um eine wissenschaftliche historische Abhandlung.

Ein sehenswerter Film.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Frank Linden TOP 1000 REZENSENT am 1. Februar 2015
Format: DVD
Admiral Wilhelm Canaris ist ein Ass auf seinem Gebiet.
Er ist Leiter der deutschen Abwehr unter Hitler...also dem Geheimdienst.
Dabei ist er mit etlichen Vollmachten ausgestattet die ihn fast unangreifbar machen.
Das ist Reinhard Heydrich ein Dorn im Auge.
Mit allen Mitteln versucht er seinen Konkurrenten auszuschalten der eine andere, humanere Weltanschauung vertritt als er selber.
Spitzel, Tricks und Fallen verpuffen aber wirkungslos am integeren Mann.
Dann, mit dem Attentat auf Hitler, soll sich das Blatt wenden....

Hervorragendes Biopic aus dem Jahr 1954 das ein "wenig" idealisiert ein überlebensgroßes Bild des kontrovers diskutierten Canaris zeichnet.
Auch die Rollenverteilung ist mir hier etwas zu einfach gezeichnet.
Das ist aber nur Nebensache ob des fesselnden Plots und der Spannung die der Film aufbaut.
Ist ja keine Dokumentation.
Mit dabei sind u.a.: O.E. Hasse, Adrian Hoven, Wolfgang Preiss, Martin Held und Barbara Rütting.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Film- und Buchfreund TOP 1000 REZENSENT am 25. Mai 2012
Format: DVD
Rezension zu: "Canaris" ( D 1954 )

Zum historischen Hintergrund:

Admiral Wilhelm Canaris (1887-1945) war ein deutscher Berufsoffizier und während der Zeit des Nationalsozialismus von 1935
bis 1944 Leiter des Amtes Ausland/Abwehr im Oberkommando der Wehrmacht.
Canaris, wurde im Ersten Weltkrieg unter anderem als Agent und U-Boot-Kommandant eingesetzt. Als Leiter des militärischen
Nachrichtendienstes -während der Zeit des Nationalsozialismus- unterstützte Canaris zahlreiche konservative Widerstands-
kämpfer und war zwischen 1938 und 1940 an Umsturzplänen beteiligt. In das Attentat vom 20. Juli 1944 auf Adolf Hitler war
Canaris nicht direkt involviert.
Bei Untersuchungen der Geheimen Staatspolizei wurde Canaris' Kontakt zum Widerstand gegen den Nationalsozialismus bekannt.
Canaris wurde daraufhin verhaftet und Anfang April 1945 von einem SS-Standgericht im Konzentrationslager Flossenbürg (bei
Weiden in der Oberpfalz) zum Tode verurteilt und gehängt.

Zum Film:

Deutschland im Jahre 1938:

Admiral Wilhelm Canaris (O. E. Hasse) ist Chef der deutschen Abwehr in Berlin. In dieser Machtposition hat er einen
gefährlichen Gegner, nämlich Reinhard Heydrich (Martin Held), Leiter des Reichssicherheitshauptamtes. Heydrich strebt an,
die Abwehr unter die Kontrolle des Reichsicherheitshauptamtes und damit unter die Kontrolle des SS zu stellen. Canaris, der
dem Nationalsozialismus eher reserviert gegenübersteht, durchschaut Hitlers Expansionspläne, muss aber schließlich erkennen,
dass der Zweite Weltkrieg nicht mehr aufzuhalten ist. Er erkennt immer mehr die Unmenschlichkeit des Hitler-Regimes und
beginnt daran zu zweifeln.
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19 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Filmfreund am 22. Juli 2007
Format: DVD
Weidenmann verklärt W.Canaris(glänzend gespielt von O.E.Hasse)in seinem Film nachgerade zu der Führungsikone im Widerstand gegen Hitler. In diesem Punkt sollte man die Figur des Wilhelm Canaris jedoch differenzierter betrachten. U.a. war er einer der Richter, welche die Mörder von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht freisprachen, durch seine Intrigen(gefälschte Briefe) lieferte er Tuchatschewski, den wohl klügsten sowjetischen General an Stalin aus, welcher ihn darauf hinrichten ließ. Die von Canaris geförderte Elite-Einheit (die "Brandenburger") verübte hinter den russischen Linien gezielte Terroranschläge usw. usw.
Wilhelm Canaris war bis zu seiner Absetzung als Chef der Deutschen Spionageabwehr einer der brillantesten, politisch fanatischen Offiziere im damaligen Deutschen Offizierskorps. Erst die strategische Lage, die sich anbahnende Niederlage ließ den Offizier Canaris zur Erkenntnis kommen, daß nur ein Attentat auf A.Hitler einen möglichen Spielraum für weitere Verhandlungen mit den Alliierten zuließ. Das wurde im Film auch angedeutet. Was jedoch verschwiegen wird, ist die Tatsache, daß man (auch mit der neuen Regierung)gemeinsam mit den Alliierten weiterhin gegen Sowjetrussland kämpfen wollte. Das sinnlose Blutvergießen wäre somit fortgesetzt worden. Hier wird von den Autoren die Geschichte auf den Kopf gestellt zugunsten einer geschönten Filmbiografie des Admiral Canaris.
Zugute halte ich den Machern, daß sie versuchten, die andere Seite des deutschen Widerstands zu zeigen, nämlich die aus den Kreisen des Offizierskorps. Und dies zu einer Zeit (1954), in der solche Verhaltensweisen in der BRD noch als verräterisch und ehrenrührig galten.
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