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Canale Mussolini: Roman [Taschenbuch]

Antonio Pennacchi , Barbara Kleiner
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

14. Mai 2013
»Ein herausragendes Buch« Maike Albath, Süddeutsche Zeitung Warum war Mussolini so beliebt? In seinem preisgekrönten Roman erzählt Antonio Pennacchi den Wandel der Bauernfamilie Peruzzi, die Ende der Zwanzigerjahre an der Aushebung des Canale Mussolini mitwirkt: Aus ihrer ehemals sozialistischen Gesinnung entwickelt sich immer mehr eine Faszination für das faschistische System, bis sogar ein Onkel gute Beziehungen nach Rom pflegt und Oma Peruzzi mit Mussolini flirtet … »Ein brillant, witzig und warmherzig erzählter Generationenroman« Anne Goebel, Süddeutsche Zeitung »Nur wahren Meistern gelingt es, Politik so in literarische Fiktion zu übertragen.« Najem Wali, Die Presse

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 448 Seiten
  • Verlag: Piper Taschenbuch; Auflage: 2 (14. Mai 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492273092
  • ISBN-13: 978-3492273091
  • Originaltitel: Canale Mussolini
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 61.560 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Antonio Pennacchi, 1950 in Latina geboren, arbeitete als Schichtarbeiter, bevor er 1982 mit dem Schreiben begann. Für »Canale Mussolini« wurde er 2010 mit dem wichtigsten italienischen Literaturpreis, dem Premio Strega, ausgezeichnet.

Barbara Kleiner promovierte nach dem Studium der Komparatistik, Germanistik und Romanistik mit einer Arbeit zu deutschen Proust-Übersetzungen. Sie hat einige der bekanntesten Schriftsteller Italiens übersetzt, darunter Primo Levi, Italo Calvino und Ippolito Nievo. Für ihre Arbeit hat sie mehrere Auszeichnungen erhalten, u.a. den Deutsch-Italienischen Übersetzerpreis 2011.

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5.0 von 5 Sternen Nur etwas für Selbstdenker 4. Juni 2012
Von C. Schulz
Format:Gebundene Ausgabe
Natürlich, 433 Seiten lang den historischen italienischen Faschismus als etwas normales, alltägliches geschildert zu bekommen, ist nicht leicht zu ertragen. Allerdings wird hier eine Perspektive auf Geschichte gewählt, die sich wohltuend von anderen Geschichtsromanen unterscheidet. Nein, die Faschisten sind nicht eines Tages in Raumschiffen gelandet (weder die italienischen, noch die deutschen, noch die spanischen); sie sind ein Produkt ihrer Zeit gewesen und ihren Aufstieg verdanken sie vor allem all denen, die sie unterstützt, die sie gewählt haben. Jener leider Gottes zu großen Mehrheit, die die Schattenseiten nicht sehen wollten.

Das ist in der soziologischen Fachliteratur ausführlich geschildert, aber kaum im Roman. Und wenn, dann immer im wertenden Rückblick auf eine dunkle Zeit. Dem Leser wird fast immer die Rolle des nachträglichen Widerständlers angeboten, das erhöht den Lesegenuss und liefert das gute Gewissen gleich mit.

Anders bei Antonio Pennacchi. Bis fast zur Unerträglichkeit breitet er Gefühls- und Gedankenwelt der Mitläufer und Mittäter vor dem Leser aus. Mehr noch, durch seine geniale Erzählweise zieht er den Leser von Seite zu Seite tiefer in diese Welten hinein, bietet Identifikationsfiguren und irritiert gerade hierdurch, denn wer will sich schon mit Faschisten identifizieren. Doch halt! Gerade hier liegt ein wichtiger Schlüssel für das Verständnis dieses Romans. Denn es sind, in Italien wie in Deutschland, noch viel zu viele, die sich sehr wohl mit dem Faschismus identifizieren. Pennacchi zwingt den Leser, sich genau darüber Gedanken zu machen.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Dominik
Format:Gebundene Ausgabe
Ein kraftvoller (sprachlich, wie auch erzählerisch) Roman, der eigentlich die Geschichte einer (Groß-)Familie erzählt, nebenbei aber die Geschichte Italiens - vor allem zwischen 1910 und 1944 - beleuchtet. Automatisch wird so der Aufstieg des italienischen Faschismus zum Thema, dessen Verwurzelung im kommunistisch-sozialistischen Milieu erhellt (z.B. S. 53-54, 64-67), die Gründe für seinen Siegeszug aufgeführt. Als diesbezüglich wichtiger Punkt wird die Spaltung der sich politisierenden italienischen Gesellschaft in "Sozialisten" und "Faschisten" geschildert, welche förmlich nach einer Wiedervereinigung schrie (z.B. S. 70-94). Auch das Verhältnis zu den Deutschen wird immer wieder angeschnitten, ob anläßlich des 1. Weltkrieges (als Italien zu Beginn formal noch Verbündeter der Mittelmächte war) oder anläßlich des 2. Weltkrieges. Sehr wichtig daher, dass dieser Roman nun auch in deutscher Sprache vorliegt.

Ein wichtiger Schauplatz des Romans ist die Pontinische Ebene, deren Trockenlegung und Urbanisierung in jener Zeit vorgenommen wurden. Folgerichtig wird auch die in dieser Gegend erfolgte amphibische Landung der Alliierten bei Anzio/Nettuno (1944) peripher angeschnitten.

Etwas ärgerlich sind einzig Fehler bei manchen historischen Angaben: So ließ nicht etwa "Papst Pius XI." (siehe S. 52) 1867 Monti und Tognetti hinrichten, sondern es war Papst Pius IX. (Pontifikat 1846 bis 1878). Und in Thematisierung der "Biennio rosso" wird der "30. August 1930" (siehe S. 95) genannt, gemeint sein wird wohl eher der 30. August 1920, denn die "zwei roten Jahre" waren eben 1919 und 1920.
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5.0 von 5 Sternen Für Italien-Fans 10. Februar 2014
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Für alle, die Italien lieben und die Interesse an der italienischen Geschichte Interesse haben, ein tolles Buch. Spannend zu lesen und voller Details aus dem Leben einer Familie.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lesenswert. 10. Januar 2012
Von Xanna
Format:Broschiert|Verifizierter Kauf
Lesenswert, bis zur letzte Seite!

Wer sich für die Geschichte Italiens während der zwei Weltkriege interessiert, hat mit diesem Buch eine wertvolle Vorlage. Die Geschichte ruht aus Erzählungen der Familienmitglieder des Autors aus dieser Zeit: vom Volk also, nicht von Historikern!
Das Buch ist in italienischer Sprache!!
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15 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Wie wir alle wissen hat Adolf Hitler die Autobahnen ziemlich eigenhändig erbaut. Das wird ihm bei diesem oder jenen immer noch als Verdienst angerechnet. Und so wie der Führer selber zugelangt hatte, so machte sich auch der Duce, der Erfinder des Faschismus, verdient: Er und ein paar andere legten von 1930 bis 1940 die Pontinischen Sümpfe trocken. Als es dort trocken genug war, zogen die Peruzzis in das Gebiet, jene Familie, mit der uns der Autor Antonio Pennacchi in seinem Roman "Canale Mussolini" vertraut macht. (Achtung, diese Rezension enthält Spoiler)

Pennacchis Ich-Erzähler ist einer aus der weit verzweigten Peruzzi-Sippe, landlose Bauern, die nach Land gierten und deshalb dem Duce unendlich dankbar waren, als er ihnen, nahezu persönlich, Äcker im ehemaligen Sumpfgebiet übergab. Es ist ein sehr interner Bilderbogen, der in "Canale Mussolini" aufgeblättert wird: Man lernt die fleißigen Peruzzis aus der Nähe kennen und schätzen. Hatte die Großmutter der Sippe tatsächlich mal was mit Mussolini, damals als der noch Funktionär einer sozialistischen Partei war? Vielleicht, sagt das Buch, in dem das Lob des einfachen Mannes gesungen wird, der eigentlich einen eher gemütlichen Faschismus kennen gelernt hat, eher so einen familiären Verein, dessen Sinnen und Trachten auf die Besserung der Lage kleiner Leute gerichtet war, sicher auch schon mal auf die ruhmreiche Größe Italiens.

Auf Seite 150 mag der Erzähler, in der Familie Peruzzi hockend wie die Made im Kokon, kurz erwägen, dass der Duce nicht nur ein angenehmer Mann war: "Sicher . . .
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