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I Can See Your House From Here
 
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I Can See Your House From Here

14. März 1994 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 14. März 1994
  • Erscheinungstermin: 14. März 1994
  • Label: Blue Note Records
  • Copyright: (C) 1994 Blue Note Records
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:09:39
  • Genres:
  • ASIN: B001QLRI4S
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 192.505 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

3.8 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Verscheißerter Amazon-Kunde am 12. Oktober 2001
Format: Audio CD
Zu diesen beiden Gitarrsten muß wohl nichts mehr gesagt werden - sie sind Legenden...
1994 kam es zum Gipfeltreffen der Heroen, aus dem diese Studio-CD und eine vielbeachtete Tour hervorgingen.
Metheny-Fans seien gewarnt: Die elf Tracks des Albums liegen eher im Stile von Scofield (wie etwa auf seinem Solo-Album >Hand Jive<). Eine gleichbleibende Panoramaeinstellung (John links, Pat rechts) hilft dem Neueinsteiger die beiden Gitarren zu unterscheiden. Anspielen würde ich den Titeltrack oder >Quiet Rising<.
Einziges Manko der CD sind die zu seltenen Soli der Mitstreiter Steve Swallow (bass) und Bill Stewart (dr) - aber was will man von einem derartigen Treffen zweier Koryphäen sonst erwarten? Punkt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stephan Urban TOP 500 REZENSENT am 18. April 2009
Format: Audio CD
das ist eine spannende kammerjazzplatte. schon die besetzung mit diesen beiden gegensätzlichen gitarristen, dem auch unvergleichlichen steve swallow am bass und bill stewart an dezenten aber soundprägenden drums verspricht einiges.

metheny ist ja eher für ruhigen schönjazz mit ausufernden solis berühmt oder berüchtigt. scofield ist der eckigere, agressivere gitarrist und es ist schön zu hören, wie er metheny hier von zeit zu zeit mitzieht, ja ihn dazu bringt, seine gitarre auch mal etwas jaulen zu lassen oder deftiger in die saiten zu hauen. bereits im zweiten stück spornen sich die beiden zu kreativen soloduellen an und werden, ja, ein klein wenig funky.

trotzdem ist die musik eher vom pat-metheny-sound geprägt, wenn auch mit ungewohnten zwischentönen. die stücke stammen ausschliesslich von scofield (6) und metheny (5).

die langsamen stücke sind von grüblerischer schönheit - selten wird auch mal zur akkustik-klampfe gewechselt - geprägt, bevorzugen tu ich aber in dieser besetzung die kantigeren und agressiveren. die mischung macht's und eintönig wird das bis zum ende nicht.

die gitarristen sind leicht auseinanderzuhalten, da bei jedem stück scofield links und metheny rechts agiert. überhaupt ist der klang dieser aufnahme, wie fast immer bei produktionen des bluenote-labels, konsequent auf die formation abgestimmt. das schlagzeug und der hochtonbereich sind ein klein wenig unterbelichtet, was aber nicht weiter stört. fazit: gute vier sterne für den sound.

schon auf grund der ungewöhnlichen besetzung eine aussergewöhnliche und interessante produktion. für fans von anspruchsvollem gitarrenjazz fast ein muss!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "benedikt_amrhein2" am 21. Mai 2003
Format: Audio CD
Was kommt dabei heraus, wenn zwei der unbestritten größten Jazzgitarristen unserer Zeit - vom Stil und der Herangehensweise an den Jazz an sich sehr unterschiedlich - zusammen Musik machen? - Ein Album, das weit interessanter ist, als der relativ unspektakuläre Titel (& das Titelbild) vermuten lassen. John Scofield macht es einem einmal mehr schwer, ihn in eine bestimmte (Jazz-)Schublade zu stecken. Steve Swallow am Bass und Bill Stewart an den Drums sind einfach unglaublich, leider haben sie viel zu selten Gelegenheit, ihre Spielfreude zu beweisen.
Anspieltipps: "No matter what" & "Quiet rising".
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Customer am 15. Februar 2004
Format: Audio CD
Zwei grossartige Gitarristen und eine sehr gute CD. Metheny (5) und John (6) teilen sich die Schreibarbeit für die Kompositionen. Steve Swallow (b) spielt hervoragend Bass, einer der wenigen Spieler der genau die richtigen Noten spielt ohne lange rumzusuchen. Bill Stewart (dr) sitz am Schlagzeug und bringt den Zug ins rollen. Stwewart und Swallow spielen auch einige solos, aber die meiste Improvisation kommt von Pat und John.
Beide spielen frisch, einfallsreich, und mit viel Energie. Scofield greift auch mal zur Acoustic Guitar, und zeigt was für einen unglaublichen Begleitgitarrist er ist. Pat versucht auch Sco's gebrochene Art Funky solieren zu immitieren, spielt aber sehr flüssige Runs auf der Synth(!) und Acoustic, und kommt bei den Solos meist besser weg als Sco, wie ich finde.
Top Songs: The Red One, Everybody's Party, Say The Brother's Name
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0 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Peter Wellner am 14. Juni 2012
Format: Audio CD
Ja, in der Tat, hier sind Männer am Werk, die wohl recht gut Gitarre spielen können. Doch das daraus resultierende Gegniedel ist natürlich Geschmackssache. Wer den puren Klang einer E-Gitarre liebt, die mit einer zweiten zu leiser Begleitung kommuniziert, für den ist das hier das Richtige. Früher hätte man es nicht Jazz, sondern Jazzrock genannt. Für meine ungeübten Ohren hat es aber auch einfach Rockcharakter, was da teilweise passiert. Keine Ahnung, zu welcher Gelegenheit so eine Musik wirklich passt. Für mich nicht das Richtige.
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