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Camus: Das Ideal der Einfachheit. Eine Biographie Gebundene Ausgabe – 20. September 2013


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 352 Seiten
  • Verlag: Rowohlt; Auflage: 10 (20. September 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3498057898
  • ISBN-13: 978-3498057893
  • Größe und/oder Gewicht: 20,8 x 13,4 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (29 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 21.550 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

?Eine fulminante Biographie (Deutschlandfunk)

?Elegant (die tageszeitung)

?Wer wissen will, warum er sich auch heute noch mit Camus beschäftigen soll, der sollte diese Biographie lesen (Frankfurter Allgemeine Zeitung)

?Iris Radischs mit Temperament und stilistischem Schliff geschriebene Biographie zieht einen sofort in den Bann (Deutschlandradio Kultur)

?Sprachgewandt, spannend und elegant (Die Welt am Sonntag)

?Ein exzellentes Buch (Der Tagespiegel)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Iris Radisch, geboren 1959 in Berlin. Studium der Germanistik, Romanistik und Philosophie in Frankfurt am Main und Tübingen. Tätig als Literaturkritikerin; seit 1990 Literaturredakteurin der ZEIT, seit 2013 dort Leiterin des Feuilletons. Daneben Tätigkeit als Fernsehmoderatorin. 2008 wurde sie mit dem Medienpreis für Sprachkultur der Gesellschaft für deutsche Sprache ausgezeichnet. 2009 ernannte die französische Kulturministerin Iris Radisch zum «Chevalier des Arts et Lettres».

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Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

33 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Günter Nawe "Herodot" TOP 500 REZENSENT am 7. November 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Hohes Lob kam vom Gegner: „Er stellt in unserem Jahrhundert, und zwar gegen die Geschichte, den wahren Erben jener langen Ahnenreihe von Moralisten dar, deren Werke vielleicht das Echteste und Ursprünglichste an der ganzen französischen Literatur sind." So Jean-Paul Sartre über Albert Camus. Über den Mann, der sein Erzfeind war und den Sartre, der eine äußerst unrühmliche Rolle im politisch-philosophischen Streit dieser französischen Intellektuellen in den 50er und 60er Jahren des vergangenen Jahrhunderts gespielt hat, einmal als „algerischen Gassenjungen" bezeichnet hat.
Dieser Albert Camus, ein Philosoph, der er nicht sein wollte, ein Mann, der die Frauen liebte, ein außergewöhnlicher Schriftsteller und der Literatur-Nobelpreisträger von 1957, wurde am 7. November 1913 im algerischen Mondovi geboren. Sein Leben und Werk waren ein Leben und ein Werk voller Widersprüche, die es für ihn allerdings auszuhalten galt. Denn wie sein Sisyphos hat Camus den Stein gewälzt – immer und immer wieder, sich der Absurdität des Seins bewusst. Sisyphos muss man sich deshalb, so Camus, als einen „glücklichen Menschen vorstellen". War Albert Camus ein glücklicher Mensch? „Sich entscheiden, ob das Leben es wert ist, gelebt zu werden, oder nicht, heißt auf die Grundfrage der Philosophie antworten." Seine Antworten sind sein Werk. Allerdings: „Ich glaube, dass unserer Welt kein tieferer Sinn innewohnt. Aber ich weiß, dass etwas in ihr Sinn hat, und das ist der Mensch – denn er ist das einzige Wesen, das Sinn fordert. Die Welt hat keine anderen Seinsgründe als den Menschen, und ihn muss man retten, wenn man die Vorstellung retten will, die man sich vom Leben macht." (Brief an einen deutschen Freund).
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Dienstbier TOP 500 REZENSENT am 9. April 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Albert Camus war einer der schillerndsten und wirkungsmächtigsten Philosophen des 20. Jahrhunderts. Von seinem späteren Rivalen Jean-Paul Sartre als algerischer Gassenjunge verspottet, heiratete sich der in der französischen Kolonie geborene und aufgewachsene ambitionierte Schriftsteller gesellschaftlich nach oben und landete so im Großstadtdschungel von Paris, wo er zu einer intellektuellen Ikone heranreifte und zuerst gemeinsam und später dann in bitterer Feindschaft zu Sartre das Bild des Existentialismus prägte. Anlässlich seines 100. Geburtstages veröffentlichte die Zeit-Journalistin Iris Radisch 2013 diese hervorragend geschriebene Biografie über einen Denker, Träumer, Frauenhelden, Grübler und Kämpfer, dessen Leben und früher Tod ihn zu einer fast schon mythischen Gestalt haben werden lassen.

Radisch strukturiert ihr Buch anhand von Camus' legendärer Antwort auf die Frage nach seinen Lieblingsworten: die Mutter, der Sommer, der Schmerz, das Meer, das Elend, die Welt, die Ehre, die Menschen, die Erde, die Wüste. Wie hat sich Camus' Leben auf sein Denken und sein Schreiben ausgewirkt? Was kam zuerst? Das Leben und dann die Ideen oder doch erst die Gedankenwelt, anhand welcher Camus dann die für sein Leben maßgeblichen Entscheidungen getroffen hat? Iris Radisch beschreibt in den einzelnen Kapiteln den Lebensweg von Albert Camus und kontrastiert diesen mit den von ihm in dieser Zeit jeweils verfassten Schriften. So interpretiert sie Camus' vielleicht wichtigstes Werk, "Der Fremde", folgendermaßen: "Getrennt in zwei beinahe unverbundene Teile, in deren Mitte sich ein Schuss löst und ein Mensch stirbt, zwei Teile wie die beiden unverbundenen Leben Camus'.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von HeikeG HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENT am 28. November 2013
Format: Gebundene Ausgabe
"Für seine bedeutungsvolle Verfasserschaft, die mit scharfsichtigem Ernst menschliche Gewissensprobleme in unserer Zeit beleuchtet", wurde 1957 dem damals 43-Jährigen der Literaturnobelpreis verliehen. Am 7. November 2013 wäre Albert Camus 100 Jahre alt geworden. Doch er schaffte nicht einmal die Hälfte. Nur zwei Jahre nach der höchsten literarischen Ehrung war er tot. Umgekommen auf der Landstraße nahe Villeblevin bei einem tragischen Verkehrsunfall. Iris Radisch hat 57 Jahre nach der schwedischen eine deutsche "Laudatio" verfasst. Sie würdigt den in der Nähe von Algier, in Mondovi, Algerien, geborenen Schriftsteller, Bühnenautor und "Philosoph des Absurden" auf ihre ganz persönliche Art: eine Biografie, die in allen Belangen seinem Sujet würdig wird.

"Camus hat nie einen Hehl daraus gemacht, dass es für ihn undenkbar war, die Literatur von den elementaren Erfahrungen der Menschen zu lösen, von dem großen Schmerz und dem großen Glück, die ein Leben bestimmen.", schreibt die Autorin. Und genau dieser Satz bestimmt auch den Duktus ihrer zu Papier gebrachten, ausgezeichneten Recherchen. Im Gegensatz zu der "Gleichgültigkeit der Mutter, die irgendwo im Abseits des Autismus ihr Leben verbracht hat" und Camus sowie all seine literarischen Figuren, die "von einer ähnlichen Aura der Kälte umgeben sind und niemals die seelische Nähe anderer Menschen suchen", prägte, zeichnet Iris Radisch ein unglaublich lebhaftes und emotionales Bild des Franzosen. Denn trotz aller menschlicher Kühle sind Camus' Romane und Erzählungen lichtdurchflutete "Sommerbücher", "elektrisiert von der Hitze des Mittags, der nie zu enden scheint (...
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