Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen
zieht sich zu lange, keine spannung, 16. Januar 2008
ich finde dieses buch relativ langweilig bzw. langwierig. es wird immer von einer zeit in eine andere gesprungen und oftmals verwirrt das etwas. am anfang des buches war ein sehr spannendes geschehen doch hörte es schnell auf und begann mit langweiligen verwirrenden recherchen.für mysterie und grusel fans ist das buch campus sanctus nicht zu empfehlen.
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3 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen
Mystischer Roman aus Spanien, 20. Oktober 2007
Diesen Roman einen Thriller zu nennen, wie es der Einband vekündet, entspricht schlicht und einfach nicht den Gegebenheiten, da die Handlung kaum Spannung bietet und überhaupt keine Action-Situationen beinhaltet. Vielmehr basiert die Geschichte auf unheimlichen, mysthischen und religiösen Erfahrungen, die der "Ich"-Erzähler bei Recherchen für eine Radioreportage erlebt.
Fazit: Alles in allem ein langweiliges Buch und eine unglaubwürdige Story, auch wenn einige Zeitrückblenden ins Mittelalter und die fiktiven Betrachtungen mancher Hieronymus-Bosch-Gemälde ganz interessant sind.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
DÜSTER, UNHEIMLICH, MYSTISCH UND SPANNEND, 20. Dezember 2007
CAMPUS SANCTUS habe ich mir nicht gezielt gekauft. Ich bin beim Stöbern darauf gestoßen. Die Umschlaggestaltung und der Text auf dem Buchrücken haben mich neugierig gemacht. Hätte ich zuvor die bisherigen Rezensionen gekannt, hätte ich es wohl nicht gekauft; ich hätte echt etwas verpaßt!
DIE STORY:
ANÍBAL NAVARRO, Ich-Erzähler und offensichtlich "alter ego" des Autors, ist Journalist. Er hat eine regelmäßige Radiosendung und ist populär. Er verfolgt die Spur des Journalisten LUCAS GÁLVAN. Dessen Leiche wurde vor Jahren auf einem Grab eines einsamen Friedhofs in der Nähe von Toledo, Spanien, aufgefunden. Die Todesursache wurde nie geklärt. Dem Toten ist der Schrecken und die Qual, die er vor seinem Tod durchlebt haben muß, anzusehen. Woran hat GÁLVAN vor seinem Tod gearbeitet? Was hat ihn unmittelbar vor seinem Tod so eine Furcht eingeflößt? NAVARRO recherchiert. Schon bald bekommt er zu spüren, dass dem verlassenen Friedhof ein Mysterium anhaftet. Sobald er nähere Auskünfte einholen will, stößt er auf Schweigen und feindliche Ablehnung. Je weiter er nachforscht, desto klarer wird ihm, dass alles mit der vor Jahrhunderten erfolgten Inquisation zu tun hat und dass eine rätselhafte Verbindung zu den beängstigenden und düsteren Werken von Hieronymus Bosch bestehen muß. Die Sache wird mit fortschreitender Zeit immer unheimlicher. NAVARRO fühlt sich verfolgt, beobachtet und bedroht. Dann erfährt er, dass alle, die vor ihm diese Nachforschungen angestellt haben, qualvoll zu Tode gekommen sind ...
FAZIT:
Ein spannender "Mysterie-Thriller" in dem IKER JIMÉNEZ Fiktion und Tatsachen geschickt miteinander verwoben hat. Die Geschichte ist nicht sehr "actionlastig", dafür aber durchweg sehr spannend und flüssig zu lesen. Wozu der knappe, reportageähnliche, Schreibstil positiv beiträgt. Der Autor ist selbst Journalist und hat in Spanien eine erfolgreiche Radioserie, in der er sich mit paranormalen Phänomenen befaßt. Hierzu unterhält er auch eine vielfrequentierte Webside. Letztlich dürften diese Rahmenbedingungen in seiner Heimat zu einer großen Glaubwürdigkeit der Geschichte geführt haben. Aber auch hierzulande fesselt die Idee und die Art, wie die Geschichte erzählt worden ist den Leser,
also viel Spaß dabei!
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