Gebraucht kaufen
Gebraucht - Gut Informationen anzeigen
Preis: EUR 3,00

oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
 
   
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Der Campus: Roman
 
Größeres Bild
 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Der Campus: Roman [Taschenbuch]

Dietrich Schwanitz
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (31 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.


Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Gebundene Ausgabe EUR 9,95  
Broschiert --  
Taschenbuch, 1. Oktober 1996 --  
Hörkassette --  
Unbekannter Einband --  

Hinweise und Aktionen

  • Valentinstags-Special: Zusätzlich zu Ihrem Amazon-Einkauf jetzt das Album Classical Music from Romantic Movies für nur 1 EUR herunterladen. Alle Infos zur Aktion.


Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Taschenbuch: 384 Seiten
  • Verlag: Goldmann Verlag; Auflage: 213 (1. Oktober 1996)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442433495
  • ISBN-13: 978-3442433490
  • Größe und/oder Gewicht: 18,3 x 11,6 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (31 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 39.028 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Dietrich Schwanitz
Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Besuchen Sie die Seite von Dietrich Schwanitz auf Amazon

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Ich freue mich, dass ich dieses Buch gelesen habe!" (Marcel Reich-Ranicki ) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kurzbeschreibung

Noch vor kurzem sonnte sich Vorzeigeprofessor Hanno Hackmann in akademischem Ruhm. Jetzt kocht der Campus, die Stadt ist entsetzt, und die Presse reißt sich um die Story: Der Starsoziologe soll eine Studentin vergewaltigt haben. Eigentlich ist es kaum verständlich, wie aus der harmlosen Affäre des akademischen Olympiers mit seiner leicht exaltierten Studentin Babsie ein "Fall" werden konnte. Doch im Kampf um Institutsbereiche kommt den eifernden Wächtern der Political Correctness der Skandal um die vergeblich sexuelle Belästigung gerade recht. Die Hatz auf Hanno Hackmann beginnt. Zudem steht die Wahl des Universitätspräsidenten an. Eine unglückselige Mischung aus wahlstrategischen Notwendigkeiten, radikalfeministischen Intrigen, Gesinnungsterrorismus und der Sensationsgier der Presse bringt den Professor an den Rand des Abgrunds.


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden

 (Was ist das?)
Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
 

 

Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

 

Kundenrezensionen

31 Rezensionen
5 Sterne:
 (13)
4 Sterne:
 (5)
3 Sterne:
 (5)
2 Sterne:
 (4)
1 Sterne:
 (4)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
3.6 von 5 Sternen (31 Kundenrezensionen)
 
 
 
 
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel:
Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen He is the man, 24. Februar 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Der Campus: Roman (Taschenbuch)
Hanno Hackmann ist Professor am soziologischen Institut der Universität. Er hat wirklich alles was ein Herz nur begehrt kann; ein großes Haus, eine findige Tochter und eine übergeschnappte Ehefrau - wäre da nicht die Studentin namens Babara, die kurzgesagt die Rolle seiner Geliebten einnimmt. Als nun diese Geliebte in ihrer Theatergruppe zusammen bricht, gerät Hanno in ein dichtes Geflecht aus Intrigen und ein dunkler Teppich breitet sich über die Unsiversität aus. Leichte Klänge der 68er erschallen.

Also mal ehrlich, dieses Buch ist wirklich so schreiend komisch, dass es mir fast das Zwerchfell zerissen hätte. Ich lese seine Bücher gerne, weil sie meistens in verständlicher Sprache geschrieben sind. Für alle ist was dabei und dabei immer saftig gesellschaftskritisch, wie es überhaupt noch geht heutzutage. Dietrich Schwanitz nimmt jede Randgruppe auf süffisante und doch urkomische Weise sanft auf's Korn. Sogar die Bayern bleiben hier nicht verschont. Schwanitz bricht so, das geheimnisvolle Gehabe der Universitäten und deckt für den sterblichen Mopp auf, was in den Akademikerbüros doch immer so verborgen blieb. Es bleibt ein Buch in dem Schwanitz den Stoff zu einem netten Gesellschaftsroman verknotet. Eine nette Fibrille, aus der menschlichen Komödie und nach Art der Lindenstraße.

Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Realsatire über den Universitätsbetrieb, 4. Juni 2008
Rezension bezieht sich auf: Der Campus: Roman (Taschenbuch)
Es ist schon einige Jahre her, dass ich dieses Buch erstmals gelesen habe. Gewiss, man darf sich fragen, was Schwanitz mit dieser "Universitätssatire" erreichen wollte. Der ganze Roman ist eine Kritik an Filz und Korruption Hamburger Universitätsprofessoren. De mortes nil nise bene - Schwanitz war gleichwohl von seinem gesamten Duktus her ein Unzufriedener mit dem Bestehenden - denken wir nur an sein Buch über Bildung.

Nach Schiller stellt die Satire die mangelbehaftete Wirklichkeit einem Ideal gegenüber. Schwanitz tut das in diesem Buch auf humorvolle Weise. Auch wenn manche Leser und Rezensenten sich an den Stereotypen stören, die Schwanitz hier über den Universitätsalltag produziert, dürfen wir davon ausgehen, dass immer ein Stückchen Realität in der Überzeichnung steckt.

Natürlich hat er als gelernter Anglist stilistisch ein wenig bei Autoren wie Kurt Vonnegut "gekupfert" und ist es kein Wunder, dass das ganze Buch von einem gewissen "englischen Humor" geprägt ist (ich könnte mir John Cleese sehr gut als Hanno Hackmann vorstellen).

Zwar weiß ich nicht, wie es heute an unseren Universitäten zugeht, doch für die 70er Jahre bin ich gerne bereit, jede eidesstattliche Erklärung abzugeben, dass die von Schwanitz beschriebenen und vom Leser belächelten Verhältnisse zumindest an einer anderen norddeutschen Universität durchaus Realität waren. Ich habe den Umgang und Untergang einiger Professoren mit deren Studentinnen "live" erleben dürfen. So mancher Schein wurde mit Tränen oder gar Dienstangeboten erkämpft. Auch die Intrigen unter den Kollegen waren teilweise unerträglich. Wer viel veröffentlichte war ein "Vielschreiber", wer wenig publizierte, war eine wissenschaftliche Null. Stellenbesetzungskommissionen knickten lange Jahre vor der Gleichstellungs- (früher "Frauen-") Beauftragten ein.

Und genau deshalb habe ich dieses Buch in vollen Zügen genießen können. Denn eine Untergattung der Satire ist die Realsatire. Und genau das ist Dieter Schwanitz mit diesem Werk gelungen.

Fazit: Gute Unterhaltung zum ansonsten ehrwürdigen Universitätsbetrieb.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Eine Satire auf den Alltag an der Uni, 4. November 2010
Von 
Klemens Taplan (Ahaus) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Der Campus: Roman (Taschenbuch)
An der Uni braut sich was zusammen. Hanno Hackmann, Professor für Soziologie, ist in einen Skandal verwickelt. Er soll Studentin Barbara Clauditz vergewaltigt haben. Eine Kolonne Bauarbeiter hat ihn durch ein Fenster beobachtet. Aus einer Affäre wird ein Fall für den Staatsanwalt.

Dietrich Schwanitz beschreibt und überzeichnet die Verhältnisse an der Uni, wie es nur einem Insider möglich ist. Er kreiert eine Atmosphäre, die beim Lesen spürbar wird. Hierzu gehören markante Charaktere, gestelzte Dialoge und das Intrigenspiel in den Sitzungen verschiedener Ausschüsse. Es handelt sich um eine humorvolle Persiflage auf den Betrieb einer Universität.

Allerdings werden die Protagonisten dermaßen klischeehaft dargestellt, dass es schon ein wenig nervt. Das gilt für die Arbeiter, die Professoren, die Gleichstellungsbeauftragte, die Mitarbeiter der Presse, Hackmanns Ehefrau und letztlich auch für die Studenten. Das gelungene Ende der Geschichte entschädigt für diesen Mangel.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein

Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel: Eigene Rezension erstellen
 
 
Die neuesten Kundenrezensionen











Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen



Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:


Ihr Kommentar