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Camphor (Instrum.Best of)

David Sylvian Audio CD
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)

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Hinweis: Dieser Titel kann Neuaufnahmen enthalten
Dieser Titel enthält möglicherweise Neuaufnahmen der Originaltitel, sog. Re-Recordings.

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Musik

Bild des Albums von David Sylvian

Fotos

Abbildung von David Sylvian

Biografie

EMI veröffentlicht eine Karriere-Retrospektive von David Sylvians hoch gelobten Soloarbeiten auf einer Doppel-CD, inklusive des exklusiv neuen Stücks „Where's Your Gravity?“

„A Victim Of Stars, 1982 – 2012“ vereint Aufnahmen aus der gesamten, 30 Jahre umfassenden Solokarriere von David Sylvian, von seinen legendären Arbeiten auf Virgin ... Lesen Sie mehr im David Sylvian-Shop

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mit 46 Alben, 6 Fotos, Diskussionen und mehr.

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Produktinformation

  • Audio CD
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: 3 Virgin U (EMI)
  • Spieldauer: 61 Minuten
  • ASIN: B000063KG7
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 664.633 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. All Of My Mother's Names (Summers With Amma)
2. Red Earth (As Summertime Ends) (Edit)
3. Answered Prayers
4. The Song Which Gives The Key To Perfection
5. New Moon At Red Deer Wallow
6. Praise (Pratah Smarami)
7. Wave (Version)
8. Mother And Child (Remixed By Jan Bang + Erik Honore)
9. Plight (The Spiralling Of Winter Ghosts) (Detail) (Remix)
10. Upon This Earth (Remix)
11. Big Wheels In Shanty Town
12. The Healing Place
13. Camphor
14. A Brief Conversation Ending In Divorce

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Nach Auflösung der britischen Glamourband Japan schlug Sänger und Gitarrist David Sylvian einen ungewöhnlichen musikalischen Weg ein, beeinflusst von Elektronikern wie dem Japaner Ryuichi Sakamoto und den deutschen Can-Musikern Holger Czukay und Jaki Liebezeit. Die Doppel-CD Camphor ist kein übliches Best-Of-Album, sondern besteht überwiegend aus neu abgemischten und strukturierten Instrumentaltracks aus den Alben Gone To Earth, Rain Tree Crow und Sylvian/Czukay-Kompositionen.

Elegant und edel, spirituell und meditativ bieten die teils repetetiven Ambient-Stücke angenehm entspannte, aber auch spannende und experimentelle Hintergrundmusik, wie etwa der Opener "All Of My Mother's Names", an dem King Crimson-Fans ihre Freude haben dürften. Auf dem melodischen "The Song Which Gives The Key To Perfection" kommt Sylvians sanfte, weiche Stimme zu den Piano-Perlen voll zur Geltung, auf "Praise" führt uns eine japanische Sängerin mit traditionell angelegtem Gesang in exotische Gefilde, prägnant das "Big Wheels In Shanty Town" mit rhythmischem Chorgesang. Eingebaut in flächige Klamgmalereien, die mal zu Filmathmosphäre tendieren, mal zum Free Jazz wie "Mother And Child" von Nils Petter Molvaer neu interpretiert, runden sie diese Leckerbissen für Freunde intelligenter Instrumental-Intermezzi ab. --Ingeborg Schober

INTRO

David Sylvian hat aber auf seine alten Tage auch noch mal so richtig Lust bekommen und verwaltet mit Verve sein Gesamtwerk, das durch Veröffentlichung liegengebliebener Projekte ("Approaching Silence") und durch die teilweise überarbeitete Neuedition bekannter Arbeiten überhaupt erst die Gestalt eines "Gesamtwerks" annimmt. Nachdem er 2000 die songorientierte (merkwürdiges Wort übrigens im Zusammenhang mit Sylvian) Seite seines Schaffens präsentierte ("Everything And Nothing"), sind jetzt die Instrumentals dran. Hier findet sich Material der Alben "Gone To Earth", "Secret of the Beehive", der apokryphen Japan-Reunion "Rain Tree Crow", aber auch der unterschätzten Zusammenarbeit mit Holger Czukay in den späten Achtzigern. In diesen späten Achtzigern wurde Sylvian ja gerne als esoterischer Spinner verhöhnt, einige Titel wie "Words With The Shamen" galten seinerzeit bereits als hinreichendes Belastungsmaterial (also unmittelbar bevor die Schamanen solch überholten Denkverbote ins Abseits rückten und ihrerseits die Berge versetzten), aber wenn man die Sounds dieser knapp 70 Minuten wiederhört, merkt man recht schnell, dass Sylvian vielleicht eine ambiente, weltmusikalische Variante der Überwindung von Pop ausprobiert hat, die anders, aber nicht weniger radikal ausfällt, als diejenige Variante, für die die späten Talk Talk (die ja damals auch keiner hören wollte) längst selig gesprochen worden sind.

Ulrich Kriest / Intro - Musik & so
mehr unter www.intro.de


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Kundenrezensionen

4.0 von 5 Sternen
4.0 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Tor zu sylvianischen Klangwelten 30. Mai 2002
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
David Sylvians "Best of"-Zusammenstellungen geben immer wieder Rätsel auf. Wie schon bei "Everything & Nothing" sind auch bei dieser Instrumental-Compilation nicht nur "the best, bold and beautiful" zu finden; ebenso fehlen auch längst erhoffte, ultrarare Stücke ("Blue of Noon").
Sylvians Auswahl gleicht eher einer subjektiven Momentaufnahme, dokumentiert aber dennoch die Bandbreite seines Schaffens: Aufreibende Ambient-Stücke aus der Zusammenarbeit mit Holger Czukay (auf Bonus-CD noch zusätzliche Tracks), meditative Gitarren-Synth-Skizzen aus der "Gone to Earth"-Phase, bis hin zu eher rockig-funkig orientierten Indoor-Feuerwerken von "Rain Tree Crow" (mit den ehemaligen Japan-Mitgliedern), aber auch Sylvians jüngste Ausflüge in indische Gefilde (mit Vocals!) und (Free-)Jazz-Experimente sowie herrlich-verschrobene Basteleien aus dem Elektro-Baukasten, wie sie wohl nur in der geschützten Atmosphäre eines solchen Exzentrikers zustande kommen können.

"Camphor" bietet Neueinsteiger/innen einen Wegweiser zu den sylvianischen Klangwelten. Eingefleischte Fans werden sich eher am traumhaft schönen Cover von Russell Mills erfreuen und am wunderbaren "Wave" (mit Robert Fripp), für das sich der Kauf alleine schon lohnt.

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5.0 von 5 Sternen Das Beste von Sylvian 7. August 2010
Von deb2006
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
Ich persönlich mag die schmalzigen Popsongs von Sylvian gar nicht so besonders. Aber Camphor - und die Veröffentlichungen, auf denen das beruht - ist wirklich einzigartig. Ich liebe die CDs, die Sylvian mit Czukay aufgenommen hat. Und auch die Sachen, die er mit Fripp vertont hat. Rain Tree Crow war und ist ein ganz besonderer Leckerbissen für alte und neue Japan-Fans.
Was soll man sagen: Die Auswahl ist hervorragend, die Einspielungen sehr gut, der Preis stimmt. Mehr kann man gar nicht verlangen, finde ich.
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8 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Vorfreude schnell abgewöhnen 5. Juni 2002
Format:Audio CD
Die Vorfreude zu einer Neuveröffentlichung einer Sylvian CD sollte man sich schnell abgewöhnen-waren die letzten VÖ, mit Ausnahme der genialen Doppel CD "Everything&Nothing", eher entäuschend, reiht sich auch dieses Werk nahtlos hier ein-als Instrumentalalbum angekündigt schleichen sich doch 2 Songs mit indischen o.ä. Gesängen ein die schlicht grottenschlecht sind-die ansonsten bekannten Songs werden auch in neuem Kleide der Neuabmischung nur unwesentlich interessanter-lediglich das hervorragende "Mother&Child" bildet hier eine Ausnahme-mehr von solchen Aufnahmen hätten gut getan-der Titelsong ist eine wahllose/nutzlose Geräuschkulisse-und die Bonus CD enthält 3 sattsam bekannte Titel die niemand wirklich erneut braucht-bleiben unterm Strich ein wunderschönes Cover, eine geniale Version von "Mother&Child", ein schön entspanntes "Wave" (version), der ein oder andere bekannte schöne Song und viel Leeraum der verschenkt wurde.
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