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Camp 14: Total Control Zone

Jörg Adams , Jean-Marc Lesguillons    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 12,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher immer versandkostenfrei). Details
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Camp 14: Total Control Zone + Flucht aus Lager 14 + Im Land des Flüsterns: Geschichten aus dem Alltag in Nordkorea
Preis für alle drei: EUR 42,97

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Produktinformation

  • Darsteller: Jörg Adams, Jean-Marc Lesguillons, Prof. Dr. Sabine Rollberg, Marc Wiese, Tim Elzer
  • Format: Dolby, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: WDR mediagroup GmbH (Ascot Elite)
  • Erscheinungstermin: 27. August 2013
  • Produktionsjahr: 2012
  • Spieldauer: 101 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00DI6MD08
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 31.133 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Camp 14 ist Nordkoreas größtes Straflager mit 40.000 Gefangenen. Keiner wird aus diesem Todeslager jemals entlassen. Dem 22-jährigen Shin ist durch Zufall und mit viel Glück die Flucht gelungen. Bis zu seinem 20. Lebensjahr wusste er nicht, dass es ein Leben außerhalb des Lagers gibt, denn Shin wurde im Camp 14 geboren. Als Kind wurde er geschlagen und gefoltert, mit 14 musste er bei der öffentlichen Hinrichtung seiner Mutter und seines Bruders zusehen.

Das Leben, von dem Shin und zwei ehemalige Wärter berichten, ist unfassbar grausam und menschenverachtend. Es zeigt eine Welt ohne Schuldgefühl und Gnade, von der der Zuschauer zutiefst ergriffen und erschüttert wird.

Extras: Interview mit Regisseur Marc Wiese (ca. 22 Minuten), Making of The Animation, Original Kinotrailer, Bildergalerie

Produktbeschreibungen

Besonderheiten: Freigegeben ab 12 Jahre

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Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen
4.4 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen „Ich vermisse mein unschuldiges Herz“ 23. September 2013
Von Martin Ostermann TOP 500 REZENSENT
Shin Dong-hyuk wurde in einem nordkoreanischen Lager für politische Gefangene als Sohn von Insaßen geboren. Sein Vater und seine Mutter hatten sich erst im Lager kennen gelernt. Seine erste Erinnerung ist eine öffentliche Hinrichtung, da war er gerade vier Jahre alt. Er wird zwar in einer Lagerschule unterrichtet, muss aber auch regelmäßig schwer körperlich arbeiten. Es gibt immer das Gleiche zu essen: Mais, Kohl, Reis, niemals Fleisch. Die Ratten, die auf dem Lagergelände gefangen werden, dienen als willkommene Abwechslung auf dem Speiseplan. Natürlich ist es verboten, diese zu fangen und zu essen. Eigentlich ist so gut wie alles verboten und es wird auch fast alles mit dem Tode bestraft, daher finden regelmäßig Erschießungen statt, bei denen alle Gefangenen anwesend sein müssen. In den Wohnhäusern gibt es keine Möbel, Shin ist gewohnt, auf dem Betonfußboden zu schlafen. Im Winter tut er das, indem er fast alle verfügbare Kleidung übereinander trägt, um die Kälte zu ertragen. Als Shins Bruder aus der Zementfabrik flieht und zur Mutter kommt, beschließen beide aus dem Lager zu fliehen. Shin hat gelernt, dass dies verboten ist und hat Angst für die Flucht von Mutter und Bruder bestraft zu werden. Er geht zum Lehrer und berichtet diesem von den Fluchtplänen. Am nächsten Tag wird Shin verhaftet, wird in das Lagergefängnis gebracht. Er wird immer wieder verhört, geschlagen und mit Feuer gefoltert. Nur durch die Pflege eines älteren Mithäftlings kann er schließlich überleben, aber das grausamste Erlebnis steht seinem jungen Leben noch bevor. Lesen Sie weiter... ›
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Erschreckend.. 1. September 2013
Von Norb
Der Film thematisiert das Leben des 31-jährigen Shin im Camp 14, dem nordkoreanischen Arbeitslager, in dem er geboren wurde und aus dem er später flüchten konnte. In Interviews berichtet er Details aus dem ,,ganz normalen'' Alltag, wie z.B. öffentliche Hinrichtungen und Folter, anschließend auch über seine Flucht.
Da ein Dreh in diesem abgeschotteten Land unmöglich ist, werden seine Berichte von tristen und grautönigen Animationen begleitet.
An Shins Erzählweise mit langen Pausen und an seinem leeren Blick erkennt man das Trauma, das bei ihm durch das Leben im Lager ausgelöst wurde.
Der Zuschauer begleitet Shin ausserdem auf einer Reise in einige Länder, in denen er bei verschiedenen Veranstaltungen die Menschen über die Situtaion in Nordkorea informieren will.

Weiter werden zwei ehemalige Lagerkommandanten abwechselnd interviewt, die sich nicht scheuen, über ihren Alltag im Lager und die menschenverachtende Behandlung der Lagerinsassen zu berichten. Es geht also weniger um das Leben in Nordkorea sondern vielmehr nur im die Situation in den Arbeitslagern. Ausserdem bekommt man einige wenige Amateuraufnahmen aus Nordkorea zu sehen, wie z.B. einem polizeilichen Verhör, einem großen Markt oder eine kurze Aufnahme aus dem Inneren eines Arbeitslagers.

Der Film ist gut gemacht und sehr informativ. Er liefert erschreckende Details von Zuständen, die man nur aus Berichten der Konzentrationslager im Zweiten Weltkrieg kennt und gehofft hatte, dass diese der Vergangenheit angehören.
Lesen Sie weiter... ›
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ich bin erschüttert 8. März 2014
Von P. Walter
Dieser Film hat mich aufgerüttelt. Warum beschäftigen wir uns eigentlich mit den schrecklichen Vorkommnissen in der Geschichte, wenn in unserer Gegenwart dieser Horror in Nordkorea geduldet wird. Warum tut die Welt nichts, um dieses Regime zu beseitigen? Wir sind heute genauso gleichgültig wie die Menschen in der Nazizeit, die ebenso gelassen den Naziterror hingenommen haben. Wir sind keinen Deut besser: Ich glaube, es hat gar keinen Sinn mehr sich mit Geschichte zu beschäftigen (ich bin Geschichtslehrer), solange wir in unserer Gegenwart nichts verändern. Ich bin sehr traurig und weiß, dass dieses Gefühl nicht die Welt verändern wird. Wir alle sind zu feige. (Der Film sollte erst ab 16 freigegeben sein, er ist ja sogar für Erwachsene sehr hart! Jedenfalls die "Authentische Aufnahme eines Polizeiverhörs"! Ich bin erschüttert.)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Unfassbar.... 22. Juni 2014
Von Sukra
Verifizierter Kauf
wie heutzutage noch mit Menschen umgegangen wird. In dieser Dokumentation wird ein großer Teil des Grauens erkennbar, dem die Insassen in sogenannten Straflagern ausgesetzt sind. Straflager bedeutet lebenslange Haft und so ist Shin einer der wenigen Menschen, die über die Geschehnisse berichten können. In dieser Dokumentation wird der junge Koreaner Shin Dong-hyuk, der in einem der Straflager geboren wurde und 20 Jahre lang dort lebte, durch seinen Alltag aber auch bei Auftritten begleitet. Neben Shin werden auch ehemalige Lageraufseher interviewt, die über ihre Zeit im Lager berichten. Die Willkür, Gewalt und Erbarmungslosigkeit die die Gefangenen durch die Aufseher erleiden müssen sind für Menschen, die nie solchen Qualen ausgesetzt waren generell unbegreiflich. Szenen aus dem Lager an die sich Shin erinnert werden durch Zeichentrick ähnliche Einspieler dargestellt.
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