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Monet und Camille. Frauenportraits im Impressionismus. Kunsthalle Bremen
 
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Monet und Camille. Frauenportraits im Impressionismus. Kunsthalle Bremen [Broschiert]

Claude Monet , Dorothee Hansen , Wulf Herzogenrath
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)

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Produktinformation

  • Broschiert: 299 Seiten
  • Verlag: Hirmer; Auflage: 1 (2005)
  • Sprache: Englisch, Deutsch
  • ISBN-10: 3777427055
  • ISBN-13: 978-3777427058
  • Größe und/oder Gewicht: 30,6 x 24 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.042.871 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Camille Modell, Geliebte und Ehefrau von Claude Monet steht im Mittelpunkt dieser Ausstellung, die die Frauenportraits der großen Impressionisten aus aller Welt zu einer einmaligen Gesamtschau vereint.Weil sein Bild für den Salon von 1866 nicht rechtzeitig fertig wurde, malte Monet das lebensgroße Portrait der 19-jährigen Camille Doncieux in eleganter Robe und in einer außergewöhnlichen Pose und Sicht. Das Gemälde brachte ihm den ersten großen Erfolg. Doch nicht nur Monet, sondern auch Malerkollegen wie Auguste Renoir, Édouard Manet, James Abbott McNeill Whistler und Edgar Degas setzten die Tradition des repräsentativen Frauenportraits in ihre Bildsprache um. Mit ihnen zog Modernität in die Kunst ein, konnte Mode zum Thema der Malerei werden. Wie sehr dies den künstlerischen Absichten entsprach, wird in der Ausstellung durch Originalkleider, Kupferstiche aus zeitgenössischen Modezeitschriften, Zeichnungen und Fotografien veranschaulicht. Indem das Buch mit den Exponaten die stattliche Reihe der Bildnisse aus der Zeit des heraufkommenden Impressionismus versammelt, kann es die unkonventionellen Tendenzen jener berühmten Phase der Kunstgeschichte belegen. Auf diese in den Bildern aufgezeigten Aspekte gehen die Katalogbeiträge der verschiedenen Autoren ein. So schafft das Buch die grundlegende Beschreibung der Voraussetzungen des französischen Impressionismus.

Über den Autor

Claude Monet, geb. 1840 in Paris, ist der berühmteste Vertreter des französischen Impressionismus. 1883 zog der Künstler nach Giverny. Hier entstanden die wunderbaren Gartenansichten und berühmten Seerosenbilder. Er wurde jedoch sein ganzes schöpferisches Leben lang von Selbstzweifeln gequält. Mehr als irgendein anderer Maler maß er einem der Grundsätze des Impressionismus Bedeutung bei: dem Betrachter den Eindruck von Licht und Emotion zu vermitteln. Er sagte 'Die Techniken sind unterschiedlich. Die Kunst bleibt sich gleich: eine gewollte und einfühlsame Umschreibung der Natur: Ich kämpfe und ringe mit der Sonne. Man müßte mit Gold und Edelsteinen malen.'Prof. Dr. Wulf Herzogenrath, geboren 1944, ist seit 1994 Direktor der Kunsthalle Bremen. 1977 und 1987 Mitarbeit an der documenta 6 und 8 in Kassel. Von 1989-1994 arbeitete Herzogenrath als Hauptkustos der Berliner Nationalgalerie unter anderem am Konzept des Hamburger Bahnhofs in Berlin.

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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Broschiert
Ausgehend vom Bildnis Camille von 1866 in der Kunsthalle Bremen zeigt diese Ausstellung nicht nur das Verhältnis Monets zu seiner Frau, sondern vergleicht Monets Frauenporträts mit denen seiner Zeitgenossen (Renoir, Manet, Carolus-Duran, Whistler). Neben der Malerei vermitteln auch Modezeichnungen und Fotografie einen Blick auf die Frauen zu Beginn des Impressionismus. Der Katalog nutzt die Möglichkeit auch die wichtigen Bilder zu zeigen, welche für die Ausstellung nicht verfügbar waren. Entscheidend für diesen Katalog sind aber die Texte, die sich nicht nur auf das Beschreiben des Ausstellungsmaterials beschränken, sondern fundiert über den frühen Monet, seine Beziehung zu Camille, die Geschichte des Camille-Bildes und Monets Weg in deutsche Museen berichten. Im Mittelpunkt steht die moderne Frau - die Pariserin. Eine ganze Zeit wird mit diesem Buch lebendig.
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