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The Spy Who Came in from the Cold (Penguin Modern Classics)
 
 

The Spy Who Came in from the Cold (Penguin Modern Classics) [Kindle Edition]

John le Carré , William Boyd
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)

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It would be an international crime to reveal too much of the jeweled clockwork plot of Le Carré's first masterpiece, The Spy Who Came in from the Cold. But we are at liberty to disclose that Graham Greene called it the "finest spy story ever written," and that the taut tale concerns Alec Leamas, a British agent in early Cold War Berlin. Leamas is responsible for keeping the double agents under his care undercover and alive, but East Germans start killing them, so he gets called back to London by Control, his spy master. Yet instead of giving Leamas the boot, Control gives him a scary assignment: play the part of a disgraced agent, a sodden failure everybody whispers about. Control sends him back out into the cold--deep into Communist territory to checkmate the bad-guy spies on the other side. The political chessboard is black and white, but in human terms the vicinity of the Berlin Wall is a moral no-man's land, a gray abyss patrolled by pawns.

Le Carré beats most spy writers for two reasons. First, he knows what he's talking about, since he raced around working for British Intelligence while the Wall went up. He's familiar with spycraft's fascinations, but also with the fact that it leaves ideals shaken and emotions stirred. Second, his literary tone has deep autobiographical roots. Spying is about betrayal, and Le Carré was abandoned by his mother and betrayed by his father, a notorious con man. (They figure heavily in his novels Single & Single and A Perfect Spy.) In a world of lies, Le Carré writes the bitter truth: it's every man for himself. And may the best mask win. --Tim Appelo

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It would be an international crime to reveal too much of the jeweled clockwork plot of Le Carré's first masterpiece, The Spy Who Came in from the Cold. But we are at liberty to disclose that Graham Greene called it the "finest spy story ever written," and that the taut tale concerns Alec Leamas, a British agent in early Cold War Berlin. Leamas is responsible for keeping the double agents under his care undercover and alive, but East Germans start killing them, so he gets called back to London by Control, his spy master. Yet instead of giving Leamas the boot, Control gives him a scary assignment: play the part of a disgraced agent, a sodden failure everybody whispers about. Control sends him back out into the cold--deep into Communist territory to checkmate the bad-guy spies on the other side. The political chessboard is black and white, but in human terms the vicinity of the Berlin Wall is a moral no-man's land, a gray abyss patrolled by pawns.

Le Carré beats most spy writers for two reasons. First, he knows what he's talking about, since he raced around working for British Intelligence while the Wall went up. He's familiar with spycraft's fascinations, but also with the fact that it leaves ideals shaken and emotions stirred. Second, his literary tone has deep autobiographical roots. Spying is about betrayal, and Le Carré was abandoned by his mother and betrayed by his father, a notorious con man. (They figure heavily in his novels Single & Single and A Perfect Spy.) In a world of lies, Le Carré writes the bitter truth: it's every man for himself. And may the best mask win. --Tim Appelo


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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen The definitive Cold War espionage novel 6. Dezember 1999
Format:Taschenbuch
This book defined a genre. From the elegance of the language, to the betrayal and harsh brutality of the plot's finale, this novel set the standard against which all other espionage fiction of the Cold War would be judged. Whatever the truth of the matter, Le Carre's fiction created a world which is so real that subsequent spy novels departed from its parameters at their peril.
The story at the heart of The Spy Who Came in from the Cold implicates all sides in the struggle in a hypocritical conspiriacy of betrayal and disloyalty. The message seems to be that no good deed goes unpunished and that things certainly are not what they seem.
A truely great book, with characters one cares for and a deftly plotted story that both surprises and distresses the reader. The message of the book is not a pleasant one, but then the reality of Cold War espionage was not pleasant either.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kalter Krieg pur 6. Januar 2012
Von Gernleser
Format:Taschenbuch
Es war ein Versuch, auch einmal ein Buch von John le Carre auf Englisch zu lesen. Der Versuch hat gut geklappt und der Krimi lest sich nahezu problemlos auf Englisch.
Der Leser wird brutal zurückgeführt in die tiefsten Zeiten des kalten Krieges. Ich frage mich ernsthaft, ob Leser, die keinen Bezug zu dieser Zeit mehr haben, das Ganze nicht einfach als reinste, evt. Sogar als unglaubwürdige Fiktion abtun. Dabei darf man nicht vergessen, dass tatsächlich und obendrein viel spioniert wurde ' und vermutlich wird ' zwischen Ost und West. Alle möglichen Tricks wurden angewandt und auch die Agentenaustausch-Aktionen auf der Glienicker Brücke fanden wirklich statt.

Zur Story: Zug um Zug werden britische Agenten in der DDR enttarnt und liquidiert. Nun beginnt ein raffiniertes Agentenspiel um Alec Leamas, den Helden der Geschichte. Nach außen scheint es so, dass er von den Briten abgeschrieben wird, ins Abdachlosenmilieu abschmiert und vom KGB angeworben wird. Wer nun in diesem Spiel welche Rolle spielt, wer Doppelagent ist und welche 'hidden agendas' da verfolgt werden ist meisterhaft von John le Carre in Szene gesetzt und nur schwer durchschaubar. Spannung pur.

Am Ende kommt die Liebe ins Spiel und alles wird noch um einiges komplizierter. Ob`s ein Happyend gibt wird aber nicht verraten.
Fazit: Für Menschen, die mit dem Begriff 'Kalter Krieg' etwas anzufangen wissen, ein Meisterwerk und ein glasklares Muss. Für alle anderen nicht zwingend empfehlenswert.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kalter Krieg pur 6. Januar 2012
Von Gernleser
Format:Taschenbuch
Es war ein Versuch, auch einmal ein Buch von John le Carre auf Englisch zu lesen. Der Versuch hat gut geklappt und der Krimi lest sich nahezu problemlos auf Englisch.
Der Leser wird brutal zurückgeführt in die tiefsten Zeiten des kalten Krieges. Ich frage mich ernsthaft, ob Leser, die keinen Bezug zu dieser Zeit mehr haben, das Ganze nicht einfach als reinste, evt. Sogar als unglaubwürdige Fiktion abtun. Dabei darf man nicht vergessen, dass tatsächlich und obendrein viel spioniert wurde ' und vermutlich wird ' zwischen Ost und West. Alle möglichen Tricks wurden angewandt und auch die Agentenaustausch-Aktionen auf der Glienicker Brücke fanden wirklich statt.

Zur Story: Zug um Zug werden britische Agenten in der DDR enttarnt und liquidiert. Nun beginnt ein raffiniertes Agentenspiel um Alec Leamas, den Helden der Geschichte. Nach außen scheint es so, dass er von den Briten abgeschrieben wird, ins Abdachlosenmilieu abschmiert und vom KGB angeworben wird. Wer nun in diesem Spiel welche Rolle spielt, wer Doppelagent ist und welche 'hidden agendas' da verfolgt werden ist meisterhaft von John le Carre in Szene gesetzt und nur schwer durchschaubar. Spannung pur.

Am Ende kommt die Liebe ins Spiel und alles wird noch um einiges komplizierter. Ob`s ein Happyend gibt wird aber nicht verraten.
Fazit: Für Menschen, die mit dem Begriff 'Kalter Krieg' etwas anzufangen wissen, ein Meisterwerk und ein glasklares Muss. Für alle anderen nicht zwingend empfehlenswert.
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5.0 von 5 Sternen Kalter Krieg pur 6. Januar 2012
Von Gernleser
Format:Ledereinband
Es war ein Versuch, auch einmal ein Buch von John le Carre auf Englisch zu lesen. Der Versuch hat gut geklappt und der Krimi lest sich nahezu problemlos auf Englisch.
Der Leser wird brutal zurückgeführt in die tiefsten Zeiten des kalten Krieges. Ich frage mich ernsthaft, ob Leser, die keinen Bezug zu dieser Zeit mehr haben, das Ganze nicht einfach als reinste, evt. Sogar als unglaubwürdige Fiktion abtun. Dabei darf man nicht vergessen, dass tatsächlich und obendrein viel spioniert wurde ' und vermutlich wird ' zwischen Ost und West. Alle möglichen Tricks wurden angewandt und auch die Agentenaustausch-Aktionen auf der Glienicker Brücke fanden wirklich statt.

Zur Story: Zug um Zug werden britische Agenten in der DDR enttarnt und liquidiert. Nun beginnt ein raffiniertes Agentenspiel um Alec Leamas, den Helden der Geschichte. Nach außen scheint es so, dass er von den Briten abgeschrieben wird, ins Abdachlosenmilieu abschmiert und vom KGB angeworben wird. Wer nun in diesem Spiel welche Rolle spielt, wer Doppelagent ist und welche 'hidden agendas' da verfolgt werden ist meisterhaft von John le Carre in Szene gesetzt und nur schwer durchschaubar. Spannung pur.

Am Ende kommt die Liebe ins Spiel und alles wird noch um einiges komplizierter. Ob`s ein Happyend gibt wird aber nicht verraten.
Fazit: Für Menschen, die mit dem Begriff 'Kalter Krieg' etwas anzufangen wissen, ein Meisterwerk und ein glasklares Muss. Für alle anderen nicht zwingend empfehlenswert.
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5.0 von 5 Sternen The classic double cross
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Vor 4 Monaten von anitacs veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Als der Spionageroman modern wurde
Beinahe zeitgleich mit den ersten Bond-Filmen erschienen ist dieser Roman nicht nur sehr spannend, sondern politisch brisant. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Morel veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen ziemlich altbacken!
Es ist gut zu merken, dass sich seit den Anfängen des kalten Krieges die Welt verändert hat, sicher nicht immer zum Guten aber immerhin. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von extra veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Kalter Krieg pur
Es war ein Versuch, auch einmal ein Buch von John le Carre auf Englisch zu lesen. Der Versuch hat gut geklappt und der Krimi lest sich nahezu problemlos auf Englisch. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Januar 2012 von Gernleser
5.0 von 5 Sternen Kalter Krieg pur
Es war ein Versuch, auch einmal ein Buch von John le Carre auf Englisch zu lesen. Der Versuch hat gut geklappt und der Krimi lest sich nahezu problemlos auf Englisch. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Januar 2012 von Gernleser
5.0 von 5 Sternen Kalter Krieg pur
Es war ein Versuch, auch einmal ein Buch von John le Carre auf Englisch zu lesen. Der Versuch hat gut geklappt und der Krimi lest sich nahezu problemlos auf Englisch. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Januar 2012 von Gernleser
4.0 von 5 Sternen No Hope
Dark, cynical, without hope. The world is bad. There are no truly good guys. Everybody is cheating on everybody else. No trust. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. Juli 2011 von Anon Ymos
5.0 von 5 Sternen A chilling tale of deceit and deception
This classic became a worldwide bestseller and was turned into a successful movie starring Richard Burton as the British spy Alec Leamas (AL). Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Februar 2010 von P. A. Doornbos
2.0 von 5 Sternen Low exciting level
I expected a pageturning thriller but was really upset when discovering that the book was really boring excepting 2 or 3 chapters - and this at only approx. 200 pages.
Veröffentlicht am 5. Januar 2010 von Ella
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 (Was ist das?)
&quote;
What do you think spies are: priests, saints and martyrs? Theyre a squalid procession of vain fools, traitors too, yes; pansies, sadists and drunkards, people who play cowboys and Indians to brighten their rotten lives. &quote;
Markiert von 15 Kindle-Nutzern
&quote;
you believed in things because you needed to; what you believed in had no value of its own, no function. What did he say? A dog scratches where it itches. Different dogs itch in different places. &quote;
Markiert von 15 Kindle-Nutzern
&quote;
We have to live without sympathy, dont we? Thats impossible, of course. We act it to one another, all this hardness; but we arent like that really. I mean  one cant be out in the cold all the time; one has to come in from the cold  dyou see what I mean? &quote;
Markiert von 12 Kindle-Nutzern

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