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Callejon

 

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  Song Album
Länge
 
Bevor Du gehst Blitzkreuz [+video]
3:57
Schwule Mädchen Man spricht Deutsch
3:24
Durch den Monsun Man spricht Deutsch
3:15
Sommer, Liebe, Kokain Videodrom
4:26
Kind im Nebel (Radio Edit) Kind im Nebel [+video]
4:00
Mein Block Man spricht Deutsch
3:53
Kind im Nebel Kind im Nebel [+video]
4:28
Alles nur geklaut Man spricht Deutsch
3:21
Blitzkreuz Blitzkreuz [+video]
3:52
Phantomschmerz Phantomschmerz
4:56

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Biografie

„Jemand, der deutsch spricht, kann kein schlechter Mensch sein“, heißt es bei einer Folge der Zeichentrickserie „Die Simpsons“. Ein Blick auf die Charts der letzten Jahre macht jedoch schnell deutlich: Auf jemanden, der nicht nur deutsch spricht, sondern auch deutsch singt, trifft dies nicht unbedingt zu. Die Liste der Bands, die man als echter Metaller so scheiße findet, wie es TIC TAC TOE in ihrem großen Hit von 1995 tun, ist jedenfalls lang. Und Ausnahmen, die die Regel bestätigen, gibt es wenige. CALLEJON sind eine davon. Ihr letztes Album, „Blitzkreuz“, stieg auf Platz neun der deutschen ... Lesen Sie mehr

„Jemand, der deutsch spricht, kann kein schlechter Mensch sein“, heißt es bei einer Folge der Zeichentrickserie „Die Simpsons“. Ein Blick auf die Charts der letzten Jahre macht jedoch schnell deutlich: Auf jemanden, der nicht nur deutsch spricht, sondern auch deutsch singt, trifft dies nicht unbedingt zu. Die Liste der Bands, die man als echter Metaller so scheiße findet, wie es TIC TAC TOE in ihrem großen Hit von 1995 tun, ist jedenfalls lang. Und Ausnahmen, die die Regel bestätigen, gibt es wenige. CALLEJON sind eine davon. Ihr letztes Album, „Blitzkreuz“, stieg auf Platz neun der deutschen Media-Control-Charts ein – und wurde von der Metal-Fachpresse gefeiert.

Umso überraschender ist deshalb „Man spricht deutsch“, das erste Cover-Album der Band aus Nordrhein-Westfalen. CALLEJON geben deutschsprachigen Hits, die so oft im Radio liefen, dass man sie selbst dann in- und auswendig kennt, wenn man gar kein Radio besitzt, eine neue Dimension. Sie machen selbst aus Songs, die man nie wirklich mochte, neue Lieblingslieder. Sie bringen Hardcore-Kids dazu, „Mein Block“ zu hören und sich an BIOHAZARD erinnert zu fühlen, und Kuttenträger, vor ihren Freunden den Refrain von „Durch den Monsun“ zu summen. Man kann sich bildlich vorstellen, wie sich GeorgGeorg, Heinrich, Ernst Hänsel, Wolfgang und das Mäxlein, wie sich die Fünf bei diesem Album nennen, bei dieser Vorstellung ins Fäustchen lachen.

Von so ziemlich jeder Band, jedem Rapper und jedem Sänger haben CALLEJON den Song ausgesucht, der am bekanntesten und damit offensichtlichsten ist. Nur von RAMMSTEIN und damit ausgerechnet von der Band, mit der sie seit „Blitzkreuz“ so oft verglichen wurden, lassen sie die Finger. „Man spricht deutsch“ funktioniert vor allem deshalb so gut, weil CALLEJON die Originale nicht nur einfach mit Geschrei und Bratgitarre nachspielen, sondern sie wirklich verstanden haben.
Sie machen sich nicht lustig über das Ausgangsmaterial, sie setzen sich ernsthaft damit auseinander. Sie machen „Major Tom“ nicht kaputt, sondern wecken die Erinnerung daran, weshalb man den Song früher so mochte. Sie führen einem vor Augen, wie erschreckend aktuell der Text von „Hier kommt Alex“ von 1988 ist. Und dass CALLEJON die Platte mit „Schrei nach Liebe“ eröffnen, ist auch kein Zufall, sondern ein ganz bewusstes Statement.

„Ich bin die Abrissbirne für die deutsche Szene“ – kein Satz passt besser zu diesem Album als der, den die Band bei „Alles neu“ singt. CALLEJON haben inzwischen so ziemlich jede Mauer eingerissen, von der man sich als Metal-Band einengen lassen kann. Nicht einmal der eigene Name ist ihnen heilig – für „Man spricht deutsch“ schreiben sich CALLEJON mit K. „Mit K wie Krusty the Klown“, würde ein „Simpsons“-Fan sagen. Die Band selbst formuliert es mal wieder treffender: „Mit K wie Krawall!“

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

„Jemand, der deutsch spricht, kann kein schlechter Mensch sein“, heißt es bei einer Folge der Zeichentrickserie „Die Simpsons“. Ein Blick auf die Charts der letzten Jahre macht jedoch schnell deutlich: Auf jemanden, der nicht nur deutsch spricht, sondern auch deutsch singt, trifft dies nicht unbedingt zu. Die Liste der Bands, die man als echter Metaller so scheiße findet, wie es TIC TAC TOE in ihrem großen Hit von 1995 tun, ist jedenfalls lang. Und Ausnahmen, die die Regel bestätigen, gibt es wenige. CALLEJON sind eine davon. Ihr letztes Album, „Blitzkreuz“, stieg auf Platz neun der deutschen Media-Control-Charts ein – und wurde von der Metal-Fachpresse gefeiert.

Umso überraschender ist deshalb „Man spricht deutsch“, das erste Cover-Album der Band aus Nordrhein-Westfalen. CALLEJON geben deutschsprachigen Hits, die so oft im Radio liefen, dass man sie selbst dann in- und auswendig kennt, wenn man gar kein Radio besitzt, eine neue Dimension. Sie machen selbst aus Songs, die man nie wirklich mochte, neue Lieblingslieder. Sie bringen Hardcore-Kids dazu, „Mein Block“ zu hören und sich an BIOHAZARD erinnert zu fühlen, und Kuttenträger, vor ihren Freunden den Refrain von „Durch den Monsun“ zu summen. Man kann sich bildlich vorstellen, wie sich GeorgGeorg, Heinrich, Ernst Hänsel, Wolfgang und das Mäxlein, wie sich die Fünf bei diesem Album nennen, bei dieser Vorstellung ins Fäustchen lachen.

Von so ziemlich jeder Band, jedem Rapper und jedem Sänger haben CALLEJON den Song ausgesucht, der am bekanntesten und damit offensichtlichsten ist. Nur von RAMMSTEIN und damit ausgerechnet von der Band, mit der sie seit „Blitzkreuz“ so oft verglichen wurden, lassen sie die Finger. „Man spricht deutsch“ funktioniert vor allem deshalb so gut, weil CALLEJON die Originale nicht nur einfach mit Geschrei und Bratgitarre nachspielen, sondern sie wirklich verstanden haben.
Sie machen sich nicht lustig über das Ausgangsmaterial, sie setzen sich ernsthaft damit auseinander. Sie machen „Major Tom“ nicht kaputt, sondern wecken die Erinnerung daran, weshalb man den Song früher so mochte. Sie führen einem vor Augen, wie erschreckend aktuell der Text von „Hier kommt Alex“ von 1988 ist. Und dass CALLEJON die Platte mit „Schrei nach Liebe“ eröffnen, ist auch kein Zufall, sondern ein ganz bewusstes Statement.

„Ich bin die Abrissbirne für die deutsche Szene“ – kein Satz passt besser zu diesem Album als der, den die Band bei „Alles neu“ singt. CALLEJON haben inzwischen so ziemlich jede Mauer eingerissen, von der man sich als Metal-Band einengen lassen kann. Nicht einmal der eigene Name ist ihnen heilig – für „Man spricht deutsch“ schreiben sich CALLEJON mit K. „Mit K wie Krusty the Klown“, würde ein „Simpsons“-Fan sagen. Die Band selbst formuliert es mal wieder treffender: „Mit K wie Krawall!“

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

„Jemand, der deutsch spricht, kann kein schlechter Mensch sein“, heißt es bei einer Folge der Zeichentrickserie „Die Simpsons“. Ein Blick auf die Charts der letzten Jahre macht jedoch schnell deutlich: Auf jemanden, der nicht nur deutsch spricht, sondern auch deutsch singt, trifft dies nicht unbedingt zu. Die Liste der Bands, die man als echter Metaller so scheiße findet, wie es TIC TAC TOE in ihrem großen Hit von 1995 tun, ist jedenfalls lang. Und Ausnahmen, die die Regel bestätigen, gibt es wenige. CALLEJON sind eine davon. Ihr letztes Album, „Blitzkreuz“, stieg auf Platz neun der deutschen Media-Control-Charts ein – und wurde von der Metal-Fachpresse gefeiert.

Umso überraschender ist deshalb „Man spricht deutsch“, das erste Cover-Album der Band aus Nordrhein-Westfalen. CALLEJON geben deutschsprachigen Hits, die so oft im Radio liefen, dass man sie selbst dann in- und auswendig kennt, wenn man gar kein Radio besitzt, eine neue Dimension. Sie machen selbst aus Songs, die man nie wirklich mochte, neue Lieblingslieder. Sie bringen Hardcore-Kids dazu, „Mein Block“ zu hören und sich an BIOHAZARD erinnert zu fühlen, und Kuttenträger, vor ihren Freunden den Refrain von „Durch den Monsun“ zu summen. Man kann sich bildlich vorstellen, wie sich GeorgGeorg, Heinrich, Ernst Hänsel, Wolfgang und das Mäxlein, wie sich die Fünf bei diesem Album nennen, bei dieser Vorstellung ins Fäustchen lachen.

Von so ziemlich jeder Band, jedem Rapper und jedem Sänger haben CALLEJON den Song ausgesucht, der am bekanntesten und damit offensichtlichsten ist. Nur von RAMMSTEIN und damit ausgerechnet von der Band, mit der sie seit „Blitzkreuz“ so oft verglichen wurden, lassen sie die Finger. „Man spricht deutsch“ funktioniert vor allem deshalb so gut, weil CALLEJON die Originale nicht nur einfach mit Geschrei und Bratgitarre nachspielen, sondern sie wirklich verstanden haben.
Sie machen sich nicht lustig über das Ausgangsmaterial, sie setzen sich ernsthaft damit auseinander. Sie machen „Major Tom“ nicht kaputt, sondern wecken die Erinnerung daran, weshalb man den Song früher so mochte. Sie führen einem vor Augen, wie erschreckend aktuell der Text von „Hier kommt Alex“ von 1988 ist. Und dass CALLEJON die Platte mit „Schrei nach Liebe“ eröffnen, ist auch kein Zufall, sondern ein ganz bewusstes Statement.

„Ich bin die Abrissbirne für die deutsche Szene“ – kein Satz passt besser zu diesem Album als der, den die Band bei „Alles neu“ singt. CALLEJON haben inzwischen so ziemlich jede Mauer eingerissen, von der man sich als Metal-Band einengen lassen kann. Nicht einmal der eigene Name ist ihnen heilig – für „Man spricht deutsch“ schreiben sich CALLEJON mit K. „Mit K wie Krusty the Klown“, würde ein „Simpsons“-Fan sagen. Die Band selbst formuliert es mal wieder treffender: „Mit K wie Krawall!“

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