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Call To Arms

Call To Arms

3. Juni 2011

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 15. April 2013
  • Erscheinungstermin: 15. April 2013
  • Label: Parlophone UK
  • Copyright: 2011 UDR GmbH This label copy information is the subject of copyright protection. All rights reserved. (C) 2011 Parlophone Records Ltd
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 43:28
  • Genres:
  • ASIN: B00CBV9P1G
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 83.256 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Aloysius Pendergast TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 3. Juni 2011
Format: Audio CD
Wahnsinn! Alle paar Jahre, wenn ich gedacht habe die Saxon Jungs fallen in die Routine oder werden etwas gleichförmig, wobei schlecht kein Attribut der Engländer war, kommt ein Hammeralbum heraus. Das war bei "Solid Ball Of Rock" und "Unleash The Beast" so und ist auch u. a. bei "A Call To Arms" der Fall! Dieses Werk unter neuer Labelflagge ist so frisch und knackig, dass man nicht glauben will, dass die Truppe seit 1976 am Werk ist und dies Album Nr. 19 (!) darstellt. Anscheinend sind die Männer um Biff Byford selber ganz verdattert wie schnell die Zeit vergeht, singen sie doch über ihre Anfangszeit in "Back in '79". Musikalisch sind die Herren in Klassikerlaune und mischen ihre neuen Songs bewusst oder unbewusst mit Zutaten und Songtiteln die auch in der Vergangenheit der Band hätten vorkommen können! Das merkt man direkt beim Opener "Hammer Of The Gods", einem tödlichen Geschoss oder dem melancholischen "Mists Of Avalon". Dort ist der Refrain so was von typisch Saxon und geil! Abwechslung wird hier groß geschrieben. Das rockige "Chasing The Bullet" ist wie gemacht für folgende Livekonzerte und Biff klingt zeitlos jung. Richtig ab geht der "Afterburner" und lässt Alte Herren Witze über Saxon zu Staub zerfallen. So könnte ich über jeden der 11 Songs referieren, da sie alle top sind. Der Sound von Biff und Toby Jepson (Little Angels) ist auch wirklich zeitlos gut. Ob man die superbe Halbballade und Titelnummer "A Call To Arms" in einer normalen und Orchesterversion auf der CD gebrauch hätte bleibt dahin gestellt, aber dann wäre die Spielzeit wohl noch kürzer gewesen.
Das sind aber nur klitzekleine Mankos einer genialen Scheibe!
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27 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rhinoman am 3. Juni 2011
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Da ist es nun endlich - das neue Saxon-Album.Erst auf der Band-eigenen Hommepage für März angekündigt,dann auf den 20.Mai, ist es nun endlich soweit.Es ist ein typisches Saxon-Album geworden wie auch "The Inner Sanctum" oder davor "Unleash the Beast" typische Saxon-Alben waren.Melodie mit einer guten Dosis Härte und einer gewissen Rauheit gepaart und von der unverwechselbaren Stimme von Biff Byford veredelt - das macht Saxon aus.An der Produktion die diesmal in den USA abgemischt wurde gibt es nichts zu bemängeln,sie hört sich sehr natürlich und erdig an - vielleicht auch ganz gut das nicht wieder Charlie Bauerfeindt(bei zu langer Zusammenarbeit läuft es sich manchmal tot) produziert hat - es hört sich alles frisch an und die Songs sind auf ihre wesentlichen Bestandteile reduziert worden.Daher auch die relativ kurzen Spielzeiten der Songs,und damit verbunden die Kurze Album-Spielzeit von unter 40Minuten(wenn man eine Version des Titel-Songs weglässt).Als Mit-Produzent war auch Peter Byford verantwortlich was dazu geführt hat das die Vocals etwas zu sehr in den Vordergrund gemischt wurden.Manchmal nervt es auch etwas wenn Peter Byford verschiedene Melodievarianten in den Versen wählt um etwas mehr Abwechslung ins Spiel zu bringen - passt manchmal nicht,aber vielleicht gewöhnt man sich mit der Zeit auch daran.Was mir immer sehr bei Saxon gefallen hat ist,dass die Vocals bei Saxon oft vom Sänger selbst gedoppelt werden und er damit 1. und 2. Stimme gleichzeitig singt,wie es auch auf dem aktuellen Album wieder desöfteren der Fall ist. Wie zuletzt schon auf Into the Labyrinth, so gibt es diesmal auf dem Album wieder viel zu viele Füller -- nicht wie zur Anfangszeit, als jeder Song ein Treffer war.Lesen Sie weiter... ›
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Child in time TOP 1000 REZENSENT am 1. Juni 2013
Format: Audio CD
Im Juni 2011 erschien das 19. Studioalbum der englischen Kreuzritter Saxon. Produziert wurde das Album von Biff Byford and Toby Jepson. Eingespielt wurde es von Biff Byford (Lead Vocals), Paul Quinn (Guitars), Doug Scarrett (Guitars), Nibbs Carter (Bass Guitar) und Nigel Glockler (Drums). Als Gast hören wir Don Airey von Deep Purple. In Deutschland wurde Platz 18 der Charts erreicht.

Der Stil des Vorgängers "Into The Labyrinth" (2009) wurde weitestgehend fortgesetzt. Typischer Heavy Metal der Marke Saxon wird uns vorgesetzt. Auf längere Tracks wird weitestgehend verzichtet.
Anspieltipps von mir sind `Hammer of the gods`, `Back in 79`(incl. ein Chor bestehend aus Saxon-Fans), der Titelsong `Call to arms`, das etwas längere `Mists of Avalon` und das düstere `When doomsday comes (Hybrid theory)`. Wenn ich recht aufgepaßt habe, spielt Don Airey bei `Mists of Avalon` und `When doomsday comes` Keyboards. Die nicht genannten Songs sind in Ordnung, gehören aber nicht zu den Band highlights. Die Orchester-Version von `Call to arms` hätte es nicht unbedingt gebraucht, stört aber auch nicht weiter. Insgesamt präsentiert sich die Band als echte Einheit, für mich ist die jetzige Besetzung die vielleicht beste der Band Historie.

An die sehr starken Alben "Lionheart" (2004) und "The Inner Sanctum" (2007) kommt "Call To Arms" nicht ganz heran, pendelt sich aber auf einer Stufe mit "Into The Labyrinth" ein. Daher 4 Sterne für ein gewohnt gutes Album der Kreuzritter. Auf diesem Niveau dürfen sie noch lange weitermusizieren. :-) Und der Nachfolger "Sacrifice" ist sogar noch einen Tick besser.
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