Call the Midwife - Ruf des Lebens - Staffel 1 2012 CC

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England in den fünfziger Jahren. Als die junge Jenny Lee das Angebot annimmt, als Hebamme im 'Nonnatus House' zu arbeiten, ahnt sie nicht, dass sie keine kleine Privatklinik, sondern ein großes Nonnenkonvent im Londoner East End erwartet. Ihre neue Arbeit als Geburtshelferin stellt sie so nicht nur vor neuen beruflichen, sondern auch privaten Herausforderungen...

Darsteller:
Laura Main, Bryony Hannah
Verfügbar als:
DVD

Details zu diesem Titel

Discs
  • Call the Midwife - Ruf des Lebens - Staffel 1 - Disc 1 FSK ages_12_and_over
  • Call the Midwife - Ruf des Lebens - Staffel 1 - Disc 2 FSK ages_12_and_over
Laufzeit 5 Stunden 13 Minuten
Darsteller Laura Main, Bryony Hannah, Jessica Raine, Miranda Hart, Helen George
Regisseur Philippa Lowthorpe
Genres Drama, International
Studio Universal Pictures Germany
Veröffentlichungsdatum 6. Juni 2013
Sprache Deutsch, Englisch
Untertitel Deutsch, Englisch
Originaltitel Call the Midwife (Season 1)

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Kundenrezensionen

4.8 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

26 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Friederike Keck am 24. April 2012
Format: DVD
London, East-End, 1957. Die frisch examinierte Krankenschwester und Hebamme Jenny Lee tritt ihre neue Stelle in "Nonnatus house" an. Ein Konvent, der Frauen medizinische Betreuung bei Schwangerschaft und Geburt bietet. Jenny ist nicht vorbereitet auf das, was sie in ihrem Arbeitsalltag erwartet. Rauhe Sitten und viele Babies im Arbeiterviertel von London. Herzlichkeit, Enge, Armut und noch mehr Windel, die Pille wurde noch nicht erfunden.
Zusammen mit den beiden anderen Junghebammen Trixie und Cynthia und den erfahrenen Nonnen Schwester Julienne, Evangelina und Schwester Monica Joan stellt sie sich den neuen Aufgaben und dem Wunder der Geburt ohne Gerätemedizin. Geburten, Tod, Intrigen und romantische Liebe im Arbeitermilieu der 50iger Jahre, die Serie bietet dem Zuschauer großartige Unterhaltung.
Die Serie basiert auf den Lebenserinnerungen der Hebamme Jennifer Worth "Call the midwife", "in the midst of Life" u.a. Heidi Thomas, bekannt durch die BBC-Produktionen "Cranford" und "Upstairs downstairs", hat die Drehbücher geschrieben. Erfahrene Schauspieler wie Jenny Agutter, Miranda Hart und Pam Ferris sowie Vanessa Redgrave, als Stimme der alten Jenny zusammen mit talentierten jungen Schauspielerinnen (Jessica Raine, Helen George, Bryony Hannah) bieten eine gute und interessante Mischung.
Ich bin ein großer Fan der BBC period Dramen und habe sie alle gesehen. Auch mit dieser Produktion bietet die BBC wieder englische Perfektion und Unterhaltung auf höchstem Niveau. Zwar ist "Call the midwife" kein klassisches period drama a la Austen, Gaskell oder Candleford, aber es bietet den üblichen Erfolgsmix aus Liebe zum Detail, guten Schauspielern, interessanten Geschichten und einem historischen Hintergrund.
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61 von 63 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Isabelle Klein TOP 100 REZENSENT am 8. April 2012
Format: DVD
"I could have been a air hostess, a modell ..." denkt sich Jenny Lee, als sie im Londoner East End des Jahres 1957 ihre Arbeit als Schwester und Hebamme im "Nonnatus House" antritt und eine ihr völlig fremde Welt betritt. Hier trifft sie auf ihre Arbeitskolleginnen Trixie, Cynthia Miller & Neuzugang Camilla "Chummy" Brown, als auch auf tatkräftige Mitstreiterinnen im Habit.

Mit der Zeit entwickelt sich eine tiefe Freundschaft zwischen den so unterschiedlichen Frauen. Da ist die wasserstoffblonde Trixie, die den Mädels Männertipps gibt und eine Fischphobie hat. Die zurückhaltende Jenny, die traurig wirkt und der Vergangenheit nachhängt. Die schüchterne Cynthia und die kompetente und ungeschickte höhere Tochter Camilla "Chummy" Fortescue-Cholmeley-Browne (meine heimliche Favoritin!). Ganz zu schweigen von den Nonnen: die exzentrische Schwester Monica-Joan, die junge Bernadette und die tatkräftige Evangeline.

Außergewöhnliche Fälle unterhalten bestens, zeigen aber auch die traurigen Seiten des Lebens und der Medizin der 50er Jahre. Da gibt es Mehrlingsgeburten, eine Frau mit 22 Schwangerschaften, Kindsentführung, aber auch jede Menge kleine Wunder ...

Herzerwärmend die Freundschaft und der Zusammenhalt der Mädels. Erheiternd die Gemeinschaft mit den Nonnen, die keinesfalls weltfremd in das weltliche Geschehen tatkräftig eingreifen und deren pragmatische trockene Sichtweise mich des Öfteren zum Schmunzeln brachte.
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28 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Anna Bennet am 21. Oktober 2012
Format: DVD Verifizierter Kauf
„Call the Midwife“ war für mich die Film-Entdeckung des Jahres. Spannend, warmherzig und realitätsnah wird das Wirken der Hebammen, Schwersten und Nonnen des Nonnatus-Hauses im Londoner East End der 50er Jahre geschildert. Berührend sind die Schicksale, die hier mit viel Anteilnahme aber jenseits aller wohlfeilen Klischees geschildert werden, erfrischend die sympathischen und liebevoll gezeichneten Charaktere (mein Favorit: die grimmige Schwester Evangelina), beeindruckend die Liebe zum Detail. Das ist wirklich Fernsehunterhaltung at its best. Die Ausstattung und Leistung der Schauspieler sind wie von der BBC gewohnt auf höchstem Niveau und es macht nur ein wenig wehmütig, dass es so etwas im deutschen Fernsehen einfach nicht gibt (falls doch, bitte ich um Empfehlung).
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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Old Readerhand am 14. Juni 2013
Format: DVD Verifizierter Kauf
Diese BBC-Serie bietet wirklich ganz große Unterhaltung. Hätten deutsche Drehbuchautoren den Stoff in die Finger bekommen, wäre daraus wahrscheinlich entweder extrem seichte Kost oder schrecklicher moralintriefender Sozialkritik-Kitsch geworden. Britische Autoren können's einfach besser. In diesem Falle ist daraus eine von Anfang bis Ende überaus witzige Fernsehserie mit viel Tiefgang geworden, in der die Sequenzen, die das soziale Elend im Londoner Eastend der späten fünfziger Jahre zeigen, um so eindrucksvoller wirken. Vieles verdankt die Serie einer vielschichtigen Zeichnung der Personen - zum Beispiel, wenn die ältere, immer ziemlich cholerische Schwester Evangelina, Nonne vom Typ Sergeant Major, sich überraschenderweise als sehr lebensklug, verständnisvoll und tolerant erweist, als die junge Hebamme Jenny Lee (gespielt von der süßen Jessica Raine) mit Entsetzen feststellt, dass ein altes Geschwisterpaar wie Mann und Frau zusammenlebt. - Die Serie ist natürlich für weibliche Zuschauer ein besonderer Leckerbissen. Bei so vielen Babies, die in den Folgen vorkommen, ist das ja auch kein Wunder. Und wenn die jungen Hebammen mitfiebern, ob und wie sich eine aus ihrer Clique trotz mancher Widrigkeiten einen Ehemann angelt, dann schalten die X-Chromosomen der Mädels ebenfalls auf höchste Drehzahl. Gleichwohl ist die Serie auch für männliche Zuschauer pures Vergnügen, und als Abwechselung zwischen diversen Actionfilmen nicht nur tragbar, sondern ein echter Fernsehspaß. Ich habe jedenfalls lange nicht mehr beim Fernsehen so oft gelacht wie bei dieser kleinen, feinen Serie. Hoffentlich kommt bald die zweite Staffel ins Angebot.
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