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Kundenrezensionen

60
4,1 von 5 Sternen
Call of Juarez: Gunslinger [PC Code - Steam]
Plattform: PC Code - SteamÄndern
Preis:6,40 €
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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. Mai 2013
**Hinweis: Käufer der Download-Version des Spiels erhalten NUR einen Code, der bei Steam einzulösen ist. Also nicht wundern wenn kein Downloadlink von Amazon kommt ;-)**
Sehr spaßiges Spiel zum kleinen Preis! Für mich aber besser als jedes CoD! Das Spiel spielt sich teilweise wie eine moderne Form der Moorhuhnjagd. Jedoch mit vielen kleinen Gimicks und einer Liebe fürs Detail! Wer Borderlands mag/mochte wird auch dieses Spiel mögen, weil die Grafik Comic-haft (aber nicht kitschig!) gehalten wurde. IN dem Spiel kommt eine richtig gute Westernatmosphäre auf, was vermutlich auch daran liegt das die Synchronstimmen der Erzähler PERFEKT gewählt wurden! Ich hatte lange nicht mehr soviel Spaß wie hier! =) Soviel Spiel&Spaß für so wenig Geld, davon können sich andere Hersteller eine Scheibe abschneiden! Klare Kaufempfehlung!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. Juli 2013
Ich habe eine etwas längere Story erwartet. Innerhalb von 5 Stunden war das Spiel schon durch (Schwierigkeitsgrad "Einfach").
Grafisch ist das Spiel Top und auch vom Spaß Faktor nur zu empfehlen. Die Story ist zwischen durch etwas verwirrend, am Ende werden die Unklarheiten allerdings beseitigt. Auch in der Deutschen Version spritzt Blut. Ein Suchtpotential hat dieses Spiel auch, durch EP (Erfahrungspunkte) lassen sich verschiedene Sachen Freischalten, die einem bei der Kopfgeldjagt hilfreich sind.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. Juni 2013
Die zentrale Frage bei Computerspielen ist doch:
Macht es Spaß? Hier kann man nur sagen: aber sowas von!

Ein günstiges Spiel, bei dem ich trotzdem nichts vermisse.
Warum genau kosten andere Spiele das dreifache? Keine Ahnung.

Ja, die Kampagne hatte ich in 6 Stunden durch. Das ist bei anderen Shootern auch der Fall.
Anschließend kann man sie auf einem neuen Schwierigkeitsgrad erneut spielen oder den Arcade" Modus, an dem ich auch viel Spaß habe.

Hier ist das Ziel, eine möglichst hohe Punktzahl zu bekommen, die man durch Kombos" (=Kill-Serien) bekommt, zu erreichen.
Das ist ein riesenspaß, die Cowboys aus den Socken zu schießen.

Auch kann man durchaus etwas variieren: in der Kampagne gibt es Drei Skilltrees, im Arcade Modus unterschiedliche Bewaffnungen (primär Pistolen / primär Gewehr / primär Schrotflinte) und etwas abgespeckte Skill Trees.

Ich freue mich schon auf die nächste Arcade Runde, bei der ich kräftig Schrot verteilen werde :-)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. Juni 2013
Das Spiel bietet eine Menge Spass für wenig Geld.
Es kommt grafisch sicherlich nicht an die Crysis Reihe heran, sieht aber alles andere als übel aus.
Die Sprecher (besonders der Hauptfigur) sind sehr passend gewählt.
Obwohl die Sprache nur Englisch vorliegt (mit Untertiteln wählbar für fast alle europäischen Sprachen), ist der leichte Western-Slang trotzdem gut verständlich, sofern man des Englischen etwas mächtig ist.
Während des Spiels kommt nicht selten richtiges Westernfeeling auf, wenn man sich wild um sich ballernd seinen Weg durch Gegnerhorden bahnen muss.
Allerdings führt solches Verhalten nicht immer zum Erfolg, da die Gegner sich relativ intelligent bewegen und auch in Deckung gehen...
Alles in allem ein gelungener Westernspass und deshalb unbedingt zu empfehlen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. Juni 2014
Einfach abschalten und sich durch den Wilden Westen ballern; wenn man das vorhat, dann ist man mit diesem Spiel gut beraten, weil:

1. Das Spiel ist verdammt günstig
2. Das Spiel ist nicht groß; kann also schnell heruntergeladen werden.
3. Durch die verschiedenen Modi (Story, Arcade, Duell) und Schwierigkeitsgrade motiviert es ungemein und macht länger Spaß als gedacht.
4. Die Story ist stimmig erzählt, und es macht echt Spaß sie mitzuverfolgen.

Absolute Kaufempfehlung!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. Juni 2013
Der "Wilde Westen" war beseelt von unsterblichen Gestalten. Legendäre Revolverhelden, wie Billy the Kid, Jesse James oder Wild Bill Hickock sind heutzutage wahrscheinlich bekannter, als zu ihren Lebzeiten. Man erzählt sich Geschichten, wie die von Billy the Kid, der für jedes seiner Lebensjahre (21 waren es) einen Mann umgebracht haben soll. Die Handkombination "Dead Man's Hand" zwei Asse und zwei Achten wurde bekannt durch ihren unglücklichen Träger Wild Bill Hickok, der hinterhältig erschossen wurde als er gerade beim Pokern dieses Blatt besaß. Solche und noch weitaus unglaublichere Geschichten und Mythen wurden schon unzählige Male in Western aufgegriffen. Der Mythos des "Wilden Westens" scheint kein Ende zu finden. Techland greift genau all diese Mythen und Legenden auf, um sie zusammenhängend in ihrem neuen Spiel "Call of Juraz: Gunslinger" zu verarbeiten. So was nennt man Geschichtsunterricht der etwas anderen Art...

---Story---

Silas Greaves schreitet durch den Eingang eines alten und schon etwas abgefressenen Salons. Die wenigen Gäste und der Barkeeper sind begeistert von seiner düsteren und mysteriösen Erscheinung. Sekunden später hängen sie ihm an seinen Lippen, die versuchen Silas alte Geschichten zum Besten zu geben. Mit Billy the Kid fängt es an, am Ende befindet sich der Revolverheld in einem Mexican Shootout mit seinen Todfeinden auf einem angsteinflössenden Friedhof. Was dazwischen passiert lässt sich nur schwer in Worte fassen: Silas Greaves macht Abstecher zu allen großen Helden und Abtrünnigen des "Wilden Westens", kämpft mit ihnen, kämpft gegen sie. Egal, was zählt ist, dass keiner von ihnen fehlt und die Handlung damit immer spannend bleibt. Wer sich im Thema noch nicht so gut auskennt, kann sich mit dem Beigemisch von ein "wenig" Fiktion gut im Mythos und den tatsächlichen Ereignissen des "Wilden Westens" zurechtfinden.

---Gameplay---

Und wo wir gerade bei Mythen sind: Natürlich wurde es nicht verpasst die legendären, aber genauso unwahren Duelle auf offener Straße einzubauen, die jedoch für reichlich Spannung und Herzklopfen sorgen. Das ist aber auch die einzige Ablenkung im sonst strikten und linearen Geballer. Gut, man sollte nicht unterschlagen, dass man durch das Töten von Gegnern Punkte sammelt und diese dann in Form von neuen Fähigkeiten "einlösen" kann. Beim Geballer kann man dann zusätzliche Fähigkeiten anwenden, aber auch schon die Möglichkeiten tödlichen Kugeln auszuweichen und das Spiel für kurze Zeit in Zeitlupe ablaufen zu lassen, machen eine Menge Spaß. Unwillkürlich fühlt man sich an Max Payne erinnert...Techland schafft es aber immer wieder mit kleinen Dingen zu überzeugen, ja sogar zu begeistern: So z.B. die Nuggets der Wahrheit, welche die wahren Geschehnisse des "Wilden Westens" offenbaren und welche überall in den Level verteilt sind. Alles in allem sollte man nicht mehr als stumpfes, jedoch spaßiges Geballer erwarten.

Der Duell und Arcade-Modus (-ich denke die Namen verraten schon worum es darin geht-) machen kurzzeitig Spaß und bieten gute Anreize noch mehr Zeit dafür zu investieren.

---Leveldesign, Atmosphäre, Grafik, Sound---

Zwar kommt es häufiger vor, dass sich ganze Areale sehr ähnlich sehen und man das selbe Level auch schon mal häufiger als ein Mal durchspielt, trotz dessen überbringen alle Level den Scharm und die Atmosphäre des "Wilden Westens" glaubwürdig für den Spieler. Im Salon, in einem überfallen Zug oder in der Wildnis, schlichtweg alles kann auf seine Art und Weise überzeugen und langweilig oder nervig werden die Level auch nicht. Da stört es ebenfalls nicht, dass die Grafik in einem Comic-Stil gehalten ist, der teils an Borderlands erinnert. Hinsichtlich der Atmosphäre muss man wegen der Grafik allerdings keine Einstriche befürchten. Die Klangkulisse ist in allen Bereichen auf einem soliden Niveau.

---Fazit---

15 € kostest "Call of Juraz: Gunslinger" und nein, es ist nicht schon vor mehreren Jahren erschienen. Natürlich kann man sagen, dass man den geringen Preis in vielen Aspekten des Spiels deutlich bemerkt (Grafik, Spieldauer etc.), dies jedoch als Grund dafür zu nehmen, das Spiel besser zu bewerten wäre meiner Meinung nach nicht richtig. Zugegebenermaßen: "Call of Juraz: Gunslinger" schafft es mit Gameplay und Story kurzweilig und ordentlich zu unterhalten nicht mehr aber auch nicht weniger. Das Spiel bewegt sich in einem kleinen Rahmen, macht dabei aber alles richtig und verdient sich somit 4 Sterne.

Das Billy the Kid wahrscheinlich nur ein Kleinkrimineller war und nur 4 Menschen getötet hat und auch andere Mythen eine weit gedehnte Wahrheit besitzen, ist nur ein kleines Seitenstimmchen. Der legendäre Mythos einer Epoche in der sich Gesetzlose und Gesetzeshüter bis auf die Knochen bekämpft haben, lebt weiter...
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 31. Mai 2013
Der Download über Steam der knappen 4,5 GB ging ziemlich flott und bin nun schon knappe 5 Stunden am spielen.
Bin nicht der große Grafikkenner aber dieses Spiel gefällt.
Das Gras wogt, die Wasserfälle rauschen. Bäume fallen, ab und zu auch schöne Ausblicke über Berg und Tal. Hier bleibt man gern mal stehen und geniesst die Aussicht. Kurzum schöne Grafik.
Die Story ist recht witzig (wenn auch Englisch mit Deutschen Untertiteln) gemacht. Ab und zu ist es so, man erlebt eine Geschichte und danach heisst es: "Moment mal, so war es nicht". Das läuft die Geschichte zum Anfang zurück und man erlebt das Ganze neu, mit anderen Bedingungen.
Ich bin nicht der Shooter-Freak. Aber ab und zu mal etwas ballern macht Spass. Bis jetzt war es auch nicht zu schwierig und dank der Anzeige mittels eines Sternes weiß man meist, in welche Richtung man sich bewegend sollte. Die KI ist nicht gerade "oberschlau", aber immerhin verstecken sich die Gegner. Laufen hin und her.
Fazit: Schön anzusehen und 15 Euro sind hier gut angelegt. Bis jetzt wenige Fehler festgestellt. Nur einmal, als ein Gegner im Felsen fest hing.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. Juni 2014
Mach richtig Spaß das spiel, Story ist angenehm und verständlich, Grafik ist mit diesen "Cartoon Design" ähnlich wie Borderlands würde ich behaupten^^
Kann es empfehlen für den Preis kann man nix falsch machen ;)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. Juni 2014
super unterhaltsam, ähnlich spannend insziniert wie ein holywood-streifen. Ganz großen Kino zum absolut fairem Preis.

Schwer begeistert.

Absolute Kaufempfehlung.

Amazon wie gewohnt top.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Techland hat zugehört. Die Botschaft, dass die Spieler lieber Classic- statt Neo-Western zocken wollen, hätte für die Polen unmissverständlicher nicht sein können, soff "Call of Juarez - The Cartel" nicht nur in der Gamergemeinde, sondern auch in der Fachpresse gründlich ab. Statt neuer Experimente nun wieder zurück zu Bewährtem, heisst Wild-West-Kaffs, Minen und glühende Wüsten; wieder zwischen Banditen, Rothäuten und Gesetzeshütern kräftig aufmischen und zeigen, dass die geliebten Revolver, Flinten und Dynamitstangen nichts von ihrer durchschlagenden Wirkung eingebüßt haben. Eine vollständige Rückbesinnung zu den Anfängen der bliebten Western-Reihe ? Nicht ganz.

Der Neuzugang "Call of Juarez: Gunslinger" (= CoJ:G) teilt mit dem Erstling und dessen Prequel "Bound in Blood" das alte "Cowboy & Indianer"-Feeling, muss sich aber in Sachen Storygestaltung und Gameplay-Abwechslung hinten anstellen. Was nicht weiter tragisch ist, für schlappe 7 Euronen gibt es gut 6-7 Stunden Arcarde-Geballer der unkompliziertesten Sorte. Zur Erinnerung: Der Umfang anderer Egoshooter-Blockbuster von Rang und Namen liegt heutzutage kaum bis wenig nennenswert darüber, dafür wird der Kunde zu nem vielfach höheren Preis zur Kasse gebeten. Ehe sich also jemand über das Casual-Spielgefühl oder die Kürze von CoJ:G aufregt: Ball flach halten, schließlich hat Techland hier mit einem wirklich fairen Preis-Leistungsverhältnis geworben.

Der titelgebende Revolverheld Silas Greaves betritt zu Spielbeginn einen Saloon und weckt die Neugier der anderen Kneipengäste. Das Jahr 1910 und Greaves fortgeschrittenes Alter verraten, dass die glorreiche Zeit des Wilden Westen weit zurück liegt, doch sein Ruf als ehemalige Kopfgeldjäger ist geblieben. Um die Fragelust der Anderen zu stillen, lässt Silas sein altes Leben noch einmal Revue passieren und erzählt von seinen legendären Begegnungen mit den berühmtesten Outlaws und Gesetzeshütern der damaligen Ära. Alles super aufregende, protzige und unglaubliche Geschichten, die der Alte da loslässt, ein ums andere Mal müssen sich seine Zuhörer und sogar er sich selbst fragen, ob zwischen all den Übertreibungen, Verzettelungen und Phantastereien überhaupt noch ein Quäntchen Wahrheit steckt.

Man merkt: CoJ:G nimmt sich selbst kein Stück ernst, quillt vor Selbstironie und allgemeiner Genre-Verulkung fast über. Genau das macht es zu einem herrlich andersartigen Shooter, trotz seiner sehr konventionellen und aufs Wesentliche beschränkten Spielweise. Die Cellshading-Welt ist schlauchig, aber stimmungsvoll und in grellbunten Comic-Farben getaucht. Soundeffekte, Musikuntermalung und englische Sprecher erzeugen durchweg ein glaubwürdiges Wild-West-Ambiente. Die Gegner... Nun, wenig Modell-Vielfalt und selten eine scheinbar unüberwindbare Gefahr. Der aus der CoJ-Serie geläufige Konzentrationsmodus, hier und da eingestreute Slomo-Events und erweiterbare Fähigenkeiten (welche aber keinen echten spielentscheidenden Nutzen haben) heben die sonst dem Genre-Standard unterwürfige Spielmechanik minimal an, am Ende bleibt es aber bei den eingängigen Regeln des Shooter-Genres.

Fazit:
Eine herrlich überzogene Western-Story mit irrwitzigen Ausschmückungen vonseiten des Protagonisten, die gut von der erwartungsgemäßen Shooter-Linearität ablenkt. Angesichts des geforderten Preises kann man über die geringe Spielzeit und den Mangel an Innovationen - seien sie technisch oder spielerisch - guten Gewissens hinwegsehen.
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