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  • Call of Duty: Black Ops - [PC]
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Call of Duty: Black Ops - [PC]

Plattform : Windows XP, Windows 7, Windows Vista
Alterseinstufung: USK ab 18
585 Kundenrezensionen

Preis: EUR 14,49
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Achtung: ab 18! Eine Lieferung an Minderjährige ist nicht möglich. Klicken Sie bitte hier für weitere Informationen.
PC
Standard
  • Activision-Blizzard CALL OF DUTY 7: BLACK OPS, VÖ: 09.11.2010/ System: PC/ Genre: Ego-Shooter/ deutsche Version/ USK: TBA/ Vollversion
23 neu ab EUR 14,49 11 gebraucht ab EUR 12,99

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Hinweise und Aktionen

Plattform: PC | Version: Standard

Informationen zum Spiel

  • Plattform:   Windows XP / 7 / Vista
  • USK-Einstufung: USK ab 18
  • Medium: Computerspiel
  • Artikelanzahl: 1
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Produktinformation

Plattform: PC | Version: Standard
  • ASIN: B003KZLV8C
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 13,5 x 1,4 cm ; 141 g
  • Erscheinungsdatum: 9. November 2010
  • Anleitung: Deutsch
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (585 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.982 in Games (Siehe Top 100 in Games)

Produktbeschreibungen

Plattform: PC | Version: Standard

Activision Publishing und das vielfach ausgezeichnete Entwicklungsstudio Treyarch nehmen Spieler mit in feindliche Territorien, wo sie ein völlig neues Kapitel der bahnbrechendsten und erfolgreichsten Ego-Shooter-Serie aller Zeiten erleben.

„Wir können es kaum erwarten, bis unsere Community Call of Duty: Black Ops spielen kann“, so Mark Lamia, Studio Head von Treyarch. „Wir haben unser komplettes Studio auf dieses Spiel fokussiert. Hoch engagierte Mehrspieler-, Einzelspieler- und Koop-Teams arbeiten daran, unseren Fans an allen Fronten die intensivste, spannendste und fesselndste Spielerfahrung zu bieten.“

Call of Duty: Black Ops
Individualisiere den Look deiner Soldaten mit Gesichtsbemalungen, Waffenemblemen etc.
4players.de

„Treyarch hat dem süchtig machenden Prinzip einige neue Elemente verpasst, welche sich noch stärker an Einzelkämpfer richten. Dazu gehören beispielsweise die vier frischen, unter dem Begriff »Wager Match« zusammengefassten »Free For All«-Modi. Bei »One in the Chamber« z.B. besitzt jeder Spieler drei Leben, aber nur eine Kugel. Wenn der Schuss sitzt und ich einen Treffer erziele, bekomme ich eine weitere Kugel. Da hier der Abzug nicht so oft gedrückt wird, lässt der Modus Raum für Bluffs. Zur Not hilft auch das Messer weiter.

In der Variante »Sharpshooter« habe ich keinerlei Freiheiten - hier entscheidet das Spiel, welche Waffe ich mit mir herumtrage. Meine Gegenspieler bekommen die gleiche Knarre verpasst und bekriegen sich so lange damit, bis das Spiel allen ein anderes Exemplar in die Hand gibt. Das turbulente Bäumchen-wechsle-dich nimmt so lange seinen Lauf, bis einige Wummen nacheinander an der Reihe waren. In »Gun Game« bekomme ich dagegen für jeden Kill eine neue Waffe und arbeite mich so durch rund 20 Bleispritzen. Legt jemand anderes zu stark vor, kann ich seinen Punktestand mit einem Messer-Kill dezimieren.

Call of Duty: Black Ops
Verbessere deine Fähigkeiten im neuen Trainingsmodus

In »Sticks and Stones« geht es handfester zur Sache: In diesem Modus werden alle Teilnehmer mit einem schleuderbaren Tomahawk, einem mit Luftdruck abgefeuerten »Ballistic Knife« und der neuen Armbrust ausgestattet - letzterer Totmacher kann explosive Munition verschießen. Spannend wird es in diesem Modus vor allem daher, weil ein Treffer mit dem Kriegsbeil die Punktzahl im wahrsten Sinne des Wortes auf einen Schlag leert. So kann sich jeder noch so unterlegene Spieler noch in der letzten Zehntelsekunde rächen und das Match umdrehen - was für eine Menge böses Blut und einen hohen Geräuschpegel sorgt. …

Evolution statt Revolution lautet das Motto vom Multiplayer-Part der Black Ops. Es ist verständlich, dass Treyarch das beliebte Grundprinzip nicht antastet - die schnellen Infanteriekämpfe und der Überfluss an Freischaltbarem entfalten schließlich nach wie vor ihr Suchtpotential. … Andererseits sorgen bereits die vielen kleinen Neuerungen für frische Impulse. Vor allem die turbulenten Wager-Modi haben in LA für viel Gelächter und panische Schreie gesorgt. Auch die Verträge und Wetten besitzen das Potential, dem traditionell üppigen Multiplayer-Part noch mehr Motivation zu verleihen. Dank dedizierter Server und der geplanten Öffnung für Mods dürfte Treyarch außerdem einige PC-Spieler zurück ins Boot holen, denen Modern Warfare 2 zu wenige Freiheit bot.“

Call of Duty: Black Ops
Erstelle Videos deiner beeindruckendsten Heldentaten
gamestar.de

„Was die Abschuss-Serien angeht, hat Entwickler Treyarch im Vergleich zu Infinity Wards Modern Warfare 2 einiges verändert. Die überflüssigen Deathstreaks wurden in Call of Duty: Black Ops ersatzlos gestrichen, Killstreaks wie das Care-Package oder der Stealth Bomber bekommen sinnvollen Zuwachs. Die wohl beeindruckendste Neuerung der durch Mehrfachabschüsse freischaltbaren Helferlein ist der RC-XD (remote-controlled explosion device).

Das ferngesteuerte Auto lässt sich aus der Verfolgerperspektive frei über die Maps manövrieren. Praktischerweise ist das Teil nicht nur zur Aufklärung gedacht, sondern trägt auch einen Packen Plastiksprengstoff mit sich, der sich auf Knopfdruck auslösen lässt. Glaubt uns: Nichts ist erfrischender, als einen nervigen Camper mit dem Vehikel anzufahren und aus seinem Zeltplatz zu bomben! Eine weitere Nettigkeit bei den Killstreaks ist die »Death Machine«, eine brachiale Gatling-Kanone mit einer Feuerrate, die kompromisslos alles in Schutt und Asche legt. Der »Grim-Reaper« hingegen ist ein Raketenwerfer, der uns vier Geschosse in Folge abfeuern lässt, die eine ähnlich verheerende Wirkung haben. …

Call of Duty: Black Ops
Erspiele dir COD-Punkte, mit denen du zusätzliches Equipment kaufen kannst

Wem das Einfärben der Waffen aus Modern Warfare 2 noch nicht genug war, der wird in Call of Duty: Black Ops bald besser bedient. Fortan werden Sie Ihre Knarren nämlich nicht nur mit den bekannten Tarnmustern versehen können, sondern auch mit einem Clantag oder individualisierten Emblemen. Diese bestehen aus drei Teilen: Das eigentliche Bild, eine zweite Ebene und der Hintergrund. Es kann also durchaus vorkommen, dass der Gegner nach dem Abschuss Ihre Waffe einsammelt, und dann die ganze Zeit auf Ihren Clantag starren muss. …

Bisher einzigartig in der Call of Duty-Reihe ist der »Theater Mode«. Jedes Ihrer Online-Gefechte wird wie bei Halo 3 automatisch aufgezeichnet und Sie können es dann hinterher cineastisch in Szene setzen. Neben einer dreh- und zoombaren Kamera verlangsamen Sie etwa den Spielablauf, spulen ihn vor oder schalten zwischen einzelnen Spielerperspektiven um. Zur besseren Übersicht sind auf dem Zeitstrahl eines aufgezeichneten Videos Wiederbelebungspunkte und Abschüsse markiert.

Sie dürfen außerdem jedes einzelne Video in bis zu zehn Segmente aufteilen, die sich beliebig verschieben, löschen oder mit Übergängen versehen lassen. Bis zu sechs aufgezeichnete Videos sind dann auch für Leute auf Ihrer Freundesliste verfügbar. Eine sinnvolle Funktion wie wir finden, die beispielsweise gemeinsame Match-Analysen innerhalb eines Clans zulässt.“

Call of Duty: Black Ops
Mit neuen Killstreaks wie z.B. Napalm Strikes und ferngesteuerten Autobomben
gameswelt.de

„Damit auch Mehrspieler-Einsteiger eine Chance auf dem hart umkämpften Online-Schlachtfeld haben, wurde das Combat Training eingeführt. Dieser neue Modus gibt euch die Chance, offline die Multiplayer-Maps kennen zu lernen und entweder allein oder mit bis zu maximal fünf Kumpels gegen Bots anzutreten.

Ursprünglich nur für interne Zwecke entwickelt, soll dieser Spielmodus ungeübten Online-Spielern die Angst vor den Breitband-Matches nehmen. Die Schwierigkeitsgrade der Bots lassen sich individuell anpassen, außerdem wird es möglich sein, auch gegen Freunde anzutreten. Der Rest des Teams wird mit CPU-Soldaten aufgefüllt. Die Tatsache, dass ihr dieses Modus mit so gut wie jeder Coop- oder Deathmatch-Konstellation spielen könnt, macht das Ganze noch interessanter. Habt ihr euch im Combat Training eure Sporen verdient, könnt ihr euch ohne Scheu den „echten" Online-Gegnern widmen.

Bevor ihr in den Kampf zieht, entscheidet ihr euch mit der Auswahl des ersten Perks für eine Ausrüstungsvariante. Je nachdem, welche Vorlieben ihr habt, sind die Ausstattungen auch optisch an den Soldaten sichtbar. Während einige Ausrüstungen den Soldaten als flinken, leicht bepackten Kämpfer darstellen, trägt er bei einer der anderen Varianten viel Waffen und anderes Zubehör mit sich herum. Ihr könnt nun also auf dem Schlachtfeld an dem Erscheinungsbild eures Feindes sofort sehen, wie dieser ausgerüstet und ausgerichtet ist. …

An der Spielmechanik hat Treyarch im Vergleich zu Call of Duty: World at War nichts verändert. COD-Veteranen fühlen sich bei der Steuerung sofort zuhause, eure Spielfigur springt nach einem Sprint zum Fenster sofort sehenswert hindurch und kleinere Objekte werden ebenfalls zügig und flüssig im Laufschritt überwunden. In Sachen Kartenvielfalt verspricht Treyarch einen Mix aus Stadtszenarien, Dschungelleveln und Industrieanlagen, wobei es kleine, mittlere und große Gebiete geben wird.

Keine Frage, es hat sehr viel Freude gemacht, mit und gegen die Kollegen aus aller Welt das neue Mehrspieler-Universum von Call of Duty: Black Ops zu entdecken. Zum Glück haben sich die Entwickler von Treyarch Gedanken über neue Spielmodi gemacht und nicht bloß ein paar neue Waffen und Gadgets integriert. Besonders die Wager Match-Varianten werten die Mehrspieler-Schlachten auf. Auch das Combat Training ist eine gute Idee und ideal für Einsteiger, die sich erst mal gegen Bots warm schießen und die Online-Maps kennen lernen wollen.“

Minimum-Systemanforderung:

Betriebssystem: Windows Vista / XP / 7
Prozessor: Intel Core 2 Duo E6600 oder AMD Phenom X3 8750 oder besser
Speicherplatz: 12 GB freier Festplattenspeicher / 2 GB RAM
Grafikkarte: Shader 3.0 oder höher, 256 MB nVidia GeForce 8600GT / ATI Radeon X1950 Pro oder besser
Features:
  • Erspiele dir COD-Punkte, mit denen du zusätzliches Equipment kaufen kannst
  • Neue Killstreaks wie z.B. Napalm Strikes, ferngesteuerte Autobomben und steuerbare Hubschrauber
  • Vier neue Spiel-Modi, die deine Nervenstärke und Fähigkeiten testen
  • Individualisiere den Look deiner Soldaten mit unterschiedlichen Gesichtsbemalungen, Waffenemblemen und Ausrüstungsgegenständen
  • Erstelle Videos deiner beeindruckendsten Heldentaten
  • Verbessere deine Fähigkeiten im neuen Trainingsmodus

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Kunden Fragen und Antworten

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

273 von 313 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von O RLY? am 10. November 2010
Edition: StandardPlattform: PC
Es ist Montagabend, wir schrieben den 8.11.2010. Seit Mittag liegt Black Ops auf meinem Schreibtisch, ist schon bei Steam registriert und via Preload auf der Festplatte, da sich das Spiel über DVD erst ab dem Erscheinungstag installieren lassen will. Gegen 23 Uhr tut sich auf einmal etwas. Meine halbe Freundesliste spielt plötzlich "Call of Duty: Black Ops - Multiplayer". Also Steam neustarten... und tatsächlich, ich kann es starten! Doppelklick, Entschlüsseln der Spieldateien und los geht's - mit der Ruckelpartie.

Solo-Part

Das Hauptmenü des Spiels ist hübsch gemacht, zudem interaktiv wie ich heute gemerkt habe (Tipp: Leertaste mehrmals drücken). Das Setting ist auch mal ein komplett Neues: kein Weltkrieg, kein fiktionales Gegenwartsgeplänkel, sondern der bisher sehr "unverbraucht" Kalte Krieg. Ohne zu Spoilern - die Story wird gut erzählt und bleibt durchweg auf einem guten Niveau - deutlich besser als in MW2, allerdings auch nicht länger als 5-6 Stunden (je nach Schwierigkeit und "Skill").

Man spielt, wie schon in den letzten CoD Teilen, einen von mehreren Protagonisten die sich mit einigen KI gesteuerten Kameraden im "Drei-Mann-Armee"-Stil durch die Levels ballern. Allerdings fehlen seriengemäß taktische Elemente (Anweisungen/Kommandos); so werden die "Freunde" schnell zum Kanonenfutter. Allgemein ist es um die KI nicht so gut bestellt: Gegner suchen nur selten Deckung und werden so recht fix mit der AK zersiebt; allein bei mehreren Gegnern (10+) kann es dann für den Spieler mal gefährlich werden.

Die Level sind sehr abwechslungsreich - von Kuba über Russland bis nach Vietnam ist alles dabei.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marc am 30. November 2010
Edition: StandardPlattform: PC
Hallo,

ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen.
Der Singleplayer ist, wie man es bei dieser Spielreihe kennt wieder großes Kino.
Sehr gute Zwischensequenzen und Animationen.
Was daran eigentlich nur stört ist, dass er wie auch bei den anderen Teilen dieser Spielreihe recht kurz ist.

Jedoch kaufen 90% der Leute dieses Spiel nicht wegen dem guten Singleplayermodus, sondern wegen dem Multiplayer.
Und ich hatte bei Modern Warfare 2 letztes Jahr gedacht es geht nicht schlimmer.
Weit gefehlt! Das Spiel ist sehr verbugt.
So sind beispielsweise die Spawnpoints während des Spiels teilweise direkt vor des gegners Nase gesetzt.
Gut, dachte ich. Kann man auch noch drüber hinwegsehen.
Was jetzt aber überhaupt nicht lustig war sind die Lags und Ruckler.
Da vergeht einem jegliche Spielfreude.

Fazit: Die Entwickler wirtschaften diese Spielreihe runter.
Modern Warfare war ein hit, der zweite Teil eine Enttäuschung und nun - mit Black Ops - eine kleine Katastrophe für die Treuen Kunden.
Meine Persönliche entscheidung den nächsten Teil der Reihe nicht mehr zu kaufen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von L.E. Achim am 8. April 2015
Edition: StandardPlattform: PC
Verschwommene Erinnerungen vom Erstling "Call of Duty" aus dem Jahre 2003, sowie "CoD 2"/2005, "CoD Modern Warfare"/2007 und "CoD World at War"/2008 noch im Hinterkopf - alle anderen "CoD -Variationen" habe ich links liegen lassen - griff ich nun für 15 Eu's ins PC-Spiele-Regal. Mal sehen, was „Activision“ aus „Die Pflicht ruft“ noch so programmiert hat.
Nur der Singleplayer wurde bewertet:
Die Zeit von Chrustchow, Kennedy, der unselige Vietnam-Krieg, die Sowjetunion mit ihren unbarmherzigen Straflagern, Fidel Castro, der kubanische Diktator, zogen an meinen Augen regelrecht filmreif vorbei.
Und die US-amerikanischen GI's, einer mit Stirnband wie Rambo, ballern sich durch die Gegner, selbstverständlich heldenhaft dem Tod die Stirn bietend und gnadenlos den massenhaft erscheinenden russischen und vietnamesischen „Schergen des Bösen“ das „wohlverdiente“ Ende bereitend.
Hauptheld GI Mason schildert seine Kampferlebnisse aus einem mit Bildschirmen überfrachteten Verhörraum, immer wieder mal unterbrochen von dokumentarischen Bildern aus dieser unseligen Zeit der USA-UdSSR/Vietnam Konfrontation. Auch die zahlreichen Zwischensequenzen laufen absolut filmmäßig ab. Und wen überrascht's - auch hier ist wieder ein Level als sowj. Soldat aus dem Jahr 1945 dabei.
Allerdings muss man zugestehen, dass die unglaublich realistischen Darstellungen (die Grafik ist hervorragend) das Grauen dieser Kriege sehr drastisch vermittelt. Es schaudert einem tatsächlich bei dem Gedanken, wenn man persönlich an solchen Unternehmen hätte teilnehmen müssen. Ich rechne es „Activision“ mal positiv an, dass sie dies eventuell sogar beabsichtigt haben.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Worldofvideogames.de am 28. September 2012
Edition: StandardPlattform: PC
Call of Duty, die immer heiße Serie mit wahnsinnigen Verkaufszahlen ist schon wieder zurück. Nicht nur wegen der riesigen Werbetrommel die gerührt wurde ist auch der neueste Ableger, Black Ops, der gefragteste Ego-Shooter weltweit. Für Furore hat im Vorfeld auch wieder einmal die Gewaltdarstellung gesorgt. Deshalb war Activision gezwungen verschiedene Versionen auf den Markt zu bringen. Deutschland bekam wie immer eine Sonderbehandlung und wir dürfen uns einmal mehr bei unseren Politikern bedanken, dass wir die am meisten zerstückelte Version abbekamen. Liebe Politiker, ich kann selbst entscheiden was für mich gut oder schlecht ist. Wir sind erwachsen und möchten nicht von euch vorgeschrieben bekommen was wir spielen.

Story-Tiefgang in einem Kriegs-Shooter?

Black Ops bezieht sich hauptsächlich auf die 50er Jahre und auf die Konflikte des kalten Krieges, in welchem wir mit unserem Black Ops-Team immer wieder heikle Aufträge annehmen. Zwar gibt es immer noch Zeit- und Standortsprünge und auch die Charakter wechseln mehrfach, die Geschichte bleibt aber zusammenhängend und sogar mit echtem Tiefgang. In Form von Erinnerungen der einzelnen Charaktere erleben wir die Einsätze an verschiedenen Orten auf der Erde. Ob wir dabei durch die Bäche Vietnams waten, in Sibirien bei heftigem Schnee eine Militär-Einrichtung infiltrieren oder uns durch ein zerbombtes Stadtviertel kämpfen. Leider nerven dabei die unrealistisch treffsicheren KI-Gegner zu oft. Eine willkommene Neuerung ist allerdings, dass man die eigenen Protagonisten nun reden hört, da sie diesmal für die Geschichte relevante Personen spielen.
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