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Call to Arms [Original Recording Remastered]

Saxon Audio CD
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)
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Musik

Bild des Albums von Saxon

Fotos

Abbildung von Saxon

Biografie

3x Remaster
Die Mitt-80er-Longplayer “Innocence Is No Excuse” (1985) und “Rock The Nations” (1986) sowie die im Frühjahr 1988 veröffentlichte Scheibe “Destiny” warten mit reichhaltig und teilweise bisher unveröffentlichten Bonus-Tracks auf: 7inch-Versionen, B-Seiten, Remixe, Live-Nummern aus dem Londoner „Hammersmith Odeon“, aus ... Lesen Sie mehr im Saxon-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (3. Juni 2011)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Original Recording Remastered
  • Label: Udr Gmbh (Soulfood)
  • Spieldauer: 43 Minuten
  • ASIN: B00516ZWRE
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 83.289 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Hammer Of The Gods 4:21EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  2. Back In 79 3:28EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  3. Surviving Against The Odds 3:01EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  4. Mists Of Avalon 5:01EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  5. Call To Arms 4:28EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  6. Chasing The Bullet 4:14EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  7. Afterburner 3:05EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  8. When Doomsday Comes (Hybrid Theory) 4:28EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  9. No Rest For The Wicked 3:08EUR 0,99  Kaufen 
Anhören10. Ballad Of The Working Man 3:47EUR 0,99  Kaufen 
Anhören11. Call To Arms (Orchestral Version) 4:27EUR 0,99  Kaufen 


Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

METAL HAMMER 5/7 + Soundcheck auf Platz 7. „ Zurück zur alten Stärke…ein echter Sachsenhammer!“

ROCK HARD 8/10 + Soundcheck auf Platz 8. / 10 Mal Dynamit „Die neuen Einflüsse, kombiniert mit dem entsprechenden Old-School-Feeling ist die größe Leistung von „Call To Arms“!

Metal.de 8/10 „Für alle Leute, die mit SAXON und/oder traditionellem Heavy Metal etwas anfangen können, gibt es eine Kaufempfehlung für „Call To Arms“

ROCKS 5/6 „Saxon haben leichtfüßig ein Album geschaffen, das qualitativ auf Augenhöhe mit Solid Ball Of Rock, Lionheart oder The Inner Sanctum steht.“

HEAVY 09/12 „Call TO Arms“ kann es locker locker mit den Highlights (‘Lionheart’, ‘The Inner Sanctum’) der jüngeren Bandhistorie aufnehmen!“


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Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen
4.6 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
27 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Saxon auf dem richtigen Weg 3. Juni 2011
Von Rhinoman
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
Da ist es nun endlich - das neue Saxon-Album.Erst auf der Band-eigenen Hommepage für März angekündigt,dann auf den 20.Mai, ist es nun endlich soweit.Es ist ein typisches Saxon-Album geworden wie auch "The Inner Sanctum" oder davor "Unleash the Beast" typische Saxon-Alben waren.Melodie mit einer guten Dosis Härte und einer gewissen Rauheit gepaart und von der unverwechselbaren Stimme von Biff Byford veredelt - das macht Saxon aus.An der Produktion die diesmal in den USA abgemischt wurde gibt es nichts zu bemängeln,sie hört sich sehr natürlich und erdig an - vielleicht auch ganz gut das nicht wieder Charlie Bauerfeindt(bei zu langer Zusammenarbeit läuft es sich manchmal tot) produziert hat - es hört sich alles frisch an und die Songs sind auf ihre wesentlichen Bestandteile reduziert worden.Daher auch die relativ kurzen Spielzeiten der Songs,und damit verbunden die Kurze Album-Spielzeit von unter 40Minuten(wenn man eine Version des Titel-Songs weglässt).Als Mit-Produzent war auch Peter Byford verantwortlich was dazu geführt hat das die Vocals etwas zu sehr in den Vordergrund gemischt wurden.Manchmal nervt es auch etwas wenn Peter Byford verschiedene Melodievarianten in den Versen wählt um etwas mehr Abwechslung ins Spiel zu bringen - passt manchmal nicht,aber vielleicht gewöhnt man sich mit der Zeit auch daran.Was mir immer sehr bei Saxon gefallen hat ist,dass die Vocals bei Saxon oft vom Sänger selbst gedoppelt werden und er damit 1. und 2. Stimme gleichzeitig singt,wie es auch auf dem aktuellen Album wieder desöfteren der Fall ist. Wie zuletzt schon auf Into the Labyrinth, so gibt es diesmal auf dem Album wieder viel zu viele Füller -- nicht wie zur Anfangszeit, als jeder Song ein Treffer war. Songs wie das schnöde "Back in 79", das langweilige "Mists of Avalon", und auch die belanglosen 3 Schlussstücke "When doomsday comes","No Rest for the Wicked" und "Ballad of the working Man" können nun wirklich Niemanden hinterm Ofen vorlocken und ziehen das Album qualitativ stark nach unten. Aber die restlichen 5 Stücke sind wirklich gelungen und erinnern an die Anfangszeit -- der atmosphärische Titelsong erinnert mich ein wenig an Broken Heroes und der Opener "Hammer of the Gods" braucht sich hinter "Princess of the Night" nicht zu verstecken, während "Chasing the Bullet" ein Riffbetonter AC/DC-Rocker ist, der entfernt an "Strong Arm of the Law" erinnert. Also, es gibt schon ein paar Kracher-Songs auf Call to Arms.

Nur diese Deep Purple-Hammond-Orgel bei 2 Stücken ist für meine Begriffe etwas fehl am Platze,man wollte mal etwas anderes versuchen - nicht sehr gelungen,passt nicht zu Saxon.Ohnehin gehen mir Kommentare auf den Senkel die einem weissmachen wollen das man unbedingt Neuerungen in der Musik braucht und es ohne "Musikalische Weiterentwicklung" nicht geht - denen sei gesagt dass ich mir meine Helden kaufe weil sie diese Musik spielen und keine andere Musik - wenn ich andere Musik hören will kaufe ich mir eine andere Gruppe - abgesehen davon dass es meist auch kein Gutes Album werden würde wenn sie plötzlich versuchen auf den aktuellen Trend aufzuspringen und sich plötzlich anhören wollen wie "Machine Head" oder neuere "Metallica".Nee, die Jungs haben Ihren Stil seit 30Jahren gefunden und sollten davon auch keinen Millimeter abweichen,denn dass können sie am besten und dass wollen die echten Fans auch hören. Saxon versuchen ja schon seit Metalhead(1999) innovativ zu sein und eventuell neue Käuferschichten zu erobern, seit dem sind ja auf jedem Album moderate moderne Kompositionen zu hören, die zeitgemäss sein sollen. Mit dieser toleranten Musikausrichtung an die Moderne ist natürlich auch klar dass es Viele Hartgesottene Altfans gibt, die mit den neueren Alben eben nicht mehr zu 100% zufrieden sind, sondern vielleicht nur noch zu 75%, sofern man sich aber nicht zu sehr von seinen Wurzeln entfernt und man zusätzlich neue Käuferschichten anzieht und die Altfans diese Kurskorrektur und ein sich anbiedern an den Zeitgeist gerade noch so verkraften können, geht die Neuausrichtung natürlich in dem Sinne auf, dass sich mehr Tonträger und auch mehr Konzerteinnahmen verkaufen lassen und sich damit ein höherer Gewinn generieren lässt und man damit einhergehend auch immer wieder Plattenfirmen findet die einen gerne unter Vertrag nehmen und man damit auch regelmässig Tonträger herausbringen kann. Auch diesmal hat man mit Songs wie "When Doomsday Comes", "No Rest for the Wicked" und auch "Mists of Avalon" seinen Tribut an die Moderne abgeleistet, obwohl es wieder mal an der Zeit wäre ein reinrassiges Saxon-Album auf die Menschheit loszulassen, ohne Attribute an die Moderne - einfach voll auf die Zwölf und auch wieder mit richtigen Klischeehaften Songtiteln(Krieger,Schwerter,Schlachten,Blut,Tot,Party,Verteidiger des Guten im Kampf gegen das Böse usw...), die einfach zum Hardrock/Heavy Metal-Bereich passen wollen. In den vergangenen 15 Jahren hat man ja versucht viele Songtitel zu kreieren, die nicht gleich auf Heavy Metal schliessen lassen. Aber gerade dieses Klischeebeladene fehlt mir mittlerweile etwas bei Saxon - es ist halt auch schwierig für eine Band Ihren Weg durch alle Unwägbarkeiten des harten Musikbusiness zu gehen und zu finden - was heute noch absolut richtig ist, kann morgen schon wieder überholt sein. Mir ist es sowieso wichtiger dass sich das Songmaterial gut reimt und singen lässt, als das alles zwangsläufig auf sinnvolle Sozialkritik am System hinaus laufen muss - wenn ich mich bilden möchte, dann lese ich Fachlitaratur oder schaue mir Politik-Sendungen an - kaufe mir aber kein Saxon-Album - davon möchte ich mich erstklassig unterhalten lassen - nicht mehr und nicht weniger und normalerweise gerade dem Alltag entfliehen.

Zu den Songs:
1.Der furiose Opener Heavy Metal-Kracher "Hammer of the Gods" erinnert mich vom Einstieg her sofort an seelige "Denim and Leather"-Zeiten.Eine schnelle riffbetonte Hymne mit Niveau und schmackes dahinter.Wie damals "Princess of the Night" 5/5
2."Back in 79" ist ein langsam gehaltener Rocker in Denim and Leather-Art mit Chören die den Refrain singen(grölen), allerdings bei weitem schlechter als das grosse Vorbild.Reisst mich nicht mit - kommt auch live nicht sehr gut an - sehr langweilig und einfältig 2/5
3."Surviving against the Odds" ist ein ähnlich geiler Abgeh-Song wie "Hammer of the Gods" - auch gute Verse und der Refrain geht sofort ins Ohr.Richtig guter Saxon-typischer Gute-Laune-Rocker 4/5
4."Mists of Avalon" ist sehr mystisch und langatmig aufgebaut.Es kommt die vorher angesprochene Orgel zum Einsatz. Schnellere Verse wechseln sich mit dem verträumten Refrain ab. Ich hätte diese Halbballade nicht gebraucht, besonders weil das nächste Stück(Titelsong) wieder in Balladenrichtung geht. Bei mir kommt bei diesem Song einfach keine Stimmung auf 2/5
5."Call to Arms" ist eine gefühlvoll und innig gesungene Anti-Kriegs-Halb-Ballade mit einem kraftvollen Refrain.In Halb-Balladen hatten Saxon schon traditionell immer Ihre Stärken 5/5
6."Chasing the Bullet" ist ein AC/DC-ähnlicher Party-Rocker mit einem durchgehenden sägenden Grundriff, im Mid-Tempo gehalten.Im Stile von "Get down and dirty" oder "Terminal Velocity".Groovt und rockt cool und lässig ab - für solche Songs liebe ich Saxon(Habe noch keinen Saxon-Fan getroffen der nicht auch AC/DC gerne hört). Hardrock vom allerfeinsten 5/5
7."Afterburner" ist dann der obligatorische schnelle Quoten-Song, der nicht fehlen darf (eigentlich mag ich schnelle Songs)- leider kein "Heavy Metal Thunder"-Niveau - eher wie "Nighthunter",jedoch besser als "Hellcat" vom letzten Album 3/5
8."When doomsday comes" - der 2 Song mit Orgel.Gefällt mir hier etwas besser.Ist ein atmosphärischer Song im Midtempo und ein Filmsoundtrack für einen mir bisher unbekannten Film - Irgendwie ein Saxon-untypischer Song, der eher von Deep Purple stammen könnte, aber nichts besonderes darstellt, überhaupt fallen die letzten 3 Songs ab 3/5
9."No Rest for the wicked" ist abermals im Midtempo-Bereich gehalten.Der Song mit dem "modernsten Riffing" auf dem Album, hat allerdings einen ganz guten einprägsamen Refrain - Hörbarer Durchschnitt 3/5
10. Das bemüht wirkende "Ballad for the working man" geht entgegen des Titels doch ganz flott nach vorne,aber er ist recht bieder und einfallslos komponiert - ein paar nette zweistimmige Gitarrenläufe reichen leider nicht um hier noch was zu reissen - der Refrain ist leider auch nicht gelungen 2/5
11."Orchesterversion von Call to Arms" - damit die 40-Minuten-Marke doch noch überschritten wird hat man diese eigentlich überflüssige Version dazugepackt.Das Lied ist genausogut wie auch in der normalen Rock-Version,allerdings mit Orchester hinterlegt.Hört sich stark nach Orchester vom Key-Board und nicht nach echtem Orchester an.Für mich ein Bonus-Track,daher ohne Wertung.

Alles in Allem ein mittelstarkes Album mit einem erdigen,kraftvollen Sound und einer Rückbesinnung auf traditionelle Stärken -- also die Mindestvoraussetzungen wurden erreicht, viel mehr aber nicht. Positiv ist zu erwähnen dass keine echte Ballade enthalten ist,bei denen Saxon zu 80% sowieso versagen.Die kurze Spielzeit führt dazu das man das Album ohne grössere Langeweile konzentriert mit Spass durchhören kann. Lesen Sie weiter... ›
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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen tolle Scheibe! Diese Legende kann es noch 3. Juni 2011
Von Thorsten TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
Wahnsinn! Alle paar Jahre, wenn ich gedacht habe die Saxon Jungs fallen in die Routine oder werden etwas gleichförmig, wobei schlecht kein Attribut der Engländer war, kommt ein Hammeralbum heraus. Das war bei "Solid Ball Of Rock" und "Unleash The Beast" so und ist auch u. a. bei "A Call To Arms" der Fall! Dieses Werk unter neuer Labelflagge ist so frisch und knackig, dass man nicht glauben will, dass die Truppe seit 1976 am Werk ist und dies Album Nr. 19 (!) darstellt. Anscheinend sind die Männer um Biff Byford selber ganz verdattert wie schnell die Zeit vergeht, singen sie doch über ihre Anfangszeit in "Back in '79". Musikalisch sind die Herren in Klassikerlaune und mischen ihre neuen Songs bewusst oder unbewusst mit Zutaten und Songtiteln die auch in der Vergangenheit der Band hätten vorkommen können! Das merkt man direkt beim Opener "Hammer Of The Gods", einem tödlichen Geschoss oder dem melancholischen "Mists Of Avalon". Dort ist der Refrain so was von typisch Saxon und geil! Abwechslung wird hier groß geschrieben. Das rockige "Chasing The Bullet" ist wie gemacht für folgende Livekonzerte und Biff klingt zeitlos jung. Richtig ab geht der "Afterburner" und lässt Alte Herren Witze über Saxon zu Staub zerfallen. So könnte ich über jeden der 11 Songs referieren, da sie alle top sind. Der Sound von Biff und Toby Jepson (Little Angels) ist auch wirklich zeitlos gut. Ob man die superbe Halbballade und Titelnummer "A Call To Arms" in einer normalen und Orchesterversion auf der CD gebrauch hätte bleibt dahin gestellt, aber dann wäre die Spielzeit wohl noch kürzer gewesen.
Das sind aber nur klitzekleine Mankos einer genialen Scheibe!
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Saxon - Reloaded 5. Juni 2011
Format:Audio CD
Saxon begleiten mich seit über 30 Jahren.
Zwischendrin abgeschrieben, dann kamen sie wieder ins Bewußtsein mit Scheiben
wie Solid Ball of Rock und erneut mit The Inner Sanctum.

Die neue Scheibe ist wie soll ich es beschreiben, Saxon aber irgendwie neu.

Biff ist das Erkennungsmerkmal von Saxon. Der klingt super wie eh und je.
Der Sound ist heavy, die Riffs wirken eine Zacken härter, die Scheibe hat nichts
verspieltes.

Wirkt frisch und kraftvoll auch wenn es nichts Neues im Sinne von innovativ zu hören gibt.
Aber das soll es denke ich gar nicht.

Saxon mit neuem Produzenten, das ist Saxon Reloaded.

Geile Scheibe wie ich finde.
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Die neuesten Kundenrezensionen
3.0 von 5 Sternen Gutes Album, aber....
Ich kann mich den ganzen, sehr guten Rezensionen nicht ganz anschliessen. Schon das Vorgängeralbum " Into the Labyrinth" fiel m.E. gegenüber " The Inner Sanctum" ab. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Roland veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Saxon
Nach langer Zeit mal wieder ein gutes Album. Sehr empfehlenswert. Wie in alten Zeiten. Selbst das Cover der Disk spricht ein an.
Vor 16 Monaten von Tawil veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen alles zufriedenstellend eingetroffen
lieferung dauerte etwas länger als sonst, aber ergebnis war zufriedenstellend. cd gut verpackt und einwandfrei bei mir eingetroffen. alles bestens
Vor 17 Monaten von Helga Pfund-adigun veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Neustart für SAXON
SAXON machen endlich mal wieder richtig Spass.

Mal ehrlich: mit den letzten Veröffentlichungen wie "Inner Sanctum" oder "Into the Labyrinth"
haben SAXON nicht... Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von Paul veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Hammer CD
Habe Saxon in den 80ern lieben gelernt, sie ein paar Jahre aus den Augen verloren und bin beeindruckt von dem, was sie noch drauf haben!!! Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von Bruce veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Hammer from Saxon
Saxon haben wieder mal ein richtig gutes Album abgeliefert. Schon der Opener zeigt wo es lang geht. Eingängiger, powervoller Heavy Metal, mit viel Melodie, eben Saxon wie man... Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von Mr. Motörhead veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Musikalisch und klanglich der Hammer
Da sich über den Geschmack streiten lässt, möchte ich lediglich erwähnen, dass die LP klanglich sehr hervorzuheben ist. Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von emma39 veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Back to the roots
Back to the roots - Erinnert mich an die Wheels of steel.

So klingen Saxon wie in ihren Anfängen.
Vor 22 Monaten von blacklandy veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Solid Ball of Rock ...
Huch! Welch Überraschung! Nicht darüber, daß Saxon eine neue Platte rausbringen, das machen sie ja in schöner Regelmäßigkeit, nein die... Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von B. Quest veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen SAXON steht drauf, SAXON ist drin!
Nun liegt sie also vor, das neue SAXON Album mit dem Aufruf "Call to Arms", und was soll man da großartig dazu schreiben! Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von Dirty Sanchez veröffentlicht
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