Produktinformation
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Moviemans Kommentar zur DVD: Optisch bleibt das Bild überwiegend blass und leicht grünstichig. Rauschen du Artefakte komme vor, stören aber nicht vehement. Die akustische Ebene zeichnet sich durch eine schöne Effekt- und Musikarbeit aus, während die Kulisse ein wenig mehr an detail hätte vertragen können. Die Extras auf Disc 2 sind vielfältig und bieten zahllose Hintergründe zur Produktion an.
Bild: Stellenweise wirken die Farbstimmungen etwas blass und leicht grünstichig (Gesichter, 00:01:48). Es sind aber auch Ansichten mit kraftvolleren Tönen vorhanden (Handy, 00:03:45). Die Auflösung ergibt sich, vor allem was das Detail angeht, sehr vorbildlich (Kontaktlinse auf Zeigefinger, 00:02:19 oder Auge, 00:05:48). Kaum beeinträchtigt sanftes Rauschen die Schärfedarstellung, macht sich aber gerne auf hellen Hintergründen breit (Wand, 00:23:32). Schon häufiger mag es vorkommen, dass die Kompression nicht ganz lückenlos arbeitet und sich leichtes Bildzittern oder Flimmern von strukturierten Oberflächen zeigt. Das Kontrastspektrum ergibt sich nicht wirklich breit, hat aber auch nicht mit Überbelichtungen oder anderen Problemen zu kämpfen. Insgesamt bleiben die Bildwerte eher durchschnittlich als überraschend.
Ton: Im Vergleich zur deutschen Synchronisation klingen die Originalstimmen wesentlich dichter und mehr Räumlichkeit in sich bergend. Auch können hier mehr sonore Bassanteile verzeichnet werden, welche die Dialoge plastischer wirken lassen. Dennoch kann auch die Synchronisation überzeugen, die sich durch Klarheit auszeichnet und sich präzise mit Kulisse und Effekten abgemischt sieht. Die DTS-Fassung transportiert unwesentlich mehr Räumlichkeit und Präsenz als die DD 5.1-Fassungen, die effekttechnisch überzeugen können. In punkto Kulisse hätte ein wenig mehr Detailarbeit geleistet werden können, denn der vorhandene Raum sieht sich eher durch Musik und Effekte (00:27:43) akustisch geprägt als durch eine natürliche Atmo, die sich nur durch leise Details, weniger durch einen Gesamtklang gestaltet. Seltener finden sich akustisch volle Momente, die den ganzen Raum zum Schwingen bringen (Verkehr, 00:35:24).
Extras: Auf der Hauptdisc befinden sich der Originaltrailer (0:30 Min.) sowie eine Trailershow mit sechs Programmtipps. Das eigentliche Bonusprogramm kommt auf einer zweiten Disc daher und teilt sch folgendermaßen auf: Ein Making Of (31:25 Min.) lässt Mitwirkende zu Wort kommen und dokumentiert die Arbeit am Set. Sehr detailliert wird auf Einzelheiten, wie z.B. das Erlernen eines bestimmten Gesichtsausdrucks eingegangen. Es folgen der Kurzfilm "Gomu" (3:20 Min.), der sich ebenfalls um Handy-Horror dreht sowie vom Regisseur kommentierte Deleted Scenes (9:49 Min.). Diverse Teaser (3:28 Min.) und TV-Spots (1:35 Min.) erweitern das Angebot. Abschließend beinhaltet die Bonusdisc außerdem noch das Musik-Video "Aki" (4:34 Min.) und eine Bildergalerie (2:29 Min.), die hoch auflösende Ansichten in einer Slideshow bringt. --movieman.de
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Schade, schade, schade ...,
Von Snowflakecake (Mannheim) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: The Call 2 (Special Edition, 2 DVDs) (DVD)
The Call 1 hat mich dermaßen begeistert und zugegebermaßen auch richtig gegruselt und so war ich wirklich überaus gespannt auf Teil 2.Zumal ich das Ende des ersten Teils nicht wirklich verstanden und mir allerlei möglichen Interpretationen erlaubt habe, aber die erhoffte Erleuchtung blieb leider aus. In Teil 2 wird es dagegen erst richtig konfus, obwohl man anscheinend bemüht war Erklärungen beizubringen - diese sind aber völligst chaotisch und mit dem ersten Teil nicht mehr stimmig. Ich bin ja durchaus der Ansicht, dass nicht alles aufgeklärt werden muß - auch ein "GUTES" offenes Ende hat auf jeden Fall etwas für sich, da es einem eine eigene Interpretation erlaubt, mit der man gut leben kann. Beispiel Verbinski's "Ring". Hier wird auch nicht aufgeklärt wer oder was Samara eigentlich ist. Hier steigert aber genau diese Unklarheit das eigentliche Grauen. So fand ich das Ende des ersten Teils von "The Call" noch einigermaßen akzeptabel, wenn auch nicht wirklich herausragend, dagegen waren aber die Schockmomente wirklich üppig gesäht und absolut eindrucksvoll. Auch das lässt im zweiten Teil nach. Es kommt einfach nichts Neues ins Spiel, im Gegenteil es flacht ab. Aber das ist ja bei Fortsetzungen leider oft der Fall. Wer richtig guten Horror dieses Genres sehen will liegt mit "Ring 1" und "The Call 1" absolut goldrichtig. Aber, Geschmack ist bekanntlich nicht streitbar und Teil 2 ist auf jedenfall ansehbar wenn auch nicht herausragend. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Atmosphärisch und bedrückend.,
Von
Rezension bezieht sich auf: The Call 2 (Einzel-DVD) (DVD)
Ich habe mir den Film gerade angeschaut. Man war der an einigen Stellen unheimlich. Unheimlich war schon Teil eins, der Ableger wäre warscheinlich besser geworden, wenn er sich etwas mehr von seinem Vorgänger distanziert hätte. Ein paar Szenen sind schon ziemlich gleich, aber das stört nach einer Weile kaum, weil die neue Geschichte sehr interessant ist und fesselt. Bei Teil eins fand ich das Ende sehr komisch, was sich dann auch in der Punktevergabe bemerkt gemacht hat, der zweite Teil hat ein sehr geiles Ende, aus diesem Grund kann ich One Missed Call 2 die gleiche Punktzahl wie dem ersten Teil geben. Die Atmosphöre ist zwar nicht mehr so gut, allerdings ist das Ende sehr gelungen.Alles in Allem ist One Missed Call 2 (oder The Call 2) ein gelungener Horrorfilm, sehr spannend und mit sehr guten Ideen, einer bedrückenden Atmosphäre und einer netten Story. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Mehr als gelungene Fortsetzung, sogar einen Tick besser als der Vorgänger!,
Von
Rezension bezieht sich auf: The Call 2 (Special Edition, 2 DVDs) (DVD)
Wow, das war mal wieder fällig. Zu lange war die Zeit der Abstinenz in der man auf schwarze Lange Haare die unheimlich aus dem Bildschirmhintergrund ins Bild rücken oder Opfer welche kurz vor Ende ihres Lebens die unheimlichsten Verrenkungen unfreiwilligerweise durchführen. Und noch ist es auch nicht an der Zeit genau diese Filme als ständig wiederkehrend zu bezeichnen. Genau aus diesem Grund macht "The Call 2" vermutlich genau da weiter wo er im ersten Teil aufgehört hat. So gesehen ist es lediglich eine Weiterführung des Stoffes aus dem Vorgänger, aber genau das ist das gute daran.Um wohl genau diesen Effekt zu erreichen erschien der Film hierzulande auch oftmals unter dem einfacherem und besser zu erkennenden Titel "The Call 2" und nicht, wie Korrekterweise, "One Missed Call 2". Inhaltlich hat er, wie bereits erwähnt, nicht viel neues zu bieten und knüpft doch an das Ende der ersten Teiles an. Es wäre also durchaus ratsam, sich Teil 1 zuvor noch mal einzuverleiben. Hinterher wird man jedenfalls feststellen dass ihm sein Nachfolgender keineswegs nachsteht. Für den einen oder anderen könnte es, aufgrund der japanischen Zeichen auf den Handydisplays, ein kleines Problem geben was die Zusammenhänge betrifft. Ohne Untertitel kann man nämlich weder erkennen ob es sich um einen Anruf, eine Mitteilung oder ähnliches handelt. Ist zwar nicht unbedingt notwendig, aber dann doch ganz gut zu wissen. Und da die verwendeten Handys hierzulande wohl noch einige Jahre auf sich warten lassen, hat man auch schon mal was man sich freuen kann, denn schick sind sie allemal. Als Pluspunkt möchte ich noch die äußerst gelungene Kameraführung nennen, welche in der ein oder anderen Szene noch eine extra Portion Grusel einjagt. Mit jenen Gruseleffekten wird zu Beginn schon gleich mal nicht gegeizt, lassen aber zwischenzeitlich doch ordentlich auf sich warten, nur um dann am Ende schon fast im Minutentakt auf den Zuschauer einzuprasseln. Langweilig oder übertrieben wirken sie dabei aber in keinster Weise. Ebenso ist das Finale ein klein wenig unüblicher als gewohnt, weil ganz einfach Einfallsreich. Inhaltlich ist "The Call 2" allgemein wesentlich besser als noch sein Vorgänger, lässt jedoch sämtliche Türen für einen weiteren Teil offen. Solange er qualitativ diesem ebenbürtig ist, dürfte dagegen wohl niemand etwas einzuwenden haben. Zu den Darstellern gibt es wie so oft bei diesem Genre aus Fernost nicht wirklich viel zu sagen. Da sie weder großartige Mimiken oder gar Gefühle wiederspiegeln müssen, ist das dem Betrachter gebotene allemal als gut anzusehen. Nicht herausragend, aber allemal ausreichend. Die Hauptrolle spielen ja wie so oft, sowieso die Toten. Und genau jene haben meist lange schwarze Haare und weißes Gesicht. Wirken aber immer noch schön unheimlich. Alles in allem ist "The Call 2" sogar noch einen Tick besser als sein Vorgänger. Dies resultiert zum einen aus der Inhaltlichen Tiefe sowohl auch einem ordentlichem Finale und einer sehr guten Inszenierung, vor allem was die Kameraarbeit betrifft. Auf jeden Fall für jeden empfehlenswert, dem schon "The Ring" oder "Ju - On" gefallen haben und sich einfach mal wieder etwas gruseln wollen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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