Die Idee hinter dem Spiel ist es, ein Lernspiel für verschiedene Kompetenzstufen anzubieten und den Wortschatz auf allen Niveaustufen zu erweitern. Der riesen Spielespaß ist es nicht. In drei Schwierigkeitsstufen drehen die Mitspieler ihre Runden über das Spielbrett und müssen Vokabeln von Deutsch auf Englisch und andersherum übersetzen, Vokabeln, Verben, Sätze und kleine Dialoge sind gefordert, dazu gibt es noch ein Feld auf der Wissen zu englisch- bzw. deutschsprachigen Ländern abgefragt wird. Es können englische und deutsche Muttersprachler zusammen spielen und die Sprache des jeweils anderen lernen. Ich benutze das Spiel in der Schule für eine Lerngruppe aus unterschiedlichen Klassenstufen und Schulformen. Die Schüler (Klasse 6 bis 10) spielen es ganz gerne. Zu Hause würde ich es als Familienspiel nicht spielen, außer die Kinder sind sehr begeistert vom Vokabellernen. Es ist oft nicht ganz klar, wie sich Stufe 2 und 3 vom Schwierigkeitsgrad unterscheiden. Teilweise sind die Wörter/Sätze sehr einfach, dann wieder sehr schwer (zum Beispiel kommt das Wort ,Strömung' in Stufe 2 vor, während in Stufe 3 das Wort ,Nase' oder , Mund' geübt werden soll. Vielleicht eher geeignet für Spracheinsteiger, danach ist der Lernerfolg meiner Meining nach gering, da kaum richtige KOnversation geübt wird.