"Ganz frühes Werk von 65 in intimer Klubatmosphäre Berkeleys. Noch folkorientiert mit ersten psychedelischen Anklängen und Grace Slick, gut: Sally go round the roses, I didn't think so, often as I may"
"Etwas experimenteller als Mr. Tambourine Man und weniger spacig als 5 th Dimension, gute songs: Have you seen her face, CTA 102, The girl with no name"
"Romantischer Westcoast von 1968. Stephan Stills begleitet seine Judy Blue Eyes an der Gitarre, der Sound ist gut, live aufgenommen Applaus herausgeschnitten"
"Lockeres zugängliches Werk mit viel Westküsten-Prominenz (Jerry Garcia, David Crosby), klingt teilweise spährisch wie ein großer dramatische Schwanengesang einer Ära"
"Kurz nach 1970 erschienen, war ein Charterfolg. Auch hier gefällt mir der vertrackte Chorgesang (wie polyrhytmische Les Humphries Singer) und die lockere Instrumentalisierung, zugänglicher als J.Airpl"
"Love hatte 1966 eine treue Fangemeinde in L.A. und ist ein früher Vertreter des Westcoast Sound. Bester Track: Signed D.C., evtl. einen Mix von dieser Platte und Da Capo zulegen."
"Das erste elektronische Folk-Album, das mit den glockenähnlichen Gitarrenschwirren und Dylans Texten ein früher Einfluß auf die neue Jugendbewegung war"
"Eines der schönsten Alben dieser Zeit, z.T. für Easy-Rider ge/miss/braucht. Klingt sehr erwachsen, reif, zurück zur Natur, cool, schöne vielstimmige Melodien."
"Die Arista Years, wieso? Weil man Good Lovin oder Estimated Prophet oder Standing on the Moon auch seiner Freundin vorspielen kann, laid-back klingen, melodiös sind und gute Laune verbreiten"
"kam um 1970 heraus, charakteristisch ist der vielstimmige Gospelartige Chorgesang, in Deutschland etwa waren zu der Post-Woodstock-Ära die Les Humphries Singers sehr populär"
"Akustisch, exotisch, verspielt, träumerisch, ausgezeichnete Musiker. Einige behaupten sogar dies sei der definitive Sound des Summer of Love 67 gewesen. Love waren 1965/66 in LA sehr populär."
"Grace Slick und Paul Kantner leben einige Zeit in einem einsamen Dorf am Meer und machen Sunfighter. Die Tracks klingen besser und reifer als Jefferson Airplain. Incl.Gospel Singers & Jerry Garcia"
20. Happy Trails von Quicksilver Messenger Service
Der Verfasser der Liste meint:
"Für manche die beste Live-Platte der Hippiezeit, die Tracks sind sehr lang und ausufernd, bei Who do you love und Mona (Bo Diddley) spürt man einen Einfluß Südamerikas auf Kalifornien"
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