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California Breed


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Produktinformation

  • Audio CD (16. Mai 2014)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Frontiers Records S.R.l. (Soulfood)
  • ASIN: B00IKM5MGW
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. The Way 3:54EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  2. Sweet Tea 3:52EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  3. Chemical Rain 4:38EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  4. Midnight Oil 4:45EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  5. All Falls Down 5:08EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  6. The Grey 3:55EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  7. Days They Come 4:17EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  8. Spit You Out 3:38EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  9. Strong 4:26EUR 1,29  Kaufen 
Anhören10. Invisible 4:44EUR 1,29  Kaufen 
Anhören11. Scars 4:10EUR 1,29  Kaufen 
Anhören12. Breathe 4:18EUR 1,29  Kaufen 

Produktbeschreibungen

Die ehemaligen Stars der Black Country Communion, Sänger und Bassist Glenn Hughes sowie Drummer Jason Bonham, haben sich zur neuen Band California Breed zusammengeschlossen. Unterstützung bekommen sie dabei von dem 23-jährigen Gesangs- und Gitarrentalent Andrew Watt. Außerdem hat ihr erste Album Dave Cobb produziert, welcher schon spektakuläre Arbeit bei der Musik von Rival Sons geleistet hat, und damit ungefähr eine Vorahnung gibt, wie das Werk klingen wird.

It s proper rock, sagt Hughes, but at the same time it s very now. Andrew is as influenced by Mick Ronson as he is Jimmy Page.

I grew up listening to all the grunge bands, sagt Watt, but my dad always played me The Who, the Stones and Led Zeppelin so that became my music too.

This kid is amazing, sagt Bonham. The first time we met I thought he looked like the white Jimi Hendrix. And he plays in the studio likes he s onstage!

Das Trio hat sich zum ersten Mal vor einen Jahr als California Breed zusammengefunden, nachdem Hughes der restlichen Band von ihrem gemeinsamen Freund Julian Lennon vorgestellt wurde.
Julian was having an exhibition of his photographs at the Morrison Hotel Gallery in LA, erinnert sich Glenn, and he said, You must meet this guy, he s the most fantastic guitarist who turned out to be Andrew.

Als sie sich ein paar Tage später in Hughes Behausung in Hollywood trafen war die richtige Chemie direkt vorhanden. Hughes beschreibt es folgendermaßen:
We immediately wrote two songs together, Chemical Rain and Solo, both of which have ended up on the album. That s when I called Jason and said you ve gotta come down right now.

The energy when I walked in the room was crackling, erinnert sich Bonham. I was so pleased. Glenn and I had not only really locked in as a rhythm section in BCC but we d started writing together and we both really wanted to keep that good feeling going.

Und das haben sie in die Tat umgesetzt! Alle 12 Tracks auf der selbstbetitelten California Breed-Scheibe wurden in gleichen Teilen von den Bandmitgliedern geschrieben. Danach wurde alles in Cobbss Studio in Nashville aufgenommen.
Everything was done more or less live, stellt Hughes fest, including the vocals. Which is the reverse of how I ve always done things .

Das Ergebnis ist ein Sound der von klassischen Rockelementen al a Black Country Communion (Große Riffs und herzzerreißender Gesang) bis hin zum Glam-Rock des 21. Jahrhunderts lebt und den man nur bekommt wenn man mit einem Ausnahmetalent wie Watts arbeiten kann. Das ist zum Beispiel auf dem Song Midnight Oil zu hören, der verraucht wie ein Stones-Klassiker klingt, dank atemberaubenden Sängerinnen als Backup sowie Gitarren die einem förmlich ins Gesicht schlagen, aber einen tiefen Groove entfaltet.

Herausstechend ist vor allem der Song All Falls Down, da er das gewisse etwas Pop-Rock-Gefühl zusammen bringt, wenn er auf einer hellen und farbenfrohen Note beginnt, um dann in auftürmenden Harmonien und sich krümmenden Gitarrenriffs gipfelt.

Es gibt vielleicht andere, aber wie Hughes ganz richtig sagt,
This, I promise, is going to be something special.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alexander Gärtner TOP 1000 REZENSENT am 17. Juli 2014
Format: Audio CD
Dass das Hughes / Bonham- Projekt "California Breed" in Richtung Zeppelin gehen würde, kann niemanden überraschen. Bereits auf den Black Country Communion- Alben waren deutliche Anleihen hörbar, und ohne den Blues von Bonamassa und die Orgel von Sherinian fallen viele Deep Purple- Elemente weg... was außer Zeppelin hätte übrig bleiben sollen? Erstaunlich ist eher die Konsequenz, mit der die Hardrock- Urgesteine sich auf die ausgetretenen Pfade der Rockpioniere begeben. Es ist beinahe so, als ob Hughes seine sonst üblichen funkig- soulig- bluesigen Eskapaden komplett vor der Studiotür gelassen hätte. California Breed begehen zwar den Fehler, Led Zeppelin als reine Hardrockband zu missdeuten, das machen sie jedoch sehr gut und gelungen. Progressive, folkige oder orientalische Einflüsse jenseits von "Black Dog" oder "Trampled Underfoot" sucht man hier vergebens - hier wird gerockt bis der Boiler kocht.

Dafür überzeugen Songwriting, Virtuosität und Spielfreude; man merkt eben doch, dass die Haudegen was von ihrem Handwerk verstehen. Neuzugang Andy Watt hat Pages Riffing offenbar akribisch studiert, Bonham klang seinem Vater nie ähnlicher, und Hughes ist stimmlich voll auf der Höhe. Etwas unbefriedigend finde ich, dass der "ganz große" Drumsound, den Bonham auf den BCC- Alben noch auf den Leib bekam, diesmal in der Produktion hinter breiten Bratgitarren weitgehend verdumpft. Hier wäre etwas Fingerspitzengefühl am Mischpult gefragt gewesen. Auch das Mastering ist unnötig laut und killt Dynamik - übrig bleibt soundmäßig ganz viel "Voll auf die Fresse". Vielleicht hätte Kevin Shirley den Job machen sollen statt Dave Cobb.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M.M.J. am 28. Juni 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
aber dann!

Nein, die hier geäußerte Kritik kann ich verstehen. Ich war bei ersten anhören fast wütend. Was war denn das? "The way", der erste Track macht "keine Gefangenen". Die Musik springt einem fast ins Gesicht. Hier wird keine Rücksicht auf AOR-Fans genommen. Die Aussage scheint eher ein "Ihr könnt mich..." zu sein. So klingt es jedenfalls. "Der Mann hat Mut", das war mein zweiter Gedanke.

"Sweet Tea" poltert durch die Boxen. Rums Bumm, Rums Bumm. Kompromisslos. Wieder kein Zugeständnis an den Kommerz. Langsam wird mir die CD sympathisch.

"Chemical Rain" - aaah Led Zeppelin machen sich breit. Gut gemacht. Nicht mehr, nicht weniger.

"Midnight Oil" - wieder etwas Led Zep. Besser als die Nummer davor. Eigentlich aber keine Kopie. Bonham trommelt den Groove.

"All falls down" - Schon wieder -etwas langsameres Zeppelin-Feeling. Aber guuut. Richtig gut. Frisch! Kraftvoll!

"Days they come - Zeppelin mit Glen Hughes Purple Stimme. Grandios!

Alles was folgt, folgt dem Geist des grossen Zeppelins. Aber: Es klingt wie wenn der Sound gerade erst erfunden wurde.

Ich weiß auch nicht. Eine Kopie ist das nicht. Irgendwie entsteht aus der Stimme von Hughes und dem Schlagzeug von Bonham etwas, das mehr ist, als die Summe der Einzelteile.

Nach dem dritten Hören greift es und plötzlich erkennt man auch warum. Nachdem sich Hughes nach den ersten Tracks die Wut aus dem Bauch schreit (Über die Trennung von Black Country Communion?) bündelt er alle seine Erfahrungen im Rock und schmiedet sie zu einem Album, dass sich in einem wesentlichen Punkt von allem Retro-Kram unterscheidet:

Es ist echt!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hans-Jürgen Müller am 30. Juli 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
California Breed kommt für meinen Geschmack leider nicht an die Vorgängertruppe mit Bonamassa ran.
Man hört knochentrockenen schnörkellosen Rock. Das ist im Prinzip nicht schlecht. Es fehlt mir aber etwas der wiedererkennungswert, auch nach mehrmaligem hören.
Für Freunde der reduzierten Rockmusik ist die Scheibe o.K. der Sound ist ordentlich.
Aber das große Aha-Erlebnis stellt sich bei mir nicht ein.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von HeAr am 18. Oktober 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Die Songs sind alle sehr gut und professionell. Typischer Glen Hughes Gesang.
Aber leider habe ich fast immer das Gefühl, ich kenne das alles schon und habe es schon mal besser ( von ihm ) gehört. Der neue junge Gitarrist ist nicht schlecht, aber er ist entweder mit dem was er tun sollte überfordert oder er wurde ausgebremst von Glen Hughes. Mir sind die Songs zu sehr auf Akkordriffs basierend. Immer das gleiche Strickmuster Akkordriffs, Gesang irgendwie drübergelegt. Gitarrensoli sind eher unterrepräsentiert, was meinem Geschmack nicht entgegen kommt.
Fazit:ein paar geile Songs aber insgesamt einfach nur 3 Sterne, mehr kann ich mir nicht abringen ...
Für Fans von Glen Hughes, wenn er Hard Rock macht, sicher eine gute Platte, daher habe ich sie mir auch gekauft, aber es ist eben nicht was er mit Joe Bonamassa bei Black Country Communion gemacht hat. Das hatte einfach mehr Tiefgang.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Faithhealer am 4. Juli 2014
Format: Audio CD
...reicht zwar nicht ganz an die ersten beiden BCC heran, aber diesen Coup kann auch ein Glenn Hughes nicht beliebig oft wiederholen. Aber in seinem neuen Projekt findet man alles, was ein wirklich gutes Rockalbum braucht: Gute Songs, eine Gitarre, die durch Mark und Bein geht, Energie, Energie und nochmals Energie. "California Breed" macht wirklich Spass, ist meilenweit über dem gängigen Quatsch, der einem sonst im Rock-Sektor aktuell geboten wird. Die Aufnahmequalität mag manchem Hörer zu "direkt" sein (Loudness War blablabla), passt aber zum Charakter der Musik - hier ist die volle Breitseite angebracht, das ist kein Album zum Träumen am Lagerfeuer. Und: mit Verlaub, der junge Gitarrist, den er sich jetzt angelacht hat, hat 10x mehr Feuer unterm A... als Joe Bonamassa, der immer mehr in Richtung Eric Clapton abdriftet(komisch, dass ich jetzt an eingeschlafene Füße denke). Glenn Hughes mag ein arroganter Gockel sein, aber er ist und bleibt ein charismatischer Jahrhundertmusiker. Er ist in seiner Sparte der Chef im Ring. Kein Meisterwerk, aber 5 Sterne sind dennoch leicht erreicht !
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