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California Breed (LTD. Gatefold / Clear-Yellow Vinyl / 180 Gramm) [Vinyl LP]


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California Breed (LTD. Gatefold / Clear-Yellow Vinyl / 180 Gramm) [Vinyl LP] + Great Western Valkyrie
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Produktinformation

  • Vinyl (16. Mai 2014)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Label: 99999 (Soulfood Music)
  • ASIN: B00J5WDW9K
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 81.891 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. The Way Seite A
2. Sweet Tea Seite A
3. Chemical Rain Seite A
4. Midnight Oil Seite B
5. All Falls Down Seite B
6. The Grey Seite B
7. Days They Come Seite C
8. Spit You Out Seite C
9. Strong Seite C
10. Invisible Seite D
11. Scars Seite D
12. Breathe Seite D
13. Solo (Bonus Track) Seite D

Produktbeschreibungen

Die ehemaligen Stars der Black Country Communion, Sänger und Bassist Glenn Hughes sowie Drummer Jason Bonham, haben sich zur neuen Band California Breed zusammengeschlossen. Unterstützung bekommen sie dabei von dem 23-jährigen Gesangs- und Gitarrentalent Andrew Watt. Außerdem hat ihr erste Album Dave Cobb produziert, welcher schon spektakuläre Arbeit bei der Musik von Rival Sons geleistet hat, und damit ungefähr eine Vorahnung gibt, wie das Werk klingen wird.

It s proper rock, sagt Hughes, but at the same time it s very now. Andrew is as influenced by Mick Ronson as he is Jimmy Page.

I grew up listening to all the grunge bands, sagt Watt, but my dad always played me The Who, the Stones and Led Zeppelin so that became my music too.

This kid is amazing, sagt Bonham. The first time we met I thought he looked like the white Jimi Hendrix. And he plays in the studio likes he s onstage!

Das Trio hat sich zum ersten Mal vor einen Jahr als California Breed zusammengefunden, nachdem Hughes der restlichen Band von ihrem gemeinsamen Freund Julian Lennon vorgestellt wurde.
Julian was having an exhibition of his photographs at the Morrison Hotel Gallery in LA, erinnert sich Glenn, and he said, You must meet this guy, he s the most fantastic guitarist who turned out to be Andrew.

Als sie sich ein paar Tage später in Hughes Behausung in Hollywood trafen war die richtige Chemie direkt vorhanden. Hughes beschreibt es folgendermaßen:
We immediately wrote two songs together, Chemical Rain and Solo, both of which have ended up on the album. That s when I called Jason and said you ve gotta come down right now.

The energy when I walked in the room was crackling, erinnert sich Bonham. I was so pleased. Glenn and I had not only really locked in as a rhythm section in BCC but we d started writing together and we both really wanted to keep that good feeling going.

Und das haben sie in die Tat umgesetzt! Alle 12 Tracks auf der selbstbetitelten California Breed-Scheibe wurden in gleichen Teilen von den Bandmitgliedern geschrieben. Danach wurde alles in Cobbss Studio in Nashville aufgenommen.
Everything was done more or less live, stellt Hughes fest, including the vocals. Which is the reverse of how I ve always done things .

Das Ergebnis ist ein Sound der von klassischen Rockelementen al a Black Country Communion (Große Riffs und herzzerreißender Gesang) bis hin zum Glam-Rock des 21. Jahrhunderts lebt und den man nur bekommt wenn man mit einem Ausnahmetalent wie Watts arbeiten kann. Das ist zum Beispiel auf dem Song Midnight Oil zu hören, der verraucht wie ein Stones-Klassiker klingt, dank atemberaubenden Sängerinnen als Backup sowie Gitarren die einem förmlich ins Gesicht schlagen, aber einen tiefen Groove entfaltet.

Herausstechend ist vor allem der Song All Falls Down, da er das gewisse etwas Pop-Rock-Gefühl zusammen bringt, wenn er auf einer hellen und farbenfrohen Note beginnt, um dann in auftürmenden Harmonien und sich krümmenden Gitarrenriffs gipfelt.

Es gibt vielleicht andere, aber wie Hughes ganz richtig sagt,
This, I promise, is going to be something special.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alexander Gärtner TOP 1000 REZENSENT am 17. Juli 2014
Format: Audio CD
Dass das Hughes / Bonham- Projekt "California Breed" in Richtung Zeppelin gehen würde, kann niemanden überraschen. Bereits auf den Black Country Communion- Alben waren deutliche Anleihen hörbar, und ohne den Blues von Bonamassa und die Orgel von Sherinian fallen viele Deep Purple- Elemente weg... was außer Zeppelin hätte übrig bleiben sollen? Erstaunlich ist eher die Konsequenz, mit der die Hardrock- Urgesteine sich auf die ausgetretenen Pfade der Rockpioniere begeben. Es ist beinahe so, als ob Hughes seine sonst üblichen funkig- soulig- bluesigen Eskapaden komplett vor der Studiotür gelassen hätte. California Breed begehen zwar den Fehler, Led Zeppelin als reine Hardrockband zu missdeuten, das machen sie jedoch sehr gut und gelungen. Progressive, folkige oder orientalische Einflüsse jenseits von "Black Dog" oder "Trampled Underfoot" sucht man hier vergebens - hier wird gerockt bis der Boiler kocht.

Dafür überzeugen Songwriting, Virtuosität und Spielfreude; man merkt eben doch, dass die Haudegen was von ihrem Handwerk verstehen. Neuzugang Andy Watt hat Pages Riffing offenbar akribisch studiert, Bonham klang seinem Vater nie ähnlicher, und Hughes ist stimmlich voll auf der Höhe. Etwas unbefriedigend finde ich, dass der "ganz große" Drumsound, den Bonham auf den BCC- Alben noch auf den Leib bekam, diesmal in der Produktion hinter breiten Bratgitarren weitgehend verdumpft. Hier wäre etwas Fingerspitzengefühl am Mischpult gefragt gewesen. Auch das Mastering ist unnötig laut und killt Dynamik - übrig bleibt soundmäßig ganz viel "Voll auf die Fresse". Vielleicht hätte Kevin Shirley den Job machen sollen statt Dave Cobb.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hans-Jürgen Müller am 30. Juli 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
California Breed kommt für meinen Geschmack leider nicht an die Vorgängertruppe mit Bonamassa ran.
Man hört knochentrockenen schnörkellosen Rock. Das ist im Prinzip nicht schlecht. Es fehlt mir aber etwas der wiedererkennungswert, auch nach mehrmaligem hören.
Für Freunde der reduzierten Rockmusik ist die Scheibe o.K. der Sound ist ordentlich.
Aber das große Aha-Erlebnis stellt sich bei mir nicht ein.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von HeAr am 18. Oktober 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Die Songs sind alle sehr gut und professionell. Typischer Glen Hughes Gesang.
Aber leider habe ich fast immer das Gefühl, ich kenne das alles schon und habe es schon mal besser ( von ihm ) gehört. Der neue junge Gitarrist ist nicht schlecht, aber er ist entweder mit dem was er tun sollte überfordert oder er wurde ausgebremst von Glen Hughes. Mir sind die Songs zu sehr auf Akkordriffs basierend. Immer das gleiche Strickmuster Akkordriffs, Gesang irgendwie drübergelegt. Gitarrensoli sind eher unterrepräsentiert, was meinem Geschmack nicht entgegen kommt.
Fazit:ein paar geile Songs aber insgesamt einfach nur 3 Sterne, mehr kann ich mir nicht abringen ...
Für Fans von Glen Hughes, wenn er Hard Rock macht, sicher eine gute Platte, daher habe ich sie mir auch gekauft, aber es ist eben nicht was er mit Joe Bonamassa bei Black Country Communion gemacht hat. Das hatte einfach mehr Tiefgang.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Faithhealer am 4. Juli 2014
Format: Audio CD
...reicht zwar nicht ganz an die ersten beiden BCC heran, aber diesen Coup kann auch ein Glenn Hughes nicht beliebig oft wiederholen. Aber in seinem neuen Projekt findet man alles, was ein wirklich gutes Rockalbum braucht: Gute Songs, eine Gitarre, die durch Mark und Bein geht, Energie, Energie und nochmals Energie. "California Breed" macht wirklich Spass, ist meilenweit über dem gängigen Quatsch, der einem sonst im Rock-Sektor aktuell geboten wird. Die Aufnahmequalität mag manchem Hörer zu "direkt" sein (Loudness War blablabla), passt aber zum Charakter der Musik - hier ist die volle Breitseite angebracht, das ist kein Album zum Träumen am Lagerfeuer. Und: mit Verlaub, der junge Gitarrist, den er sich jetzt angelacht hat, hat 10x mehr Feuer unterm A... als Joe Bonamassa, der immer mehr in Richtung Eric Clapton abdriftet(komisch, dass ich jetzt an eingeschlafene Füße denke). Glenn Hughes mag ein arroganter Gockel sein, aber er ist und bleibt ein charismatischer Jahrhundertmusiker. Er ist in seiner Sparte der Chef im Ring. Kein Meisterwerk, aber 5 Sterne sind dennoch leicht erreicht !
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15 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Oli F. am 17. Mai 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Als Fan von Glenn Hughes (Deep Purple, Black Sabbath, Black Country Communion, Solo, usw.) sowie auch von Jason Bonham (Led Zeppelin - Celebration Day, Black Country Communion, usw.) habe ich in grosser Erwartung die vorbestellte CD aufgelegt. Wie zu erwarten explodiert der Gesang von GH in fast jedem Song. Der Mann hat Power und ist pure Energie. Sein Bassspiel ist im Rock ohnehin eine Messlatte. Die Kompositionen sind ganz cool, haben vielleicht nicht ganz das Niveau von Black Country Communion, aber gut. Gitarrist Andrew Watt macht einen soliden Job, sehr versiert für sein junges Alter, der wird noch ein ganz Grosser. Jason Bonham spielt sensationell, liegt natürlich auch etwas in seinen Genen. Dann gibt es häufig weibliche Backgroundvocals, Sängerin heisst Kristen Rogers, sehr schön. So weit so gut.
Der Sound des Gesamtproduktes ist jedoch mal wieder (vermutlich beim Mastering) dermassen komprimiert und laut gemacht worden, dass für Dynamik nichts mehr bleibt. Gitarre(n) und (oft verzerrten) Bass zu unterscheiden fällt einem hier schwer. Und wirklich ganz übel ist für meinen Geschmack der Schlagzeugsound. Der kann Jason Bonham so nicht gefallen. Dass es doch so kommt zeigt vielleicht auch, dass nach Beendigung des Aufnahmeprozesses die Musiker den Rest der Produktion aus der Hand geben und keine Kontrolle mehr ausüben (können). Die Snare-Drum klingt schrecklich, wie eine Waschmittel-Tonne aus Pappe, geschlagen in der Toilette. Die Becken matschen vor sich hin, die Bass-Trommel ist nicht wahrnehmbar. Ich habe die CD auf verschiedenen Abhöranlagen angehört, also im Auto, auf der sehr guten Anlage im Wohnzimmer, auf einem kleinen Ghettoblaster, über Kopfhörer. Das Ergebnis klingt immer gleich schlecht.
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