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Caldara : Opera Arias [+Digital Booklet]
 
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Caldara : Opera Arias [+Digital Booklet]

29. Oktober 2010 | Format: MP3

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Digital Booklet: Caldara : Opera Arias
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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. November 2010
  • Erscheinungstermin: 29. Oktober 2010
  • Label: Warner Classics
  • Copyright: (C) 2010 EMI Records Ltd/Virgin Classics.
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:07:33
  • Genres:
  • ASIN: B0047I97QO
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 84.429 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

41 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lilienthal am 12. November 2010
Format: Audio CD
Antonio Caldara, der von ca. 1670 bis 1736 lebte, gehörte in den ersten Jahrzehnten des 18. Jahrhunderts zu den angesehensten Komponisten Europas. Caldara (Betonung übrigens auf der ersten Silbe!), der ein Händel vergleichbares kontrapunktisches Genie mit dem melodischen Gefühl seiner italienischen Heimat vereinte, hatte zunächst in Italien (Mantua, Rom) großen Erfolg und war ab 1716 am glanzvollen Wiener Hof angestellt. Dort vertonte er unter anderem als erster die Opernlibretti von Apostolo Zeno und Pietro Metastasio für so exzellente Sänger wie Farinelli und Felice Salimbeni.
Philippe Jaroussky hat nun aus diesen späten Opern Caldaras, die großenteils noch keine moderne Aufführung erlebt haben (!!), in aufwendiger musikologischer Arbeit geeignete Arien aufgespürt, ausgewählt und für die vorliegende CD eingespielt.
Arien wie '"Misero pargoletto'", '"Tutti nemici e rei'", "'Mentre dormi"' aus "'Demofoonte"', '"L'Olimpiade"', "'Adriano in Siria"', "'Temistocle'" und '"La Clemenza di Tito"' sind natürlich von anderen Komponisten wie Hasse, Vivaldi, Mozart bekannt, klingen jedoch bei Caldara ausgesprochen kraftvoll und originell. Caldara überzeugt sowohl mit Bravourarien wie dem so schwungvollen wie aberwitzig schwierigen '"Lo seguitai felice'" als auch tragischen Arien wie dem zutiefst bewegenden '"Misero pargoletto"' als technisch brillianter und höchst einfallsreicher Komponist (der übrigens unter anderem 80 Opern hinterließ!). Caldaras oft außerordentlich originelle melodische Linien haben zugleich einen unverkennbaren Ton tiefer Empfindung und oft einen schwebenden, geradezu überirdischen Charakter, den Jaroussky selbstverständlich kongenial umsetzt.
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33 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein kritisches Ohr TOP 1000 REZENSENT am 13. November 2010
Format: Audio CD
Nach dem sensationellen neuen Album von Simone Kermes wird der Freund spätbarocker Opernentdeckungen durch eine weitere erstklassige Neueinspielung von höchstem editorischen Wert beglückt. Endlich widerfährt dem bedeutenden Antonio Caldara die Ehre von zwei Stars der Szene interpretiert zu werden und somit den Weg aus dem Schattendasein des musikwissenschaftlichen special interest zu finden. Während Caldaras frühes Schaffen durch einige gute Einspielungen brauchbar dokumentiert ist, war von den späten Wiener Opern des Meisters, die eine sehr eigenwillige Verbindung von streng barockerr Durcharbeitung des Satzes mit den Manieren des eben erst aufgekommenen galanten Stils darstellen, kaum etwas zu hören.
Umso erfreulicher ist die Begegnung mit bestens gearbeiteter, sehr eigenständiger Musik, die allen Emotionen des barocken Musiktheaters den optimalen Ausdruck verleiht, eine echte Alternative zu den immergleichen Händel- und Vivaldiaufnahmen.
Philippe Jaroussky befindet sich auf der Höhe seiner Kunst und hat zur Zeit höchstens den noch recht unbekannten Franco Fagioli als Konkurrenten zu fürchten.
Obwohl an einigen Stellen leichte Härten besonders im höheren Sopranregister zu konstatieren sind, passt der gelegentlich etwas glatt-metallische und immer noch sehr knabenhafte Klang seiner Stimme anders als bei dem letztjährigen J.C.Bach-Album sehr gut zu der kontrapunktischen und relativ intellektuellen Klangsprache Caldaras.
Gerade im emotionalen Bereich bleiben dann doch noch einige Wünsche offen, gerade wenn man die Cd mit der gleichzeitig erschienenen, so überaus berührenden Kermes-Einspielung vergleicht. Meine Bewertung schwankt daher zwischen 4 und 5 Sternen, passt aber wegen des hohen diskographischen Wertes und der exzellenten und für heutige Zeiten geradezu luxuriösen Bookletausstattung besser in die höchste Kategorie.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Carmelita am 7. September 2011
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Der Gesang von Philippe Jaroussky ist einfach himmlisch! Die CD ist abwechslungsreich im Tempo und gerade die ruhigeren Stücke haben mich sehr berührt, weil man merkt, dass Herr Jaroussky ganz viel Herzblut in seinen Gesang legt.
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lilienthal am 31. Oktober 2010
Format: MP3-Download
Antonio Caldara, der von ca. 1670 bis 1736 lebte, gehörte in den ersten Jahrzehnten des 18. Jahrhunderts zu den angesehensten und gefragtesten Komponisten Europas. Caldara (Betonung übrigens auf der ersten Silbe!), der das melodische und kontrapunktische Genie eines Händel mit dem lebhaften Temperament seiner italienischen Heimat vereinte, hatte in Italien (Venedig, Mantua, Rom) mit Kantaten, Opern usw. großen Erfolg und war ab 1716 am Wiener Hof angestellt. Dort vertonte er unter anderem 20 Jahre lang die Opernlibretti von Apostolo Zeno und vor allem dem großen Pietro Metastasio, Texte also, die später von allen großen Komponisten des Spätbarock verwendet wurden und über Jahrzehnte hinweg schlicht 'die Oper (seria)' verkörperten.
So ist es musikwissenschaftlich höchst interessant, dass Philippe Jaroussky aus diesen späten Opern Caldaras, die großenteils noch keine moderne Aufführung erlebt haben (!!), in langwieriger musikologischer Arbeit geeignete Arien aufgespürt, ausgewählt und für die vorliegende CD eingespielt hat.
Die Opern '"Demofoonte"', '"L''Olimpiade'", '"Adriano in Siria'", "'Temistocle"' und "'La Clemenza di Tito"' sind natürlich von anderen Komponisten wie Hasse,' Vivaldi, Jommelli, J. Chr. Bach, Mozart, bekannt. Dennoch klingen die hier eingespielten Arien Caldaras durchgehend frisch, kraftvoll und überzeugend. Caldara überzeugt sowohl mit Bravourarien wie dem so schwungvollen wie aberwitzig schwierigen "'Lo seguitai felice"' als auch tragischen Arien wie dem zutiefst bewegenden '"Se mai senti'" als technisch brillianter und höchst einfallsreicher Komponist (der übrigens unter anderem 80 Opern komponierte!).
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