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Caius, der Lausbub aus dem alten Rom: Alle Abenteuer in einem Band Gebundene Ausgabe – 1. Juli 1986


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Caius, der Lausbub aus dem alten Rom: Alle Abenteuer in einem Band + Quintus geht nach Rom: Roman + Quintus in Gefahr: Roman
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 384 Seiten
  • Verlag: cbj; Auflage: Sonderausgabe. (1. Juli 1986)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3570034720
  • ISBN-13: 978-3570034729
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 10 - 12 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 14,6 x 4 x 22,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 8.271 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Henry Winterfeld (1901-1990) wurde in Hamburg geboren, studierte Musik in Berlin und lebte bis zu seinem Tod als Jugendschriftsteller und Filmautor in Maine, USA. Seine Werke schrieb er hauptsächlich auf Deutsch, viele von ihnen wurden in mehrere Sprachen übersetzt. Sein größter Erfolg sind die Romane über den römischen Schuljungen Caius.

Evi und Hansjörg Langenfass verdankt der C. Bertelsmann Jugendbuch Verlag unzählbare tolle Werbemittel, Vorschauen und Umschlagkonzeptionen. Die beiden betreiben zusammen ein Grafik-Atelier in Ismaning bei München. Mit ihrer Begeisterung für Grafik haben sie ihre Tochter angesteckt, die ebenfalls in dem Atelier arbeitet.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Rufus nimmt die falsche Laterne mit

Mucius blickte überrascht auf. Die ganze Klasse war plötzlich in ein schallendes Gelächter ausgebrochen und er wusste nicht, warum. Er war in seine Arbeit vertieft gewesen und hatte daher nicht darauf geachtet, was um ihn herum vorgegangen war.
Jetzt entdeckte er, dass Rufus nicht auf seinem Platz saß, sondern hinter Xantippus, dem Lehrer, an der Wand stand. Er musste sich geschickt an ihm vorbeigeschlichen haben. Alle Achtung, das war eine anerkennenswerte Leistung!
Aber darüber lachten die andern nicht; sie freuten sich, dass Caius eins ausgewischt bekommen hatte.
An der Wand hing an einem großen Nagel eine Landkarte des Römischen Reiches; an den Nagel hatte Rufus eine seiner Schreibtafeln gehängt und in das Wachs hatte er mit großen, krakeligen Buchstaben gekritzelt:
CAIUS IST EIN DUMMKOPF

Der Heiterkeitserfolg war groß; denn Caius war wirklich manchmal von aufreizender Begriffsstutzigkeit. Rufus strahlte und verbeugte sich wie ein Schauspieler auf der Bühne. Er ahnte nicht, der Unglückliche, dass sein kleiner Streich so verhängnisvolle Folgen für ihn und seine Freunde haben sollte.
Auch Xantippus, der in einem Buch gelesen hatte, sah erstaunt auf. »Ruhe!«, donnerte er.
Sofort wurde es still. Rufus duckte sich erschrocken und die andern beugten sich rasch wieder über ihre Arbeit. Sie hatten vor einer Weile laut im Chor griechische Vokabeln aufsagen müssen - ho georgos, der Bauer; ho lykos, der Wolf; to dendron, der Baum; ho hippos, das Pferd, und noch viele mehr - und dann hatte Xantippus ihnen befohlen, sie aus dem Gedächtnis aufzuschreiben.
Jetzt kritzelten sie also emsig drauflos. Mucius flüsterte Antonius, der neben ihm saß, zu: »Ist Rufus verrückt geworden? Warum macht er das?«
Antonius grinste. »Aus Rache«, murmelte er zwischen den Zähnen. »Caius hat ihn nicht schreiben lassen. Er hat ihn unentwegt mit seinem Griffel in den Rücken gepikt.«
Mucius ärgerte sich. Er hatte Caius schon oft gesagt, dass er Rufus in Ruhe lassen solle. Mucius war der Erste in der Klasse; er durfte daher befehlen und die andern mussten gehorchen. Doch Caius gehorchte nicht gern. Vielleicht redete er sich ein, dass er es nicht nötig habe, weil sein Vater der reiche Senator Vinicius war. Caius war roh und stark, aber eigentlich nicht bösartig; er liebte es nur, plumpe Scherze zu machen.
Aber er war leider auch jähzornig. Er schwoll rot an im Gesicht vor Wut, weil die andern auf seine Kosten lachten, und schrie Rufus ärgerlich zu: »Und du bist der Sohn eines Feiglings!«
Xantippus war starr vor Staunen. Er glaubte, Caius meine ihn; er hatte noch immer nicht bemerkt, dass Rufus hinter ihm stand.
»Ich bin der Sohn eines Feiglings?«, fragte er stirnrunzelnd. »Was soll das bedeuten?«
Doch bevor jemand seine Frage beantworten konnte, ging plötzlich alles drunter und drüber. Rufus liebte seinen Vater abgöttisch und war an seiner verwundbarsten Stelle getroffen worden. Sein Vater, Marcus Praetonius, war nämlich ein berühmter General, hatte aber vor kurzem irgendwo in Gallien eine wichtige Schlacht verloren und das war Rufus' tiefer Schmerz. Er fiel über Caius her, trommelte mit beiden Fäusten auf ihn ein und schrie: »Du bist ein ganz gemeiner Lügner!«
Caius kippte mit der Bank hintenüber, und während sich die beiden prügelnd auf dem Boden wälzten, sprangen die andern auf die Bänke, um besser sehen zu können, und benahmen sich, als ob sie einem aufregenden Gladiatorenkampf in der Arena zuschauten.
Xantippus wurde auf einmal lebendig und sprang auf. Er trennte die beiden Kampfhähne und stellte sie auf die Beine. Caius und Rufus keuchten und starrten einander wütend an. Rufus' Tunika war am Hals zerrissen, aber auch Caius' einstmals blendend weiße Toga hatte an Schönheit eingebüßt.
Xantippus' Augen funkelten zornig. »Mucius!«, rief er schwer atmend. »Berichte mir sofort, wie es zu dieser beispiellosen Disziplinlosigkeit gekommen ist!«
Mucius war wenig begeistert, aber mit Xantippus war nicht zu spaßen. Er war sehr streng.
Xantippus war ein Grieche und hieß eigentlich Xanthos. Die Jungen hatten ihm den Spitznamen Xantippus gegeben, weil er sie an die selige Xanthippe erinnerte, die Frau des berühmten Philosophen Sokrates. Xanthippe soll immer schlecht gelaunt gewesen sein und ihrem Mann das Leben sauer gemacht haben. Xantippus war auch immer schlecht gelaunt und machte seinen Schülern das Leben sauer. Er verlangte eisernen Fleiß und musterhafte Disziplin von ihnen. Aber er schlug sie niemals und verstand es, sich auf andere Weise Respekt zu verschaffen. Er duldete auch nicht, dass die Sklaven, die die Jungen morgens zur Schule brachten, während des Unterrichts dort blieben, wie es üblich war, sondern verlangte, dass sie abends zurückkamen, um die Jungen abzuholen. Er behauptete, es lenke seine Schüler vom Lernen ab, wenn die Sklaven dabei seien.
Xantippus konnte sich solche Eigenmächtigkeiten erlauben. Er war ein berühmter Mathematiker, der viele Bücher über Kreise, Dreiecke, Diagonalen, Parallelogramme und ähnliches kopfzerbrechende Zeug geschrieben hatte. Seine Schule, die Xanthosschule, war auch eine der teuersten und vornehmsten Grammatikschulen in Rom und nur die reichsten Patrizier konnten es sich leisten, ihre Söhne von Xantippus unterrichten zu lassen. Deswegen hatte er auch immer nur wenige Schüler. Zurzeit waren es nur sieben, und zwar die Knaben Mucius, Rufus, Caius, Publius, Julius, Flavius und Antonius. Sie wohnten zufälligerweise alle nicht weit voneinander entfernt in einer aristokratischen Villengegend auf dem Esquilinushügel und hatten daher denselben Schulweg.
Xantippus wartete noch immer ungeduldig auf Mucius' Antwort.
Schließlich schnauzte er ihn an: »Was ist los mit dir? Hast du die Sprache verloren?«
Mucius riss sich zusammen. »Ich weiß nicht, was los war«, sagte er zögernd. »Ich habe die griechischen Vokabeln aufgeschrieben und mich um nichts anderes gekümmert.«
Darauf konnte Xantippus nichts erwidern, denn er hatte ihnen ja befohlen, die Vokabeln aufzuschreiben.
»Wir haben alle nichts gesehen«, rief Antonius.
Xantippus pflanzte sich vor Rufus auf und sagte: »Zeig mir sofort deine Vokabeln!«
»Ich… ich hab sie nicht«, stotterte Rufus.
»Warum nicht?«, fragte Xantippus drohend.
»Ich… ich hatte einen Schreibkrampf«, murmelte Rufus schwach.
Das war eine dumme Ausrede, aber es war sehr anständig von ihm, dass er Caius nicht verpetzen wollte. Er hätte ja einfach sagen können, dass Caius ihn am Schreiben gehindert hatte.
»So? Einen Schreibkrampf?«, wiederholte Xantippus eisig. Dann wandte er sich Caius zu. »Und du?«, fragte er.
»Ich?« Caius tat außerordentlich erstaunt.
»Ja, du, wer sonst? Wo sind deine Vokabeln?«
»Ich habe keine«, brummte Caius achselzuckend.
»Warum nicht?«, schrie Xantippus ihn an.
»Ich hab mir die Dinger einfach nicht merken können«, seufzte Caius. Er schien über Xantippus' Zumutung fast beleidigt zu sein.
»Ich werde euch die Flötentöne schon beibringen«, schnaubte Xantippus. »Statt eure Pflicht zu tun, habt ihr euch während des Unterrichts geprügelt. Wer von euch hat damit angefangen?«
Caius und Rufus schwiegen.
»Aha!«, sagte Xantippus. »Ihr wollt die Helden spielen. Dadurch zwingt ihr mich, schärfere Maßnahmen anzuwenden.« Er richtete seinen Zeigefinger wie einen gezückten Dolch auf Rufus und fragte lauernd: »He, was hast du hinter meinem Rücken an der Wand zu suchen gehabt? Sprich, Rufus Marcus Praetonius!«
Rufus sprach aber nicht. Verdattert starrte er Xantippus an.
Xantippus drehte sich um und warf einen prüfenden Blick auf die Wand. Er entdeckte die Schreibtafel mit der Aufschrift »CAIUS IST EIN DUMMKOPF« und explodierte. »Ha!«, schrie er. »Sieh mal an! Ich denke, du hast einen Schreibkrampf gehabt! Na warte, mein Bürschchen! Du sollst mich kennen lernen. Du hast groben Unfug...

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

65 von 67 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Caesar am 9. November 2002
Format: Gebundene Ausgabe
In diesem Sammelwerk aus drei Büchern (Gaius ist ein Dummkopf; Gaius in der Klemme; Gaius geht ein Licht auf) geht es um den jungen Gaius und seine Freunde, die drei Abenteuer bestehen müssen. Sämtliche Geschichten spielen im alten Rom. Henry Winterfeld erzählt nicht nur spannend; er läßt auch etliche Informationen zum damaligen Leben und Treiben einfließen. Der Leser kann sich gut in das antike Geschehen einfühlen. Dabei sind die Geschichten nicht nur äußerst spannend, sondern auch mit viel Witz geschrieben. Und da sie so informativ sind, eignen sie sich - obwohl für Kinder verfasst - auch für interessierte Erwachsene.
Fazit: ein Buch, das garantiert Freude bereitet (sehr empfehlenswert!)
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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von P. Frahm am 2. Dezember 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Der Sammelband mit den Geschichten "Caius ist ein Dummkopf", "Caius geht ein Licht auf" und "Caius in der Klemme" ist äußerst packend geschrieben. Sogar das Vorlesen ist so ein Vergnügen, so dass ich einfach weitergelesen habe, auch nachdem die Jungs (viel zu spät, aber dann doch) eingeschlafen waren. Klasse gemacht!

Die antiken Jungenkrimis sind eine echte erfrischende Abwechslung zu den ewig bei uns konsumierten "Drei ???" und bieten zwischen den Zeilen (aber entspannenderweise wirklich nur dort, die Erinnerung an meinen Lateinunterricht ist nicht die beste!) und unbemerkt ein Gefühl für das Leben vor 2000 Jahren im antiken Rom.

Ich kann das Buch uneingeschränkt für alle 10-12jährigen Abenteurer empfehlen. Laßt Euch vom Titel nicht abschrecken, der nicht mehr ganz zeitgemäß ist!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von andizandi am 10. Februar 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Ich habe die Bücher als Kind x-mal gelesen. Heute hole ich sie raus, wenn ich in der 6. Klasse das antike Rom unterrichte und lese den Kindern daraus vor. Sie lieben diese wenigen Stunden und erzählen noch nach Jahren von Caius dem Dummkopf. Nebenbei erfahren die Kinder vieles auch historisch richtiges aus dem alten Rom.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Beate Bersch am 5. November 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Habe meinem Sohn 11 Jahre dieses Buch während seines 1. Jahres Latein gekauft. Es hat es verschlungen es war super spannend. Jedem zu empfehlen um Latein und das Leben im alten Rom näher zubringen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gute Dinge am 8. September 2013
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Diese spannenden und interessanten Geschichten über einige Kinder und ihre Streiche aus dem alten Rom sind klasse.

Ich war sehr froh, als ich die Bücher durch Zufall hier wieder entdeckt habe.

Ich kann mir gut vorstellen, dass die Geschichten und diese andere Welt auch heute noch - z.B. für Schüler, die Latein lernen (müssen) - eine interessante Aufmunterung und Abwechslung darstellt.

Auf jeden Fall eine Empfehlung!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jan Strandt am 14. April 2013
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ein tolles Buch für alle Kinder,die sich für Abenteuergeschichten und Erlebnissen aus dem alten Rom interresieren.Ein spannendes Buch,das man gerne weiter empfehlen kann.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mario Kempes am 4. Februar 2013
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Die Trilogie von Henry Winterfeld in einem Buch, seit Jahren war ich auf der Suche nach dem Bibliotheks-Schmöker meiner Jugend! Würde ich heute noch jedem Kind ab 10 Jahren empfehlen
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Findus am 16. September 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Ich habe diese drei Jugendromane über die Abenteuer des Caius als Junge mindestens zehn mal gelesen! Der Autor entführt den Leser in eine stimmige Welt des alten Rom und schafft es, in allen drei Folgen, eine hohes Maß an Spannung zu erzeugen und diese mit klugem Humor zu paaren.
Außerdem lernt und erfahrt man sehr viel über die Zustände im Zentrum der damaligen Weltmacht am Mittelmeer, die von hohem Zivilisationsgrad geprägt sind und gleichzeitig kingerecht die Elemente Gier, Barbarei und Verrat nicht aussparen. Ein moderner Klassiker der Kinder- und Jugendliteratur!
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