wird Cahal genannt, weil er so dunkel und verschlossen ist. Er kommt aus einem Heim zurück zu seinem mürrischem Großvater, der ihn misshandelt und zwangsverheiratet.
Doch auch Cahel hat irgendwann genug und schnell lernt er die Voruteile und den Hass des Dorfes kennen.
Walter Macken liebt Irland und seine Bewohner, dass kann man in allen seinen Büchern erleben und auch hier lernt mann, dass wenn man glaubt, es könne nicht mehr schlimmer werden, vielleicht doch noch alles gut wird.
Alleine wegen dem Ende lohnt sich das Lesen.