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Cafe Passe

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Produktinformation

  • Audio CD
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Sonstige (EMI)
  • ASIN: B00000APX9
  • Weitere Ausgaben: Audio CD
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 337.218 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Sohn, wo bist du?
2. Im Café Passé
3. Im Sommer 53
4. Knickerbocker-Rock
5. Oh, nur du
6. Im Café Passé
7. Aberakadabera
8. Woodstock
9. Im Café Passé
10. Wir marschieren
11. Alpen-Punk
12. Im Café Passé
13. Rasta Disasta-Reggae
14. Im Café Passé
15. Vienna
16. Wien, Wien nur du allein

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Norbert Seitz am 18. August 2005
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Wer bei "Cafe Passe" sowas wie "Geld oder Leben" oder Lieder wie "Küss die Hand schöne Frau" erwartet, der erwartet zuviel. Denn auf "Cafe Passe" gehts anderweitig zur Sache. Zwar sind durchaus einige witzige Textpassagen in den Songs mit dabei, aber allgemein gesehen gehts eher so in die Richtung kritisch-politisch.
Ausnahme ist (meiner Meinung nach) Only You. Genial gesungen und ein recht depperter Text :-)
Super gesungen auch "Heimatlied".
Für Fans ein Muss (die weans eh scho hom), die neuere Fans der EAV mit Vorsicht zu geniessen.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von David Gehle am 21. März 2007
Format: Audio CD
Satirisches konnte ich an EAV bisher nicht entdecken, bis mir vor etlichen Jahren "Café passè" zugespielt wurde. Das hätte was werden können, wenn sie den Kurs beibehalten hätten, als Band (!) zu spielen und den feinen Unterschied zwischen hintersinniger Satire und Pädagogik immer besser zu erforschen. Die Kaffeehausdarbietungen sind ausbalanciert ("was soll denen einfallen? Was follt überhaupt jemanden ein in Österreich, außer..") und erinnern angenehm an die Augsburger Puppenkiste. Herausragend die energisch vorgetragene Uriah Heep-Vera.s.he, optimal kontrastiert (oder so) durch die weinerliche Suada von, vermutlich, Steinbäcker. Da kann man den sogenannten Reggae gut verschmerzen.
Lustig und heute ganz problemlos anhörbar. Kein Wiglaf Dros..(*!$%! Du liebe Zeit, wie peinlich. Ich meinte natürlich Wigald Boning!)/Privatfunk-gaga-Humor, der ohne Mitlach-Reflex nicht funktionstüchtig wäre.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Grüner Baum TOP 1000 REZENSENT am 23. Januar 2007
Format: Audio CD
Mich packt ja der heilige Zorn, wenn ich lesen muss, dass diese Platte eine ihrer schwächeren sein soll. Das absolute Gegenteil ist der Fall! Es ist der frühe Höhepunkt ihres Schaffens! - Zugegeben: Es ist noch ganz anders als die späteren Platten, so dass es für die meisten Fans wohl ungewohnt und vielleicht nicht ansprechend ist. Während sie später ironisch-humorige Rock-Popmusik machen, ist es hier noch eher musikalisches auf hohem Niveau. Zwar schon in Richtung Nonsense, aber mit teilweise fast schon literarischen Anspruch. Eine Art österreiches Monthy Python mit viel Musik. Inhaltlich geht es darum, dass sich in im "Cafe Passe" eine Runde österreichischer Spießbürger trifft und die Jugendbewegungen der Nachkriegszeit Revue passieren lässt: Von den ersten Rock'n'Rollern bis hin zum Punk. Neben den Textbeiträgen (die einen Vergleich mit den Textabschnitten bei Ambros/Tauchen/Prokopetz nicht scheuen brauchen) wird jede Epoche musikalisch kongenial mit einem entsprechenden EAV-eigenen Song untermalt und beschrieben. Die Jungs zeigen sich hier als echte Musiker, die jeden Stil versiert beherrschen. Das Stück über "Woodstock" hat ein fast schon Dire-Straits-mäßiges Gitarrensolo. Göttlich.

Die Texte haben Kultcharakter und können heute noch als Klassiker der deutschen Sprache zur treffenden Beschreibung vieler Alltagssituationen herangezogen werden, z.B. "Was ist das für eine Jugend, bargeldlos und ohne Tugend?", "Kompanie zum Abtreten angetreten" oder das von mir oft verwendete "Röchel, lall, ein Herzanfall."

Wer den "Watzmann" mag oder den "Augustin" oder einfach Sinn hat für literarischen Nonsense - der wird diese Scheibe lieben. Absolute Kaufempfehlung!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Karlheinz TOP 100 REZENSENT am 8. Juli 2008
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Das erste Album der EAV und was für eines.
Nicht nur Klamauk wird hier geboten, sondern Satire. Die Geschichte Österreichs wird "auf die Schippe" genommen und das in höchster Vollendung.
Eine CD die man sich immer wieder anhören kann, da sie wirklich zeitlos ist.
Auch musikalisch sehr Abwechslungsreich von Reaggea, über Rock'n Roll bis hin zum Heimatlied wird hier alles geboten.
Immer wieder wird die musikalische Darbeitung von dem Ober Franz im Café passé unterbrochen und mit seinen Meinungen und Ansichten wiedergegeben.
Vier Sterne nur weil die Texte nicht ganz so ausgereift sind. Aussagekräftig aber ein wenig zu platt teilweise.

Anspieltipps: Woodstock und Wien,Wien nur du allein
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von christian.haudum@liwest.at am 11. März 2001
Format: Audio CD
Musik ist näher am Hardrock anzusiedeln als man es von der EAV kennt, die Texte sind das so ziemlich gesellschaftskritische und böseste was man von der EAV je zu hören bekam - mit CAFE PASSE haben sie nicht umsonst 1981 den deutschen Schallplattenkritikerpreis erhalten - absolute Kaufempfehlung
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Krautschneider am 11. August 2013
Format: Audio CD
Selten durfte ich im Vorfeld einer eigenständigen Rezensionserstellung über ein Produkt so viel Richtiges und so viel Unsinniges lesen...

Indiskutabel, weil nicht vom subjektiven Geschmack abhängig, ist jedenfalls, dass es sich bei CAFE PASSE in Wirklichkeit um die 2. Platte der Ersten Allgemeinen Verunsicherung (kurz EAV) handelt, der erste Longplayer namens USCHI IM GLÜCK (eine Art Comedy-Musical) bzw. VERUNSICHERUNG (wie denn das echte Debüt, glaub ich, denn tatsächlich betitelt war) allerdings schon lange nicht mehr erhältlich ist, weshalb sich mittlerweile so eine Art allgemein anerkannter Konsens herausgebildet zu haben scheint, dass CAFE PASSE als Debüt-Album und EAV-Geburtsstunde gilt. (Meines Wissens wurde die Band offiziell 1978 geründet, vorwiegend aus denselben Mitgliedern, die bis dahin unter dem Namen "Antipasta" gemeinsam Musik gemacht hatten - u.a. Thomas Spitzer, Nino Holm, Eik Breit, Anders Stenmo). Soviel mal dazu...

Künstlerisch gesehen (und jetzt wird's subjektiv!) ist CAFE PASSE für mich, neben dem direkten Nachfolger, nämlich SPITALO FATALO (wozu ich übrigens auch meinen Senf abgegeben habe - für Interessierte ;)), schlichtweg das ambitionierteste, gewagteste und letztlich auch künstlerisch wertvollste Gesamtpaket, das Spitzer und Co jemals zu Tage gebracht haben.
Man kann hierbei ruhigen Gewissens von einem wohldurchdachten Konzeptalbum sprechen.
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