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Caesar. 2 CDs Audio-CD – Audiobook, 1. April 2007


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Produktinformation

  • Audio CD
  • Verlag: AME hören; Auflage: 1., Aufl. (1. April 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3938046392
  • ISBN-13: 978-3938046395
  • Größe und/oder Gewicht: 14,1 x 1,2 x 12,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 869.954 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Martin Jehne ist Professor für Alte Geschichte an der Technischen Universität in Dresden. Seine Hauptarbeitsgebiete bilden die Mechanismen römischer Politik in republikanischer Zeit und der Übergang von der Republik zur Monarchie in Rom. Sein Buch "Der Staat des Dictatos Caesar" ist in Forschung und Lehre zu einem Standardwerk geworden.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Holger Metzger am 24. August 2006
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ein in der Tat vorbildliches Buch. Man merkt, daß ein absoluter Kenner der Materie am Werk war. Immer objektiv bleibend (und gerade dies ist bei Caesar in der Tat ein schwieriges Unterfangen) schildert Jehne das Leben Caesars, arbeitet dabei die wichtigsten Linien heraus. Besonders zu erwähnen ist der exzellente Stil des Autors: unterhaltsam, witzig, ironisch, geistreich (im Englischen gibt es den Ausdruck "witty", der den Schreibstil mit einem Wort am besten umreißt), dabei aber keinesfalls respektlos. Das Buch geht natürlich nicht zu detailliert auf Thesen und Theorien ein, aber das ist auch nicht seine Aufgabe; und wie so oft kommt Pompeius der Große auch bei Jehne tendenziell nicht gut weg ("Pompeius, die personifizierte Extrawurst der späten Republik") - aber auf knapp 120 Seiten kann man nicht alles ausdifferenzieren, wenn man bedenkt, daß Werke zu Caesar wohl inzwischen ganze Bibliotheken füllen würden. Fazit: Ein rundum empfehlenswertes Buch, ganz und gar ohne Abstriche; ein absolutes Highlight der Reihe CH Beck Wissen.
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24 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kunde am 13. Juni 2001
Format: Taschenbuch
Auf knapp 100 Seiten erfährt der historisch interessierte Leser alles, was er für eine grobe Orientierung über eine der faszinierendsten historischen Persönlichkeiten wissen muss. Der Autor schreibt überraschend locker ("Wie ist Cäsar in diesen Schlamassel hineingeraten?"). Information und Kommentar stehen in einem ausgewogenen Verhältnis. Wie auch andere Rezensenten bereits zutreffend anmerken, hält sich der Verfasser mit Werturteilen weitgehend zurück, so dass man sich sein eigenes Urteil über Cäsar bilden kann. Bei einer derart kontroversen Figur sicher ein klarer Vorteil gegenüber anderen Werken, die je nach Ausrichtung Cäsar vergöttern oder ihn verurteilen.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bernhard Nowak am 4. März 2007
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Die vorliegende Biographie des Dresdener Professors für Alte Geschichte an der dortigen TU ist eine sehr gute Kurzbiographie und meines Erachtens jedem Interessierten über Caesars Leben anzuraten. Sie informiert nicht nur kurz, knapp aber kompetent über Caesars Leben und seinen Aufstieg, sie zeigt auch die tieferliegenden Gründe für den Untergang der römischen Republik und die beginnende Monarchie auf, die - so Jaene - unvermeidbar war. Jaenes Biographie arbeitet die letzten Jahre der Republik heraus und zeigt auf, dass die senatorische Oberschicht selber tief gespalten war. Caesar wollte Widerstände und Vetomächte gegen seine Politik brechen, die sich spätestens mit seinem ersten Konsulat im Jahre 59 v. Chr. aufgetan hatten. Ja, Jehne zeigt auf, dass alle nachfolgenden Aktionen Caesars ohne die innenpolitischen Ereignisse während jenes Konsulates nicht erklärbar sind. Der berühmte Gallienfeldzug war lediglich eine Ablenkung für Caesar, um durch diesen Feldzug die notwendigen Erfolge, die notwendige Machtbasis (im Heer) und die notwendige Popularität bei der Bevölkerung zu haben, um die senatorische Opposition, die ihm 59 v. Chr. gegenübergetreten war, auszuschalten und die Alleinherrschaft anzustreben. Durch den psychologischen Fehler, die Diktatur auf Lebenszeit anzustreben und zu erhalten, weckte er die Opposition der senatorischen Oberschicht, auch seiner eigenen Anhänger, die unmittelbar zu dem Attentat am 15. März 44 v. Chr. führte.

Welchen Stellenwert hat Caesar in der römischen Geschichte? Er war ein genialer Stratege, Feldherr und ein überragender Politiker.
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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 2. Dezember 2000
Format: Taschenbuch
Mit diesem Buch macht Martin Jehne jedem Neuling Lust auf mehr. Er versteht es, durch seine äußerst lebendige Darstellung des Lebens des großen Feldherrn und Imperators C. Iulius Caesar, die Antike zum Leben zu erwecken. Das Buch ist interessant und locker geschrieben, stellt jedoch den wissenschaftlichen und historisch genauen Aspekt nicht hinten an. Daher ist es für jeden geeignet, der eine komprimierte Darstellung Caesars lesen will.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stefan Erlemann HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 2. Dezember 2009
Format: Audio CD
Im Jahre 81 v. Chr. scheint der neunzehnjährige Caesar bereits ans Ende seines Lebens geraten zu sein. Ihm droht durch Sulla, siegreichen Alleinherrscher im Machtkampf um das erste Amt im römischen Staat, der Tod. Nicht durch eigene Verbrechen oder Leistungen, sondern einzig und allein durch familiäre Bande. Eine im damaligen Rom durchaus normale Vorgehensweise des Siegreichen, um sich für erlittene Demütigungen zu rächen. Doch Caesar kann seine Häscher durch eine große Summe Geldes überreden von ihm abzulassen. Auch Sulla begnadigt den jungen Mann, der einer mächtigen Familie entstammt. Und das, obwohl Caesar das Angebot, durch eine Scheidung von seiner Frau den familiären Fallstricken seiner Karriere zu entkommen, ablehnt. Schon in jungen Jahren offenbart Caesar eine für ihn charakteristische Eigenschaft: Er beugt sich niemandem!
Der wahre Aufstieg zur Macht aber beginnt für Caesar erst 59 v. Chr. mit seinem ersten Konsulat, einem im damaligen Rom wichtigen und aussichtsreichen Amt. Er nutzt jede Gelegenheit, seine Gegenspieler auszustechen und bricht wenig später zu einem langjährigen Krieg in Gallien und Belgien auf, um Ruhm, Geld und Ansehen zu erlangen - in Rom der einzige Weg, in der Bevölkerung an Ansehen zu gewinnen.
Doch die Zahl seiner Gegner wächst. Und Caesar nimmt immer weniger Rücksicht auf die Senatoren, der eigentlich mächtigsten und den römischen Staat lenkenden Gruppe.

1997 erschien bei C.H. Beck eine Kurz-Biografie des römischen Diktators und Feldherren Caesar.
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