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Bruder Cadfael und die schwarze Keltin. Ein mittelalterlicher Kriminalroman. [Taschenbuch]

Ellis Peters , Edith Pargeter
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

1996
Im Sommer 1144 bietet sich Bruder Cadfael die unverhoffte Gelegenheit, seine alte Heimat Wales wiederzusehen. Er begleitet seinen ehemaligen Lehrling, den jungen Diakon Mark, auf einer Kirchenmission. Auf ihrer Reise begegnen sie der verwirrend schönen Heledd, der schwarzen Keltin. Cadfael spürt von Anfang an, daß sich hinter ihrer herausfordernden, unergründlichen Art ein dunkles Geheimnis verbirgt. - "Mehr als eine Kultfigur - Bruder Cadfael hat eine eigene, unverwechselbare Persönlichkeit. Die Romane mit seinen Abenteuern sind elegant und fesselnd." SUNDAY TIMES

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 282 Seiten
  • Verlag: Heyne (1996)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453108175
  • ISBN-13: 978-3453108172
  • Größe und/oder Gewicht: 17,8 x 11,6 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 44.888 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Buchrückseite

Bruder Cadfael, kräuterkundiger Benediktinermönch und -Privatdetektiv mit den skurrilen Qualitäten eines Sherlock Holmes oder einer.Miss Marple, ist die liebenswerte Kultfigur einer weltweiten Fan-Gemeinde.

In seinem neuesten Abenteuer ahnt er nichts Böses, als er mit dem blutjungen Ordensbruder Mark und der "verwirrend" schönen Heledd, die verzweifelt versucht, der von ihrem Vater arrangierten Ehe zu entfliehen, durch Wales reiste. Als er jedoch Zeuge des Mordes am Abgesandten Cadwaladrs wird und sich die Nachricht verbreitet, daß Cadwaladrs mit wikingischen Söldnern in Wales eingefallen ist, hat Cadfael einen neuen Fall ... -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor

Ellis Peters ist das Pseudonym der englischen Autorin Edith Pargeter. 1913 in Wales geboren, arbeitete sie nach ihrer Schulzeit als Apothekenhelferin, verlor aber ihr Ziel, Schriftstellerin zu werden, niemals aus den Augen. Nach dem Zweiten Weltkrieg begann sie Romane zu schreiben, außerdem übersetzte sie eine Reihe tschechischer Werke ins Englische. 1959 begann ihre Karriere als Krimiautorin, und bereits zwei Jahre später, 1961, wurde "Der Tod und die lachende Jungfrau" mit dem Edgar-Allan-Poe-Awardausgezeichnet. Ellis Peters starb im Oktober 1995.

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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr schöner Roman 10. Januar 2000
Von Ein Kunde
Dieser Roman spielt ausnahmsweise mal ausschließlich in Wales. Bruder Cadfael macht sich als Dolmetscher zusammen mit seinem ehemaligen Gehilfen Bruder Mark auf den Weg nach Wales, um einen neu eingesetzten Bischof im Namen von Marks Bischof, Roger de Clinton, willkommen zu heißen. Am Hofe des Bischofs treffen sie unerwartet auf den Fürsten Owain Gwynedd, in dessen Gesellschaft sie weiter nach Bangor reisen wollen, um Marks Auftrag zu vollenden, der noch einem weiteren Bischof einen Besuch abstatten und ein Geschenk übergeben soll. Außerdem treffen sie die schöne Heledd, die ebenfalls im Gefolge des Fürsten reisen soll, um in Aber mit einem seiner Getreuen vermählt zu werden. Jedoch ist diese Heirat nicht in Heledds Sinn, sondern wurde von ihrem Vater geplant, der als Priester jegliche Erinnerung an seine große Sünde, die Ehe, auslöschen will, jetzt, da er einen neuen Bischof hat, den er nicht verärgern möchte. Am Abend vor der Abreise taucht jedoch ein Abgesandter von Owains Bruder Cadwaladr auf, der um Gnade für seinen Herrn bittet, und Owain regelrecht droht. Als dieser als Gefangener mitgenommen und wenig später ermordet wird, spitzen sich die Dinge zu. Bevor der Mord aufgeklärt werden kann, erreicht Owain die Nachricht, daß sein Bruder mit einem Heer Dänen aus Dublin in Wales eingefallen ist. Owain bricht auf, um die Dänen zu vertreiben. Aber auch Heledd ist verschwunden. Bruder Cadfael und Mark machen sich auf die Suche nach ihr. Gerade als Cadfael sie findet, werden beide von einer Gruppe dänischer Wikinger gefangengenommen. Dieser Roman ist einer meiner Lieblingsromane der Serie. Allerdings finde ich den deutschen Titel nicht besonders gelungen, da der Roman im Original "The Summer of the Danes" heißt, was viel passender für die Geschichte ist, denn Heledd ist zwar eine interessante Person, aber keinesfalls die wichtigste. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Bruder Cadfael - Band 18 23. März 2008
Von Lilian Grobis TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
England im Frühjahr 1144: Für den Benediktinermönch Cadfael bietet sich die wunderbare Gelegenheit, seinen ehemaligen Gehilfen Mark - inzwischen zum Diakon geweiht - auf einen Botengang nach Wales zu begleiten. Auf ihrer Reise begegnen sie auch dem walisischen Fürsten Owain Gwynned und der bildschönen Keltin Heledd. Die Mission beginnt sehr erfolgreich, doch schon bald werden Mark und Cadfael in ein gefährliches Abenteuer verstrickt...

Eine Reise nach Wales und das Treffen mit einem alten Bekannten erfreuen nicht nur Bruder Cadfael sondern auch den Leser. Fast die ganze Geschichte spielt in Cadfaels alter Heimat, eine gelungene Abwechslung zu den anderen Büchern. Allerdings ist der Erzählstrang um Heledd, die schwarze Keltin, recht vorhersehbar.

Insgesamt erschienen 20 Cadfael-Romane und eine Kurzgeschichtensammlung.

01. Im Namen der Heiligen
02. Ein Leichnam zuviel
03. Das Mönchskraut
...
17. Bruder Cadfael und das Geheimnis der schönen Toten
18. Bruder Cadfael und die schwarze Keltin
19. Der fromme Dieb
20. Bruder Cadfaels Buße

Kurzgeschichtenband: Das Licht auf der Straße nach Woodstock
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5.0 von 5 Sternen Band 18 der Serie um Bruder Cadfael 18. Juni 2012
Von Beatrice Berger TOP 500 REZENSENT
Das Benediktinerkloster in Shrewsbury beherbergt Bruder Mark, den früheren Assistenten von Bruder Cadfael ist, der eine Grußadresse des Erzbischofs von Canterbury an einen neuernannten Bischof zu bestellen hat, der als Normanne einen walisisch geprägten Bischofsstuhl einnehmen soll (kann an sich nur schiefgehen), bevor er zum walisischen Bischof von Bangor weiterreist, um zum Ausgleich auch diesem eine Grußadresse zu überreichen. Bruder Cadfael soll ihn als Dolmetscher begleiten. Schon auf der ersten Station ihrer Reise begegnen sie nicht nur der schönen Heledd, die als Tochter eines Kanonikers nun schnell nach Anglesey verheiratet werden soll, um der Karriere ihres (gerade noch rechtzeitig verwitweten) Vaters nicht im Wege zu sein, sondern auch Owain, dem König von Wales, der sich (wieder einmal) mit seinem treulosen Bruder Cadwaladr herumzuschlagen hat. Dessen Gesandter-Bevollmächtigter-Unterhändler Bledri ap Rhys (ein nicht sehr sympathischer Mensch) nun wird kurz nach seiner Ankunft in Owains Lager getötet - von wem und aus welchen Grund bleibt zunächst ein Rätsel, obwohl sich Bledri in den paar Stunden seiner Anwesenheit schon mehr als genug Feinde gemacht hat.

Dieser Band (danach kommen nur noch zwei oder drei - je nachdem, wie man zählt) verlässt definitiv die Grenzen des Krimis. Sicher, es kommt jemand zu Tode, aber das ist nicht einmal mehr der Aufhänger der Geschichte (und ob das, was da geschehen ist, als aufzuklärendes Verbrechen zu betrachtet werden kann, mag ich bezweifeln), vielmehr schildert Ellis Peters mit großer Begeisterung (die dem vorigen Band "Bruder Cadfael und das Geheimnis der schönen Toten" etwas abging) eine Geschichte vom Bruderkrieg im walisischen Königshaus und die Rolle der Dänen aus Dublin als Nutznießer der Geschichte. Die Auflösung des Rätsels um Bledri ap Rhys` Tod vollzieht sich dementsprechend auch nur am Rande. Daß Ellis Peters in diesem Band zusätzlich noch Position zur erzwungenen Ehelosigkeit von Priestern bezieht, verleiht zumindest dem ersten Teil der Geschichte einen Akzent weit weg vom klassischen Krimi.
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