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Cactus - One Way... Or Another (Digipak) [Import, Special Limited Edition]

Cactus Audio CD
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 7,99
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Produktinformation

  • Audio CD
  • Erscheinungsdatum: 2007
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import, Special Limited Edition
  • Label: Rock Fever
  • ASIN: B0029ET18C
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 176.841 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Produktbeschreibungen

Cactus - One Way... Or Another (Digipak) Rock Fever, Recorded: 1971, Released: 2007. This album is noteworthy because it includes the worst recorded version ever of Little Richard's ''Long Tall Sally''. The rest is generic boogie-rock played mostly at a ''heavy'' mid-tempo, laced with screaming guitar pyrotechnics, generic white-boy bluesisms and stupid lyrics. ~ Jim Newsom, All Music Guide.

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Kundenrezensionen

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Von Uwe Smala TOP 1000 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
leider masslos unterschätzt. Die Mitglieder der Band waren zu dieser Zeit bereits ein "Who is Who" der Rockszene.
Tim Bogert - Bass und Carmine Appice - Drums- beide(Vanilla Fudge), Jim McCarty -Guitars (Detroit Wheels u. Buddie Miles) sowie Rusty Day - Vocals, Mouth-Harp (Mitch Rider/Amboy Dukes).
Zusammen spielten sie diese wirklich abwechslungsreiche Platte ohne Füller und
Ausfälle ein und sie erschlossen ein Spektrum, das teilweise an "Trapeze",
"Grand Funk Railroad" oder auch an "Led Zeppelin" erinnert, jedoch immer mit
eigener Note.
Die Scheibe besticht auch durch gute Stereo-Effekte.
Als Einstieg gibt es Little Richards "Long tall Sally" 6:27 als Blues-Boogie-Rock
in völlig eigenständiger Version.
"Rock out whatever you feel like" 3:56 folgt als flotter stomping Rock n Roll
mit Mouth-Harp - und Gitarrensolo welches später 2-stimmig wird.
Als groovender Boogie-Rock kommt "Rock n Roll Children" 5:40 der im Mittelteil
echt gut abgeht.
Bei "Big Mama Boogie" 4:59 hört man ein Zwiegespräch zwischen Gesang und
Mouth-Harp über Acoustic-Gitarre bevor es zum Ende hin abrockt.
Es folgt Chuck Willis "Feel so bad" 5:30 als souliger Blues-Boogie mit
Wah-Gitarre.
"Song for Aries" 3:05 startet balladesk mit Acoustic-Gitarre und ended
ein wenig psychedelic.
Ein Slow-Blues-Rock a la Led Zeppelin schliesst sich an mit "Hometown Bust" 6:38
Mit "One Way or another" 5:05 endet dieses Rock-Juwel als groovender Rock
über einem klasse Gitarrenlauf.
Eine Superscheibe, die echt mehr Aufmerksamkeit verdient.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hardrock At Its Best... 11. Mai 2013
Format:Audio CD
*Cactus* gehören wohl auch zu diesen vielen Mysterien der Musikgeschichte. 1970 von Tim Bogart, Carmine Appice, Rusty Day und Jim McCarty gegründet, alles Musiker die sich bereits vorher einen Namen gemacht hatten, blieb die Band musikalisch ziemlich *verkannt*, wurde von der Musikpresse milde belächelt und von den Musikfans eher mit Argwohn betrachtet. Man bekam zur Blütezeit des Hardrockes kommerziell keinen Fuß in die Tür.

An den musikalischen Fähigkeiten oder den Kompositionen kann es nicht gelegen haben. Technische waren die vier Musiker absolute Könner ihres Faches und kompositorisch konnten sie bereits auf der Debüt-Scheibe *Cactus* von 1970 beweissen was in ihnen steckte. Die zweite LP *One Way... Or Another* führte den Beweis dieses Könnens fort. Die Scheibe klang zwar nicht so stark hardrocklastig wie das Debüt, orientierte sich dafür stärker am Blues und erschien dadurch irgendwie vielschichtiger.

Die Highlights sind schnell erwähnt: einfach einen Blick auf das Backcover werfen, es gibt nämlich keinen Ausfall. Manche Songs sind mir im Laufe der Jahre zwar stärker ans Herz gewachsen, wie z.B. der Opener *Long Tally Sally*, eine grandiose Little-Richard-Coverversion die man schon dem Heavy-Rock zurechnen kann, oder *Feel So Good*, *Hometown Bust* oder das geniale Titelstück *One Way Or Another*, aber das soll nicht als qualitative Abstufung der restlichen Songs gelten, auf der Zweiten von Cactus gibt es nur erstklassiges Material.

FAZIT: eigentlich ein Klassiker des frühen Hardrockes - wenn's noch jemand kennen würde...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Uwe Smala TOP 1000 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
leider masslos unterschätzt. Die Mitglieder der Band waren zu dieser Zeit bereits ein "Who is Who" der Rockszene.
Tim Bogert - Bass und Carmine Appice - Drums- beide(Vanilla Fudge), Jim McCarty -Guitars (Detroit Wheels u. Buddie Miles) sowie Rusty Day - Vocals, Mouth-Harp (Mitch Rider/Amboy Dukes).
Zusammen spielten sie diese wirklich abwechslungsreiche Platte ohne Füller und
Ausfälle ein und sie erschlossen ein Spektrum, das teilweise an "Trapeze",
"Grand Funk Railroad" oder auch an "Led Zeppelin" erinnert, jedoch immer mit
eigener Note.
Die Scheibe besticht auch durch gute Stereo-Effekte.
Als Einstieg gibt es Little Richards "Long tall Sally" 6:27 als Blues-Boogie-Rock
in völlig eigenständiger Version.
"Rock out whatever you feel like" 3:56 folgt als flotter stomping Rock n Roll
mit Mouth-Harp - und Gitarrensolo welches später 2-stimmig wird.
Als groovender Boogie-Rock kommt "Rock n Roll Children" 5:40 der im Mittelteil
echt gut abgeht.
Bei "Big Mama Boogie" 4:59 hört man ein Zwiegespräch zwischen Gesang und
Mouth-Harp über Acoustic-Gitarre bevor es zum Ende hin abrockt.
Es folgt Chuck Willis "Feel so bad" 5:30 als souliger Blues-Boogie mit
Wah-Gitarre.
"Song for Aries" 3:05 startet balladesk mit Acoustic-Gitarre und ended
ein wenig psychedelic.
Ein Slow-Blues-Rock a la Led Zeppelin schliesst sich an mit "Hometown Bust" 6:38
Mit "One Way or another" 5:05 endet dieses Rock-Juwel als groovender Rock
über einem klasse Gitarrenlauf.
Eine Superscheibe, die echt mehr Aufmerksamkeit verdient.
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