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Caché

Juliette Binoche , Daniel Auteuil    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (39 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 8,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 29 (Bücher immer versandkostenfrei). Details
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Produktinformation

  • Darsteller: Juliette Binoche, Daniel Auteuil, Annie Girardot, Maurice Bénichou, Lester Makedonsky
  • Künstler: Lisy Christl, Emmanuel de Chauvigny, Nadine Muse, Valerio De Paolis, Michael Haneke, Christian Berger, Margaret Ménégoz, Jean-Pierre Laforce, Michael Weber, Michael Katz, Jean-Paul Mugel, Prof. Dr. Veit Heiduschka, Christoph Kanter, Michael Hudecek, Pascal Chauvin, Franck Ceven
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Französisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Euro Video
  • Erscheinungstermin: 7. September 2006
  • Produktionsjahr: 2005
  • Spieldauer: 115 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (39 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000GYJUUG
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 36.411 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Ein Thriller, der sich die Freiheit nimmt, nicht nur das Uhrwerk des Suspense, sondern auch die Politik, das Soziale und die jähen Machtverschiebungen zwischen den Menschen im Auge zu behalten. Man kann diesen Film, so spannend er ist, ebenso gut auch ein Melodram nennen oder eine politische Allegorie. Michael Haneke ist als Autor zu stark und zu genau, um bloß ein Genre zu bedienen. Hanekes Arbeit, die seit je - durchaus im Sinn Robert Bressons - größtmöglicher Einfachheit, aber auch potenzieller Wandelbarkeit verpflichtet ist, hat sich mit CACHÈ weiter verändert: Äußerlich gibt sie sich noch klarer, noch unverstellter, innerlich aber, in seinem Kern, wirkt dieser Film sogar noch komplexer als alle früheren Filme Hanekes: Es ist ein Film über den Schock des Verlusts an Privatheit, ein Film übers Bildermachen und über Frankreichs Geschichtstraumata. (Stefan Grissemann)

Produktbeschreibungen

Eurovideo Caché (unsichtbar, verborgen, geheim), USK/FSK: 12+ VÃ--Datum: 07.09.06

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
28 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Alltag, Wahrnehmung, Realität, Verunsicherung 18. Juli 2007
Format:DVD
Auf den ersten Blick geht es um ein "normales" Paar (großartig: Daniel Auteuil und Juliette Binoche), um eine "normale" Familie. George (Daniel Auteuil) müsste eigentlich glücklich oder zumindest zufrieden sein, denn er hat alles, was Garanten für ein Leben in Harmonie darstellen könnten. Einen zwölfjährigen Sohn, eine schöne Frau (Juliette Binoche), einen netten Freundeskreis und einen Job beim Fernsehen als Literaturkritiker. Aber gleich zu Anfang bringt der Film ein beunruhigendes Element ein, was dies alles in Frage stellen lässt. Seit einiger Zeit erhält George, ähnlich wie in Lost Highway, Videokassetten, auf denen sein Haus zu sehen ist und das Kommen und Gehen seiner Familie. Eingewickelt sind die Bänder in blutige Zeichnungen.

Die Alltagsnormalität, der sich alle hingegeben beziehungsweise mit dieser arrangiert haben, ist brüchig. Es gibt etwas in der Vergangenheit von George mit der er eigentlich nicht abgeschlossen oder diese eher verdrängt hat (im Sinne von dem Film Magnolia: "Wir haben mit der Vergangenheit abgeschlossen, aber diese nicht mit uns"). Durch die Verunsicherung, die sich langsam breit macht, wird auch die Beziehung von George und Anne in Frage gestellt. Eigentlich haben sie nebeneinander hergelebt, was sie verbunden hat, das war nur noch der Alltag und seine Pflichten.

Es ist großartig wie Michael Haneke in diesem Film Wahrnehmung und Realität in Frage stellt und den Zuschauer mit einbezieht. Mehr sollte zu diesem geheimnisvollen Film nicht verraten werden.
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20 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hmmmmm 11. Februar 2008
Format:DVD
Sicherlich ein schwieriger Film. Zuerst: ein interessant gemachter Film. Die Statik und Ruhe der Kamera sowie die Abwesenheit jeglicher Musik empfand ich sowohl als wohltuend als auch als spannend.

Daniel Autheil agiert gelungen unsympathisch. Je größer sein Schuldgefühl, desto größer seine Abwehr. Das Gefühl der Bedrohung und der Angst ist greifbar und wird immer stärker. Daß er etwas "Ungeheuerliches" getan hat. Etwas zutiefst Widerwärtiges und Unverzeihliches, das ihn in seinen Träumen verfolgt. Dies wird clever verbildlicht durch die "Kinder"-Zeichnungen, simples schwarz auf weiß, aber das rote Blut. Man wartet darauf, daß sich endlich entschleiert, was er gar Furchtbares getan hat, wartet auf eine Enthüllung, die einem das Blut in den Adern gefrieren läßt.

Letzten Endes und objektiv betrachtet, war er nur ein eifersüchtiger 6-Jähriger, damals. Fast ist man enttäuscht. Eigentlich ein unfreiwillig, unschuldig Hineingezogener in das echte Schlamassel, das die Franzosen mit den Algeriern veranstaltet haben bei dem Massaker von 1961. Sowie das Opfer seiner rückgratlosen Eltern, seiner Mutter (Annie Girardot), die die Erinnerung schon längst pragmatisch verdrängt hat, weil sie ihr "unangenehm" war. Magib wird weggegeben, abgeholt von Fremden, ohne gutes Zureden, ohne Geduld, gnadenlos.

Fazit: Schuld ist relativ. Auch ein Kind spürt, wenn es etwas falsch gemacht hat. Vielleicht sogar intensiver als Erwachsene.
(Ich mußte während des Films daran denken, daß wir in der 2. Klasse einem bestimmten Mädchen immer an den Haaren gezogen und die Milchtüte geklaut haben, wie verletzend kann sowas sein.
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46 von 54 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kulturelle Erbsünden 22. Juli 2006
Format:DVD
Michael Haneke kann man in seinen Filmen stets eine gewisse intellektuelle Verquastheit und eine damit korrellierende emotionale Distanz zum Vorwurf machen. Seine Filme sind oft unter dem Aspekt des Probehandelns zu sehen, sie weisen allegorisch stets über den eigenen Figurenhorizont heraus. "Cache" bildet da keine Ausnahme, interessant ist dabei allerdings, dass der Film genau die intellektuell-kulturelle Elite harsch kritisiert, die er vermutlich ansprechen möchte.

Eine ruhige Straße in Paris, gutbetuchte Umgebung. Die Kamera steht unbewegt an einem scheinbar willkürlichen Ort auf der Straße, beobachtet still. Autos fahren vorüber, ein paar Stimmen ertönen, ein Mann verlässt ein Haus. Pause. Das Bild flackert. Das eben Gesehene läuft rückwärts. Pause. Dieselben Autos fahren wieder vorbei, dieselben Stimmen ertönen, derselbe Mann verlässt sein Haus. So eröffnet der Film sein Experiment, und was wir sehen, das ist ein Video, das Georges und seiner Frau zugeschickt wurde. Darauf zu sehen ist Georges' Haus, und der Mann, der es verlässt, ist Georges.

Georges ist ein erfolgreicher Mann, er leitet eine Literatursendung im Fernsehen, seine Frau ist bei einem Buchverlag tätig. Man unterhält sich gepflegt mit den kultivierten Freunden am Glastisch im Speisezimmer über Literatur und Kunst, umringt von Büchern, die sich bis zur Decke stapeln. In diese kulturelle Elitelandschaft inmitten von Paris platzen die anonym verschickten Videokassetten hinein, eine nach der anderen: Georges' Haus, Georges' Heimatort, dazwischen ein Kind, das Blut spuckt.
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3.0 von 5 Sternen naja
Familiendrama. Gerade auf arte geschaut und durchgehalten (!).
Konflikt zwischen einem erfolgreichen und wohlhabenden Mann und seinem (Fast-)Stiefbruder aus den frühen... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von bobbys friend veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Man muss französische Filme mögen...
Das Thema fand ich spannend, aber man muss solche Filme mögen.
Die Interpretation bzw. Intention des Regisseurs hat mir geholfen das Thema doch noch mal besser zu... Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von JH veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Zumutung
Ich liebe französische Filme. Ich liebe es, Juliette Binoche und Daniel Autreuil zu sehen. Aber dieser Film ist, mit Verlaub, schlicht eine Unverschämtheit. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Dr. T. Schmidt-Branden veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Bedrückende Reminiszenz einer beschämenden Kindheitsepisode...
Vorweg:

Meine Rezension bezieht sich nur auf den Film - wer Informationen zum beworbenen Film-Paket und den enthaltenen Extras sucht, kann meine Rezension einfach... Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von r3sort veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen gähn...
habe den film gekauft da ich zum einen ein fan französischer thriller bin und mich zum anderen der film aufgrunde des regisseurs (michael haneke) interessiert hat. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. August 2012 von Luc
1.0 von 5 Sternen Mehr Belangloses vom Funny Games Regisseur Michael Haneke
Plot:
Die Familie Laurent bekommt ein Videoband, auf dem ihr Pariser Haus zwei Stunden lang von außen zu sehen ist und wie sie, Vater George, Mutter Anne und Sohn... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. Februar 2012 von Tawarien
1.0 von 5 Sternen Wer gibt mir die zwei Stunden verbratene Lebenszeit zurück?
Du meine Güte, dieser Film ist ja wirklich grottenschlecht. Ich mag normalerweise Filme mit Auteuil sehr, aber das war einfach nur zu langatmig, zu langsam, zu ereignislos. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. Dezember 2011 von Jürgen E Haug
4.0 von 5 Sternen Kühles & verstörendes Versteckspiel
Michael Haneke's Stalker-Thriller CACHÉ ist ein gelungenes Kunststück in der Verzerrung von Erzählebenen und mysteriöses Kammerspiel zugleich. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Juli 2011 von Conny Palazzo
5.0 von 5 Sternen Die Schuld eines Sechsjährigen?
Weniger etwas zur DVD, als eher zum in den Rezensionen oft angesprochenen Topos der Schuld und der Begegnung. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. September 2010 von Panurg
5.0 von 5 Sternen Kryptisches Meisterwerk
Fragt man in zehn Jahren jemanden, ob er den Film "Caché" gesehen hat, so wird er vermutlich antworten: "Ist das nicht der Film, wo sich das Bild nicht bewegt? Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. März 2010 von Falke
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