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Cabo de Gata (3 CDs) Audio-CD – Ungekürzte Ausgabe, 22. Juli 2013


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Produktinformation

  • Audio CD
  • Verlag: Argon Verlag; Auflage: 2 (22. Juli 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 383981247X
  • ISBN-13: 978-3839812471
  • Größe und/oder Gewicht: 12,7 x 0,9 x 14,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (48 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 545.096 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Für In Zeiten des abnehmenden Lichts bekam Eugen Ruge 2011 den Deutschen Buchpreis. Dieser kleine Roman bestätigt die Auszeichnung. (Die Zeit)

Das eigentliche Wunder dieses Buchs ist, wie unaufgeregt, ja fast heiter Ruge vom Scheitern erzählt, von all den missglückten Rettungsversuchen und dem Versuch, sich der Fremde anzuvertrauen. (Frankfurter Allgemeine Zeitung)

Ein besseres Buch hätte Eugen Ruge nach ,In Zeiten des abnehmenden Lichts' gar nicht schreiben können. (Der Tagesspiegel)

Eine Pilgerfahrt dahin, wo alles Wünschen und Hoffen aufhört: Eugen Ruges neuer, kleiner, kontemplativer Roman bringt einen fast zum Heulen. (die tageszeitung) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Ulrich Noethen gehört zu den vielseitigsten und beliebtesten Schauspielern Deutschlands. Sein warmes, dunkles Timbre lässt eine intime und eindrückliche Stimmung entstehen.

Eugen Ruge, 1954 in Soswa am Ural geboren, studierte Mathematik in Ostberlin und wurde wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentralinstitut für Physik der Erde. Bereits 1986 begann er mit seiner schriftstellerischen Tätigkeit. Seit 1989 wirkt er hauptsächlich als Autor für Theater, Funk und Film.Neben seinen Übersetzungen mehrerer Tschechow-Texte und der Autorentätigkeit für Dokumentarfilmeund Theaterstücke lehrte er zeitweise in Berlin und Weimar, bevor er 1988 aus der DDR in den Westen ging. 2009 wurde Ruge für sein erstes Prosamanuskript "In Zeiten des abnehmenden Lichts" mit dem Alfred-Döblin-Preis ausgezeichnet; für den daraus entstandenen Roman erhielt er den Aspekte-Literaturpreis und den Deutschen Buchpreis.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von A. Zanker TOP 500 REZENSENT am 5. Juli 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Zum Einen sollte man nicht dem Fehler verfallen und dieses Buch mit seinem Vorgänger zu vergleichen, zum Anderen sollte man eben gerade, wenn der Vorgänger einen Preis erhielt, dem Autor eine neue Chance einräumen, vor allem dann, wenn er komplett etwas Neues versucht. Natürlich macht ein Autor immer neugierig, wenn sein Vorgänger wie hier den deutschen Buchpreis erhielt, schliesslich möchte man wissen, was der Autor Neues bringt. Während Ruge in In Zeiten des abnehmenden Lichts: Roman einer Familie den Niedergang einer DDR-Familie zwischen Widerspruch und Anpassung über einen Zeitbogen von über gut 50 Jahre beschrieb, (es gibt darüber einen sehr sehenswerten Dokumentarfilm), geht er hier den Spuren eines Mitte-Vierzigers nach, der sich von seinem alten Leben in Berlin lossagt, um in einem kleinen Dorf in Andalusien in eine stille Sinnsuche einzutreten...

Die "Wende" scheint noch wie ein leises Echo im namenlosen Protagonisten nachzuklingen. Seine Ehe mit seiner Frau Karoline ist gescheitert, der Kontakt zu seiner Tochter steht unter dem Einfluss seiner Expartnerin, seine feste Stelle in der Chemietechnik ist gekündigt, überhaupt beginnt er zu kündigen, was zu kündigen ist, Wohnung, Versicherung, Telefonanschluss, die Wohnungseinrichtung wird verscherbelt. Nachdem der Protagonist Berlin hinter sich lässt, und damit auch sein dortiges Leben, macht er sich auf, um dem Neuen, dem Unbekannten eine Möglichkeit zu eröffnen. Seine Reise geht über Basel, Barcelona, bis zu jenem Capo de Gata. Ein desillusionierender Ort, der sich alles andere als behaglich erweisen wird.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sabina am 20. Januar 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Auf der Suche nach einem Buch in einer Buchhandlung kam ich rein zufällig an einem mit nur zwei verschiedenen Titeln reich dekorierten Tisch vorbei, und mein Blick blieb sofort an dem einen Buchtitel hängen: "Cabo de Gata". Der Autor war mir unbekannt. Ich las die Beschreibung auf dem Rücken und den Klappentext; sofort stiegen Bilder vor meinen Augen auf. Letztlich kaufte ich dieses Buch, weil ich DORT eben in Cabo de Gata gewesen war.

Sieben Jahre in Spanien, vier davon in Andalusien. Die ersten Wochen der letzten vier Jahre im Parque Natural "Cabo de Gata". Das gleichnamige Dorf "Cabo de Gata" schleuderte mich ans Ende der Welt; ich meine mich zu erinnern, daß es der häßlichste Ort in diesem Naturschutzgebiet war; wie ich auch Almeria zu den unattraktivsten Städten zähle. Sofort ließen die Beschreibungen die Landschaft vor mir wieder lebendig werden. Die Berge, das Meer, die mediterranen Farben, die vermüllte Landschaft, die Häuser(ruinen), die Strände voll Plastik und Unrat, alles grandios erzählt.

Wer denkt schon daran, daß es in der wärmsten Region Europas im Winter nachts so kalt wird, daß man genau diesen Satz fühlt: "Ich habe nie so gefroren wie im Süden."

Im Buch werden Verhaltensweisen von Menschen beschrieben, oft nur andeutend, was auch mich letztlich ratlos zurückließ. Toll z. B. die Beschreibung der dickärschigen Kellnerin, die dem Autor jeden Mittag den Teller auf den Tisch knallt. Ihm - wie auch in hunderten Situationen mir - bleibt offensichtlich verborgen, wie Unfreundlichkeit oder Freundlichkeit scheinbar völlig willkürlich und unabhängig vom eigenen Verhalten, Sprachkenntnissen, Geldbeutel etc. zugeteilt wird.
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22 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von grundlosGlücklich am 14. Juni 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Gleich vorab: Ich kenne den viel gelobten Roman "In Zeiten des abnehmenden Lichts" nicht und habe deshalb diese Novelle ohne jede Erwartung gelesen.
Ganz besonders gefiel mir an "Cabo de Gato" die melancholische Stimme des Erzählers, eines Mannes, der in den 90er Jahren Berlin verlässt, um irgendwo in der Ferne seinen großen Roman zu schreiben. Er gibt alles auf, steigt in einen Zug Richtung Süden, lässt die Dinge auf sich zukommen.
Sein Bild von Andalusien (Sonne, Meer und Fischer-Romantik) findet er in Cabo de Gato nicht unbedingt bestätigt. Doch trifft er Menschen, die ihn begeistern. Auch gefällt ihm mehr und mehr sein einfaches Leben in einer winzigen Pension. Er wirbt um die Liebe und Zuneigung einer streunenden rot getigerten Katze.

Eine Geschichte über die Sehnsucht nach der Ferne und darüber, dass es im Leben immer anders kommt, als man glaubt. Und dass es voller Überraschungen ist, wenn wir einfach das Wagnis eingehen, den berühmten ersten Schritt zu tun.
Literarisch gefiel mir die knappe Form des Erzählens und die kurz eingestreuten Erinnerungen, wie jene an die Zeiten "vor dem Eisernen Vorhang" (leider kam die Passage "Ich erinnere mich...." so oft vor, dass ich nur 4 Sterne geben kann).
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31 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bücher-Bartleby TOP 1000 REZENSENT am 16. Juni 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Eugen Ruges DDR-Familienroman habe ich gerne gelesen, er hat mir gerade auch sprachlich gefallen. Ich fand ihn angenehm unprätentiös geschrieben, mit trockenem Witz und Ironie.

„Cabo de Gata“ aber hat mich enttäuscht. Es ist ein schmales Buch, nur wenig drauf auf den Seiten. In solchen Fällen ist dann gern die Rede von „verdichteter“ Prosa und der Kunst des „Einfachen“. Wenn es doch so wäre. Aber schon der Anfang, der in Berlin spielt, ist bei aller Kürze immer noch zu weitschweifig. Bei der Frühstücksszene und der Schilderung der Monotonie im Alltag eines unschlüssigen Schriftstellers habe ich mich gefragt, warum ich das lesen soll. Nur die knappe Darstellung des Vaters beim Abschiedsbesuch (der Historiker Wolfgang Ruge erhält ein weiteres ziemlich ungnädiges Porträt) fand ich gelungen.

Dann geht es nach Spanien, die Inhaltsangabe haben ja schon andere Rezensenten geliefert. Eine Weile habe ich das gern gelesen: Ich mag die Stimmung schlechtgelaunter Reiseberichte, in denen Figuren durch unwirtliche Weltgegenden irren und selbst nicht genau wissen, was sie da eigentlich verloren haben. Aber nach einer Weile erschöpft sich dieser Reiz, und der „Roman“ (vom Umfang ist es bloß eine Erzählung, die mit 20 Euro recht teuer zu bezahlen ist) entwickelt sich zur Darstellung der nicht endenden Schreibkrise. Schriftsteller, die darüber schreiben, dass es mit dem Schreiben nicht klappt – darauf kann ich verzichten, solche Geschichten habe ich schon zu oft gelesen.

Unbefriedigend auch die Katzengeschichte am Ende, einerseits banal, andererseits aber auch gewollt bedeutungsschwanger, ohne dass sich die Message (was hat die Katze mit der toten Mutter zu tun?) erschließen würde.
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