Auf Grund des Autorenstreiks in den USA beinhaltet die komplette 4. Staffel nur 21 statt der sonst üblichen 24 Episoden.
Ich bin mittlerweile ein Fan dieser Serie geworden, m. E. ist sie zurzeit die beste von den drei CSI-Serien.
Gary Sinise in der Rolle des Mac Taylor sorgt für die nötige Ernsthaftigkeit, zudem ist er das tragende Element dieser Serie. Außerdem gefällt mir die düstere "Grundstimmung" von New York (obwohl der Großteil der Serie in Los Angeles gedreht wird) im Vergleich zu den beiden Glamourstädten Las Vegas und Miami.
Ein deutlicher Pluspunkt ist, dass es hier einige Handlungsstränge gibt, die mehrere Folgen überspannen - das Rätsel mit der Zahl "333" wird sogar noch innerhalb dieser Halbstaffel gelöst.
Besonders gut hat mir die Episode "Die Venusfalle" mit dem Klau einer Cyberidentität in "Second Life" gefallen, die unbekannte Killerin tritt noch einmal in der zweiten Halbstaffel auf den Plan.
Schade, dass Claire Forlani als Dr. Peyton Driscoll nun nicht mehr von der Partie ist - ihre Auftritte in der 3. Staffel fand ich sehr bereichernd.
Fans werden auch mit dieser Halbstaffel ihre Freude haben, Neueinsteiger sollten sich vielleicht vorher zumindest die Folgen der 3. Staffel ansehen, um einige Interaktionen zwischen den Hauptpersonen besser verstehen und nachvollziehen zu können.