Zwei neue Fälle für das CSI-Team um Mac Taylor: Eine Familie wird in ihrem Haus brutal ermordet, nur der zwölfjährige Sohn scheint überlebt zu haben, doch von ihm fehlt jede Spur. Im zweiten Fall befassen sich die Ermittler mit dem Mord an einem Juden, der gekreuzigt in einer Synagoge aufgefunden wird. Zudem ist da auch noch ein Killer, der es auf Stella abgesehen hat.
Der zweite Roman zur TV-Serie ist recht enttäuschend. Oftmls wird die Handlung aus Sicht von Verbrechern und Verdächtigen geschildert, was einfach nicht zu CSI passt. Die privaten Probleme, insbesondere von Stella und Danny, ziehen das Buch unnötig in die Länge und sorgen dafür, dass trotz der eigentlich sehr interessanten Fälle so gut wie keine Spannung aufkommt. Und der Handlungsabschnitt um Stellas Killer ist schlicht und einfach lächerlich.
Fazit: Wer es gar nicht mehr abwarten kann, bis neue CSI-Fälle im TV laufen, der kann sich das Buch zulegen, allen anderen seien die DVD-Boxen zur Serie ans Herz gelegt, um die Wartezeit zu überbrücken, da diese sehr viel spannender sind als dieses Buch.