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CIA: Die ganze Geschichte
 
 
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CIA: Die ganze Geschichte [Broschiert]

Tim Weiner , Elke Enderwitz , Ulrich Enderwitz , Monika Noll , Rolf Schubert
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (30 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

Leseprobe: Jetzt reinlesen [227kb PDF]
  • Broschiert: 864 Seiten
  • Verlag: Fischer (Tb.), Frankfurt; Auflage: 5 (9. September 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3596178657
  • ISBN-13: 978-3596178650
  • Originaltitel: Legacy of Ashes - The History of the CIA
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 12,4 x 3,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (30 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 42.344 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Tim Weiner
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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

An dem amerikanischen Auslandsgeheimdienst haben sich schon viele so genannte Enthüllungsjournalisten abgearbeitet, schnelle Urteile gefällt und dabei oft auf einen schnellen Verkaufserfolg geschielt. Tim Weiner ist ein anderes Kaliber: Der zweifache Pulitzer-Preisträger bereitet auf über 800 Seiten 60 Jahre Geschichte der CIA aus - und nennt diese eine Geschichte des Scheiterns.

"Mit ihren Triumphen hat die CIA hier und da Menschenleben gerettet und Geld gespart. Mit ihren Fehlern hat sie beides vergeudet." Die Geschichte dieser eigenwilligen Maschinerie erzählt der Autor chronologisch, beginnend mit der ungewöhnlich späten Gründung zum Ende des Zweiten Weltkriegs (ein spezielles Vorwort zur deutschen Ausgabe gibt interessante Einblicke in die Rolle, die damals die Rekrutierung deutscher Geheimdienstler spielte). Die Kapitel sind systematisiert nach den Amtszeiten der US-Präsidenten, also der höchsten Stelle, an die die CIA berichtet und die wiederum über ihre Alimentierung entscheidet. Die Untersuchung dieses schwierigen Verhältnisses bildet denn auch den Kern des Buches, das u. a. von der Beratungsresistenz vieler Präsidenten und dem Entstehen besonderer Informationsfilter in Richtung Weißes Haus erzählt.

Fasziniert und erstaunt erfährt der Leser, wie Einschätzungen der CIA während des Vietnam-Kriegs ignoriert wurden, weil sie der aktuellen Militärdoktrin widersprachen. Weiner erzählt von den improvisierten Anfängen, dem erfolglosen Anwerben von Spionen der Gegenseite, von überzüchteter Spionagetechnik, die kaum brauchbare Informationen sammeln konnte. So wurde die CIA Anfang der 90er-Jahre nurmehr zu "einer Außenstelle des Pentagon". Doch es sollte noch schlimmer kommen: Die CIA war nicht in der Lage, vor den Anschlägen vom 11. September 2001 zu warnen. Später lieferte sie falsche Berichte zu angeblichen Massenvernichtungswaffen im Irak. Weiner mahnt einen radikalen Neuanfang an - organisatorisch wie moralisch -, will sich die CIA aus der aktuellen Bedeutungslosigkeit befreien.

Es ist der Fleißarbeit Weiners sowie seiner analytischen Schärfe zu danken, dass der Band mit zahlreichen neuen, teils brisanten Einsichten zu neuralgischen weltpolitischen Konflikten aufwartet. Der Autor kann für sich in Anspruch nehmen, das erste Buch über die CIA verfasst zu haben, das sich ausschließlich auf Primärquellen stützen kann - konkret sind das 50.000 teils vertrauliche Dokumente, 2.000 Zeitzeugenberichte sowie 300 Interviews, die er seit 1987 führte.

Tim Weiner, Journalist bei der New York Times, erhielt verdientermaßen für CIA. Die ganze Geschichte. den National Book Award 2007. --Henrik Flor, Literaturtest -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kurzbeschreibung

Es war nie ein Geheimnis, dass die CIA Leichen im Keller hat.
Doch was Tim Weiner in über zwanzig Jahren Recherche zusammengetragen hat, lässt zahlreiche weltpolitische Ereignisse - beginnend mit dem Korea-Krieg bis hin zum 11. September - und ihre Akteure in neuem Licht erscheinen.
Weiners Blick hinter die Fassade des angeblich omnipotenten Geheimdienstes enthüllt viel bislang Unbekanntes. Einmalig ist, dass Weiner alle Fakten und seine brillanten Schlussfolgerungen vollständig mit Primärquellen belegen kann. Dafür sichtete er über 50000 Dokumente in den Archiven des Geheimdienstes, des Weißen Hauses und des State Department, die teilweise bis heute als geheim eingestuft waren, und führte Hunderte von Interviews mit hochrangigen Politikern, Ex-Agenten und Insidern, u.a. mit zehn ehemaligen CIA-Direktoren.

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35 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Niclas Grabowski TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Das große Problem amerikanischer Organisationen - man mag das kaum glauben, aber nach diesem Buch ist es wirklich so - ist deren schlechtes Management. Und während in der Wirtschaft diese Schwäche noch durch grenzenlosen Optimismus und hohe Innovationskraft kompensiert werden kann, bleibt bei den staatlichen Institutionen leider nur die auch typisch amerikanische Rücksichtslosigkeit, um die organisatorischen Schwächen auszugleichen. Im Ergebnis bilden diese schlecht geführten, staatlichen Organisationen dann - zum Schaden Amerikas und des Restes der Welt - eine weitere Gruppe zutiefst amoralisch handelnder Menschen, die einer negativ wirkenden Gruppendynamik völlig erlegen zu sein scheinen. Und deshalb Schlimmes anrichten.

Aber genug von der allgemeinen Kulturkritik. Hier in diesem Buch geht es um eine spezifische Organisation, über die in aller Ausführlichkeit berichtet wird. Erzählt wird die Geschichte der CIA, des wohl wichtigsten, aber keinesfalls einzigen, amerikanischen Geheimdienstes. Gegründet kurz nach dem zweiten Weltkrieg zu Beginn des kalten Krieges, und sofort mit allen Neurosen versehen, die der zu dieser Zeit herrschende Antikommunismus so zu bieten hatte. Allein schon der Blick auf das damalige Führungspersonal reicht aus, um das Problem zu verstehen. Eine Versammlung kranker Menschen, überdurchschnittlich vieler Alkoholiker und menschlicher Wracks anderer Form war es, die hier mit einer unglaublichen Menge von Ressourcen ausgestattet wurde, um einen Feind zu bekämpfen, der zwar nicht stark, aber kaum weniger neurotisch war. Man hätte eigentlich ständig etwas zu lachen, bei der Erzählung dieser Geschichte, wenn das Buch nicht auch immer wieder über die menschlichen Opfer berichten würde.

Die Stärke dieses Buches ist es, dass der Autor hier nicht die heutzutage leider übliche, polemische Streitschrift über den bösen, amerikanischen Kolonialismus liefert. Es gelingt ihm - und das ist die große Leistung dieses Buches - die Perspektive der Handelnden auch dann zu beschreiben, wenn sie Schreckliches anrichten und für grausame Entscheidungen verantwortlich sind. Und so wird zum ersten Mal wirklich klar, warum gerade eines der Länder mit der stabilsten und dauerhaftesten, demokratischen Staatsorganisation in der Welt dennoch zu den größten Auslösern von menschlichem Leid gehört. Es ist nicht böse Absicht, sondern purer Dilettantismus. Es gibt einen einfachen Grund, warum der Autor hier weitaus klarer als andere über die Ursachen dieses Verhaltens sprechen kann. Er berichtet wie ein Insider. Er sieht selbst das Problem nicht in der Existenz eines Nachrichtendienstes und auch nicht in dem Versuch, Probleme in Form von Gewalt oder Geheimaktionen "under cover" zu beseitigen. Er wünscht sich wohl eher einen starken Geheimdienst, der erfolgreich ist. Und dem es gelingt, zur Abwechslung mal die richtigen Ziele zu treffen und vielleicht auch etwas mehr als CNN zu erzählen zu haben.

Für mich dagegen ist das Buch vielleicht gerade dann am spannendsten, wenn die Existenz eines solchen Geheimdienstes überhaupt zur Debatte steht. Das war tatsächlich direkt nach dem Zweiten Weltkrieg der Fall. Dort hat man den OSS, den Vorläufer der CIA, nach dem Kriegsende erst einmal einfach abgeschafft. Wirft man einen Blick auf die Geschichte der folgenden sechs Jahrzehnte, mag man sich wünschen, dass es dabei geblieben wäre. Denn die Liste der Fehler der CIA ist wirklich unglaublich lang. Ohne die CIA hätte es wahrscheinlich weder einen Saddam Hussein noch einen Bin Laden, noch einen Chomeini, noch einen Pinochet, noch einen Noriega gegeben. Dagegen verblassen die wenigen Erfolge der CIA. Insbesondere ist der Ostblock völlig ohne Einwirkung des wichtigsten, westlichen Geheimdienstes - eigentlich sogar ohne seine Kenntnis - zusammengebrochen.

Ich halte dieses Buch für das Verständnis von Weltpolitik für sehr wichtig. Es ist eine schallende Ohrfeige für alle Verschwörungstheoretiker, gleichzeitig aber eine gelungene Analyse für politisches Scheitern einer Weltmacht. Damit geht es weit über sein eigentliches Thema hinaus, möglicherweise sogar ungewollt. Gleichzeitig ist es ein sorgfältig geschriebenes und recherchiertes Sachbuch. Es profitiert von der Tatsache, dass mittlerweile viele der Originalakten aus dem kalten Krieg frei zugänglich sind. Und das viele der ehemaligen Spitzenkräfte der CIA die Organisation verlassen haben und ihrem Frust über die Ereignisse freien Lauf lassen.

Auch wenn das Buch in den nach 1990 an Spannung etwas verliert und weniger Neues, weniger Inside-Information zu bieten scheint, ist es dennoch die für mich beste Analyse des Scheiterns der amerikanischen Außenpolitik bei der Verbesserung dieser Welt. Ich hoffe, dass auch in den Kreisen wirksam ist, die die Politik dieser Nation gestalten. Denn eines zeigt dieses Buch auch: Das wirkliche Problem liegt nicht in der Frage, ob ein Mensch bereit ist, böse zu sein. Es ist vielmehr ein Problem des Horizonts. Denn viele der Mitarbeiter der CIA teilen ein Problem mit den Präsidenten der USA. Man weiß einfach sehr wenig über die Welt außerhalb der Vereinigten Staaten. Man spricht keine Fremdsprachen. Man versteht fremde Kulturen nicht. Man kann den Menschen nicht beurteilen, der einem gegenüber sitzt. Man stammt aus einer ländlichen Region im Mittleren Westen der USA und hat dort auch seine Karriere gemacht. Und so lange sich dieser Horizont nicht erweitert, ist es vielleicht wirklich besser, wenn man auf eine Organisation wie den CIA verzichtet.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Broschiert
Die wichtigste Fragen, die man sich als Interessent für dieses Buch stellen sollte, sind: Was bietet das Buch konkret und für welche Zielgruppe ist es geschrieben?

Tim Weiner möchte mit dem vorliegenden Buch nicht eine langweilige, distanzierte Abhandlung über die CIA darbieten. Er hat eine These, die da lautet: Die CIA manipuliert die Weltpolitik seit ihrem Entstehen mit unbegreiflicher Inkompetenz und Naivität. Dessen muss man sich bewusst sein, wenn man zu diesem Buch greift. Das Buch ist eindeutig CIA-kritisch. Jedoch - und das ist der wesentliche Punkt - ist diese These Ergebnis von über 20 Jahren extensiver und fundierter Recherche an Hand von schriftlichen Primärquellen und persönlichen Interviews. Der Fließtext umfasst 664 Seiten, die durch 165 Seiten Anmerkungen ergänzt werden.

Zeitlich setzt das Buch bei den Ereignissen an, die zur Gründung der CIA geführt haben. Erst dies ermöglicht ein komplettes Verständnis von der ursprünglichen Zielsetzung der Organisation und der viel zu raschen Abweichung hiervon. Beginnend mit dem in vielerlei entscheidenden Jahr 1945 schlägt Weiner ein Bogen bis zur (damals aktuellen) "Dabbeljuh"-Administration.

Weiner gelingt meiner Ansicht nach der Spagat zwischen fundiert recherchiertem Sachbuch und "Roman" bestmöglich.

Vorkenntnisse muss der Leser nicht mitbringen. Ohne jegliches Hintergrundwissen dürfte sich jedoch eine gewisse Enttäuschung einstellen, da der Autor ohne lange Einführung in jeglicher Hinsicht sofort "zur Sache" kommt. Basiswissen zu den wichtigsten Persönlichkeiten der amerikanischen Politik ist Grundvoraussetzung. Andere Peronen werden mit maximal drei Sätzen vorgestellt. Mit der Bereitschaft zum "aktiven Lesen" (z. B. durch Internet-Recherche) verbreitet das Buch jedoch eine unglaubliche Faszination. Eine Empfehlung von mir lautet daher, sich die (unbekannten) Namen auf jeden Fall herauszuschreiben. Man wird nämlich schon zu Beginn des Buches durch das Auftauchen verschiedenster Personen förmlich erschlagen, was angsichts des "schnellen" Schreibstils des Autors (oder der Übersetzung) nicht unbedingt dem Lesefluss dient. Daher bekommt das Buch von mir an dieser Stelle auch einen Punkt abgezogen.

Hilfreich ist auch, wenn man sich schon "Grundkenntnisse" über die Organisation CIA angelesen hat (der entsprechende Wikipedia-Artikel reicht völlig), denn dieses Buch setzt sich ausschließlich kritisch mit der CIA auseinander.

Fazit:
Ein gelungenes Buch, das einmal mehr beweist, dass die besten Geschichten immer noch die Realität liefert!
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18 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von August
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Hinsichtlich des Inhalts kann ich meinem Vorrezensenten nur beipflichten: Sehr gut recherchiert und mit passender Detailtiefe geschrieben.
Allerdings habe ich nach 180 Seiten die Deckel zugeklappt und habe mir von einem Bekannten das Original aus den USA mitbringen lassen.
Die Übersetzung in's Deutsche ist m. E. teilweise unbeholfen, teilweise wird - vollkommen unnötig - Slang übersetzt und im Großen und Ganzen ist die Übersetzung nicht sorgfältig.
Fünf Sterne für das Original, drei für die übersetzte Fassung.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Man muss es gelesen haben!!!
Seitdem ich dieses Buch gelesen habe, sehe ich die Welt mit anderen Augen - vor allem kritischer. Ein großes Lob an den Autor für diese Recherchearbeit. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Tagen von Hanne Voeltz veröffentlicht
Sehr interesant
Inside the CIALegacy of Ashes: The History of the CIACIA: Die ganze Geschichteim folgenden sehen Sie die aktuellen Daten für den Karte
Vor 1 Monat von Ali veröffentlicht
Unbedingt lesenswert
Es ist erschütternd wo diese, eigentlich nicht demokratisch kontrollierte Truppe überall mit gemischt hat. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Ernst Wawrzik veröffentlicht
Sehr interessant - schafft einen Blick auch auf heutige Ereignisse.
"CIA" ist super interessant und glaubwürdig aufgrund der vielen Quellenangaben und der sehr langen Recherche. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Maurice veröffentlicht
CIA
CIA: Die ganze Geschichte,
ist ein Fach- und Faktenbuch und daher langatmig.
Da ich selbst eine Zeitlang für die CIA, durch Nötigung und Erpressung, als "freier... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von G. E. Fanta veröffentlicht
CIA - Die ganze Geschichte
Ich möchte mich bei dieser Rezension nicht mit dem Buch direkt beschäftigen (das haben schon genug andere Rezensenten getätigt - es ist ein klasse Buch, sondern mit... Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Andreas Stueve veröffentlicht
Den Bock zum Gärtner machen
Man sollte wissen, wenn man dieses Buch liest, daß Tim Weiner der Haus- und Hofreporter der CIA selbst ist, hier also praktisch die CIA über sich selbst berichtet. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Carl Leverkus veröffentlicht
Details über Details, spannend beschrieben, aber zum Teil...
Schon alleine das Thema hat mich angesprochen - die CIA. Diese us-amerikanische Institution, um die sich so viel Mythen (vorallem aus dem Kino stammend) ranken, zeigt sich in der... Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von T. Hofbauer veröffentlicht
Nicht Spannung, sondern Fakten - viele Fakten...
Guten Tag, Bücherwurm. Ich denke, wenn du dich für dieses Buch interessierst, bist du wahrscheinlich einer. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. März 2010 von Tom Ripley
ein unglaubliches buch
beim lesen bleibt einem schon manchmal die luft weg- dieser unglaubliche dilettantismus des allseits weltweit gefürchteten geheimdienstes der usa, diese hier dokumentierte... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Dezember 2009 von rosa mund
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CIA ist keine Bananrepublik 0 28.02.2008
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