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Informationen zum Spiel

  • Plattform:   Windows 98 / 2000 / Me / XP
  • USK-Einstufung: USK ab 16 freigegeben
  • Medium: Computerspiel
  • Sprache: Deutsch
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Produktmerkmale

Version: Standard
  • Grafikkarte 32 MB, Prozessor Pentium > 1 GHz, RAM 256 MB, System WIN ME, System WIN XP, System WIN 2
  • 000, System WIN 98

Produktinformation

Version: Standard
  • ASIN: 3936336210
  • Erscheinungsdatum: 19. Februar 2004
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 14.455 in Games (Siehe Top 100 in Games)

Produktbeschreibungen

Version: Standard

Aus der Amazon.de-Redaktion

Ursprünglich als Halo-Alternative für alle Spieler ohne Xbox erdacht, erscheint CDVs Ego-Shooter einige Zeit nach dem großen Vorbild. Kann Breed mit Abwechslung und Grafikpower punkten oder kommt der Herausforderer zu spät?

Als eine Kolonie der Menschen von der Alienrasse Breed vernichtet wird, schickt die Menschheit ihre Weltraumflotte in die Weiten des Alls. Erst bei ihrer Rückkehr entpuppt sich die Bedrohung als gigantisches Ablenkungsmanöver: Anstatt den Sieg zu feiern, muss die Crew der Darwin feststellen, dass die Erde von den Breed besetzt wurde. Jetzt ist es an Ihnen, die Außerirdischen wieder zu vertreiben.

Breed, das Erstlingswerk des britischen Entwicklers Brat Designs, ist ein abwechselungsreicher Ego-Shooter, der in vielerlei Hinsicht an Halo erinnert: Sie dürfen bei Ihrem Kampf gegen die Brut alle möglichen Fahr- und Flugzeuge wie Panzer, Jeeps oder Landungsschiffe steuern und sind zudem nur selten allein unterwegs. Eine Besonderheit ist jedoch, dass Sie per Knopfdruck zwischen Ihren Kameraden wechseln, die übrigen gehorchen Ihrem Befehl.

So weit so gut, wäre da nicht die miserable KI der Marines. Oft müssen Sie hilflos zusehen, wie Ihre Jungs mutig in den Selbstmord stürzen, an Gebäuden kleben bleiben oder den Feind einfach auch auf kurze Distanz nicht treffen; in der Realität hätte der Trupp die Grundausbildung wohl kaum überstanden. Es hakt aber auch an anderer Stelle, beispielsweise bei der Steuerung der Fahrzeuge oder der Gegner-KI: Die fiesen Breed stellen nur in der Übemacht eine ernsthafte Bedrohung dar.

Ein paar Worte zur Grafik, die auf Bildern zwar äußerst schick aussieht und mit Direct-X-9-Effekten punktet, in Bewegung aber ihren Charme verliert: Viele Objekte, darunter Gebäude und Gegner, sind bei näherer Betrachtung zu undetailliert und die Animationen in den Zwischensequenzen sind ungewollt komisch. Schade ist auch, dass der Mehrspielermodus lediglich Deathmatch-Karten ohne Fahrzeuge und keine kooperativen Einsätze bietet.

Fazit: Das Gameplay von Breed ist dank Fahr- und Flugeinheiten ungemein abwechselungsreich und kurzweilig zugleich, so dass Action-Freunde durchaus gefallen finden können. Verschiedene Mängel wie die verhunzte KI verwehren CDVs Shooter aber einen Platz unter der Genre-Elite. --Patrick Streppel

Pro:

  • Abwechslungsreiches Gameplay dank Fahr- und Flugzeugen
  • Gutes Missionsdesign
  • Große Level mit enormer Weitsicht
Kontra:
  • Verhunzte Taktik-Elemente dank mieserabler KI
  • Grafikschwächen
  • Nervige Sprachausgabe
  • Dünne Story

Produktbeschreibungen

Der Menschheit gelang unlängst die Kolonisierung des Weltraums. Dann greifen die Breed, eine aggressive außerirdische Spezies, entlegene Kolonien im fernen Besalius-System an. Die Erde schickt Streitmächte zu den Kolonien. Nach langem Krieg gegen die Breed kehrt die Darwin als letztes Schiff der Streitkräfte zur Erde zurück. Doch bei Ihrer Ankunft finden Sie eine massive Breed-Invasion vor. Das Klima der Erde wurde künstlich erwärmt und den Breed angepasst. Als Folge stiegen die Wasserpegel. Ihr Auftrag scheint unerfüllbar: Sabotieren und vernichten Sie die Breed mit Ihrer kleinen Streitmacht, formieren Sie den menschlichen Widerstand und vertreiben Sie die Außerirdischen vom Angesicht der Erde...


Features:

  • Action-Shooter mit taktischen Elementen

  • Kinoreife 3D-Grafik mit grandiosen visuellen Effekten

  • Vielfältiges Waffenarsenal (von Snipern bis zu Raketen-Werfern)

  • Spannende Kampagne mit 18 Missionen

  • Jede Seite verfügt über 5 Flugzeuge und 6 Fahrzeuge (von Panzern über Jäger bis zu Buggys)

  • Komplexe Aufträge, die Sie auf unterschiedliche Arten erfüllen können

  • Actiogeladene Gefechte

  • Bombastischer Sound: eine realistische 3D-Geräuschkulisse vermittelt Ihnen nicht nur hautnah die Hitze des Gefechts, sondern informiert Sie über die Nachrichten Ihrer Einheiten und deren momentane Lage

  • Ausgeklügelte Mehrspieler-Modi: Kämpfen Sie im LAN oder Online gemeinsam mit oder gegen menschliche Mitstreiter in etlichen verschiedenen Spielmodi

  • Ego- oder Third-Person-Perspektive

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    Kundenrezensionen

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    7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    Edition:Standard
    Ist gibt selten Spiele, bei denen die Vorgeschichte dafür sorgt, dass einem das Wasser im Mund zusammen läuft. "Breed" sollte der HALO-Killer werden hieß es in der Werbeanzeige von dem von Brat Designs etnwickeltem Spiel. Auch alles Angepriesene sorgte dafür, dass man davon ausgehen konnte: Dieses Spiel kann nur genial werden!
    25 Fahrzeugtypen, große weit begehbare Außenareale, geniale Grafik, Coop-Multiplayer-Modus, Aussault-Modus im MP, Teamplay und vieles mehr sollte das Spiel dem freudigen Spieler zu Hause geboten werden. Folglich bestellte auch ich mir dieses Spiel.
    Als ich das Spiel erhalten und dann installiert hatte kamen schon die ersten Zweifel auf:
    Zu aller erst stand schon fest: Die Synchronisation ist einfach nur mies und raubt dem Spiel sämtliche Atmosphäre. In der ersten Mission merkte man zugleich, dass die KI der Teammitglieder und Gegner dermaßen schlecht ist, dass meine Kameraden immer wieder den digitalen Tod sterben, weil sie im Wasser ertrinken oder ohne zurück zu feuern von den Aliens, den "Breed", zerlegt werden.
    Der Singleplayermodus war folgich schon absolut enttäsuchend. Der Mutliplayermpdus kann allerdings wieder Einiges reißen, obgleich auch hier eine Aspekte verhunzt wurden. Die versprochenen Modi Aussault und Coop fehlen einfach. Es gibt nur drei Modi: Deathmatch, Team Deathmatch und Team Deathmatch Meelee (ohne Fahrezeuge). Trotzdem macht das Herumfahren und Fliegen auf den gut designten Karten Spaß und sorgt für einige Stunden Multiplayerfreude.
    Dennoch bleibt abschließend festzustellen: Breed ist von vorne bis hinten ein verhunztes, lieblos fehlprogrammiertes Spiel, das unglaublich viel Potential hatte. Auch ein Patch wird daran nicht viel ändern, denn einen und für mich den wichtigsten Aspekt von Spielen kann auch dieser nicht dem Spiel hinzufügen: Die ATMOSPHÄRE!!! Man taucht einfach nicht in das Spielgeschehen ein. Dafür ist die Synchronisation einfach viel zu schlecht, die Story zu schwach und die Ingame-Zwischensequenzen ein Witz! Selbst wenn man über diese Aspekte hinwegsehen kann (und dann muss man wirklich tolerant sein) stören letztendlich die vielen Bugs im Spiel selbst. Lediglich die Grafik weiß zu gefallen, obwohl die Explosionen ebenfalls sehr enttäuschend sind und in einer solchen schwachen Qualität (lediglich 2D-Bitmaps) im Jahre 1998 aktuell waren.

    FAZIT: Es sollte ein geniales Spiel werden; genug Potential hatte es. Doch die Programmierer haben es geschafft und total verbuggtes und unfertiges Spiel abzuliefern. Spielspaß und Atmosphäre kommen im Singleplayer kaum auf und auch der an sich spaßige Multiplayer kann die Gesamtwertung nicht groß nach oben korrigieren!
    Dieses Spiel wird schnell vergessen sein, denn dafür at das Ego-Shooter-Genre dieses Jahr zu viele wirklich herausragende Titel zu bieten. Wer dennoch auf ein SF-Spektakel mit dem Thema Menschen gg. Aliens steht, sollte wirklichj zum älteren HALO greifen. Hier bekommt man mächtig Spielspaß fürs Geld und nicht eine "Breed" voll Fehler und hablbherzigem Spieldesign!

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    6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    Pleiten, Bugs und Pannen 9. März 2004
    Von Nordwind
    Edition:Standard
    Die PR-Abteilung von CDV Software muss wirklich erstklassig sein. Dass es gelungen ist, einen derartigen Hype um „Breed" zu veranstalten, grenzt schon an ein Wunder. Selbst einige renommierte Magazine überschlugen sich ja vor Begeisterung. Ob die jubelnden Kritiker das Spiel allerdings wirklich getestet haben, darf bezweifelt werden. In Wahrheit ist „Breed" weit vom angeblichen „Halo-Killer" entfernt. Selbst „Durchschnitt" wäre noch ein unverdientes Kompliment. „Breed" ist schlichtweg eine Enttäuschung.
    Spitzengrafik wurde uns versprochen - was wir bekommen, ist bestenfalls Mittelmaß: Ob man Landschaften in knalligen „Bonbonfarben" mag, ist sicherlich Geschmackssache. Dass Felsen, Bäume und Pflanzen auch auf der höchsten Qualitätsstufe eindeutig eckig und „polygonal" wirken, ist heutzutage jedoch schlichtweg inakzeptabel. Hinzu kommen die verwaschenen, unscharfen und wenig detailreichen Texturen. All das hat man schon wesentlich besser gesehen. Auch die Aliens - roboterartige Kampfmaschinen - sind recht grob und lieblos gestaltet. Insgesamt erreicht „Breed" somit grafisch stellenweise gerade so das Niveau von „Halo", mehr ist aber auch nicht drin. Schon „Unreal 2" (2002!) sah wesentlich besser aus. Spiele wie „Max Payne 2", „Splinter Cell" oder „Vietcong" zeigen, wo derzeit die Messlatte liegt. „Breed" ist von solcher Optik Lichtjahre entfernt.
    Noch wesentlich enttäuschender als die Grafik ist die künstliche Dummheit (von KI kann man hier wirklich nicht sprechen) von Kameraden und Gegnern. Nun gut: Dass sich die Aliens reihenweise abballern lassen, ohne sich irgendwie taktisch zu verhalten, mag ja noch angehen. Schließlich ist es gewissermaßen ihr Job, mit einem melodramatischen „Systemfehler!" (ja, ja, berühmte letzte Worte...) ins Nirvana einzugehen. Was sich die eigenen künstlichen Teamkameraden leisten, ist jedoch reif für „Pleiten, Pech und Pannen". Man kann wirklich froh sein, wenn die Jungs sich nicht in irgendwelchen Seen oder Bächen ertränken, an winzigen Felsen hängen bleiben oder riesige Eingänge nicht treffen. Davon, dass sie sich ohne jegliches Deckungsverhalten gerne den „Breed" als Zielscheibe zur Verfügung stellen, ganz zu schweigen. Die angeblich so tolle „Teamsteuerung" sollte man bei solchen Untergebenen jedenfalls ganz schnell vergessen...
    Auch selbst kann man allerlei netten Bugs zum Opfer fallen: Wer zum Beispiel einen bereits außer Gefecht gesetzten leichten „Panzer" der „Breed" näher in Augenschein nehmen möchte, steckt schnell auf immer und ewig darunter fest. Ähnliches ist unter anderem auch mit Felsen oder Fahrstühlen möglich...
    Kein Ruhmesblatt ist auch die Musik: Eine ausgesprochen billig klingende Mischung aus Electro und härterem Rock, die doch sehr an Atari-Sounds der 80er (ja, die waren DAMALS eine Sensation...) erinnert. Das Beste an dem monotonen Geschrammel ist wohl, dass man seine Lautstärke auf Null zurückfahren kann.
    Trotz allem machen die Level, in denen man zu Fuß unterwegs ist, einigermaßen Spaß. Die Auswahl an Waffen ist nicht spektakulär, erfüllt aber die meisten Wünsche. Vor allem mit dem Sniper-Gewehr kann man regelrecht auf Alien-Safari gehen. Unterhaltsam sind auch die Touren mit Panzern: Die umfangreiche Auswahl großkalibriger Kanonen sorgt für ordentlich Rumms.
    Einfach nur noch nervig wird „Breed" jedoch, wenn es in die Lüfte geht. Wenn man schon meint, in einen Shooter Luftkämpfe einbauen zu müssen (ich für meinen Teil bevorzuge dafür „richtige" Flugsimulatoren), sollte man wenigstens dafür sorgen, dass die fliegenden Kisten lenkbar sind. Leider ist vor allem die Steuerung des Jägers derart grobmotorisch ausgefallen, dass man sich ständig fühlt, als würde man nach fünf pangalaktischen Donnergurglern noch nach Hause fliegen wollen. So werden die Flug-Episoden zu wirklich ärgerlichen Geschicklichkeitsübungen. Wenn ich einen Shooter spiele, will ich eigentlich gegen virtuelle Gegner kämpfen - und nicht gegen die Unzulänglichkeiten der Spielsteuerung.

    Angesichts der genannten Schwächen wird „Breed" niemals auch nur annähernd so fesselnd wie „Halo" oder „Unreal 2". Die mäßige und nicht mehr zeitgemäße Grafik ließe sich sicherlich noch verschmerzen. Die geradezu peinliche KI und die zahlreichen Bugs (schon mal was von Beta-Testing gehört???) sind jedoch unverzeihlich. Hier wurde ein Produkt auf den Markt geworfen, das einfach noch längst nicht ausgereift ist. Dafür und für die zahlreichen leeren Versprechungen des Herstellers ist ein „Gnadenpunkt" eigentlich noch viel zu viel...
    Zum Schluss noch ein Tipp für alle, die einen GUTEN Science-Fiction-Shooter suchen: „Chrome" bietet all die Action, die Atmosphäre und den Spaß, die uns von den Machern von „Breed" versprochen wurden...

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    4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    Kein muß 25. Februar 2004
    Edition:Standard
    Ich kann es nicht fassen, das Breed ein Halo-Killer sein soll. Okay, die Außenlandschaften von Breed können es echt mit Halo aufnehmen. Was mit wiederum bei Halo besser gefällt ist die Tatsache, das ich nicht ständig von einem haufen K.I.-Loser Noob-Soldaten umgeben bin, die sich einfach mal so aus Langeweile direkt vor dein Mündungsfeuer setzen und dich dabei dumm anschauen oder sie springen wie die Lemminge von der Klippe. Sie stehen auch sehr gerne im Weg rum, so das man feindlichen Feuersalven oft nicht ausweichen kann. Zur Unterstützung sich sie nicht gerade bestens geeignet denn oft schießt man sich alleine durch oder der Sniper verschießt seine Sniper-Ammo, die nicht gerade sehr viel ist, und wenn es drauf ankommt, ist sie leer. Man muß viel mehr auf die "Kollegen" als auf die Gegner achten. Thema Gegner, die sind nicht schlecht. Sie suchen Deckung und verhalten sich taktischer als seine eigenen "Kollegen".

    Die Grafik ist schön geworden bis auf 3 kleinigkeiten:

    1. Das Wasser sieht von höherer Position aus, als wäre es aus lauter Vierecke zusammengesetzt worden und 2. der Himmel, naja... Einen so schlechten Himmel habe ich in noch keinem aktuellen Game gesehen. Der ist fast schlechter als der Himmel von Counter Strike (nix gegen Counter Strike). 3. Das Lenseflair (ich hoffe das ist richtig geschrieben) sieht auch nicht so berauschend aus (auf jeden Fall habe ich bei älteren Spielen viel schönere gesehn) so nach dem Motto: Hauptsache es ist drin. Jetzt denken die Meisten an dieser Stelle bestimmt: "Warum hat der nicht die Grafik hochgesetzt". Ich habe alles auf Hoch und es wird nicht besser...

    Jetzt ist schluß mit negativer Kritik, jetzt ist mal das Positive dran. Man hat 8 Befehle die man seinen "Kollegen" erteilen kann. Man bekommt zwar oft monotone Antworten aber okay. Die Musik ist stellenweiße gut und manchmal etwas nervig. Sie ist gut angepasst (wenn Gegnerhorden anrücken wirds rockiger...)

    In Breed hat man das vergnügen (oder auch verzweiflung) Fahrzeuge zu steuern unter anderem Panzer, Jeeps oder Flugzeuge, für die man jedoch ein ruhiges, geschicktes Händchen braucht.

    Ich will jetzt nicht sagen "ein muß" aber es ist mal eine gute Abwechslung für zwischendurch.

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    Die neuesten Kundenrezensionen
    Ganz nett
    Cooles Game. Die Grafik is in ordnung. Spielt sich ganz gut. Das man zwischen einzelnen Charakteren wechseln kann gefällt mir gut. Lesen Sie weiter...
    Veröffentlicht am 31. August 2007 von Steven Dennis Rippe
    Ruckelig, öde und ohne Stimmung
    Die Story wäre eigentlich nicht schlecht, wenn man nich andauernd in andere charaktere hineinschlüpfen müsste.
    Die Grafik wäre nicht schlecht. Lesen Sie weiter...
    Veröffentlicht am 24. Mai 2005 von I Love Gadgets
    Werbung und Konzept sind nicht alles..
    Eines vorweg: Ich war sehr gespannt auf den "Halo 'Killer" und bei jeder neuen Releaseverschiebung mächtig entäuscht. Lesen Sie weiter...
    Am 31. März 2005 veröffentlicht
    Nur schlecht
    Ich kann vom kauf dieses Spieles nur abraten

    Trotz einens Patch ist der Singelplayer modus einfach nur Verbugt. Lesen Sie weiter...

    Veröffentlicht am 31. Juli 2004 von Andre
    keine Alternative zu Halo
    Als Freund von Halo, kaufte ich mir nun auch Breed, das ja als Konkurrent gehypt wurde.
    Doch obwohl meine Erwartungen nicht hoch waren, konnte mich das Spiel zu keinem... Lesen Sie weiter...
    Veröffentlicht am 29. März 2004 von P. Pietsch
    nett gedacht - schlecht gemacht
    Also eigentlich macht das Spiel spass - recht gute Grafik - gute Sniper - lustige Gegner - klasse Geschütze ,
    man muss schon überlegen um vorwärts zu kommen. Lesen Sie weiter...
    Veröffentlicht am 21. März 2004 von S. Michael
    Bin echt enttäuscht
    Die Grafik mag ja vielleicht aus technischer Sicht top sein, aber die Landschaften sind weder ansprechend noch gut zu spielen. Lesen Sie weiter...
    Am 19. März 2004 veröffentlicht
    Kurz angeshene dann wieder deinstalliert.
    Es erinnert sehr an Halo und Neocron. Die Grafik ruckelt selbst bei meinen Top PC ab und an was hierbei sicher nicht an meiner Hardware liegen kann. Lesen Sie weiter...
    Veröffentlicht am 27. Februar 2004 von "chousse"
    Gut.... aber die KI??????
    Hab das Spiel seit gestern, und muß sagen, Grafik und Gameplay sind ganz o.k. Das einzige was mich ein bischen genervt hat, ist die Intelligenz der Gegner.... Lesen Sie weiter...
    Am 26. Februar 2004 veröffentlicht
    Buhuu, ich bin traurig
    Als ich vor einigen Monaten die Beta zockte, dachte ich mir:
    Das sieht ganz nett aus, das könnte der neue Halo-Killer werden. Lesen Sie weiter...
    Veröffentlicht am 25. Februar 2004 von Der_Micha
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