ARRAY(0xa35a90e4)


oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
oder
Mit kostenloser Probeteilnahme bei Amazon Prime. Melden Sie sich während des Bestellvorgangs an.
Jetzt eintauschen
und EUR 3,30 Gutschein erhalten
Eintausch
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen

CARGO - Da draußen bist Du allein (inkl. 2D Version) [Blu-ray 3D]

Regula Grauwiller , Claude Oliver Rudolph , ivan Engler    Freigegeben ab 16 Jahren   Blu-ray
2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (145 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 8,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher immer versandkostenfrei). Details
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Auf Lager.
Verkauf und Versand durch Amazon. Geschenkverpackung verfügbar.
Lieferung bis Dienstag, 22. April: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.
Mehr Informationen zu Lovefilm
Testen Sie jetzt Prime Instant Video: Genießen Sie unbegrenztes Streaming von tausenden Filmen und Serienepisoden. Sehen Sie Ihre Lieblingstitel werbefrei, unabhängig von bestimmten Sendezeiten und auf vielen kompatiblen Endgeräten wie dem Kindle Fire HD, XBox One, Xbox 360, PS3, PS4 oder iPad. Jetzt 30 Tage testen
‹  Zurück zur Artikelübersicht

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Seit dem Öko-Kollaps der Erde lebt der größte Teil der Menschheit im All, in hoffungslos überfüllten Raumstationen. Die einzige Hoffnung, diesem Chaos zu entkommen, ist RHEA, ein paradiesischer Planet, 5 Lichtjahre von der Erde entfernt.
Die Geschichte von CARGO spielt auf dem heruntergekommenen Raumfrachter KASSANDRA, auf seinem Weg zur abgelegenen Station 42. Die junge Ärztin Laura ist als einzige wach an Bord. Der Rest der Besatzung: tiefgefroren im Kälteschlaf. Erst in vier Monaten wird Laura ihre lange Schicht überstanden haben. Während ihrer täglichen Kontrollgänge durch das gespenstisch leere Schiff hat Laura immer mehr das Gefühl, nicht alleine an Bord zu sein. Eine Erkundungsmission in dem dunklen und eiskalten Frachtraum endet in einem Fiasko. Der Rest der Besatzung wird geweckt. Ein Katz- und Mausspiel beginnt, in welchem nichts so ist, wie es scheint. Was verbergen die geheimnisvollen Frachtcontainer und wer oder was ist noch an Bord?

Extras:
2+3 D Version: Originaltrailer, Audiokommentare, Still Galleries, Trailer & TV Spots, TV Berichte (TV-Spots, div.Making Of`s, TV mit H R Giger (10 vor 10), Dokumentation, Interviews, Beim Dreh, Trailershow

Movieman.de

Ein Science-Fiction-Film aus der Schweiz ist per se ja schon mal mehr als ungewöhnlich. Umso überraschender ist dabei, dass der Film technisch hervorragend ist und eine kalte und real anmutende Weltraumdüsternis heraufbeschwört, die an SUNSHINE erinnert. Was hier technisch geleistet wurde, ist unglaublich, da man auch nicht mit den Budgets von Hollywood-Filmen arbeiten konnte. Inhaltlich ist der Film jedoch deutlich zerfahrener. Anfangs wirkt es, als habe man hier nur ein Derivat von ALIEN vor sich. Die Geschichte setzt auf ein Spannungsmoment, das sich daraus ergibt, dass man nicht weiß, ob und was sich noch an Bord befindet. Und ob dieses Unbekannte für den Mord am Captain verantwortlich ist. Doch je länger der Film läuft, desto klarer wird, dass dies kein ALIEN-Rip-off ist. Vielmehr nimmt der Film Anleihen bei MATRIX und erschafft einen verschwörungspolitisch motivierten Background, der für Spannung sorgen soll. Das funktioniert jedoch nur bedingt, denn das größte Problem von CARGO ist, dass sich seine Macher nie entscheiden können, was sie wollen: SF-Action-Horror á la Hollywood oder intellektuell angehauchtes Drama im Weltall nach eher europäischem Erzählmuster. So ist der Film weder Fisch noch Fleisch und sitzt wahrlich zwischen allen Stühlen. Man hätte sich hier für das eine oder das andere entscheiden sollen. Entweder ALIEN oder DANTE 01. Beides zusammen schließt sich praktisch aus. Und so kann man nicht umhin, dem Film gewisse Längen vorzuwerfen. Er beginnt stark und etabliert eine Welt, in der die Erde zum unbewohnbaren Planeten geworden ist und die Menschheit hinaus ins All gehen musste. Aber dann verflacht der Film zu einer Art Who-done-it? im Weltall nur um im letzten Drittel sozialkritische Töne aufkommen zu lassen. Was bleibt, ist ein technisch bemerkenswert guter Film, der zeigt, dass zumindest handwerklich SF auf internationalem Niveau auch in Europa machbar ist. Dazu kommt eine leidlich spannende, aber zumindest oftmals interessante Geschichte. Fazit: Beeindruckt eher formal denn inhaltlich.

Moviemans Kommentar zur DVD: Die Kälte des Weltraums wird mit viel Schwärze und ausgeblichenen Farben dargeboten. Einzige farbliche Lichtblicke sind die orangenen Anzüge der Astronauten. Rauschen ist nur marginal erkennbar und die Kompression arbeitet sehr gut. Details werden messerscharf wiedergegeben. Das gilt für die Texturen von Raumschiffwänden ebenso wie für Haare oder Kleidungsstücke (00:17:23; Kragen). Der Kontrast ist in den meisten Fällen hervorragend. Nur selten wirken Schwarzelemente ein wenig zu sehr ins Gräuliche übergehend. Der Kontrast ist bei den Rhea-Szenen übersteigert. Im Raumschiff schlägt er sich gut, wobei Gesichter selten mal etwas zu leichenblaß erscheinen. Der Ton ist sehr schön geworden. Das Raumschiff ächzt und lebt. Es ist immer Atmosphäre geboten, wobei die Effekte gezielt eingesetzt werden. Auf Rhea hat man eine sehr natürliche klangliche Umgebung mit Vogelgezwitscher und dergleichen. Das Bonusmaterial ist umfangreich ausgefallen. Das Making Of ist in drei Teile zerlegt und gibt die einzelnen Phasen der Entstehung wider. Der Fernsehbericht mit H.R. Giger ist eher nichtssagend. Dafür hat man noch eine Reihe von entfallenen Szenen mit Charaktermomenten, ein paar mehr oder minder lustige Versprecher, Bildergalerie und Trailer und ein paar Kleinigkeiten wie den Astrodance. Der hat zwar mit dem Film nichts zu tun, verströmt aber gute Laune. --movieman.de

VideoMarkt

In der nicht mehr allzu fernen Horrorzukunft drängen mehr und mehr Menschen von der zunehmend unbewohnbar gewordenen Erdoberfläche in künstliche Weltraumstädte, die inzwischen aus allen Nähten zu platzen drohen. In solchen Städten träumt man vom Umzug auf den scheinbar idyllischen Planeten Rhea, und genau dort will Laura per Frachtflug ihre vor einer Weile dorthin verzogene Schwester besuchen. Unterwegs jedoch häufen sich an Bord seltsame Vorkommnisse, die Fracht entpuppt sich als menschlich, und Laura beginnt an der Realität zu zweifeln.

Video.de

Immerhin rund fünf Millionen Schweizer Fränkli stecken in dieser eidgenössischen Antwort auf Hollywoods SF-Blockbuster. Und nicht nur wenn sich spiralförmige Megametropolen eindrucksvoll animiert um die eigene Schwerkraftachse drehen, stehen sie jenen optisch auch kaum nach. Das Ergebnis ist ein durchaus sehenswerter Weltall-Thriller mit ganz eigenem Look und Atmosphäre, durch den nicht nur Science-Fiction-Fans ihr Nervenkostüm einem veritablen Systemcheck unterziehen können.

Blickpunkt: Film

An Bord eines Transportfluges zu einem als Paradies ausgewiesenen Planeten häufen sich bedrohliche Vorfälle. Ambionierte Schweizer Antwort auf Hollywoods SF-Blockbuster.

Synopsis

Seit dem Öko-Kollaps der Erde lebt der grösste Teil der Menschheit im All, in hoffungslos überfüllten Raumstationen. Die einzige Hoffnung, diesem Chaos zu entkommen, ist RHEA, ein paradiesischer Planet, 5 Lichtjahre von der Erde entfernt.

Die Geschichte von "Cargo" spielt auf dem heruntergekommenen Raumfrachter "Kassandra", auf seinem Weg zur abgelegenen Station 42. Die junge Ärztin Laura ist als einzige wach an Bord. Der Rest der Besatzung: tiefgefroren im Kälteschlaf. Erst in vier Monaten wird Laura ihre lange Schicht überstanden haben. Während ihrer täglichen Kontrollgänge durch das gespenstisch leere Schiff hat Laura immer mehr das Gefühl, nicht alleine an Bord zu sein. Eine Erkundungsmission in dem dunklen und eiskalten Frachtraum endet in einem Fiasko. Der Rest der Besatzung wird geweckt. Ein Katz- und Mausspiel beginnt, in welchem nichts so ist, wie es scheint. Was verbergen die geheimnisvollen Frachtcontainer und wer oder was ist noch an Bord?

Rezension

"Überzeugende Spezialeffekte und gekonnte Cliffhanger-Spannung (á la CUBE)" (20 Minutes)

"Hollywood hat mit Regisseur Ivan Engler einen neuen Roland Emmerich entdeckt." (Sunday Paper)

"Die Spezialeffekte im All sind verblüffend. Optisch und akustisch ist die Mission gelungen." (Sonntagszeitung)

"Hollywood hat mit Regisseur Ivan Engler einen neuen Roland Emmerich entdeckt." (Sunday Paper)

"Die Spezialeffekte im All sind verblüffend. Optisch und akustisch ist die Mission gelungen." (Sonntagszeitung)
‹  Zurück zur Artikelübersicht