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CARGO - Da draußen bist du allein (Special Edition, 2-Disc-Set)
 
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CARGO - Da draußen bist du allein (Special Edition, 2-Disc-Set)

Anna Katharina Schwabroh , Martin Rapold , Ivan Engler , Ralph Etter    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (122 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 8,85 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Produktinformation

  • Darsteller: Anna Katharina Schwabroh, Martin Rapold, Claude-Oliver Rudolph
  • Regisseur(e): Ivan Engler, Ralph Etter
  • Komponist: Fredrik Strömberg
  • Format: Dolby, DTS, PAL, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 2
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Ascot Elite Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 15. April 2010
  • Produktionsjahr: 2009
  • Spieldauer: 110 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (122 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00392SUBC
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 24.970 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Produktbeschreibungen

Bonusmaterial:
  • Making Of’s
    • Preproduction
    • Film
    • Postproduction
  • TV Spot & Trailer
  • TV Beiträge mit H.R. Giger
  • Deleted Scenes
  • Bloopers
  • diverse Specials:
    • Unreleased Music
    • Nie veröffentlichte Production Design Skizze
    • vieles weiteres unveröffentlichtes Material
    • Originale Previz Sequenzen
    • komplette Design History
  • Diverse vertonte Bildergallerien:
    • Kostüme
    • Originalposters
    • Requisiten
    • Bildertagebuch des Regisseurs
    • uva
  • Animierte und vertonte original-Storyboards
  • Screen Visuals Collection
  • Audiokommentare mit Hintergrundinformationen zum Hauptfilm
  • Soundeffects-Only Soundtrack für den Hauptfilm

Produktbeschreibungen

Seit dem Öko-Kollaps der Erde lebt der grösste Teil der Menschheit im All, in hoffungslos überfüllten Raumstationen. Die einzige Hoffnung, diesem Chaos zu entkommen, ist RHEA, ein paradiesischer Planet, 5 Lichtjahre von der Erde entfernt.

Die Geschichte von CARGO spielt auf dem heruntergekommenen Raumfrachter KASSANDRA, auf seinem Weg zur abgelegenen Station 42. Die junge Ärztin Laura ist als einzige wach an Bord. Der Rest der Besatzung: tiefgefroren im Kälteschlaf. Erst in vier Monaten wird Laura ihre lange Schicht überstanden haben. Während ihrer täglichen Kontrollgänge durch das gespenstisch leere Schiff hat Laura immer mehr das Gefühl, nicht alleine an Bord zu sein. Eine Erkundungsmission in den dunklen und eiskalten Frachtraum endet in einem Fiasko. Der Rest der Besatzung wird geweckt. Ein Katz- und Mausspiel beginnt, in welchem nichts so ist, wie es erscheint. Was verbergen die geheimnisvollen Frachtcontainer und wer oder was ist noch

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
39 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ray TOP 500 REZENSENT
Format:DVD
Im Jahr 2267: Die Erde ist mittlerweile durch den logischen Ökokollaps unbewohnbar geworden. Menschliches Leben spielt sich im All ab. Da gibts unzählige, von Tausenden überfüllte Raumstationen, die ziellos durchs All gleiten. Und andererseits Frachtraumschiffe wie die heruntergekommene "Kassandra" mit relativ wenig Personal. Auf diesem Raumfrachter, der wertvolle Waren zu den Raumstationen transportieren soll, arbeitet die junge Ärztin Laura Portmann (Anna Maria Schwabroh), die für 4 Jahre auf diesem Cargo-Schiff bis zum Eintreffen auf Station 42 angeheuert hat. Die junge Frau will mit der Arbeit auf dem Frachter Geld verdienen für einen Neuanfang auf dem als paradiesisch gepriesenen neu entdeckten Planeten "Rhea", der Lichtjahre entfernt ist. Lauras Schwester hat gemeinsam mit ihrer Familie inzischen auf dem Planeten eine neue Existenz angefangen. Die Bild-Nachrichten per Telefon, die monatelang dauern, bis sie den Empfänger erreichen, verheissen Hoffnung auf eine neue lebenswerte Zukunft, auf diesen schönen Planeten will Laura auch.
Während die restliche Crew sich im Kälteschlaf befindet, übernimmt Laura ihre monatelange Wachschicht, bevor sie wieder von einem anderen Mitglied der Crew abgelöst werden kann. Dabei stellt sich die Einsamkeit an Bord, die dunklen Gänge des Raumschiffs eine größere Herausforderung dar als gedacht. Ist das Empfinden nicht alleine wach an Bord zu sein eine Art beginnender Weltraumkoller ? Oder befindet sich etwas Unbekanntes mit an Bord ? Geräusche und Schattenspiele lassen diesen Verdacht aufkommen.
Jedenfalls wird auch der seit neuestem wegen vermuteter Terroranschläge mitreissende Skymarshall Samuel Decker (Martin Rapold) wegen möglicher Probleme an Bord automatisch geweckt und Laura entscheidet auch den Kapitän des Schiffs Pierre Lacroix (Pierre Semmler) ebenfalls aus dem wohlverdienten Tiefschlaf zu wecken. Der ist wenig erfreut an der Störung. Gemeinsam untersuchen sie den kalten und gespenstisch großen Frachtraum. Da geschieht ein Unglück. Nun muß auch der Rest der Crew, der 1. Offizier Anna Lindbergh (Regula Grauwiller), die Navigatorin Miyuki Yoshida (Yangzom Brauen) und die beiden Hilfskräfte Claudio (Michael Finger) und Igor (Claude-Oliver Rudolph) geweckt werden...
Neun Jahre dauerte die ambitionierte Produktion des ersten Schweizer Sciencefiction Films, das mit einem vergleichsweise geringen Budget von 5 Millionen Franken auskommen musste. Auf visueller Ebene wurde von dem Regieduo Ivan Engler und Ralph Etter gute Arbeit geleistet, ebenso beim sehr spannenden Mittelteil in Thrillermanier. Weniger gut gelungen ist der etwas platte und plumpe Schlusspart, der insgesamt nicht genau weiss, wo er nun hin will und sich einfach unter anderem einer wenig plausiblen, hoffnungsfrohen Ökomessage hingibt. Da hätte ich mir den Mut zu mehr Biss und Phantasie gewünscht, die der Film ja lange Zeit auf den Erkundungen im Raumschiff selbst propagiert hat.
Ein bisschen geht dem ambitionierten Film in der Schlußphase druch einige chaotische Spielereien nicht nur die Puste aus, sondern er vernachlässigt seine Hintergründe und somit sein Fundament. Man will ja schliesslich wissen, warum und wieso. Vielleicht lags am Mangel eigener Ideen. Viele gute Ideen, selbst die Protagonisten erinnern doch sehr an Ridley Scotts "Alien", dh. sie sind geklaut. Die starken Frauenfiguren, die beiden Techniker, der Capitän, der zu Fehleinschätzungen neigt, der Aussenseiter im Team...nur leider ohne Gigermonster. So müsste der Film logischerweise mehr an den Hintergründen feilen, seine Figuren straffer und markanter zeichnen, um zumindest einen hohen Mitfiebereffekt zu erreichen. Dies schafft der Film leider nicht so gut. Die Filmfiguren haben kaum Nuancen und keiner weiss genau welche Seiten sich da bekämpfen....
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Tom
Format:DVD
Um CARGO wirklich gerecht beurteilen zu können, muss man nicht nur wissen, dass der Film mit einem Minibudget von weniger als 4 Mio. Euro realisiert wurde, man muss sich auch vorstellen können, was das in der Praxis bedeutet. Es ist unausweichlich, dass die knappe Kasse Auswirkungen auf das Drehbuch, die Schauspielerriege und - ja man muss es sagen - auf die Qualität der schauspielerischen Leistung haben MUSS. Denn ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass sich das Team viele Takes leisten konnte. Wahrscheinlich war es so, dass sehr viele Szenen nur einmal gedreht wurden. Es gab aller Wahrscheinlichkeit keine Mehrfach-Drehs von den Dialog-Szenen, so dass der Regisseur ggf. die Auswahl gehabt hätte und er mehr Potential aus den Schauspielern hätte herauskitzeln können. Das Ding wurde wohl in Rekordzeit einfach "runtergedreht". Fast alle Schauspieler bleiben deshalb weit unter ihren Möglichkeiten. Die Worte werden fast emotionslos ins Mikro gehaucht - gerade so als hätten die Schauspieler eben erst ihren Text für die anstehende Szene gelernt und keine Zeit gehabt, ihren Dialog und ihre jeweiligen Figuren mit Leben zu füllen. Das ist zwar etwas schade, denn echtes Gefühl kommt dabei beim geneigten Zuschauer nicht auf. Es ist kaum möglich, mit den blassen Figuren (oder sollte man besser Stereotypen sagen) zu identifizieren.

Wenn es schon nicht die schauspielerische Leistung ist, die CARGO zu einem sehenswerten Film machen, ist es dann vielleicht die Story? Nicht ganz. Denn wie schon oft bemerkt, bietet die Geschichte eigentlich nicht viel Neues. Das ganze wirkt eher wie eine Karikatur. Der Film hat eigentlich eine Allerweltsstory, die nur einen Sinn hat - sie dient als Hintergrund. Als Hintergrund für die Bilder. Denn genau hier liegt die Stärke des Film. Das Set, die CGI, die Ausstattung schaffen eine klaustrophobische Atmosphäre und einen "Realismus", den ich bei einem so günstigen Film niemals erwartet hätte. Nichts wirkt billig. Nichts am optischen Feel & Look wirkt lächerlich, sondern das ganze ist absolut glaubwürdig. Und allein darauf kommt es an, denn damit zeigt der Regisseur seinen amerikanischen Kollegen, was wirklich eine Harke ist. Ein Riesenbudget macht eben noch keinen guten Film.

In der Tat zitieren die schweizer Filmemacher mit einigem Augenzwinkern wesentlich aufwändiger realisierte Hollywood-Produktionen. Jeder kennt Alien - und jeder Zuschauer erwartet ein ekliges Monster, das freilich nie auftaucht. Jeder erwartet Blut und Horror - und sie werden nicht enttäuscht (an einer Stelle zumindest - aber das ist ja gerade der Gag dabei). Die Genre-Erwartungen und Klischees werden bedient, aber eben nicht in Hau-Drauf-Manier, sondern etwas subtiler. So gesehen könnte es sogar Absicht sein, dass die Schauspieler ihren Text stellenweise fast unverständlich ins Mikro nuscheln - um den Zuschauer zur Aufmerksamkeit zu zwingen. Klar es gibt eine Heldin, einen edlen Ritter/Freiheitskämpfer, eine überzeugte Verfechterin des Systems und zwei tapfere aber minder bemittelte "Volksvertreter". Aber das alles ist nur Staffage für die Bilder.

Mit CARGO haben die Macher gezeigt, dass europäische Regisseure und Tricktechniker durchaus mit Hollywood konkurrieren können - wenn, ja wenn sie ähnliche Mittel wie ihre amerikanischen Kollegen zur Verfügung gehabt hätten. Was hätte man alles mit unbegrenzten Mitteln realisieren können. Trotz Minibudget ist CARGO deshalb für mich mehr als nur gelungen. Ein wirklich SEHENSWERTER Film.
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34 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Oldboy
Format:Blu-ray
Sorry, aber der Film wird mir in vielen Rezensionen einfach zu schlecht gemacht! Für das kleine Budget hat man ganz schön viel Film angetischt. Bei Krimis meckert doch auch keiner, wenn die Opfer größtenteils erschossen, erstochen oder erschlagen werden oder an jedem Tatort Leute im weißen Kittel rumrennen! Aber Filme wie Moon, Pandorum oder eben Cargo werden ständig und unnachgiebig mit 2001 & Alien verglichen. Im Falle von Cargo merkt man den entsprechenden Rezensionen an, dass sich nicht wirklich Mühe mit Cargo gemacht wurde. Da es in einem Genre über Jahrzehnte zwangsläufig zu Überschneidungen kommen muss, ist doch die Frage: Hat man es gut umgesetzt oder nicht und weniger die Frage, ob es das so oder ähnlich schon mal in einem anderen Film gegeben hat. Und manchmal muss man sich, ähnlich wie bei Musik, einen Film mehrfach ansehen, um seinen Wert und seine Stärken zu erkennen. Spätestens beim 2. Ansehen wird man mit den Schauspielern warm und nimmt den Schnitt & die Kamera-Arbeit besser wahr, da man sich nicht mehr so stark mit dem Plot auseinandersetzen muss. So gefallen mir die An- und Abflüge des Raumschiffs und das Design der Schiffe und der Raumstation. Die Filmmusik ist passend, die Kulisse harmoniert mit den im Computer generierten Objekten und die Kameraarbeit ist hervorragend. Der Film vermittelt auch, wie wertvoll unser Lebensraum und ein selbstbestimmtes Leben tatsächlich ist. Dabei ist die Story des Films nicht platt oder nur kopiert, sondern aktueller den je. Cargo ist eine kleine, nette Produktion mit eigenem Charme, die selbst nie den Anspruch hatte, sich mit "StarTrek" oder "StarWars" messen zu wollen. Deshalb muss man den Film nicht gut finden, aber man kann die Leistung, einen solchen Film mit diesem Budget auf die Beine gestellt zu haben anerkennen und wer dem Film eine 2. Chance gibt, entdeckt ihn vielleicht doch noch für sich.
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Cargo 3D
Ein SF Film, welcher ohne große Actionszenen auskommt aber bis zum Ende spannend ist. Die Idee ist nicht neu aber gut umgesetzt. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Andreas veröffentlicht
Mann merkt den Unterschied
Bewertung bezieht sich auf Maxdome-Abruf.

PRO:
sehr gute CGI-Effekte,
sehr viel besser als in USA-BMovie Filmen
falls 4 Mio. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Robbi veröffentlicht
Leider langweilig..
Die Vorschau und die Beschreibung klangen interessant, das war's dann aber auch..

Die Story wirkt wie ein schlechter Kopien-Mix von "Moon", "Matrix" und "Die... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von CK veröffentlicht
Finger weg von der "3D" Version
Cargo ist an sich ein solider SciFi Thriller, der zwar nur eine Menge Elemente kombiniert, die man schon in anderen Filmen gesehen hat, aber es dennoch schafft, eine eigne... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Leseratte veröffentlicht
verschwendete Zeit
Ich war zeitweise eingeschlafen, einer der schlechtesten Filme den ich die letzten Jahre gesehen hab )))-:
Schade um den verschwendeten Filmabend ! Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Ganondorf veröffentlicht
Guter, nicht perfekter SciFi Film abseits des Mainstreams!
Der einzige Fehler, den ich im Bezug auf diesen Film gemacht habe ist der, dass ich mich von den vielen negativen Kommentaren habe verleiten lassen, den Film Anfangs nicht zu... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Alex Panz veröffentlicht
Guter Film über eine moegliche Endzeitversion.
Wer einen Action Film erwartet, sollte die Finger von diesem Film lassen.
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Vor 5 Monaten von Michael Ha. veröffentlicht
Science Fiction swissmade ' richtig gut
Wie soll man sich einen schweizer Science-Fiction-Film vorstellen? Wird dort die Umrundung der Erde durch den Mond in Echtzeit gezeigt? Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Pino veröffentlicht
Einfach nur gut!
Cargo ist ein sehr schöner Film der mich durch tolle Bilder (sehr gute, realistische und echt wirkende Computeranimationen), tolle Ideen und gute Story begeistert hat. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Isai veröffentlicht
Das Geld nicht wert.
In den ersten vielleicht 20 Minuten war ich noch wirklich überzeugt, endlich mal wieder einen GUTEN, deutschsprachigen Film zu sehen. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Andreas Schulte veröffentlicht
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schweizer pandorum? 4 20.05.2011
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