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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen16
4,2 von 5 Sternen
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am 26. Januar 2004
In der Tat kurz und gut. Ideal für Umsteiger, die schon wissen wo's langgeht, aber mit C selbst noch nichts zu tun hatten. Wer allerdings noch nie programmiert hat, ist mit diesem Büchlein sicherlich (erstmal!) auf dem falschen Dampfer.
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am 3. November 2012
Das teilweise habilitierte Autorenpaar möchte mit diesem kleinen Taschenbuch (120 S.) die Programmiersprache C kompakt beschreiben, inkl. der Standardbibliothek.
Wegen einiger Fehler und mangelnder Sorgfalt ist es nur eingeschränkt empfehlenswert und nur für bereits fortgeschrittene Programmierer (in anderen Sprachen).
Als Lehrbuch ist es aufgrund des geringen Umfanges und der wenigen Beispielcodes nicht zu empfehlen, ebenso nicht als Referenz zur Standardbibliothek aufgrund des kleinen Buchformates und der hierdurch bedingten mühsamen Suche.

Die Autoren bezeichnen den C-Standard meistens als ANSI C99, was falsch ist, da der zum Zeitpunkt der Drucklegung des Buches aktuelle Sprachstandard ISO/IEC 9899:1999 war, der von ANSI erst 2000 übernommen wurde (von ISO), korrekt wäre also ANSI C 2000 gewesen oder wie allgemein üblich C99 (ohne ANSI) oder ISO C99 oder einfach ANSI C (wie es die Autoren auch manchmal selbst verwenden).

Die Autoren kommen zu Beginn schwer in Gang:
"C wurde in 70er Jahren entwickelt",
... "ist portable Sprache, die sich an der Architektur der heutigen Rechner orientiert"?!
d.h. also dass Dennis M. Ritchie 1972 schon die heutigen Rechnerarchitekturen kannte und beim Design der Sprache berücksichtigt hat? Wohl kaum.

"Sprachkern ist relativ klein und enthält nur wenige hardwareabhängige Bestandteile"?!
Was ist ein hardwareabhängiger Bestandteil? Ein C Compiler übersetzt ALLE Bestandteile des Quellcodes in Maschinesprache, und somit greifen alle Codebestandteile auf die jeweilige Rechner(hardware) zu, und nicht nur WENIGE.

Die Autoren erklären, dass sie C90 als Basis verwenden und C99-Neuheiten ggf. kennzeichnen, greifen aber schon unmittelbar danach fehl mit der Verwendung des C99-Kommentarzeichens "//" OHNE entsprechende Kennzeichnung.

Die Autoren verwenden viele deutsche Übersetzungen von englischen (Standard)Fachbegriffen, bei "Zwischenraumzeichen" statt white-spaces wirkt das aber schon sehr gekünstelt.
Ebenso verwenden sie durchgängig den Begriff Vektor statt Array, was aber schon allein als Abgrenzung zu vector in C++ sinnfrei und irreführend ist. Das führt dann in der Konsequenz dazu, dass auch andere eingeführte Fachbegriffe aus dem Standard verunstaltet werden, statt variable length array (VLA) heißt es dann bei den Autoren "Vektor variabler Länge".

"Externe Bezeichner-Namen sind durch 8 Zeichen signifikant" ist auch falsch, da der Standard hierfür 6 vorsieht.

Die Autoren geben für die int-Typen konkrete Wertebereiche an, ohne darauf hinzuweisen, dass dies implementierungsabhängig (also vom Compiler abhängig) ist, der Standard schreibt hier konkrete (absolute) Mindestbereiche vor, die die Autoren aber verschweigen. Auch verzichten die Autoren auf die CHAR_BIT Konstante und deren Bedeutung für die Bytebreite aller numerischen Datentypen.

Gravierend ist dann schon das offenkundige Unverständnis der Autoren bei:
"... ein Stringliteral heißt auch Stringkonstante obwohl der belegte Speicherbereich verändert werden darf ..."
was falsch ist, denn der Standard definiert etwas anderes:
'ein Stringliteral, außer, wenn es als Initialisierer für ein char/wchar_t Array dient, ist ein Objekt mit static store duration, wobei das Ändern eines Elements undefiniertes Verhalten bedeutet' also eindeutig NICHT änderbar ist.

Wenig Mühe gaben sich die Autoren auch beim Abschreiben der obligatorischen Operator-Vorrang-Tabelle: hier geben sie für das unäre "*" und "&" eine falsche Assoziativität ggü. (type) an (Zeile 2).

Didaktikschwächen offenbaren die Autoren ebenso:
"ein Cast-Operator darf nur auf Objekte mit skalarem Typ angewendet werden" ohne Erklärung, was Skalartypen sind; das findet der Leser erst später im Buch.

Relativ naive Vorstellungen haben die Autoren auch beim Codedesign:
"es ist GUTER Programmierstil, bei einer notwendigen Typanpassung diese explizit mit einem Cast-Operator durchzuführen. Dadurch wird die Typumwandlung sichtbar und eine Warnung des Compilers vermieden."
- Eine "notwendige" Typanpassung lässt meistens auf mangelnde Sorgfalt beim Programmdesign schließen und das "Vermeiden" einer Compilerwarnung (durch Cast) ist NIEMALS "GUTER Programmierstil".

"...bei Zuweisungen wird der Wert des rechten Operanden in den Typ des linken Operanden konvertiert...":
Was passiert bei Überläufen? Das vom Standard hier vorgesehene Verhalten bleiben die Autoren schuldig.

Beim Thema Zeiger und Array vergessen die Autoren auch wieder etwas:
die Ausnahme beim Adressoperator (&), wo das Array nämlich nicht in einen Zeiger zerfällt.

Die 2.Hälfte des Buches beschreibt die C-Standardbibliothek.
Diese ist aber kaum als Referenz brauchbar, da die einzelnen Funktionen nach Kategorien gruppiert wurden (Datei,String,math,...).
Für eine globale Suche nach Funktionsnamen muss man also das Inhaltsverzeichnis bemühen.
Die Include-datei wchar.h wird als C99-Neuheit genannt, was falsch ist, da schon mit C95 hinzugekommen.
Oftmals beschreiben die Autoren hierbei auch nicht den Rückgabewert von Funktionen, z.B. bei fopen.
Bei fopen wird "t" als Parameter für Textdateien beschrieben, was durch den Standard NICHT abgedeckt ist.
Bei printf wird %N als Format aufgezählt (korrekt ist %n), ebenso %P (statt korrekt %p).

Fazit:
Das Buch hat einige Mängel im Inhalt und bei der Sorgfalt der Autoren und ist deshalb wenn überhaupt nur eingeschränkt zu empfehlen.
Es ist kurz aber NICHT gut, sondern bestenfalls brauchbar.
Von einem teilweise habilitierten Autorenpaar darf man in einem "1.korrigierten Nachdruck von 2004" erwarten, dass keine Anfängerfehler vorkommen.
Wegen der Darstellung eines Cast als "guten Programmierstil" nur ein mangelhaft.
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am 16. Oktober 2002
Als selbständiger VB Programmier mußte ich mich kurzfristig in C einarbeiten. Dafür war "C kurz & gut" gerade richtig. Umfassend, klar und präzise wird die Programmiersprache beschrieben, mit vielen Beispielen und ohne unnötigen Ballast. Zum Nachschlagen ist die Standardbibliothek im 2. Teil auch bestens geeignet.
Fazit: Für Umsteiger ideal und im Preis-/Leistungsverhältnis super!
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am 7. Januar 2004
Ich, Schüler in einer Schule für Informatik, fand dieses Buch sehr nützlich für meinen Programmiertalltag. Wenn sich zwischendurch mal die Frage aufdrängte: "Hey, geht das nicht irgendwie besser?" oder "Mhm, wie ging das nochmal?". Da nahm ich einfach dieses Büchlein zur Hand. Der Beste Freund des C-Programmierers.
Für den Einstieg empfehle ich das Buch der C-Erfinder, Kernighan und Ritchie "Programmieren in C"
Fazit: Dieses Buch ist eine Referenz wie ich sie mir vorstelle.
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am 23. Juni 2014
Als Referenz/Nachschlagewerk für Programmiererfahrene gut zu gebrauchen.
Kein Buch für das Lernen von C von Grund auf.
Die Hälfte des Buches ist eine Beschreibung/Auflistung der Bibliotheken.
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am 13. Mai 2002
Wer Fragen hat, z.B. "Wie ging das und das nochmal in C?", "Was gibt es in C zum Thema....?", "Was bietet der neue C Standard?", ist mit diesem Büchlein bestens bedient. Präzise und klar wird alles, was es in C gibt, dargestellt.
Besonders gefällt mir die Beschreibung der Laufzeitbibliothek, die nach Themen gegliedert ist. Zum neu Lernen von C ist dieses Miniaturwerk allerdings zu komprimiert. Zum Nachschagen ist es wirklich super!
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am 17. April 2003
Dieses Büchlein eignet hervorragend zum nachschlagen. Es ist auch schön kompakt, sodass es überall platz hat. Wenn man mal den Syntax eines befehls vergisst, kein problem, wenn man gar den ganzen befehl vergisst, auch kein problem, einfach in den gut sortierten kapiteln nachschlagen. Zum Lernen nicht geeignet, aber das ist auch nicht die aufgabe dieser Referenz. Fürs lernen empfehle ich den Titel von "Jürgen Wolf".
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am 13. Februar 2015
Nicht nur ist es eine schöne kleine Taschenreferenz man kann damit sogar die Komplette Sprache C lernen!. Sicherlich das ist nicht einfach da daß Buch Staubtrocken ist. Jedoch ich konnte danach einen Mikrocontroller Programmieren wenn man davon absieht das man für so einen Mikrocontroller noch ein Buch über den Controller braucht. Die Prinzipielle Programmierung passt allerdings.

Sollte wer einen absolut Kurzen C Einstieg oder einfach eine kurze Taschenreferenz suchen ist er hier richtig. Für jeden der allerdings Schwierigkeiten hat beim Lernen von C sollte dieses Buch allerdings meiden da bessere Bücher meist auch alles im Anhang kurz und Bündig zusammen geführt haben. Trotzdem gibt es 5 Sterne da das Buch das macht was es beabsichtigt zu tuhen.
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am 29. Juli 2011
Die Informationsdichte des "Büchleins" ist sehr hoch und der Schreibstil ausgesprochen spartanisch, was bestens zur dargestellten Programmiersprache passt. Als Umsteiger zu C fand ich das Buch hilfreich um einen ersten Überblick über Konzepte, Strukturen und das Denken in C zu erhalten. Als Ergänzung zu einem umfangreicheren Kompendium der Sprache C ist es hervorragend geeignet.

Fazit: Ausgezeichnetes Preis-Leistungs-Verhältnis. Macht Lust auf mehr C .
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am 18. November 2013
Man sollte hier keine umfangreiche Enzyklopädie erwarten. Man bekommt das was der Titel aussagt. Eine knappe aber meiner Meinung nach sehr umfassende Referenz. Für tiefgehende Beispiele sollte man auf andere Artikel zurückgreifen, aber wer mal eben was nachschlagen möchte ist hier gut aufgehoben.
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