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Cécile Taschenbuch – 1986


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 275 Seiten
  • Verlag: Reclam, Philipp, jun. GmbH, Verlag (1986)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3150077915
  • ISBN-13: 978-3150077917
  • Größe und/oder Gewicht: 14,6 x 9,4 x 1,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 300.555 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Wer Theodor Fontane liest, kann nicht anders als annehmen, die alten Zeiten seien doch die besseren gewesen. In der Literatur stimmt es manchmal: ›Cécile‹.« (Martin Ebel Tages-Anzeiger) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Der Verlag über das Buch

Subtiler Frauenroman über die Macht der Vergangenheit. Nachwort von Ijoma Mangold -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 10. März 2001
Format: Broschiert
Hotel Zehnpfund in Thale im Harz. Hier trifft Ingenieur Gordon auf das Ehepaar von St. Arnaud. Cécile von St. Arnaud, nervenkrank und kapriziös, weckt sein Interesse. Als er auf Umwegen von ihrer nicht eben "einwandfreien" Vorgeschichte erfährt, kommt es zu einer Katastrophe... Wie so oft bei Fontane, sind es nicht die mehr oder weniger spektakulären Geschehnisse, die seine Bücher lesenswert machen, sondern die Details und Personenschilderungen; hier etwa die beiden Berliner Touristen, die eine Art kommentierenden Chors abgeben, und die Konversationskünste der Künstlerin Rosa Hexel... Céciles Problematik dagegen liegt uns heute doch recht fern und vermag nicht immer zu fesseln.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "missena" am 24. Januar 2005
Format: Taschenbuch
Cécile von Theodor Fontane stellt die Situation einer Frau in der neuen preußischen Militärgesellschaft dar, die sich nach der alten Zeit sehnt und von der Vergangenheit eingeholt wird.
Diese ihre Situation wird durch die Beschreibung der Natur symbolisiert. Hierbei wird durch die Darstellung der Harzlandschaft Céciles Flucht vor den Zwängen der Gesellschaft in die Natur dargestellt und zugleich werden der Einfluss der neuen militärischen Gesellschaft und Céciles Abneigung gegen Preußen deutlich.
Diese Vielschichtigkeit macht Cécile zu einem interessanten Leseerlebnis, dessen Doppeldeutigkeit sich noch nicht beim ersten Lesen offenbart.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Thomas am 28. April 2014
Format: Taschenbuch
Es ist ein merkwürdiges Paar, das mit dem Zug von Berlin nach Thale in den Harz reist. Der ältere Herr ist Oberst a.D. Pierre von Saint Arnauld, die junge Dame seine Gemahlin Cecilie. Am Erholungsort angekommen genießt man die Landschaft und pflegt Konversation mit dem weitgereisten und weltgewandten Herrn von Leslie-Gordon, einer Malerin namens Rosa und allerlei Bildungshungrigen. Herr von Gordon, der das Paar auf seinen Reisen durch den Harz begleitet, brennt darauf, das Geheimnis, welches das Paar umgibt, zu lüften.

Cecile wird als Dame mit feinem Herzen und vornehmer Haltung beschrieben. Sie ist aber auch geltungsbedürftig und ihre Nerven sind gereizt. Der Oberst ist mit „besonderer Adrettheit“ gekleidet. Er ist dem Spiel verfallen: „Vor Tisch liest er Zeitungen, nach Tisch spielt er Whist oder Billard; das klingt sehr harmlos, aber, wie Sie vielleicht wissen werden, es geht um Summen, die für unsereins ein Vermögen bedeuten.“ Ceciles Ehemann kritisiert das geringe Bildungsinteresse seiner Frau: „Und doch wäre es gut, du könntest dich etwas mehr kümmern um diese Dinge, vor allem mehr sehen, mehr lesen.“ Herr von Gordon ist ein „Mann von so guter Erscheinung und Familie“. Der Oberst lobt ihn als „perfekten Kavalier, der die Tugenden unserer männlichen Erziehung mit weltmännischem blick vereint“. Der Erzähler lässt durchblicken, dass die Ehe der St. Arnaulds nicht glücklich ist.

Geschickt flechtet Fontane in die Landausflüge der Familie St. Arnauld seine Landschaftsbeschreibungen im Stile eines Heinrich Heine ein. Auf dem Rückweg einer solchen Tagesreise kommt es zur Annäherung zwischen Cecile und Herr von Gordon. Er küsst ihre Hand.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Kahnt am 22. Januar 2004
Format: Taschenbuch
Fontane führt uns mit seiner Sprache schnell in die Zeit zurück, in der der Roman spielt. Das Buch beginnt mit der Schilderung des Aufenthaltes im Harz. Die Beschreibungen sind wunderschön und lassen vom tragischen Ende nichts erahnen. Danach wechselt der Schauplatz nach Berlin. Die Handlung wird immer schneller und der Leser wird bis zum tragischen Ende fortgerissen. Vielleicht ist die Geschichte für unsere Zeit nicht mehr sehr aufregend. Und der Grund für den tragischen Ausgang ist heute eher eine Nichtigkeit. Das Buch ist aber für alle, die die Klassiker lieben zu empfehlen.
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Von Tim Herden am 2. Januar 2014
Format: Kindle Edition
Der Roman beginnt etwas schleppend. Sicher sind die Schilderungen der Orte im Vorharz Ende des 19. Jahrhunderts ganz nett, aber die Handlung kommt nicht so richtig in Gang. Spannung entwickelt sich erst am Ende des Romans.
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Von Pseudonym am 1. November 2013
Format: Kindle Edition
Das Buch ist schön zu lesen und ist gut geschrieben. Auf jeden Fall eines der sehr guten Bücher Fontanes! Ich selber habe es mehrmals gelesen und es jedes Mal auf ein Neues genosssen!
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